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  1. Hallo liebe Karnivorenfreunde ich habe mal eine Frage bezüglich Drosera aliciae. Ich kultiviere alle Exemplare dieser Art auf dem Fensterbrett in einem großen, mit Wasser gefüllten Untersetzer. Die Pflanzen stehen an einem südfenster und ich habe sie die vergangenen Jahre vor direkter Sonne geschützt, Abern jetzt stehen sie in direkter Sonne und die meisten Exemplare haben sich extrem dunkelrot gefärbt und ihre klebetropfen verloren, während eine Pflanze bei gleichen Bedingungen unverändert blieb. Bitte um Ratschläge LG Eric
  2. Roman.P

    Bilder meiner Sammlung

    Hallo Ich möchte euch heute ein paar Bilder aus meiner Sammlung zeigen. Alle meine Drosera befinden sich im Sommer an einem Dachflächenfenster (Richtung Süden) auf einem Dachboden. Die Pflanzen bekommen ungefähr von 8 Uhr bis 14 Uhr direktes Sonnenlicht ab. Im Winter kommen sie in ein Regal im Keller mit Zusatzbeleuchtung. Starten möchte ich mit D.affinis. Hier zu sehen ist die Standortform aus Namibia. Drosera aliciae die eine tolle Färbung angenommen hat und sich nun dazu entschloss einen Blütenstiel zu produzieren. Eine weitere Art aus Afrika die mir sehr gut gefällt ist Drosera burkeana, die bei mir wirklich sehr klein bleibt. In ein paar Wochen darf ich das erste mal ihre weißen Blüten sehen. Drosera cuneifolia Drosera estherhuyseniae Drosera madagascariensis, einmal ein Bild einer gerade wieder austreibenden Pflanze und von 2 Balttstecklingen aus dem Winter die in der Sonne so richtig schön glitzern. Drosera natalensis Debbert Ein schöner Hybride zwischen slackii und estherhuyseniae Drosera slackii zum Vergleich Das letzte Bild freut mich besonders, Drosera villosa bildet einen Blütenstiel, ich wäre an Fremden Pollen auch gerne Hybriden interressiert, falls wer etwas hat kann er sich gerne bei mir melden. Über Kommentare, Kritik würde ich mich sehr freuen. Gruß Roman
  3. Hallo, zunächst möchte ich erwähnen, dass ich noch absoluter Anfänger bin, was Fleischfresser allgemein angeht. Ich habe mir vor ca. einem Monat mein erstes Terrarium angeschafft und auch sogleich eine D. capensis und eine D. aliciae (sowie einen kleinen Farn) eingepflanzt. Natürlich mit der dafür vorgesehenen Erde. Die capensis war gerade in der Blühte, als ich sie einpflanzte, und blühte auch noch ein paar Tage darauf, doch dann verfärbten sich die übrigen Knospen bald schon bräunlich. Auch die "Tautropfen" auf den Blättern blieben plötzlich aus, genauso bei der aliciae. Ich habe das Terrarium anschließend an einen sonnigeren Standort gestellt, da es anfänglich zu schattig stand (das hatte ich schlichtweg nicht bedacht gehabt). Aber gebessert hat sich dadurch bisher leider nichts. Beide Drosera haben noch immer keine neuen Tropfen gebildet, obwohl sie nun schon seit 2 Wochen mehr Licht erhalten. Hinzu kommt, dass mir aufgefallen ist, dass die Blätter der capensis sich Stück für Stück bräunlich verfärben; es fängt immer an der Blattspitze an. Verbrännungen durch den vermehrten Sonneneinfall schließe ich jedoch aus, da sie nun auch nicht in der prallen Mittagssone steht. Und dann ist mir noch was beim Sphaghnum-Moos aufgefallen: Damit habe ich den Boden "ausgelegt". Allerdings bilden sich seit einigen Tagen winzige, kristallartige Ablagerungen am Moos, die mich spontan an Salzkristalle erinnern. Die Konsistenz ist auch eher "hart" oder "sandig"; nicht flaumig-weich wie bei Schimmel. Hat jemand eine Ahnung, was das sein kann? Und weiß jemand, was ich mit den Drosera falsch mache?
  4. Christian Dietz

    Drosera bei Gordon's Bay

    Hallo, das Wetter in Südafrika kann sich über Nacht von einen Extrem in das andere wechseln. Nach dem wirklich grausamen Wetter am Bain's Kloof hatten wir an diesem Tag wieder etwas mehr Glück. An diesem Tag stand ein Treffen mit Brett Viviers aus Kapstadt an. Brett wollte uns Standorte in der Gegend von Betty's Bay zeigen. Wir traffen uns mit ihm in der Nähe von Gordon's Bay. Gordon's Bay liegt an der traumhaften False Bay. Zum Glück lies das Wetter nicht zu wünschen übrig und so konnten wir das fantastische Panorama geniessen. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es los. Brett zeigt uns den ersten Standort in der Nähe von Gordon's Bay. Zuerst zeigte Brett uns ein paar Drosera zeyherii. Insgesamt konnten wir an diesem Standort keine 10 Pflanzen finden! Direkt daneben standen schön rot gefärbte Drosera trinervia Wenig später konnten wir die ersten Drosera hilaris entdecken: Landschaftlich hatte dieser Standort auch etwas zu bieten! Brett zeigt uns noch einen schönen Standort von Drosera aliciae und Drosera capensis, bevor wir uns zu einen weiteren Standort bei Betty's Bay (Siehe hier) aufmachten. Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34403-drosera-vom-bains-kloof nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34468-drosera-bei-bettys-bay
  5. Christian Dietz

    Drosera vom Bain's Kloof

    Hallo, nach unserem Ausflug am Matroosberg dachten wir eigentlich, dass es nicht schlimmer kommen kann. Nur zwei Tage später wurden wir allerdings eines besseren belehrt! Diesmal stand die Tour zu Drosera regia, sowie die Gegend um den Bain's Kloof Pass auf dem Programm. Das Wetter war ähnlich wie zwei Tage zuvor, eigentlich hätten wir es da schon ahnen können. Aber die Chance Drosera regia am Standort zu sehen hat man ja nun nicht jeden Tag, also machten wir uns - inkl. Wechselkleidung für die Zeit nach der Wanderung - auf den Weg. Die Wanderung begann relativ problemlos. Die recht hohe Randvegetation war patschnass, wodurch meine Hose schnell nass wurde. Mir lief das Wasser also am Bein runter bis in die Schuhe. Ein kleiner Sturz an einem Wasserfall tat sein Übriges und so war ich kurze Zeit später von oben bis unten nass. Zudem stellte sich raus, dass der Weg eigentlich ein kleiner Fluß ist. Trotz allem erreichten wir den Drosera regia-Standort (übrigens der aktuell einzig bekannte). Bis dahin haben wir so gut wie keine Bilder gemacht, da es das Wetter nicht zuließ. Zum Glück hatte ich noch einen Regenschirm in meinem Rucksack dabei, mit dessen Hilfe die folgenden Bilder entstanden sind. An dieser Stelle gibt es neben Drosera regia noch die Form von Drosera admirabilis, die als "sp. floating" in Kultur bekannt ist. Wir blieben geschätzte 10 Minuten an dem Standort. Das Wetter war mittlerweile derartig unangenehm, dass wir uns schnell wieder auf den Rückweg machten. Schließlich kamen wir völlig durchnässt, und um ein paar Erfahrungen reicher, am Auto an. Wir zogen uns kurz um und machten uns, trotz immer dichteren Nebels, auf den Weg, die weitere Gegend zu erkunden. Im Folgenden fanden wir noch ein paar Drosera capensis, aliciae, trinervia und (ich vermute) Drosera liniflora. Die Bilder sind recht bescheiden, aber spiegeln das Wetter und unser Empfinden recht gut wieder. Leider mussten wir dann noch feststellen, dass ein sehr schöner Drosera capensis Standort, den wir 2009 entdeckt haben, mittlerweile zerstört ist. An der Stelle wurden Entwässerungsgräben gebaut, was leider das Ende für die Pflanzen bedeutete. 2009 sah es dort noch so aus: Jetzt ist dort lediglich noch ein Entwässerungsgraben zu sehen. Sehr schade! Als wir Abends wieder zurück in unserer Unterkunft waren begannen wir damit unsere Sachen - insbesondere unsere Schuhe - zu trocknen. Es sollte noch zwei Tage dauern, bis alles wieder halbwegs trocken war. Ein Tag, den wir sicher so schnell nicht vergessen werden... Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34344-karnivoren-bei-caledon nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34467-drosera-bei-gordons-bay
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