Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'drosera'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Recommended
    • Recommended posts
    • Frequently asked questions
  • Species
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & pre-carnivorous plants
  • Culture
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Society
    • Events
    • Competitions
  • Exchange
    • Offers
    • Wanted
    • Auctions
    • Pollen
  • Miscellaneous
    • Photos
    • News
    • Carnivorous plants in nature
    • Nature
    • Carnivorous plants talks

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 249 results

  1. Hallo, unser nächster Tagesausflug hat uns auf den Gifbewrg, etwas nördlich von Clanwilliam geführt. Wir haben an diesen Tagen in Nieuwoudtville übernachtet, von woaus wir dann morgens auch losgefahren sind. Der Van Rhyn's Pass bietet einige sehr schöne Ausblicke auf die umliegende Gegend. Die ersten Karnivoren, die wir an diesem Tag gefunden haben waren Exemplare der roten Form von Drosera capensis, die zusammen mit Utricularia bisquamata an vertikalen, nassen Wänden wacshen. An diesen Wänden kann man auch hier und da immer mal wieder Drosera afra (oder ist es doch trinervia?) finden. Wenig später kamen wir auf dem Plateau des Gifbergs an. Es sollte nicht lange dauern, bis wir die ersten Droser alba gefunden hatten. Drosera alba wächst in wenigen cm Substrat auf nackten Fels. Der Summer dort oben muss sehr heiß und staubtrocken sein. Die anderen Pflanzen sind ebenfalls sehr interessant. Hier nur ein paar wenige Beispielbilder. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag richtig Glück. Es war sicher einer der besten Tage unserer Tour. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Die Drosera cistiflora schienen das auch zu mögen. Wie man auf dem letzten Bild sehen kann, haben einige der Pflanzen eine etwas ungewöhnliche Wuchsform. Es sieht so aus, als ob sich die Blütenstiele teilen und dann weiterhin mit Fangblättern besetzt sein können. Zumindest ich habe sowas vorher noch nie gesehen. Dieser Käfer ist einer der Bestäuber von Drosera cistiflora. Die Farbe ist deutlich unterschiedlich von der der Käfer, die wir bei Darling gesehen haben. Es scheint mir so zu sein, dass jeder Standort (sofern weit genug voneinander entfernt) seine eigenen Käfer hat. An einer Stelle fanden wir neben Drosera alba noch ein paar wenige Blüten einer großblütigen Form von Utricularia bisquamata. Die Straßen auf dem Gifberg sind nicht alle für normale Autos gemacht. Wir kamen irgendwann an dem Punkt, wo es uns sinnvoller erschien nicht weiter zu fahren und umzudrehen. Wir entschieden uns dann dafür, den Gifberg einmal zu umrunden und von der anderen Seite zu versuchen wieder hochzufahren. um rauszufinden wie weit wir kommen können. Der erste Teil des Anstiegs auf der anderen Seite ist sehr steil, unser Auto hat das gerade so noch mitgemacht. Etwas später waren wir wieder auf dem Plateau. Die Wege auf dieser Seite des Berges sind größtenteils Sandwege. Immer wieder kommt man an Gittern vorbei, die man öffnen kann um durchzufahren. An einer Stelle mussten wir noch einen kleineren Fluss/Rinnsal überqueren, was aber kein Problem darstellte. Dieser Teil des Gifbergs ist durch Landwirtschaft geprägt. Es gibt dort weite Felder, wo alles möglich angebaut wird. Entsprechend konnten wir dort auch keine Karnivoren finden. Wir kamen nun immer näher an die Stelle, an der wir morgens umgedreht sind. Es wurde uns irgendwann klar, dass wir wohl irgendwo in der Nähe wieder rauskommen würden. Am späten Nachmittag fanden wir dann - den für mich schönsten - Standort von Drosera alba. Dort konnten wir auch offene Blüten der pinken Form finden. Diese Blütenfarbe ist nicht unbedingt selten, aber man muss schon etwas suchen. Schließlich kamen wir dann auch wieder auf einen Weg, den wir morgens bereits gefahren sind. Wir sind also tatsächlich einmal über den kompletten Berg gefahren. Hätten wir am morgen die richtige Abzweigung genommen, hätten wir uns ein gutes Stück Weg gesparrt. Am Ende ist man eben immer schlauer Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34130-karnivoren-in-den-zederbergen/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34242-karnivoren-bei-nieuwoudtville/
  2. Suse

    Suse´s Fensterbrett-Karnivoren

    Hallo, wir fange ich am Besten an? Ich bin erst 2 Tage hier angemeldet. Mittlerweile habe ich recht viel im Forum gelesen und nun festgestellt, dass es 3 meiner 4 Karnivoren weitaus besser haben müssen um in voller Pracht zu gedeihen. Ich dachte bisher, dass sie es recht gut haben, da sie nach dem Winter - meines Erachtens nach - wieder gut wuchsen. Anders sahen sie im letzten Jahr, als ich sie erworb auch nicht aus- die Dionaea war genauso grün, kleifallig und langblättrig wie jetzt auch (geblüht hat sie auch), die Drosera hat sich bei mir sogar erst zu dem entwickelt, wie sie jetzt ist (war kleiner und es waren nur 2 Pflanzen. Jetzt sind es einige mehr und eine kleine neue Pflanze kommt auch gerade). Die Sarracenia treibt auch wieder schön aus. Nun gut, falsch gedacht, Drosera hat bei den älteren Pflanzen kaum noch Klebepunkte und ist grün - da fehlt die Sonne, Dionaea ist zu langblättrig, grün und kleifallig - auch da fehlt Sonne und Sarracenia könnte auch farbiger sein - auch Sonnenmangel Die, die eig Winterruhe brauchten, hatten keine, sind zusätzlich geschwächt. Mein schlechtes Gewissen könnte nicht größer sein! Aber ich gelobe Besserung (dank Wissens) und würde gerne die Erholung der Pflanzen hier fest halten. Einzig die Nepenthes (ventrata?) scheint sich wohl zu fühlen, bildet schöne Kannen, färbt diese ein wenig rot, wächst, gedeiht und bildet gerade einen Ableger. In meiner Vorstellung erzählte ich bereit kurz von meiner *Köpfung* letztes Jahr dieser Pflanze. Ein Wunder, dass die nun so schön ist. Da bildete sie einen Ableger, den ich abschneiden wollte. Schwupps, hatte ich die Hauptpflanze in der Hand. Mit den vergossenen Tränen hätte ich ein Moorbeet fluten können... Habe die Pflanze in frisches Substrag gesetzt und einige Monate völlig in Ruhe gelassen (außer giessen natürlich). Sie stand nicht besonders lichtreich, was mich weiter verwundert. Nach ca 6Monaten traute ich mich wieder, sie anzufassen und wieder in ihr eigentliches Gefäß zu setzen. Bis auf ein paar Blätter die sie verlor, passierte nix - zum Glück. Sier erholte und etablierte sich wieder und nun könnt ihr sehen, wie sich wieder erholt hat. Haltungsbedingungen für alle Pflanzen (deswegen manche grün statt rot): Jede Art in einem eigenen Glas, unten gefüllt mit kalkfreien Kieselsteinen, darüber Seramis, darüber ca. 10cm Carnivorensubstrat. Stehend an einem Ostfenster (habe nur 2 Fenster- das andere ist gänzlich ungeeignet weil es in einen Durchgang zum Hinterhof zeigt) welches durch die Wohnlage (Hauptstraße, ebenerdig) mit einem lichtdurchlässigen Plissee-Rollo *verhangen* ist. Weder Temperatur noch Luftfeuchte fand bisher meiner Beachtung. In allen steht das Wasser (gefiltertes und Regenwasser) auf Kieselsteinniveau. Wie gesagt, ich fand, sie gedeihen gut. Lange Rede kurzer Sinn, hier meine Bilder (bitte seid nicht allzu böse mit mir, ich lese mich täglich stundenlang durchs Forum um so bald wie möglich bessere Bedingungen zu haben). Nun doch etwas auf die Reaktionen gespannt, Suse
  3. Feldenberg

    Zimmermoorkübel

    Bevor der graue Winter kommt, hier noch ein paar farbenfrohe Schnappschüsse von meinem ZiMoKü (Zimmermoorkübel), dessen Insassen sich mittlerweile zwar schon arg bedrängen, aber bis zum Frühjahr noch auf platzschaffende Eingriffe meinerseits warten müssen. Ich hoffe es gefällt jenen, die ihn noch nicht kennen, und langweilt die anderen nicht allzusehr. Mir macht das Projekt jedenfalls viel Freude und vielleicht finden sich ja Nachahmer (Kurzanleitung unter den Bildern). Der Standort ist am unverbauten Ostfenster/Dachfenster und zwar in dessen südöstlichster Ecke, so dass auch im Winter noch etwas Licht reinkommt. Temperaturbereich: Zimmertemperatur (also im Winter 15 - 25 °C). Nachts ist das Fenster bei frostfeiem Wetter spaltbreit geöffnet. Gegossen wird im Sommer täglich mit 500 ml destilliertem Wasser, das gleichmäßig aufs Substrat / Sphagnum gesprüht (!) wird. Im Winter gebe ich etwa 250 ml aller 2 Tage. Die Pflanzen sind der Wuchsform nach vom Vorder- zum Hintergrund hin ansteigend angeordnet. Man sieht das hier ganz gut: Mein aktuellen Lieblingspflanzen darin: H. pulchella und der Cephi! Seit es nachts kühler wird, wächst auch Utricularia quelchii wieder und schiebt viel Blattwerk. Ob es heuer noch zur Blüte reicht bezweifle ich jedoch.. Und noch zwei Bilder in Kategorie "sonstiges": Mein Würfelterrarium nach der Neubepflanzung ANfang September und P. gypsicola (Andenken vom BoGa Freiburg). So, wer sich am ZiMoKü versuchen möchte: Wir brauchen eine ovale große, dickwandige (2cm!) Terracotta-Wanne (wohl für Außenbereich) mit einem Abflussloch unten (45 lang x 25 breit x 20 cm hoch). Die wird unten mit 5cm groben Blähtonkugeln drainagiert, darauf ein paar Handvoll Weißtorf oder Karnierde (auch so 5cm) und dann: reines totes Sphaghnum mit ner dicken Deckschicht aus frischem lebendem Torfmoos! Im Prinzip wurzeln alle meine Pflanzen darin. So, und dann nach der Bepflanzung einfach regelmäßig aus einer im Kühlschrank temperierten Sprühflasche mit destilliertem Wasser besprühen, bis es unten raussickert (Untersetzer nicht vergessen!). Die "Umwickelung" des Terracottagefäßes mit Alufolie und PA-Lebensmittelfolie ist von mir a) wegen Vermeidung von Schimmel an der Außenwand (Ästhetik) und wegen Verringerung der Aufheizung im Sommer (Darlingtonia will kalte Füße!) angebracht worden. Im Hochsommer stelle ich die Wanne eher in eine "schattige Ecke" und vermeide so die Aufhitzung des Substrates. Viel Spass beim Ausprobieren! Es lohnt sich definitiv, denn in diesem Setting können wie gezeigt, auch "empfindliche" Gattungen super am Fensterbrett gehalten werden. :-) Grüssle allseits Feldi
  4. Philipp J.

    Drosera Tokainsis oder spatulata

    Hallo zusammen Bitte nicht gleich löschen den Beitrag den von meinem letzten Beitrag sind meine Bilder nicht mehr da Aber egal ich will nur wissen ob das eine spatulata oder eine tokainsis ist. Achtung vielleicht sind es auch Unterarten von spatulata. Bild 1 : Die zweite Pflanze: So hoffe ihr könnt mir mal wieder helfen Bin sehr froh über eure Antworten
  5. Philipp J.

    Ist das eine Drosera Capillaris ?

    Hallo Ist das hier eine Drosera Capillaris ich habe sie so mit dem Namen gekauft aber jetzt wo sie so groß ist hat sie ähnlichkeiten mit Drosera Venusta und darum bin ich mir nicht sicher und wenn ihr es sagen könnt, könnt ihr mir ja auch informieren wie da die unterschiede sind. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen
  6. Felix S

    Drosera graomogolensis

    Hallo, Da ich bald Drosera graomogolensis bekomme, würde mich dessen Kultur interessiern. Ich hab mich zwa schon durch die Suchfunktion gekämpft , aber bis auf http://forum.carnivo...nsis#entry48015 hab ich nichts gefunden. Dort seht das Drosera graomogolensis im Sommer draußen, oder im Gewächshaus, und im Winter drinnen im Hochlandterrarium gehalten werden kann.Soweit so gut! Auf dieser Internetseite http://www.venus-fli...rosera-g-o.html seht, das Drosera graomogolensis im Winter bei 5-15 °C gehalten werden sollte. Da jetzt schon Ende September ist würde es mich nun interessieren was die Richtige Kultur ist. Weiters wären weitere Infos zu Licht und Substrat interresant. Lg Felix
  7. Hallo, ich möchte nun einige Bilder der Drosera-Arten aus dem "Petiolaris-Komplex" (Sektion Lasiocephala) in der Umgebung von Darwin vorstellen. Der erste besuchte "Petiolaris-Standort" ist nur über eine Straße erreichbar, die ohne Allrad-Fahrzeug lieber nicht befahren werden sollte, da sie teilweise wirklich extrem sandig ist. Entlang dieser Straße lagen immer wieder Autowracks in der Landschaft (und sogar mitten auf dem Weg) herum. Verrückterweise gab es an beinahe allen Standorten (die in der Nähe von Städten lagen) solche seltsamen Relikte. Man kann sie schon fast als Erkennungsmerkmal von Karnivorenstandorten in dieser Region bezeichnen! Am eigentlichen Standort wuchs erstmal wieder die weit verbreitete Drosera burmannii (nicht aus dem Petiolaris-Komplex). Der Boden war wieder extrem trocken und sehr sandhaltig: Diesmal jedoch waren einige der Blüten geöffnet... Nur wenige Meter entfernt traf ich schließlich auf die ersten Drosera aus dem Komplex: Die erste Art gehörte zu den wenigen, die bereits fast vollständig eingezogen waren. Und ich bin mir nicht ganz sicher, um welche Spezies es sich handelt, aber ich tippe auf Drosera darwinensis (am besten passt D. derbyensis, aber die ist eigentlich nicht in der Umgebung von Darwin zu finden): Auch bei der zweiten Art bin ich mir nicht wirklich sicher: Am ehesten trifft es Drosera dilatatopetiolaris. Das wirkliche Kuriosum war jedoch, dass viele der Pflanzen gerade dabei waren eine Blüte zu bilden! Denn das heißt, dass diese Exemplare am Ende der Trockenzeit (wenn es seit über einem halben Jahr nicht mehr geregnet hat) in voller Blüte sein müssten. Hier zusammen mit der ersten Art: Das folgende Foto zeigt vielleicht auch diese Art, vielleicht aber auch eine weitere... (Wie man sieht, habe ich bei den Lasiocephala-Drosera noch nicht den vollen Durchblick...): Zur Abwechslung nun einige Pflanzen, die ich mit einiger Sicherheit bestimmen kann - Drosera aff. petiolaris 'pin-cushion': Einige bereits vertrocknete D. aff. petiolaris 'pin-cushion': Die einzige Utricularia an diesem Standort war eine sehr schöne Form von U. chrysantha: Am selben Tag konnte ich auch einen anderen, nur wenige Kilometer entfernten Standort besuchen. Auf den ersten Blick mag dieser See ja wie ein vielversprechendes Karnivoren-Habitat aussehen: Jedoch entpuppt er sich als ein weitgehend karnivorenfreies "Schlammloch". Der Grund dafür ist im folgenden Bild zu sehen: Freizeitaktivitäten (wie eben solche Quads) sind tatsächlich eine der größten Gefahren für die Standorte der Region! Karnivoren gab es nur einige hundert Meter vom Ufer entfernt. Zunächst wieder die "bekannten" Drosera burmannii und Utricularia leptoplectra: Interessanterweise überlappten sich bei einigen Blüten die beiden Loben der Unterlippe: Eine weitere Art aus dem Petiolaris-Komplex wuchs ebenfalls an diesem Standort. Es handelt sich wohl um Drosera brevicornis (oder auch um D. darwinensis...): Hier sind Drosera burmannii, D. brevicornis und Utricularia chrysantha zu erkennen: Einige der Blüten von U. chrysantha besaßen eine recht tief gespaltene Unterlippe: Ich werde im Laufe der nächsten Monate noch drei oder vier weitere Arten dieses sehr interessanten Petiolaris-Komplexes vorstellen (einige davon waren sogar in voller Blüte!), jedoch möchte ich im nächsten Beitrag erstmal über zwei hochinteressante und sehr seltene Utricularia berichten... Viele Grüße, Thilo
  8. Abaddon

    Drosera adelae Sämlinge

    Man liest ja immer wieder, dass Drosera adelae in Kultur selten blüht und wenn sie es tut, keine Samen ansetzt, diese Aussagen haben mich lange davon abgehalten, es einfach mal selbst zu versuchen. Nachdem ich meiner Pflanze diesen Sommer einen schönen hellen Platz auf dem Balkon gegönnt hatte, belohnte sie mich, neben schönen rot gefärbten Blättern, mit einer Unmenge an Blütenstielen. Und tut es auch immer noch, derzeit sind noch 2 davon kräftig am blühen. Also dachte ich mir, ich probiere es einfach mal aus. Da Selbstbestäubung offenbar schlecht bis garnicht funktioniert, habe ich einfach regelmäßig die Blüten zweier Stiele vorsichtig aneinander gerieben, dabei war gut zu beobachten, das viel Pollen freigesetzt wurde. Als kleines Zusatzexperiment habe ich auch Blüten von D. prolifera benutzt, da diese zufälligerweise zur selben Zeit geblüht hat. Nachdem diese Stiele abgeblüht waren, habe ich aus circa 40 Samenkapseln dann um die 20 Samen von D. adelae ernten können. D. prolifera hat aber leider keine Samen angesetzt, die Fruchtkapseln haben sich nicht richtig entwickelt. Macht euch selbst ein Bild von dem Ergebnis: Ungefähr 2 Wochen nach Aussaat sah das Ganze so aus 2 Tage später 10 Tage danach Und zuletzt noch ein aktuelles Photo von heute, knapp 20 Tage nach der Keimung mit der ersten Beute :stuff: Wie man im oberen Teil des Bildes sehen kann, keimen gerade noch einige Nachzügler. Und ich sollte wohl auch dazu sagen, dass ich anfangs keine großen Hoffnungen aus Erfolg hatte, daher habe ich das Substrat mit einer Sprühfalsche feucht gehalten, was wohl auch einige der Samen unter das Substrat gespült hat. Mein Fazit: Drosera adelae setzt zwar im Vergleich zu der großen Blütenzahl äußerst wenige Samen an, aber die Keimquote ist relativ gut und die Sämlinge entwickeln sich prächtig. Schönen Gruß, Patrick
  9. Feldenberg

    Schnappschüsse vom Fensterbrett

    Hallo zusammen, da ja bald der "Frühlingswinter" auch in unsere südwestlichen Gefilde einzieht, erlaube ich mir eine kurze Zwischenbilanz zum bisher recht sonnigen Vorfrühling... Die Artennamen sind jeweils im Dateinamen enthalten. viel Spass... Am Südfenster... treiben die ersten petiolaris-Drosera aus und auch D. indica Sämlinge, die ich so überwintert hatte. Die Knollis (D.peltata) wollten heuer wohl wegen der Temp. keine Hochtriebe bilden: Auch Drosera paradoxa und D. petiolaris sind am Austreiben: Mein vor Weihnachten eingerichtetes Queensland-Terra mutiert zur grünen Hölle... also sind 30x30 doch zu klein.. U. longifolia blüht am Südfenster - heuer mal in einer interessanten traubenförmigen Anordnung der Blüten: Die Zwerge sind schön rot und werden demnächst blühen: Eine Glaskugel hab ich im März neu bepflanzt - hier muss sich noch einiges etablieren.. Und zwei Neuzugänge: Roridula gorgonias und Drosophyllum-Sämlinge, die ich so überwintert hatte Am Ostfenster tut sich bei D.regia einiges: und mittlerweile gefallen mir auch meine "Gelegenheits-Nepenthes" ganz gut: . Ich hoffe Euch gefällt der "bunte Mix" so gut wie mir! ;-) Ansonsten müsst Ihr mich wegen Spammens sperren ;-) viele Grüße und allen einen schönen Carni-Frühling wünscht Feldenberg
  10. Hallo zusammen, da ich in der privilegierten Lage bin, in der Mitte Deutschlands zu wohnen genießen meine Pflanzen und ich seit Tagen schönsten Sonnenschein und milde Temperaturen. Dieser Umstand regt viele meiner Zwergsonnentaue dazu an, ihre alljährliche Blütenpracht zu entfalten. Fast täglich öffnen sich im Moment Blüten in den unterschiedlichsten Farben (und Formen). Hier mal ein kleiner Überblick: Zunächst ein besonderer Hingucker, da einzige Drosera mit gelber Blüte: Drosera citrina. Sie blüht bei mir immer erst in der zweiten Saison, dafür lohnt sich das Warten aber um so mehr. Eine weiter sehr schöne Pflanze, diesmal mit reinweißer Blüte ist Drosera grievei. Sie ist eine der hochwachsenden Arten und bildet im Alter (wenn man das bei der begrenzten Lebensdauer der Zwerge so sagen kann) einen Stamm aus. Bei der nächsten Pflanze kommt man schon etwas ins Grübeln, wenn man den Begriff "Zwerg"-Sonnentau benutzt. Die Drosera scorpioides geht jetzt in ihr drittes Jahr und misst stolze 13 cm. Der nächste weiß blühende Vertreter ist Drosera trichocaulis. Besonders markant ist hier der dicht behaarte Blütenstiel. Zum Schluss kann ich noch einige Blüten zeigen, bei denen sich die Topfansicht nicht lohnt. Von links nach rechts, von oben nach unten: Drosera dichrosepala, Drosera eneabba, Drosera enodes, Drosera nivea, Drosera platystigma, Drosera silvicola Wenn das Wetter mitspielt, werden in den nächsten Tagen noch einige interessante Arten folgen. Sollten wieder ein paar Fotos zusammengekommen sein, gibts mehr von den Zwergen. Bis dahin, viel Spaß mit den Bildern, Christian
  11. Hallo, als letzte Knollendrosera möchte ich Euch gerne Drosera erythrorhiza zeigen. Hier ist es übrigens nicht immer ganz so leicht, die Unterarten zu bestimmen (was mir sicher nicht immer gelungen ist), da an einem Standort oftmals sehr verschiedene Pflanzen vorkommen, aber schaut selbst. Christian
  12. Hallo, so langsam komme ich nun zum Ende mit meinen Bildern von Australien. Ein paar Arten möchte ich gerne noch vorstellen, unter anderem die beiden ähnlichen, kletternden Arten Drosera macrantha ssp. macrantha und Drosera pallida. Am einfachsten lassen sich die beiden Arten an der Behaarung (macrantha behaart, pallida glatt) unterscheiden. Christian
  13. Hallo Dieter, du verstehst ja ein wenig Spaß, oder? Here comes an impressive Drosera stricticaulis from a famous lab in Western Australia. Ich werde Darren auch mal ein paar der neuen Fotos schicken, mal sehen, was der dazu sagt. Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber denke, dass auf dem Beutel mit den Knollen drin als Standortangabe "The Lakes" aufgekritzelt wurde. Wir sprachen ja schon darüber. Das war nicht ganz so einfach, den blöden Zollstock da neben dem Stämmchen zu platzieren. Ich habe ihn rund 6 cm tief neben den Pflänzchen ins Substrat eingegraben, damit er halbwegs stehen bleibt. Und er ist auch weiter oben noch an einem Terrarium angelehnt. Da ich mit 1 Sek. Zeit belichte, kann ich den Zollstock ja nicht festhalten. Der wäre dann natürlich auf dem Foto verwackelt! Wenn man noch berücksichtigt, dass die Spitze leicht nach vorne gebeugt ist, kommt man auf etwa 35 cm Höhe. Darren hat auf seiner Website die Höhe mit 15 cm angegeben. Vielleicht hatte ich auch einfach nur das Glück, ein paar besondere Mutanten zu erwischen. Ich bin sehr gespannt, wie groß die nächsten Knollen werden. Zum Schluss noch ein paar Nahaufnahmen, die aber bereits zu einem früheren Zeitpunkt gemacht wurden, als die Pflanze noch deutlich niedriger war. Leider habe ich die einzige Blüte in diesem Jahr verpasst! *schnüff* Viele Grüße Andreas Und immer wieder diese blöden Tippfehler...*argh!*
  14. Christian Voss

    Blütenphänomen bei Drosera "Dork's Pink"

    Hallo zusammen, alljährlich beobachte ich bei der Zwergdroserahybride Drosera "Dork's Pink" (callistos x lasiantha) ein bestimmtest Phänomen in der Blühphase. Da mir keine Erklärung dazu einfällt, wollte ich mal von euch wissen, ob jemand ähnliches beobachtet bzw. eine Erklärung dafür parat hat. Folgendes beobachte ich Jahr für Jahr: Die Pflanze beginnt die ersten Blüten am Stiel zu öffnen. Die ersten ein bis drei Blüten sind kaum als solche zu erkennen. Sie sind sehr stark verkrüppelt (mir fällt kein anderes Wort dafür ein). Bei einigen fehlen einzelne Kronblätter, im Extremfall sogar alle. Die Blüte besteht dann nur aus unterschiedlich langen oder gar nicht vorhandenen Kronblättern (die zum Teil noch gerollt oder "gequetscht") sind und einigen (nicht unbedingt allen) Staubblättern (natürlich auch unterschiedlichster Form und Länge). Erst ab der dritten bis fünften Blüte wird ein symmetrischer Aufbau erkennbar. Allerdings sind auch dann die Kronblätter meist noch eingerollt. Erst bei den letzten Exemplaren am Blütenstiel sehen die Blüten aus, wie Blüten eben aussehen sollen. So sehen die verkrüppelten Blüten aus: Diese Jahr hat sich einer meiner Töpfe noch was ganz besonderes ausgedacht: Ich habe diesmal so verschiedene Blüten zur selben Zeit im selben Topf, dass ich fast anfange mir Gedanken über falsch beschriftete Brutschuppen zu machen. (Wenn ich nicht wüsste, dass die Pflanzen letztes Jehr im selben Topf alle die gleiche Blüte hatten). Die erste Blüten-'Art' im linken Bild ist die oben angesprochene eingerollte Blüte. Sie hat einen dunkel-orangen, fast roten Farbton. Die zweite 'Art' (mitte) ist nicht eingerollte (obgleich zweite Blüte am Stiel) und hat einen blass-violetten Farbton. Zusammen im Topf könnte man wirklich auf unterschiedliche Arten tippen. Kann das irgendwas mit der Hybridisierung zu tun haben? Verträgt sich da was nicht miteinander? Wer kann mir sagen, von wem der Hybrid stammt? Kennt jemand das Phänomen? Denkanstöße? Christian
  15. Hallo, zur Abwechslung zeige ich heute mal ein paar Bilder einer Zwergdrosera, die viele von uns sicher in Kultur haben. Wir haben Drosera scorpioides Pflanzen an zwei Stellen gefunden, jedes Mal an sehr sandigen Stellen. Christian
  16. Felix S

    Drosera ?

    Hallo, Ich habe am Wochenende einen Topf mit Drosera binata gekauft , und in disem Topf waren auch noch weitere Drosera drinnen, die Laut Verkäufer Drosera cliae aus Südamerika sein sollten. Nach recherche im Internet bin ich dann aber draufgekommen, dass es anscheinend keine Drosera cliae gibt! Ich wurde bei der Pflanze entweder auf Drosera capillaris ,spatulata oder tokaiensis tippen wobei ich mich auch irren könnte! Ein Foto der Pflanze und der (leider) nicht offenen Blüte. Lg Felix
  17. Dieter

    Blühende Zwerge

    Hallo zusammen, auch bei mir gab es in der letzten Zeit viele bunte Blüten zu bewundern. Heute liegt der Schwerpunkt bei meinen Fotos auf den orange-blühenden Arten. D. callistos. Beide Formen sind sehr ähnlich. Die type-Form hat allerdings kürzere Blütenstiele. D. hyperostigma mit der ersten Blüte in diesem Frühling: D. leucoblasta type ist eine meiner neueren Ergänzungen D. miniata type D. helodes Und noch die ausgesprochen blühfreudige Hybride D. helodes x pulchella Und nun jede Menge D. platystigma: Wie schon das eine oder andere Mal erwähnt unterscheidet sich der Klon A recht deutlich von den anderen. Abschließend noch eine Art, die heute mit der Blüte begann: D. silvicola Viele Grüße Dieter
  18. Dieter

    Noch mehr Zwerge (ohne Blüten)

    Hallo zusammen, hier nun eine mehr oder weniger willkürlich zusammengestellte Sammlung an Fotos verschiedener Pflanzen. Alle gezeigten Exemplare sind in diesem Winter aus Brutschuppen gezogen. Auch wenn diese Exemplare praktisch ausgewachsen sind, gilt das leider nicht für alle Nachzuchten aus dem Winter. Bis zum Herbst sollten aber auch die langsameren die volle Größe erreicht haben. D. citrina D. leucostigma Von dieser Art habe ich zwei sehr unterschiedliche Formen. Die rote (oder auch typische) Form und eine gelbe. D. pedicellaris D. spilos Eine wunderschöne Art mit der erfreulichen Eigenschaft, die Blüten bis in den Abend hinein offen zu lassen. Sehr freundlich für Erwerbstätige etc :-) Blüten kann ich zur Zeit nicht bieten, dafür haben sich aber einige Pflanzen entschieden, ein paar Brutschuppen zu bilden, wie man an der Pflanze in der Mitte erkennen kann. Viele Grüße Dieter
  19. Hallo, Drosera zonaria haben wir insgesamt an zwei Stellen gefunden. Einmal vereinzelte Pflanzen im Cape Le Grand und einmal an einem Standort im Großraum Perth, zu den uns David Banks geführt hat. Christian
  20. Und weiter gehts mit ein paar Drosera Bildern. D.regia treibt gerade kräftig durch. Die ersten Blütenansätze sind bereits zu erkennen. Auch D.capensis sieht zur Zeit super aus. D.capensis "large form"
  21. Hallo alle zusammen, Ich habe einen merkwürdigen Pilzbefall meiner D. capensis und meiner unbestimmten Nepenthes Hybride. Dieser Pilz befällt das Moos und das Substrat, jedoch sehr oberflächlich. Ich habe die ersten 2cm abgekratzt und habe das Ausgekratzte in einer Box verfrachtet, um zu sehen, wie der Pilz weiterwächst und das man ihn besser bestimmen kann. Und die Pflanzen wachsen weiter, als ob nichts wäre - zum Glück! Die Venusfliegenfalle hat nichts abbekommen. Auf dem Substrat von der VFF wächst kein Pilz - mit dem Unterschied, dass auch kein Moos wächst. Die Haltung meiner D. capensis und D. muscipula (regulär): -Südwestfenster -Direkte Sonne -Anstaubewässerung, wenn Untersetzer leer ist wird 3 Tage gewartet, dann 1 cm hoch Wasser in den Untersetzer. -Lüftung: 2x tgl. Stoßlüften (Morgens u. Abends) á 15 Min. Die Haltung meiner N. Hybride (regulär): -Südwestfenster -Halbschattig -Anstaubewässerung, wenn Untersetzer leer ist wird 5 Tage gewartet, dann 0,5 cm Wasser in den Untersetzer -Lüftung: 2x tgl. Stoßlüften (Morgens u. Abends) á 15 Min. Kann mir jemand noch sagen was ich noch tun könnte? Ich halte die Substrate seit gestern trockener (mäßig feucht). Könnt ihr mir auch im Fall des Falles ein gutes Fungizid empfehlen, was auch die Fleischis vertragen? Nette Grüße und frohe Ostern wünscht euch Karnivoren-Freak Edit: Bilder entfernt
  22. Christian Dietz

    Drosera huegelii

    Hallo, aufgrund der Diskussionen über diese Art in meinem Thread über Drosera monticola hier nun ein paar Bilder dieser interessanten Art. Ich hoffe, ich habe die Pflanzen alle richtig bestimmt, bin da aber recht zuversichtlich Die Bilder von den Pflanzen aus der Stirling Range sind alle von demselben Berg an dem wir auch die Drosera monticola gefunden haben. Diese Pflanzen sind deutlich kleiner und zierlicher als alle anderen! Die Blüten sind im Verhältnis extrem groß, leider konnten wir keine offenen finden. Christian
  23. Feldenberg

    Karnivore Sonnenuntergänge

    Hallo zusammen, da in der dunklen Jahreszeit die Sonne (sofern sie zu sehen ist) genau vor meinem SW-Fenster untergeht, ergeben sich häufig schöne Gegenlicht-Fotomotive. Leider habe ich kein gutes Equipment - finde die folgenden Bilder aber am ehesten geeignet, die mitunter schöne Lichtstimmung und die Reflexionen auf den Blättern halbwegs rüberzubringen. Vielleicht gefallen sie euch ja auch ein wenig? Alle Fotos wurden von Anfang November bis aktuell aufgenommen. Viele Grüße und viele sonnige Winterabende wünscht Euch allen Feldi! :-)
  24. Hallo, heute gibt es ein paar Bilder von Drosera stricticaulis aus der Nähe von Hyden. Ich hoffe, sie gefallen Euch Christian
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.