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  1. Hallo zusammen, ich plane eine größere Ausstellung (werde zu gegebener Zeit dann mal mehr dazu schreiben, ist im Moment erst im Entstehen) und habe an unsere fitten Beleuchtungsexperten eine Frage zu einer LED Beleuchtung von großen Gefäßen. Es wird, unter anderem, ca. 11 große Gefäße geben, die knapp 40 cm im Durchmesser sind und 50 cm hoch. Die müssen natürlich gut ausgeleuchtet werden. Oben ist eine Öffnung von ca. 20 cm Durchmesser. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Man leuchtet die Gefäße mit einem Strahler aus, der ca. 1 Meter vom Gefäß entfernt ist (wahrscheinlich darüber gehangen). Man muss natürlich da ganz schöne Lichtstärken nehmen, damit die Pflanzen über längere Zeit (Monate) erhalten bleiben. Dann gibt es natürlich Blendungs- und Reflexionsfragen. Wenn ihr gute LED Strahler kennt, die einen eher kleinen Abstrahlwinkel haben, bitte immer her damit. 2. Man geht mit dem kleinen LED-Strahler bis fast an (nahezu in) die Öffnung (20 cm) der Gefäße und ist damit ca. nur noch 30 cm von den Pflanzen weg. Natürlich darf die Wärmeentwicklung nicht zu groß sein. Dadurch, dass wir so dicht an den Pflanzen sind benötigen wir weniger Lumen und damit haben wir eine eher begrenzte Wärmentwicklung. Den optischen Effekt, der fast von innen beleuchteten Gefäße, kann ich mir auch sehr schön vorstellen! Wir müssen die Öffnung natürlich in Teilen offen halten damit ein Luftaustausch stattfinden kann. Die Lampe könnte kurz darüber hängen, oder was einfacher wäre, man würde sie direkt auf die Öffnung setzten. Das Ganze muss für eine Ausstellung natürlich berührungssicher und feuchtraumgeeignet sein. Um die Lichtfarbe mache ich mir übrigens jetzt nicht so viel Gedanken, nach meinen Erfahrungen sollte man natürlich Richtung 'Tageslicht' gehen (auch wegen der Optik), aber um 100 Grad Kelvin rauf oder runter mache ich mir keinen Kopf. Und wo ich schonmal dabei bin, ein 'Tepuiaquarium' ist auch geplant. Wie würden die Terrarienexperten unter euch eine naturnahe Gestaltung einrichten? Mit Natursteinen oder künstlich hergestellten Untergründen (diese diversen Beton- Harzmischungen)? Die Tepuis bestehen ja aus Sandstein, der durch Algenbewuchs aber dunkel gefärbt ist. Es soll natürlich keine Steinwüste werden, aber auch keine reine Torf- Sphagnumbepflanzung. Man soll die Idee des 'Tepuibeckens' schon erkennen. Vielen Dank für eure Ideen und kompetenten Vorschläge! Thomas P.S. Antworten auch gerne an: mail@falle.de
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