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236 Ergebnisse gefunden

  1. Michael D.

    Die 3 kleinen Schwein... äh Kännchen

    Meine Nepenthes bellii zeigt sich zurzeit mal wieder von ihrer schönsten Seite und bildet fleissig große, schöne Kannen. Die ich einfach mal zeigen möchte. Sind die 3 nicht süß? Mfg Michael
  2. Christian Voss

    Nepenthes- und Heliamphora-Makros

    Hallo zusammen, im Überschwang der Freude, weil ich nach gut zwei Wochen Reparaturzeit endlich mein Makroobjektiv zurück habe, hab' ich mich heute auf meine Kannen gestürzt und haufenweise Detailaufnahmen der verschiedenen Pflanzenbestandteile gemacht. In der Hoffnung, dass ich keinen mit der Masse der Aufnahmen langweile, möchte ich gerne zeigen, was bei der Foto-Session rausgekommen ist. Die Bilder sind nach den verschiedenen Pflanzenteilen geordnet und ohne Beschriftung. Hierbei ging's mir auch nicht um die entsprechende Art oder Sorte sondern nur um die jeweiligen Details. Beginnen möchte ich mit den Deckeln von Nepenthes-Kannen, und direkt zu Beginn hier auch mein Lieblingsbild aus der ganzen Session. Das Motiv ist hier der Deckel einer N. stenophylla, die dazu neigt, etwas großzügig bei der Nektarproduktion zu sein. Andere Motive sind verschiedene Deckel-Ober und -Unterseiten mit den jeweiligen Haaren und anderen "Anhängseln". Die nächsten zwei Bilder zeigen den weiblichen Blütenstand meiner N. tenuis, den ich mit ventricosa-Pollen bestäubt habe. Ob's funktioniert hat, wird sich noch zeigen,... Die nächsten Fotos zeigen diverse Flügelleisten, allesamt von verschiedenen Bodenkannen. Interessant hier, die unterschiedliche Behaarung dieser Leisten, die ohne Vergrößerung kaum sichtbar ist. Die nächsten Motive stammen aus dem Komplex "Kannenansatz". Hier geben die haarigen Arten wie veitchii oder chaniana recht interessante Details preis. Auch zwei kleine Hochkannenansätze hab' ich vor der Linse gehabt. Bei der nächsten Kategorie handelt es sich um Bilder verschiedener Interieurs und Exterieurs von gefleckten Kannen. Unterschiedliche Muster und verschieden starke Behaarungen machen hier die Unterschiede aus. Die bei weitem größte Anzahl an Fotos ist unter dem Überbegriff "Peristom" zustandegekommen. Kein Wunder hinsichtlich der unzähligen Varianten gerippter, gestreifter, breiter, schmaler... Ausprägungen. Zwei Aufnahmen hab' ich auch von den Tendrilen, der Verbindung zwischen Blatt und Kanne, gemacht. Hier sind auch wieder die haarigen Exemplare interessant, besonders auch die von N. glandulifera mit den auffällig schwarzen Nektardrüsen. Dazwischengerutscht, eine Blüte von U. asplundii, die, wie ich jetzt auch weiß, einen behaarten Rand besitzt. Letzter Themenkomplex für die Nepenthes-Kannen war dann der "Zipfel" im Nacken der Kanne. Je nach Art bzw. Hybrid gibt's hier große, kleine, kurze, lange, gefächerte, behaarte,... Exemplare. Für die Nepenthes war's das erstmal, wenn ich heute Abend noch dazu komme, lad' ich noch die Makros der Heliamphora hoch. In der Hoffnung, dass die Fotos auch ohne Art-Nennung Interesse wecken... Viel Vergnügen damit und viele Grüße, Christian
  3. Manuel Reimansteiner

    Nepenthes pervillei auf Mahé - Tea Tavern Glacis

    Hallo, nachdem ich bereits die Nepenthes pervillei-Standorte am Copolia und dem Trois Frères vorgestellt habe, folgt nun der vorerst letzte Fotobericht eines durchaus spektakulären Habitats in den Tea Taverne Glacis nahe dem Morne Blanc. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten, eher touristischen Habitaten, liegt Letzterer etwas versteckt in den Grünteeplantagen auf der Sans Soucis Road und ist dementsprechend nur wenig besucht. Auf nahezu allen Standorten findet man immer wieder einen trockenheitsverträglichen Farn Dicranopteris linearis, auf dem N. pervillei gerne hochklettert. Nach kurzer Wanderung neben den Teeplantagen kommt man in offene Vegetation mit interessanter Flora. Ein weiterer Endemit ist der Rosenapfelbaum Dillenia ferruginea. Einige Meter später kann man schon die ersten Kannenpflanzen in den Baumkronen erkennen. Immer wieder fand ich Populationen in Sträuchern und Bäumen, die nur aus einem Geschlecht bestanden. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die folgenden Fotos nur eine Pflanze zeigen. Am Boden aufliegende Rosetten waren etwas mehr vom Wind geschützt und deutlich größer. Neben einer reichhaltigen Flora findet man immer wieder interessante Tiere. Hier wartet gerade ein endemischer Taggecko Phelsuma astriata auf Beute. Von meinem 11-tägigen Aufenthalt verbrachte ich rund die Hälfte mit Wanderungen auf der Hauptinsel. Neben Mähé habe ich mir noch die Inseln Praslin und Curieuse angeschaut, ebenfalls mit botanischen und zoologischen Kostbarkeiten. Sobald ich mit dem Sortieren dieser Fotos fertig bin erstelle ich einen separaten Thread. Viele Grüße Manuel
  4. Manuel Reimansteiner

    Nepenthes pervillei auf Mahé - Trois Frères

    Hallo, neben dem berühmten Copolia Trail, welchen ich in diesem Teil schon vorgestellt habe, gibt es auf der Sans Souci Road (eine Straße, die den Osten mit dem Westen der Insel verbindet) noch einige weitere Standorte von Nepenthes pervillei, die sehr einfach zu erreichen sind. Dazu zählen die "Drei Brüder", Trois Frères, mit einer maximalen Erhebung von knapp 700 Metern, wobei man die Kannenpflanzen bereits deutlich unter Gipfelniveau findet. Der Trail beginnt, wie nahezu alle Wanderwege auf den Seychellen, im Regenwald ... ... führt aber immer wieder durch offene Sandflächen mit teils interessanter Vegetation. Lycopodiella cernua Pandanus sechellarum Dendrobium crumenatum Nach einigen weiteren Metern bekommt man die ersten N. pervillei-Polster zu Gesicht. N. pervillei bildet kräftige Hochtriebe, die auch gerne mal in den Weg hängen. Alles in allem waren die Pflanzen an diesem Standort in allen Teilen größer, also die des Copolia und hatten eine auffällige Färbung des Deckels. Hier noch Fotos der typischen Luftrosettenbildung. Detailaufnahme der untypischen männlichen Infloreszenz und der Samenkapseln. Einige Blütenstände erreichten sogar eine Größe von 50 cm! Die Art war an nahezu allen Standorten, die ich besucht habe, recht erfolgreich im Beutefang. Neben vielen gefangenen Ameisen waren auch einige Mückenlarven in den Kannen zu finden. Etwas schattiger fand ich dann folgende Kannen. Keine N. reinwardtiana, sondern 20 cm große Hochkannen von N. pervillei! Auch die Bodenkannen waren deutlich größer als an anderen Standorten. Die Seychellen haben ebenfalls mit vielen invasiven Neophyten oder "Alien Species" zu kämpfen. Viele Habitate werden deshalb aufwendig mechanisch und chemisch restauriert. Das war's auch schon wieder - im nächsten Teil werde ich den Standort bei den Teeplantagen vorstellen. Viele Grüße Manuel
  5. Hallo, ich bin neu hier im Forum und habe eigentlich auch nur eine einzige fleischfressende Pflanze: Mein Nepenthes liegt mir dafür aber umso mehr am Herzen! Leider habe ich heute ein paar kleine schwarze Krabbeltiere auf (bzw. unter) den Blättern entdeckt. Ich konnte leider noch nicht identifizieren, um welche Art es sich handelt und ob Grund zur Sorge oder Handlungsbedarf besteht. Ich dachte erst es seien Thripse, habe aber keine Anzeichen erkannt, von denen es heißt, dass Thripse diese normalerweise erzeugen. Einen Schaden an der Pflanze konnte ich auch noch nicht entdecken. Hin und wieder wird mal ein Blatt erst orange und dann braun und stirbt ab, dafür kommen aber auch viele neue -ich denke mal das ist normal. (oder sind die leichten bräunlichen Verfärbungen auf den Fotos schon Fress-Schäden?) Es wäre echt toll, wenn mir einer von euch die Angst nehmen könnte. Oder zumindest einen Tipp hat, wie ich die Schädlinge (falls es denn welche sind) am besten loswerden kann. Danke im Vorraus! Johannes
  6. Karnivoren-Neuling

    Nepenthes kriegt rote Blätter ?

    Hallöchen allerseits, es geht um meine Nepenthes die seit einigen Wochen stark rötliche Stellen sowohl an Blättern als auch auf dem Stiel vorzeigt. Habe sie jetzt seit knapp 2 Jahren bis vor kurzem hatte ich solche Probleme nicht. Habe die Befürchtung, dass es an der Beleuchtung liegt, die ich mir vor kurzem angelegt habe, damit sich die Kannen ausbilden. Was meint ihr? Würde mich über Tipps und Ratschläge freuen. Mit freundlichen Grüßen
  7. Matthias E.

    Ein paar Pflanzen aus Linz...

    Hallo zusammen, bis jetzt war ich eher einer der stillen Mitleser im Forum und da ich gerade krank Zuhause bin, dachte ich mir, dass ich mich einmal vorstelle und ein paar Pflanzen zeige. Mein Name ist Matthias Ellerböck, ich bin 16 Jahre alt und außer Karnivoren züchten spiele ich in meiner Freizeit noch Basketball im Verein und E-Gitarre in einer Band. Zu Beginn möchte ich jedoch sagen, dass ich eigentlich eher Pflanzen von anderen fotografiere, als meine. Daher sind die meisten schon ca. ein Jahr alt. Ich hoffe, dass ich womöglich durch diesen Beitarg öfter die kanmera zücken, aber werden wir ja sehen. Die Fotos der ersten 3 Pflanzen sind jedoch schon ein Jahr alt, doch dann werden ein paar aktuelle folgen. Die erste Pflanze ist Nepenthes madagascariensis. Mitlerweile habe ich diese knapp einenhalb Jahre und ich muss zugeben, dass sie bei mir problemlos wächst. Mein Tieflandterarium steht bei mir im Zimmer (süd-seitig) und wenn da die Sonne scheint, komme ich leicht über 30°. Das Foto wurde wie oben geschrieben vor einen Jahr gemacht und mittlerweile hat sei deutlich zugelegt! Der nächste Kandidat, ist meine Nepenthes fusca. Ich habe sie auch im Tieflandterarium stehen und irgendwie scheint es ihr dort besser zu gefalle, als bei den Hochländern. Daher bleibt sie auch dort und macht mittlerweile auch schon deutlich größere Kannen. Nun kommt das letzte alte Foto von einer Nepenthes, das ich bei mir noch gefunden habe. Nepenthes albomarginata ist ja bekannt für ihren weißen Rand. Diesen kann man fast von Kanne zu Kanne beobachten, wie er größer wird! Nun Schluss mit den alten Fotos. Die nächsten habe ich gestern noch schnell gemacht, aus dem Grund, dass es Orchideen sind und ich unbedingt die Blüten festhalten wollte. Am anfang hatte ich die Phalaenopses irgendwie nicht richtig im Griff, doch seit dem ich regelmäßig mit der gleichen (wenigen!) Konzentration dünge, wachsen sie bei mir im Zimmer problemlos! Phalaenopsis lueddemanniana ist sehr nette Arte, die rosa-violett blüht. Die Intensität der Blütenfarbe und Musterung unterscheidet sich jedoch oft deutlich von Pflanze zu Pflanze. Phalaenopsis lueddemanniana und Phalaenopsis fasciata bilden oft, wie man auf dem folgenden Foto sieht, sehr leicht sogenannte Kindeln an den Blütentrieben. Daher wer welche von diesen zwei Arten haben möchte, gerne, denn ich habe genug! Eine weitere nette Phalaenopsis ist ein Hybride vom Herrn Kopf. Mit Phalaenopsis mannii (black) x viridis hatte ich am Anfang Probleme, doch nach einem Standort-Wechsel fing sie auf einmal an, Blüten und neue Blätter zu bilden. Seht selbst: Das war es fast für heute. Den Abschluss macht meine Drosera binata. Sie ist heuer besonders schön gefärbt, obwohl sie im Sommer bei meiner Oma fast eingegangen ist?! Schönen Abend noch! LG Matthias
  8. Julius B.

    Würmer im Substrat. Schädlinge?

    Liebe Leute, Ich bräuchte als totaler Nep-Neuling eine Auskunft. Ich habe im Substrat meiner N. alata × vetricosa Würmer entdeckt. Ich kann sie nicht bestimmen. Vom Aussehen her wirken sie wie ganz normale Regenwürmer, sind jedoch wesentlich kleiner; ca. 3-6 cm. Zuerst habe ich sie bemerkt, als einige im Wasser vom Übertopf schwammen, in denen ich die Pflanze regelmäßig im Anstau wässere. Es sind jedoch noch einige im Substrat. Kurz als Rahmen: Ich habe die Pflanze vor etwa zwei Monaten in einem Baumarkt gekauft und gehe davon aus, dass die Würmer demnach schon vorher im Topf gehaust haben. Ich habe im Forum keinen Beitrag zu Würmern im Substrat (gleich welcher Funktion etc.) gefunden und würde gerne wissen, ob ihr Erfahrungen habt oder das Ganze vollkommen normal und gar kein Problem ist. Ist ein Vorgehen gegen die Würmer nötig und wenn ja, was kann ich tun? Ich bin mir sicher, dass ihr mir da wie immer fachkundig weiterhelfen könnt. Falls nötig, kann ich auch versuchen, Fotos der Tiere zu knipsen. Danke und lieben Gruß Julius
  9. Robin Thalmann

    Winterschnitt zurückschneiden

    Hallo Leute Meine Nepenthes ist mittlerweilen über 6 Jahre alt und ziemlich gross geworden. Sollte ich sie jeweils Ende Herbst zurückschneiden oder wäre dies keine gute Idee? Vielen Dank für eure Tipps !!
  10. Manuel Reimansteiner

    Nepenthes pervillei auf Mahé - Copolia

    Hallo, eigentlich wäre ja für diesen Sommer eine Reise nach Indonesien geplant gewesen. Da ich mir aber wenige Tage vor Abreise den Fuß gebrochen habe, fiel diese Expedition ins Wasser. Damit 2017 nicht ganz ohne einer botanischen Reise endet, habe ich spontan einen zweiwöchigen Trip auf die Seychellen gebucht, von dem ich gestern mit vielen Fotos im Gepäck heimgekommen bin. Die dort endemische Kannenpflanze, Nepenthes pervillei, habe ich an drei verschiedenen Standorten auf der Hauptinsel Mahé angetroffen. In den nächsten paar Wochen möchte ich diese Standorte näher vorstellen. Neben Standorten auf Mahé gibt es noch weitere auf der nicht weit entfernten Insel Silhouette (Thilo hat bereits mehrere Beiträge zu dieser interessanten Art verfasst). Durch die geographische Lage und Isolation hat sich N. pervillei unabhängig zu den restlichen asiatischen Arten entwickelt und besitzt somit einige Eigenheiten, die in der Vergangenheit dazu veranlasst haben, die Art in eine monotypische Gattung, Anurosperma, zu platzieren. Der Standort am knapp 500 Meter hohen Copolia zählt wohl zu einem der berühmtesten - so findet man sogar Fotos der Pflanzen von diesem Standort am internationalen Flughafen der Seychellen. Während meines Aufenthalts habe ich diesen zu verschiedenen Wetterlagen drei mal besucht. Der Pfad, der auf den Gipfel führt ist schnell gefunden und auch sonst ist der Berg einfach zu erklimmen. Der Trail führt durch Sekundärvegetation vorbei an vielen bedornten Palmen der Art Phoenicophorium borsigianum, die auch auf den Seychellen endemisch ist. Der englische Name "Thiefpalm" verrät schon, dass man diese Palme lieber stehen lassen sollte. Immerhin besitzen nur juvenile Pflanzen diesen Fraßschutz. Ebenfalls häufig auf Wanderungen findet man die Chinesische Flachslilie, Dianella ensifolia, die interessant schimmernde Früchte ausbildet und oft mit N. pervillei zusammen auf einem Standort vorkommt. Auf dem Plateau angekommen wird man sofort mit einem tollen Ausblick auf die Hauptstadt Victoria und die umliegenden Inseln belohnt. Das Habitat von N. pervillei erinnert eher dem von Heilamphora als Nepenthes. Die exponierte Lage von vielen N. pervillei-Standorten (besonders die des Copolia) spiegelt sich in den morphologischen Merkmalen der Pflanzen wider: gedrungene Pflanzen, ledrige Blätter und vergleichsweise kleine Kannen. Der Niederschlag rinnt über Rinnen im Granit schnell ab - so sind die Pflanzen völlig von häufig wiederkehrenden, meist kurzen, Regenschauern abhängig. N. pervillei bildet an einem Langtrieb viele weitere Rosetten, welche die typisch geformten Hochkannen ausbilden. Die Gesamtpflanzenanzahl ist also deutlich geringer, als man von den Fotos vielleicht erahnen möchte. Die einzigartig geformt und gefärbten Samenkapseln dieser Art. Sofern eine Möglichkeit zu klettern gegeben ist, werden ganze Bäume und Büsche einfach überwachsen, ... ... wenn nicht muss eben der Granit dafür herhalten. Eine besonders große Ansammlung, die Thilo vermutlich auch dokumentiert hat. Männliche Blütenstände konnte ich auf allen drei Standorten in Massen antreffen. Eine zweigefärbte Kanne. Auch einige Jungpflanzen waren anzutreffen. Hier mit interessant globosen Bodenkannen. Obwohl der gesamte Standort einen nachhaltig gesicherten Eindruck vermittelt, fand ich mmer wieder (meistens vereinzelt) vertrocknete Pflanzen. Mit letzter Kraft wird noch in die Samenproduktion investiert. Hier noch zwei Vogelperspektiven des Standorts. Ein Panorama des Morne Seychellois und den umliegenden Bergen. Mit seinen 905 Metern ist er der größte Berg der Seychellen und hauptverantwortlich dafür, dass der Copolia regelmäßig mit Niederschlag und Nebel versorgt wird. So, das war's vorerst vom Copolia. In den nächsten Teilen werde ich die Standorte am Trois Fréres und Morne Blanc vorstellen. Viele Grüße Manuel
  11. Beautytube

    Hilfe bei Nepenthes Bestimmung

    Hallo zusammen, nachdem es ernsthafte Beschwerden gegeben hat, dass man nur mehr unbekannte Drosera behandelt: Ich habe heuer in Bonn eine Nepenthes Hybride bekommen. Hat irgend jemand eine Idee, welche das sein kann. Wenn ich nicht ist es auch egal, sie ist einfach nur schön. Die Kanne hat eine matte Oberfläche und super Farben: Einfach nur toll dieses Teil. Peter.
  12. Rappi

    Mein "Tiefland"-Terra

    Hallo zusammen, nachdem ich hier lange Zeit nichts mehr von mir hören ließ (ich glaub das ist jetzt das erste Mal in diesem Jahr), möchte ich kurz vorstellen, was aus meinem ersten Tieflandbecken geworden ist. Mehr oder weniger war ich gezwungen, auch intermediäre und sogar Hochlandarten reinzusetzen, dass sich bei so manchem vermulich der Magen umdrehen wird, aber mit einer natürlichen Nachtabsenkung von etwa 5°C scheinen alle ganz gut zurecht zu kommen. Beleuchtet wird nach wie vor mit einem 50w LED-Fluter, zusätzlich scheint morgens noch die Sonne rein. Aber hier nun die Fotos (die Tiere sind selbstverständlich in anderen Becken artgerecht untergebracht, gehören aber dennoch irgendwie dazu): Zu sehen sind Nepenthes Bloody Mary, veitchii x boschiana, ventricosa, ampullaria, miranda, Heliamphora heterodoxa x minor, neblinae, Drosera adelae, prolifera, Panterophis guttatus, Phelsuma grandis. U. alpina x humboldtii ist übrigens die einzige Utri, die längere Zeit bei mir überlebt An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Nicky, Johannes, Steffi und die anderen, die mir das überhaupt ermöglicht haben (außerdem liebe ich es, Sachen/Pflanzen geschenkt zu kriegen). Viele Grüße und einen schönen Abend, Jonathan
  13. Eike Matthias Wacker

    Eikes Sammlung

    Aloha, da ihr lange nichts mehr von mir gelesen, geschweige denn gehört habt, wollte ich mal ein Lebenszeichen von mir geben und mal die Reste meiner Sammlung zeigen, die ich noch habe. Mein Kellergewächshaus habe ich auf Grund der fehlenden Zeit letzten Herbst eingestampft und die wichtigen Nepenthes in den Wintergarten gestellt. Dort geht es ihnen im Sommer schon ausgesprochen gut, leider aber ist ein Winter mit Temperaturen um die 12° C nicht das Beste, was man Nepenthes antun kann. Meine Nepenthes halte ich Vorzugsweise in Lechuza-Töpfen, die sich durch ein Wasserreservoir auszeichnen. Das Standardsubstrat tausche durch Perlite aus und pflanze die Pflanzen danach in ein Holzkohle, Perlite, Sphagnum und Torf-Gemisch. Die Pflanzen entwickeln dort eine bis direkt ins Reservoir hängende Wurzel und versorgen sich somit optimal mit Wasser. Diesen Kübel habe ich dieses Jahr mit N. truncata "Pasian", N. copelandii, N. tobaica und N. ventricosa bepflanzt. Die Pflanzen danken einen für das neue Substrat, den großen Platz und der gleichbeibenden Substratfeuchtigkeit. Diese beiden 30cm Brocken sind leider aber ein wenig ineffektiv, wenn es um Insektenfang geht, dafür sind es aber, ich zitiere, "große komische Blüten". Als effektive Insektenfänger haben sich die kleinen Kannen der N. tobaica ausgezeichnet, von denen ich gerade kein Bild auf dem Pc habe. Scheinbar fühlen sich Wespen und Hummeln sehr durch die große Menge Zuckerlösung, die die Pflanzen produzieren angesprochen zu fühlen... Die restlichen Nepenthes stehen zusammen mit Curcuma longa und U. humboldtii in den Schalen. Schöne Kannen bilden hier meine Smilesiis. N. gymnamphora bildet interessanter Weise dieses Jahr endlich mal Kannen. Desweiteren habe ich noch mein Moorbeet, dem aber ein wenig Arbeit gut tun würde. Schön ist auch, hier mal einen Moorfrosch zu entdecken, der durch den Vogelschutz ein sehr sorgloses Leben führen kann. Im Moorkübel bin ich über Dionaea muscipula sehr erfreut, die sich dort kräftig generativ vermehren und große Fallen aufweisen. Und zum Schluss noch meine kleinen Reste im Gewächshaus draußen. Meine Drosophyllum-Pflanzen sind mir mal wieder im Winter ausgegangen, jetzt muss ich warten bis die neuen Sämlinge groß genug sind, um pikiert zu werden. Schöne Grüße, Eike Matthias Wacker
  14. Mangix

    Nepenthes Gewächshaus

    Hallo zusammen, ich habe eine 1m hohe Nepenthes in meinem Zimmer stehen. Sie besitzt keine Kannen, weil wahrscheinlich die Luftfeuchtigkeit zu gering ist. Nun überlege ich, sie in ein großes Gewächshaus zustellen, jedoch wird es dort Nachts relativ kalt um die 3-8 Grad. Halten Nepenthes kälte aus?
  15. Elvis Velten

    Angebot bei eBay

    Hallo habe das Angebot bei eBay gesehen http://m.ebay.de/itm/Groses-Paket-Seltene-Hochlandarten-Nepenthes-Heliamphora-abzuholen-bei-Pirmasens-/182643531219?hash=item2a86671dd3%3Ag%3AGoIAAOSwiQ9ZVT30&_trkparms=pageci%3Afc3151d0-5daf-11e7-82fb-74dbd1808fc6%7Cparentrq%3Af9cd6e7515c0a88f530191c7fff56622%7Ciid%3A1 , wollte wissen was ihr meint was die Pflanzen wert sind? ( Was würdet ihr dafür bezahlen? ) will wenn ich mit biete nicht Zuviel dafür aus geben.! Mit freundlichen Grüßen Elvis Velten
  16. Elvis Velten

    Nepenthes

    Hallo bin über dieses Bild im netz gestolpert. Wollte wissen ist es eine echte Nepenthes ist oder das Bild bearbeiten? Wenn die echt ist weis jemand wie sie heißt? Mit freundlichen Grüßen Elvis Velten
  17. SimonJ

    Temperatur in Gewächshaus zu hoch?

    Hallo, ich habe eine kurze Frage bezüglich Nepenthes. Ich habe ein kleines Gewächshaus in dem ich gerne einige einfache Hybriden unterbringen würde. Leider ist es bei der Temperatur momentan in dem Ding gute 40° und 60-70% Luftfeuchte. Ist die Temperatur zu hoch? Es handelt sich um die typischen Baumarkthybriden und noch ein paar andere Promenadenmischungen sowie ein paar Tieflandarten. Soll ich die Dinger lieber wieder in die Wohnung holen? Problem ist, mir geht der Platz aus und hier stehen die bei 35-40% Luftfeuchte bei 28° rum
  18. Rouven

    Bilder meiner Karnivoren

    So, dann schmeiße ich meine Bilder auch mal in die Runde. Ich hoffe sie gefallen euch Alle Pflanzen bis auf Cephalotus stehen in einem Lowland Terra (ist noch nicht ganz fertig...) (Amp. Green, Cephalotus, N. Fusca und Amp. Orange) Ampullaria Orange bleibt lieber grün...
  19. Cassian

    Hochlandterrarium Einrichtung

    Hallo alle zusammen, ich bin am überlegen mir ein Hochlandterrarium für Nepenthes einzurichten. Ich habe ein Glasterrarium mit Schiebetür in 100x50x60. Es hat vorne und oben Lüftungsgitter aus Metall. Obendrauf habe ich noch einen LED Strahler von Christian Ritter. Jetzt überlege ich mir einen Durchlaufkühler an einen Radiator+Fan anzuschließen und im Terrarium anzubringen, um die nötige Nachtabsenkung zu verschaffen. Da es Glas ist würde ich es außenrum noch isolieren. Dazu hat es ja hier im Forum schon einige Beiträge gegeben. Meine Frage ist jetzt aber zur Konstruktion. Ich habe gesehen wie einige den Radiator an einem dicken Draht aufgehängt haben, damit es weniger Vibration gibt. Wie wird denn das alles befestigt? Das kam bei den Beiträgen nicht so klar raus. Kann man das einfach oben am Lüftungsgitter befestigen? Oder muss ich irgendwo ein Loch ins Glas bohren? Genauso mit den Wasserschläuchen für den Radiator. Wo führt man die am besten durch? Loch ins Lüftungsgitter? Ich hoffe ihr habt ein paar Ratschläge für mich. Ich bin noch kein wirklich technischer Experte auf dem Gebiet! Bilder von eurem Setup würden mir am meisten helfen! Hier noch ein paar Bilder vom jetzigen Terrarium. Hauptsächlich Tieflandarten, Drosera, Heliamphora. Die wachsen auch alle prächtig. Nur für die Hochlandarten will ich jetzt bessere Bedingungen schaffen.
  20. Hallo zusammen, Ich hoffe ich habe den richtigen Thread ausgewählt und dass ich hier ein paar gute Ratschläge und Tipps bekomme, um die Bedingungen für meine Pflanzen zu optimieren. Meine Pflanzen sind bis jetzt wild gemischt und allesamt Baumarktrettungen... Also nichts besonderes oder ausgefallenes. Ich möchte natürlich trotzdem, dass sie sich wohlfühlen und schön wachsen. Was hat sich also bis jetzt bei mir angesammelt: 2 Drosera, 1 Fettkraut, 3 (gleiche) Sarracenia, 2 Nepenthes und 2 Dionaea. Allesamt in Glasgefäßen. Meine Fragen wären jetzt : Welche Pflanzen kann ich am besten miteinander kombinieren? Welche sollen am besten alleine stehen? Die Nepenthes sind in letzter Zeit eher traurig. Gefällt denen ein Tontopf besser oder möchten die lieber klettern als hängen? Kann ich durch Auflegen von lebendem Sphagnum die Luftfeuchtigkeit noch weiter erhöhen? Wie kann ich also die Bedingungen optimieren, ohne ein Terrarium anschaffen zu müssen ? Vielen Dank schon mal ?
  21. Habe einen netten Link von einem Australischen Karnivorenfan gefunden: Auf das Foto klicken und es gibt mehr Fotos. Wenn Ihr Euch ein wenig mehr druchklickt, dann kommt ihr auch auf nette Sarris. Peter.
  22. Gaufl

    Rüsselkäfer an Nepenthes

    Hallo alle zusammen! Nun läuft meine Nepentheskultur im Indoor-Minigewöchshaus schon seit ein paar Monaten, wie ich finde, sehr gut . Bis jetzt bin ich auch glücklicherweise von Schädlingen verschont geblieben. Allerdings entdeckte ich heute diesen kleinen Rüsselkäfer im Gewächshaus. Er saß nicht direkt an einer Pflanze, jedoch im Gewächshaus. Denkt ihr, es handelt sich dabei um den Kannenpflanzen-Rüsselkäfer, Alcidodes spec., oder doch eher etwas einheimisches und harmloses. Über Tipps und Antworten bin ich wie immer sehr dankbar! Carnivore Grüße, Flo
  23. Richard Bayerl

    Nepenthes truncatapollen abzugeben

    Wie im Header geschrieben startet nun mein männliche (leider) Nepenthes truncata mit der Blüte durch. Und für mich als Besonderheit mit einer Doppelblüte. Die Pflanze kam von Thomas Carow und ist seit gut 6-7 Jahren in meiner Kultur. Wenn jemand Interesse an Pollen hat kann sich bei mir melden. Bitte nur über: info(at)rbmineral.de Der Empfänger muss nur das Porto übernehmen (+Kosten für Maxibrief wegen der Transportbox) und ich würde mich über einen Teil der entstanden Samen freuen. Damit Ihr einen Eindruck über die Pflanze habt, die übrigens eine Fensterbrettkultur ist (Südfenster, Lechuzagefäß (30 Liter)), folgen einige Bilder dazu. Viel Spass! Der Beginn 2009~2010: Zustand 2016: Die Blüten (1+2) und Pollengefäße: Einige Kannen bis zuletzt auf 40 cm Höhe:
  24. Pxg1996

    Meine Nepenthes Fensterbank

    Hallo Leute, Ich wollte euch hier mal den "Beginn" und Verlauf meiner Nepenthes Fensterbankkultur zeigen. Die Pflanzen stehen an einem Süd/West Fenster. Tipps und Kritik nehme ich natürlich gerne an. (Verzeiht mir die schlechte Bildqualität) Folgende Pflanzen besitze ich bereits: N. Ventricosa x Alata (Baumarkt) N. Ventricosa x ? (Baumarkt) N. Ventricosa x Maxima (Carow) N. Veitchii x Boschiana (Carow) Mfg Pascal
  25. ToBo

    Nepenthes unter UV-Fluoreszensmikroskop

    Hallo Forengemeinde, ich möchte euch mit meinen Bildern mal einen etwas anderen Blick auf unsere Pflanzen geben. Als Wissenschaftler sollte man ja immer mal einen anderen Blickwinkel auf ein Thema einnehmen und manchmal eben auch eine andere Wellenlänge Es handelt sich bei den Bildern um Aufnahmen einer Nepenthes Hybride unter einem Fluoreszensmikroskop. Für die Interessierten: die Anregungswellenlänge lag bei den meisten Bildern bei 365 nm, hierbei fluoreszieren im allgemeinen Naturstoffe (z.B. Chlorogensäure in Blau). Die Bilder können leider nicht mit der sehr guten Qualität hier im Forum mithalten, aber zu meiner Verteidigung: Sie sind mit dem Fluoreszens-Mikroskop durch die Petrischale fotografiert, um die in-vitro Kulturen nicht zu kontaminieren. Es handelt sich somit auch nicht um mikroskopische Schnitte, sondern um lebend-Präperate in Aufsicht (denen es in ihren Petrischalen ausgezeichnet geht). Den Anfang macht ein junges Blatt mit seinen blau fluoreszierenden Drüsenschuppen s.u. (50x). Aufsicht auf einen Teil der Blattspreite mit ungewöhnlich vielen Zwillings- und Drüsenhaaren (keine Drosera-Drüsenhaare - 100x). Im Hintergrund sehr gut zu erkennen ist der Mittelnerv (blau) und das photosynthetisch aktive Gewebe mit den roten Chloroplasten (im UV-Licht fluoresziert Chlorophyll rot). Ein gestieltes Drüsenhaar mit zwei Stielzellen, vier sezernierenden Drüsenzellen und gelb gefülltem Subcuticularraum (200x – Sekret des Drüsenhaares: keine Ahnung / eure Vorschläge? Beachte: es ist die photosynthetisch aktive Blattspreite eines Nepenthesblattes – nicht die Kanne) Detailansicht eines Zwillingshaares und die sehr schön zu erkennenden Epidermiszellen der Blattoberseite puzzleförmig verzahnt (400x). Die roten Punkte sind wieder die chlorophyllhaltigen Chloroplasten. Diesmal die untere Epidermis mit mehr Spaltöffnungen (die „Augen“) und noch stärker verzahnten Epidermiszellen (200x). Weil die Epidermiszellen so schön sind hier nochmal, diesmal 400x. Die Mittelrippe auf der Blattunterseite (400x). Drüsenschuppe, wieder mit zwei Stielzellen und 4 oder 8 (kann ich nicht genau erkennen) sezernierenden Drüsenzellen, aber ohne erkennbares Sekret (100x). Ein paar µm weiter in grün eine Ringtraceide, verantwortlich für den Transport von Nährsalzen im Blatt (100x). Wahrscheinlich chlorogensäurehaltige Absonderungen (blau) auf Wundgewebe am verletzten Sproß, ja das war ich (50x). Ebenfalls Verwundungsgewebe mit blauen und grünen Absonderungen (50x).
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