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  1. Hallo, ich muss Euch von einer sensationellen Entdeckung berichten (und haltet Euch bitte fest): Wie Ihr scher wisst halte ich auch einige Hochland Nepenthes und auch Heliamphoren. Nun dachte ich mir, es müsste doch so sein, dass der Luftdruck da oben wohl geringer ist als unten im Tal. Daher habe ich eine druckdichte Kammer mit Kunstlicht gebaut. In dieser habe ich dann den Druck abgesenkt (ungefähr auf das Niveau 1800 m). Es reicht eine 200 € Vakuumpumpe, wie ich sie auch für meine Hochspannungsversuche verwende (Paschengesetz). Weiters habe ich den vor dem Beregnen (Nebeln) auch noch leicht zusätzlich den Druck abgesenkt (quasi um eine Schlechtwetterfront zu simulieren) … … und siehe da, ich erzielte sensationelles Wachstum!!!! Die Pflanzen wuchsen gegenüber der Vergleichspopulation (selbe Temperatur und selbes Licht, gleiche Düngung) ca. 1,5 mal rascher (gemessen an der Bio-Trockenmasse an Nepenthes attenboroughii, das Zeugs ist so stark gewachsen ich konnte sie trocknen und habe immer noch genug davon). Die Pflanzen haben wesentlich öfter geblüht (in etwa 1,3 mal so oft), bzw. konnte ich Blüten bei Pflanzen induzieren (öftere Druckschwankungen), die bei mir noch nie geblüht haben. Ich kann mir das nur so erklären, dass die Atmungsspalten der Pflanzen bei geringem Druck wirksamer werden und dass dies mit dem geänderten Partialdruck (bei geändertem Absolutdruck) und damit einer schlechteren Löslichkeit von Kohlendioxid in Luft zusammenhängt. Damit steht der Pflanze schlichtweg mehr CO2 zur Atmung zur Verfügung. Weiters habe ich eine höhere Leuchtdichte an den Pflanzenoberfläche gemessen: Auch klar, weniger Dichte der Luft, weniger Dämpfung von Licht. Die Blühinduktion könnte überhaupt auf einen Reiz zurückzuführen sein. Logisch ist es ja, da sich die Pflanze auf Wetterperioden bzgl. Blühen einstellen muss, da ja auch die Bestäuber (Insekten) immer mit dem Wetter getriggert Vermehrungsschübe einleiten (das kennt man als bewiesene Tatsache aus der Insektenforschung). Sobald ich alles zusammen habe und ein paar abschließende Tests gemacht habe werde ich das detailliert publizieren (in genau einem Jahr). Ich muss nämlich noch die Druckschwankungen mit Temperaturschwankungen kreuzkorrelieren um auch den Mischeffekt bewerten zu können. Dann gibt es auch Fotos und Tabellen dazu. Ich glaube da bin ich einer Sensation auf der Spur, die sämtliche Diskussionen bzgl. richtigem Dünger oder auch richtigem Substrat in den Schatten stellt. Ich konnte mit dieser Methode auch braune / rote unbekannte Flecken an den Blättern rückgängig machen. Damit sind wohl einige Beiträge dieses Forums obsolet! Wow, ich bin echt überrascht und ich dachte mir Ihr in diesem Forum solltet dies als erstes wissen.
  2. Christian Voss

    Details einer männlichen Nepenthes-Blüte

    Hallo zusammen, weil ja immer wieder mal die Frage aufkommt, welchem Geschlecht eine blühende Nepenthes zuzuordnen ist, hab' ich gestern die Gelegenheit genutzt und ein paar Detailaufnahmen meiner aktuell blühenden Nepenthes ventricosa gemacht. Ich denke, dass man anhand der Aufnahmen ganz gut vergleichen kann. Der komplette Blütenstand: Noch halb und ganz geschlossene Einzelblüten: Weiter unten schon komplett geöffnete Einzelblüten: Detailaufnahme der geöffneten Einzelblüte, gut zu erkennen die noch geschlossenen Pollensäcke: Und zu guter Letzt, eine vollständig geöffnete Einzelblüte, die bereits den Pollen freigegeben hat: Sollte jemand in den nächsten Wochen ventricosa-Pollen benötigen, darf er (oder sie) sich natürlich gerne melden. Ich hab' momentan leider keine paarungswillige Dame verfügbar. Viele Grüße, Christian
  3. Marcel Heimann

    Meine Kellerkräuter

    Hallo, heute möchte ich euch mal ein Teil meiner Kellerkräuter vorstellen. Fangen wir mal mit N. aristolochioides an welche relativ einfach zu pflegen ist. Sie wächst lediglich im Hochsommer etwas langsamer. Ganz besonders gefällt mir hier das Moos Als nächsten möchte ich euch meine N. attenboroughii zeigen. Noch ist sie etwas klein. Das wird sich aber relativ schnell aufgrund ihrer Wachstumsgeschwindigkeit ändern. Einer meiner ersten Hochländer und Lieblingspflanzen ist N. hamata. Dieses Exemplare pflege ich nun seit 3 oder 4 Jahren. Im Sommer neigt sie etwas zu Milben. Ich kann es ihr aber bei so einem schönen Peristom nicht übel nehmen Nepenthes inermis wuchs so schnell, dass ich ihr vor ein paar Monaten den Kopf absägen musste. Hier mal ein Bild aus dem Sommer Genau wie N. inermis wächst N. tenuis eigentlich viel zu schnell für mein Setup. Meine Lieblingsnepenthes ist zurzeit definitv meine N. macrophylla während sich mein kleines Exemplar von Thomas Carow vom umtopfen erholt, zeigt der Andreas Wistuba Klon seine ganze Schönheit. Ich bin wohl der der 3. Besitzer von ihr und sie ist Schätzungsweise 5-7 Jahre alt. Weiter gehts mit ein paar Hybriden. So habe ich mir vor etwa 1 1/2 Jahren eine Nepenthes flava x sibuyanensis aus GB zukommen lassen. Nepenthes izumiae x ( x trusmadiensis) ist wohl der am meisten gezeigte Hybride im Forum. Zum Abschluss gibt es auch mal einen der wenigen Heliamphora von mir zu sehen. Eine Pflanze die mir nach etlichen Jahren endlich einen adulten Krug geschenkt hat. Hoffen wir das es so bleibt. - H. hispida Wenn es gewünscht wird kann ich hier immermal aktualisieren. LG und einen guten Rutsch Marcel
  4. Hallo ich habe zur Zeit 2 Nephentes die Blüten haben es handelt sich bei beiden um männliche Pflanzen. Wie fangt ihr die Pollen auf oder geht ihr einfach jeden Tag unter denn Trieb und wackelt ? Zusätzlich würde mich die Lagerung Interessieren da ich die Pollen für kurze Zeit einlagern möchte bis paar zusammen gekommen sind und ich sie hier anbieten kann. Da ich leider keine weitere blühfähige Nephentes habe. Es handelt sich um ventricosa x talangensis Bild 1&2 maxima Miniform Bild 3&4 Die Maxima habe ich jetzt erst Mittwoch erhalten. MfG Tobias
  5. Guten Morgen liebes Forum Ich lese hier schon eine Weile im stillen mit und wollte mich und meine Schützlinge dann auch mal vorstellen. Mein Name ist Tim und ich beschäftige mich schon seit über 2 Jahren mit Karnivoren. Angefangen hatte alles mit einem Nepenthes Hybriden aus dem Baumarkt. Darauf folgten einige Utricularia, weitere Nepenthes und schließlich auch Heliamphora. Ich liste hier einmal alles auf und für die schönsten werde ich noch Bilder hochladen (Klick Mich). Heliamphora Nutans 'giant' (Thomas Carow) Het. x Ionassi (Thomas Carow) Het. x Nutans (Thomas Carow) Het. x Minor (Thomas Carow) Chimantensis (Thomas Carow) Neblinae (Thomas Carow) Heterodoxa Nutans Nepenthes Truncata (Thomas Carow) Madagascariensis (Thomas Carow) Hybride (Baumarkt) Utricularia Calycifida (Gran Sabana) Blanchetti Drosera Aliciae
  6. Guest

    Meine Pflanzen

    Hallo wollte euch mal meine Sammlung zeigen Ich hoffe euch gefallen meine Pflanzen
  7. Hallo zusammen, auf den Bilden ist meine Nepenthes lowii (Carow) zu sehen, die seit 3-4 Jahren bei mir wächst, gedeiht und regelmäßig Kannen bildet. Seit einigen Wochen sind allerdings rote Flecken aufgetaucht, die sowohl an Blattober- als auch Unterseite zu finden sind. Auf den älteren Blättern meine ich ebenfalls Flecken sehen zu können, die nicht rot sind, sondern eher gelblich, transparent im Vergleich zum Grün des Blattes wirken (gut von unten zu sehen, wenn das Licht auf die Blätter scheint). Die einzige Veränderung in den Kulturbedingungen war eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit (tags 80, nachts an die 100%). Beleuchtet wird mit 70W CDM-T, Temperatur tags 22-24°C, nachts 16-18°C. Hat sich meine lowii nen Pilz eingefangen wegen der Luftfeuchtigkeit? Bitte um Rat- und Behandlungsvorschläge. Akut werde ich die Luftfeuchtigkeit wieder nach unten korrigieren. Grüße Pollux
  8. Servus, ich wollte hier mal mal meine Beobachtung zum Thema Stecklinge und Einkürzen teilen und zur Diskussion stellen. Seit einem Besuch bei Marabini weiß ich, dass Nepenthes auch Wasser über die Kannen aufnehmen können und die Kannen gefüllt auch länger halten. Dies habe ich jetzt mal mit Stecklingen getestet. Ich habe weder die Kannen entfernt, noch die Blätter gekürzt. Statt dessen gieße ich bei diesem Steckling sowohl das Substrat und sorge dafür, dass immer Wasser in den Kannen ist. Dieser Steckling ist von Anfang Dezember, hat zwar noch keine Wurzeln, steht aber trotzdem gut im Saft. Ich glaube sogar, dass er heimlich weiter wächst und eine Kanne ausbildet. Haben hier andere ähnliche Erfahrungen? Gruß Christoph
  9. Manuel Reimansteiner

    Nepenthes insignis (Biak, Papua) nun Nepenthes biak

    *klick* Viele Grüße Manuel
  10. Hallo liebe Foren-Gemeinde, wie ja bereits hier angekündigt: Nepenthes düngen, aber wie?, möchte ich einen kleinen Versuch machen, mit Kaffee als Dünger für Nepenthes. Hierbei geht es nicht um den Kaffeesatz als Dünger, was viele sicher schon mal gehört haben, sondern darum das Getränk zum gießen zu verwenden. Dazu gab es hier wohl auch schon Diskussionen: http://forum.carnivoren.org/topic/32727-nepenthes-mit-caffee-düngen/ http://forum.carnivoren.org/topic/28923-kaffee-geiles-zeug/?hl=kaffe Drauf gestoßen bin ich allerdings durch das CPUK-Forum: http://www.cpukforum.com/forum/index.php?showtopic=36286 und weil es so schön ist, hier noch mal ein Video auf Youtube: Damit man vielleicht auch mal ein paar Vergleichswerte hat möchte ich das ganze nun mit 4 etwa gleichgroßen Pflanzen mit Fotos dokumentieren. Ich habe hierfür je zwei Nepenthes ampullaria und zwei Nepenthes x hookeriana ausgewählt. Andere nahezu identisch große Pflanzen habe ich leider gerade nicht. Evtl. erweitere ich das ganze mal wenn meine Nepenthes Sämlinge etwas größer sind. Je eine (die rechte) der beiden Pflanzen werde ich ein oder evtl. zwei mal im Monat mit Kaffee gießen. Ebenfalls ein oder zwei mal im Monat werde ich ein Foto als Update posten. Alle vier wurden diese Woche mit der gleichen Substratmischung neu eingetopft. Hier Bild der Kandidaten: Und hier in ihrem neuen Heim, welches meiner 'Bloody Mary' vorher sehr gut gefallen hat. Beleuchtet wird mit einer 23W 6500K ESL mit 17cm Abstand zum Substrat. Knapp überm Substrat komme ich so auf ca. 15000 Lux. Das erste mal mit Kaffee gegossen wird morgen, dann werde ich auch nochmal genaueres zum verwendeten Kaffee schreiben. Schöne Grüße, Andy Updates: Update 14.08.2015: Link Update 11.09.2015: Link Update 18.10.2015: Link Update 26.11.2015: Link Update 21.01.2016: Link
  11. Hallo zusammen, ich beobachte nun seit einiger Zeit die Wuchsform meiner N. ampullaria. Es scheint als würde die Pflanze statt in vertikaler Richtung, in die Horizontale wachsen. Ich halte die Pflanze in einem Aquarium mit 2 LED-Strahlern (jeweils 100W) als Beleuchtung. Mit einer App auf dem Handy habe ich die Beleuchtungsstärke auf Höhe der N. ampullaria gemessen. Diese beträgt ca. 13.000 - 15.000 lux. Die LED-Strahler haben ca. einen Abstand von 40 cm zur Pflanze. Könnte das komische Wachstum daher kommen, dass es der Pflanze zu hell ist, bzw. sie einer zu hohen Beleuchtungsstärke ausgesetzt ist? Gruß Timo
  12. Ehliamphora

    Nepenthes blühen - aber nützt das was?

    Liebe Karnivorenfreunde und -experten für Nepenthesblüten, endlich bühen zwei meiner Hybriden gleichzeitig. Das freut mich natürlich sehr, denn die Pflanzen befinden sich im Winterquartier in der Gartenarbeitsschule in Schöneberg, wo ich dieses Jahr im Frühling zudem ein Moorbeet anlegen konnte. Nun möchte ich mich sehr gern für das dortige Interesse und die Förderung revanchieren, indem ich der Gartenarbeitsschule hoffentlich auch zu einigen generativ vermehrten Nepenthes-Jungpflanzen verhelfen kann, jedoch weiß ich bedauerlicherweise gar nicht, ob es sich bei den beiden um ein Weibchen und ein Männchen handelt. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn diejenigen, die sich damit auskennen, mir weiterhelfen könnten. Hier eine erste Aufnahme: Herzliche Grüße aus Berlin
  13. Michael D.

    Die 3 kleinen Schwein... äh Kännchen

    Meine Nepenthes bellii zeigt sich zurzeit mal wieder von ihrer schönsten Seite und bildet fleissig große, schöne Kannen. Die ich einfach mal zeigen möchte. Sind die 3 nicht süß? Mfg Michael
  14. Christian Voss

    Nepenthes- und Heliamphora-Makros

    Hallo zusammen, im Überschwang der Freude, weil ich nach gut zwei Wochen Reparaturzeit endlich mein Makroobjektiv zurück habe, hab' ich mich heute auf meine Kannen gestürzt und haufenweise Detailaufnahmen der verschiedenen Pflanzenbestandteile gemacht. In der Hoffnung, dass ich keinen mit der Masse der Aufnahmen langweile, möchte ich gerne zeigen, was bei der Foto-Session rausgekommen ist. Die Bilder sind nach den verschiedenen Pflanzenteilen geordnet und ohne Beschriftung. Hierbei ging's mir auch nicht um die entsprechende Art oder Sorte sondern nur um die jeweiligen Details. Beginnen möchte ich mit den Deckeln von Nepenthes-Kannen, und direkt zu Beginn hier auch mein Lieblingsbild aus der ganzen Session. Das Motiv ist hier der Deckel einer N. stenophylla, die dazu neigt, etwas großzügig bei der Nektarproduktion zu sein. Andere Motive sind verschiedene Deckel-Ober und -Unterseiten mit den jeweiligen Haaren und anderen "Anhängseln". Die nächsten zwei Bilder zeigen den weiblichen Blütenstand meiner N. tenuis, den ich mit ventricosa-Pollen bestäubt habe. Ob's funktioniert hat, wird sich noch zeigen,... Die nächsten Fotos zeigen diverse Flügelleisten, allesamt von verschiedenen Bodenkannen. Interessant hier, die unterschiedliche Behaarung dieser Leisten, die ohne Vergrößerung kaum sichtbar ist. Die nächsten Motive stammen aus dem Komplex "Kannenansatz". Hier geben die haarigen Arten wie veitchii oder chaniana recht interessante Details preis. Auch zwei kleine Hochkannenansätze hab' ich vor der Linse gehabt. Bei der nächsten Kategorie handelt es sich um Bilder verschiedener Interieurs und Exterieurs von gefleckten Kannen. Unterschiedliche Muster und verschieden starke Behaarungen machen hier die Unterschiede aus. Die bei weitem größte Anzahl an Fotos ist unter dem Überbegriff "Peristom" zustandegekommen. Kein Wunder hinsichtlich der unzähligen Varianten gerippter, gestreifter, breiter, schmaler... Ausprägungen. Zwei Aufnahmen hab' ich auch von den Tendrilen, der Verbindung zwischen Blatt und Kanne, gemacht. Hier sind auch wieder die haarigen Exemplare interessant, besonders auch die von N. glandulifera mit den auffällig schwarzen Nektardrüsen. Dazwischengerutscht, eine Blüte von U. asplundii, die, wie ich jetzt auch weiß, einen behaarten Rand besitzt. Letzter Themenkomplex für die Nepenthes-Kannen war dann der "Zipfel" im Nacken der Kanne. Je nach Art bzw. Hybrid gibt's hier große, kleine, kurze, lange, gefächerte, behaarte,... Exemplare. Für die Nepenthes war's das erstmal, wenn ich heute Abend noch dazu komme, lad' ich noch die Makros der Heliamphora hoch. In der Hoffnung, dass die Fotos auch ohne Art-Nennung Interesse wecken... Viel Vergnügen damit und viele Grüße, Christian
  15. Hallo, nachdem ich bereits die Nepenthes pervillei-Standorte am Copolia und dem Trois Frères vorgestellt habe, folgt nun der vorerst letzte Fotobericht eines durchaus spektakulären Habitats in den Tea Taverne Glacis nahe dem Morne Blanc. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten, eher touristischen Habitaten, liegt Letzterer etwas versteckt in den Grünteeplantagen auf der Sans Soucis Road und ist dementsprechend nur wenig besucht. Auf nahezu allen Standorten findet man immer wieder einen trockenheitsverträglichen Farn Dicranopteris linearis, auf dem N. pervillei gerne hochklettert. Nach kurzer Wanderung neben den Teeplantagen kommt man in offene Vegetation mit interessanter Flora. Ein weiterer Endemit ist der Rosenapfelbaum Dillenia ferruginea. Einige Meter später kann man schon die ersten Kannenpflanzen in den Baumkronen erkennen. Immer wieder fand ich Populationen in Sträuchern und Bäumen, die nur aus einem Geschlecht bestanden. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die folgenden Fotos nur eine Pflanze zeigen. Am Boden aufliegende Rosetten waren etwas mehr vom Wind geschützt und deutlich größer. Neben einer reichhaltigen Flora findet man immer wieder interessante Tiere. Hier wartet gerade ein endemischer Taggecko Phelsuma astriata auf Beute. Von meinem 11-tägigen Aufenthalt verbrachte ich rund die Hälfte mit Wanderungen auf der Hauptinsel. Neben Mähé habe ich mir noch die Inseln Praslin und Curieuse angeschaut, ebenfalls mit botanischen und zoologischen Kostbarkeiten. Sobald ich mit dem Sortieren dieser Fotos fertig bin erstelle ich einen separaten Thread. Viele Grüße Manuel
  16. Hallo, neben dem berühmten Copolia Trail, welchen ich in diesem Teil schon vorgestellt habe, gibt es auf der Sans Souci Road (eine Straße, die den Osten mit dem Westen der Insel verbindet) noch einige weitere Standorte von Nepenthes pervillei, die sehr einfach zu erreichen sind. Dazu zählen die "Drei Brüder", Trois Frères, mit einer maximalen Erhebung von knapp 700 Metern, wobei man die Kannenpflanzen bereits deutlich unter Gipfelniveau findet. Der Trail beginnt, wie nahezu alle Wanderwege auf den Seychellen, im Regenwald ... ... führt aber immer wieder durch offene Sandflächen mit teils interessanter Vegetation. Lycopodiella cernua Pandanus sechellarum Dendrobium crumenatum Nach einigen weiteren Metern bekommt man die ersten N. pervillei-Polster zu Gesicht. N. pervillei bildet kräftige Hochtriebe, die auch gerne mal in den Weg hängen. Alles in allem waren die Pflanzen an diesem Standort in allen Teilen größer, also die des Copolia und hatten eine auffällige Färbung des Deckels. Hier noch Fotos der typischen Luftrosettenbildung. Detailaufnahme der untypischen männlichen Infloreszenz und der Samenkapseln. Einige Blütenstände erreichten sogar eine Größe von 50 cm! Die Art war an nahezu allen Standorten, die ich besucht habe, recht erfolgreich im Beutefang. Neben vielen gefangenen Ameisen waren auch einige Mückenlarven in den Kannen zu finden. Etwas schattiger fand ich dann folgende Kannen. Keine N. reinwardtiana, sondern 20 cm große Hochkannen von N. pervillei! Auch die Bodenkannen waren deutlich größer als an anderen Standorten. Die Seychellen haben ebenfalls mit vielen invasiven Neophyten oder "Alien Species" zu kämpfen. Viele Habitate werden deshalb aufwendig mechanisch und chemisch restauriert. Das war's auch schon wieder - im nächsten Teil werde ich den Standort bei den Teeplantagen vorstellen. Viele Grüße Manuel
  17. Hallo, ich bin neu hier im Forum und habe eigentlich auch nur eine einzige fleischfressende Pflanze: Mein Nepenthes liegt mir dafür aber umso mehr am Herzen! Leider habe ich heute ein paar kleine schwarze Krabbeltiere auf (bzw. unter) den Blättern entdeckt. Ich konnte leider noch nicht identifizieren, um welche Art es sich handelt und ob Grund zur Sorge oder Handlungsbedarf besteht. Ich dachte erst es seien Thripse, habe aber keine Anzeichen erkannt, von denen es heißt, dass Thripse diese normalerweise erzeugen. Einen Schaden an der Pflanze konnte ich auch noch nicht entdecken. Hin und wieder wird mal ein Blatt erst orange und dann braun und stirbt ab, dafür kommen aber auch viele neue -ich denke mal das ist normal. (oder sind die leichten bräunlichen Verfärbungen auf den Fotos schon Fress-Schäden?) Es wäre echt toll, wenn mir einer von euch die Angst nehmen könnte. Oder zumindest einen Tipp hat, wie ich die Schädlinge (falls es denn welche sind) am besten loswerden kann. Danke im Vorraus! Johannes
  18. Karnivoren-Neuling

    Nepenthes kriegt rote Blätter ?

    Hallöchen allerseits, es geht um meine Nepenthes die seit einigen Wochen stark rötliche Stellen sowohl an Blättern als auch auf dem Stiel vorzeigt. Habe sie jetzt seit knapp 2 Jahren bis vor kurzem hatte ich solche Probleme nicht. Habe die Befürchtung, dass es an der Beleuchtung liegt, die ich mir vor kurzem angelegt habe, damit sich die Kannen ausbilden. Was meint ihr? Würde mich über Tipps und Ratschläge freuen. Mit freundlichen Grüßen
  19. Matthias E.

    Ein paar Pflanzen aus Linz...

    Hallo zusammen, bis jetzt war ich eher einer der stillen Mitleser im Forum. Doch da ich gerade krank Zuhause liege, kamm mir der spontane Einfall, dass ich mich einmal hier vorstelle und ein paar Pflanzen von mir zeige. Mein Name ist Matthias, ich bin 17 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich außerdem leidenschaftlicher Gitarrist und spiele in einer Band. Zusätzlich betreibe ich sehr gerne Sport. Ich habe sehr lange Basketball im Verein gespielt, doch aus zeitlichen Gründen kann ich nur mehr Zuhause spielen. Ich gehe außerdem gerne Klettersteige und bin sozusagen gerne im Gebirge! Die erste Pflanze ist Nepenthes madagascariensis. Mitlerweile habe ich diese seit knapp 1/2 Jahren und ich muss zugeben, dass sie bei mir problemlos wächst. Mein Tieflandterarium steht bei mir im Zimmer (süd-seitig) und wenn die Sonne scheint, erheitzt sich das Terrarium schnell auf mindestens 30°. Das Foto wurde vor einen Jahr gemacht und mittlerweile hat sie deutlich zugelegt! Der nächste Kandidat ist meine Nepenthes fusca. Ich habe sie auch im Tieflandterarium stehen und irgendwie scheint es ihr dort besser zu gefallen, als bei den Hochländern. Daher bleibt sie auch dort und macht mittlerweile auch schon deutlich größere Kannen. Nun kommt das letzte Foto von einer Nepenthes, das ich bei mir noch gefunden habe. Nepenthes albomarginata ist bekannt für ihren weißen Rand. Diesen kann man von Kanne zu Kanne beim Wachsen zusehen! Die nächsten Fotots habe ich gestern gemacht, da es wie man sehen kann Orchideen sind und ich unbedingt die Blüten festhalten wollte. Am Anfang hatte ich die Phalaenopsen irgendwie nicht richtig im Griff, doch seitdem ich regelmäßig mit der gleichen (wenig!) Konzentration dünge, wachsen sie bei mir im Zimmer problemlos! Phalaenopsis lueddemanniana ist eine sehr nette Arte, die rosa-violett blüht. Die Intensität der Blütenfarbe und Musterung unterscheidet sich jedoch oft deutlich von Pflanze zu Pflanze. Phalaenopsis lueddemanniana und Phalaenopsis fasciata bilden oft, wie man auf dem folgenden Foto sieht, sehr leicht sogenannte Kindeln, an den Blütentrieben. Daher wer welche von diesen zwei Arten haben möchte, gerne, denn ich habe genug! Eine weitere nette Phalaenopsis ist ein Hybride vom Herrn Kopf. Mit Phalaenopsis mannii (black) x viridis hatte ich am Anfang Probleme, doch nach einem Standort-Wechsel fing sie auf einmal an, Blüten und neue Blätter zu bilden. Seht selbst: Das war es fast für heute. Den Abschluss macht meine Drosera binata. Sie ist heuer besonders schön gefärbt, obwohl sie im Sommer bei meiner Oma fast eingegangen ist?! Schönen Abend noch! LG Matthias
  20. Julius B.

    Würmer im Substrat. Schädlinge?

    Liebe Leute, Ich bräuchte als totaler Nep-Neuling eine Auskunft. Ich habe im Substrat meiner N. alata × vetricosa Würmer entdeckt. Ich kann sie nicht bestimmen. Vom Aussehen her wirken sie wie ganz normale Regenwürmer, sind jedoch wesentlich kleiner; ca. 3-6 cm. Zuerst habe ich sie bemerkt, als einige im Wasser vom Übertopf schwammen, in denen ich die Pflanze regelmäßig im Anstau wässere. Es sind jedoch noch einige im Substrat. Kurz als Rahmen: Ich habe die Pflanze vor etwa zwei Monaten in einem Baumarkt gekauft und gehe davon aus, dass die Würmer demnach schon vorher im Topf gehaust haben. Ich habe im Forum keinen Beitrag zu Würmern im Substrat (gleich welcher Funktion etc.) gefunden und würde gerne wissen, ob ihr Erfahrungen habt oder das Ganze vollkommen normal und gar kein Problem ist. Ist ein Vorgehen gegen die Würmer nötig und wenn ja, was kann ich tun? Ich bin mir sicher, dass ihr mir da wie immer fachkundig weiterhelfen könnt. Falls nötig, kann ich auch versuchen, Fotos der Tiere zu knipsen. Danke und lieben Gruß Julius
  21. Robin Thalmann

    Winterschnitt zurückschneiden

    Hallo Leute Meine Nepenthes ist mittlerweilen über 6 Jahre alt und ziemlich gross geworden. Sollte ich sie jeweils Ende Herbst zurückschneiden oder wäre dies keine gute Idee? Vielen Dank für eure Tipps !!
  22. Hallo, eigentlich wäre ja für diesen Sommer eine Reise nach Indonesien geplant gewesen. Da ich mir aber wenige Tage vor Abreise den Fuß gebrochen habe, fiel diese Expedition ins Wasser. Damit 2017 nicht ganz ohne einer botanischen Reise endet, habe ich spontan einen zweiwöchigen Trip auf die Seychellen gebucht, von dem ich gestern mit vielen Fotos im Gepäck heimgekommen bin. Die dort endemische Kannenpflanze, Nepenthes pervillei, habe ich an drei verschiedenen Standorten auf der Hauptinsel Mahé angetroffen. In den nächsten paar Wochen möchte ich diese Standorte näher vorstellen. Neben Standorten auf Mahé gibt es noch weitere auf der nicht weit entfernten Insel Silhouette (Thilo hat bereits mehrere Beiträge zu dieser interessanten Art verfasst). Durch die geographische Lage und Isolation hat sich N. pervillei unabhängig zu den restlichen asiatischen Arten entwickelt und besitzt somit einige Eigenheiten, die in der Vergangenheit dazu veranlasst haben, die Art in eine monotypische Gattung, Anurosperma, zu platzieren. Der Standort am knapp 500 Meter hohen Copolia zählt wohl zu einem der berühmtesten - so findet man sogar Fotos der Pflanzen von diesem Standort am internationalen Flughafen der Seychellen. Während meines Aufenthalts habe ich diesen zu verschiedenen Wetterlagen drei mal besucht. Der Pfad, der auf den Gipfel führt ist schnell gefunden und auch sonst ist der Berg einfach zu erklimmen. Der Trail führt durch Sekundärvegetation vorbei an vielen bedornten Palmen der Art Phoenicophorium borsigianum, die auch auf den Seychellen endemisch ist. Der englische Name "Thiefpalm" verrät schon, dass man diese Palme lieber stehen lassen sollte. Immerhin besitzen nur juvenile Pflanzen diesen Fraßschutz. Ebenfalls häufig auf Wanderungen findet man die Chinesische Flachslilie, Dianella ensifolia, die interessant schimmernde Früchte ausbildet und oft mit N. pervillei zusammen auf einem Standort vorkommt. Auf dem Plateau angekommen wird man sofort mit einem tollen Ausblick auf die Hauptstadt Victoria und die umliegenden Inseln belohnt. Das Habitat von N. pervillei erinnert eher dem von Heilamphora als Nepenthes. Die exponierte Lage von vielen N. pervillei-Standorten (besonders die des Copolia) spiegelt sich in den morphologischen Merkmalen der Pflanzen wider: gedrungene Pflanzen, ledrige Blätter und vergleichsweise kleine Kannen. Der Niederschlag rinnt über Rinnen im Granit schnell ab - so sind die Pflanzen völlig von häufig wiederkehrenden, meist kurzen, Regenschauern abhängig. N. pervillei bildet an einem Langtrieb viele weitere Rosetten, welche die typisch geformten Hochkannen ausbilden. Die Gesamtpflanzenanzahl ist also deutlich geringer, als man von den Fotos vielleicht erahnen möchte. Die einzigartig geformt und gefärbten Samenkapseln dieser Art. Sofern eine Möglichkeit zu klettern gegeben ist, werden ganze Bäume und Büsche einfach überwachsen, ... ... wenn nicht muss eben der Granit dafür herhalten. Eine besonders große Ansammlung, die Thilo vermutlich auch dokumentiert hat. Männliche Blütenstände konnte ich auf allen drei Standorten in Massen antreffen. Eine zweigefärbte Kanne. Auch einige Jungpflanzen waren anzutreffen. Hier mit interessant globosen Bodenkannen. Obwohl der gesamte Standort einen nachhaltig gesicherten Eindruck vermittelt, fand ich mmer wieder (meistens vereinzelt) vertrocknete Pflanzen. Mit letzter Kraft wird noch in die Samenproduktion investiert. Hier noch zwei Vogelperspektiven des Standorts. Ein Panorama des Morne Seychellois und den umliegenden Bergen. Mit seinen 905 Metern ist er der größte Berg der Seychellen und hauptverantwortlich dafür, dass der Copolia regelmäßig mit Niederschlag und Nebel versorgt wird. So, das war's vorerst vom Copolia. In den nächsten Teilen werde ich die Standorte am Trois Fréres und Morne Blanc vorstellen. Viele Grüße Manuel
  23. Beautytube

    Hilfe bei Nepenthes Bestimmung

    Hallo zusammen, nachdem es ernsthafte Beschwerden gegeben hat, dass man nur mehr unbekannte Drosera behandelt: Ich habe heuer in Bonn eine Nepenthes Hybride bekommen. Hat irgend jemand eine Idee, welche das sein kann. Wenn ich nicht ist es auch egal, sie ist einfach nur schön. Die Kanne hat eine matte Oberfläche und super Farben: Einfach nur toll dieses Teil. Peter.
  24. Rappi

    Mein "Tiefland"-Terra

    Hallo zusammen, nachdem ich hier lange Zeit nichts mehr von mir hören ließ (ich glaub das ist jetzt das erste Mal in diesem Jahr), möchte ich kurz vorstellen, was aus meinem ersten Tieflandbecken geworden ist. Mehr oder weniger war ich gezwungen, auch intermediäre und sogar Hochlandarten reinzusetzen, dass sich bei so manchem vermulich der Magen umdrehen wird, aber mit einer natürlichen Nachtabsenkung von etwa 5°C scheinen alle ganz gut zurecht zu kommen. Beleuchtet wird nach wie vor mit einem 50w LED-Fluter, zusätzlich scheint morgens noch die Sonne rein. Aber hier nun die Fotos (die Tiere sind selbstverständlich in anderen Becken artgerecht untergebracht, gehören aber dennoch irgendwie dazu): Zu sehen sind Nepenthes Bloody Mary, veitchii x boschiana, ventricosa, ampullaria, miranda, Heliamphora heterodoxa x minor, neblinae, Drosera adelae, prolifera, Panterophis guttatus, Phelsuma grandis. U. alpina x humboldtii ist übrigens die einzige Utri, die längere Zeit bei mir überlebt An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Nicky, Johannes, Steffi und die anderen, die mir das überhaupt ermöglicht haben (außerdem liebe ich es, Sachen/Pflanzen geschenkt zu kriegen). Viele Grüße und einen schönen Abend, Jonathan
  25. Eike Matthias Wacker

    Eikes Sammlung

    Aloha, da ihr lange nichts mehr von mir gelesen, geschweige denn gehört habt, wollte ich mal ein Lebenszeichen von mir geben und mal die Reste meiner Sammlung zeigen, die ich noch habe. Mein Kellergewächshaus habe ich auf Grund der fehlenden Zeit letzten Herbst eingestampft und die wichtigen Nepenthes in den Wintergarten gestellt. Dort geht es ihnen im Sommer schon ausgesprochen gut, leider aber ist ein Winter mit Temperaturen um die 12° C nicht das Beste, was man Nepenthes antun kann. Meine Nepenthes halte ich Vorzugsweise in Lechuza-Töpfen, die sich durch ein Wasserreservoir auszeichnen. Das Standardsubstrat tausche durch Perlite aus und pflanze die Pflanzen danach in ein Holzkohle, Perlite, Sphagnum und Torf-Gemisch. Die Pflanzen entwickeln dort eine bis direkt ins Reservoir hängende Wurzel und versorgen sich somit optimal mit Wasser. Diesen Kübel habe ich dieses Jahr mit N. truncata "Pasian", N. copelandii, N. tobaica und N. ventricosa bepflanzt. Die Pflanzen danken einen für das neue Substrat, den großen Platz und der gleichbeibenden Substratfeuchtigkeit. Diese beiden 30cm Brocken sind leider aber ein wenig ineffektiv, wenn es um Insektenfang geht, dafür sind es aber, ich zitiere, "große komische Blüten". Als effektive Insektenfänger haben sich die kleinen Kannen der N. tobaica ausgezeichnet, von denen ich gerade kein Bild auf dem Pc habe. Scheinbar fühlen sich Wespen und Hummeln sehr durch die große Menge Zuckerlösung, die die Pflanzen produzieren angesprochen zu fühlen... Die restlichen Nepenthes stehen zusammen mit Curcuma longa und U. humboldtii in den Schalen. Schöne Kannen bilden hier meine Smilesiis. N. gymnamphora bildet interessanter Weise dieses Jahr endlich mal Kannen. Desweiteren habe ich noch mein Moorbeet, dem aber ein wenig Arbeit gut tun würde. Schön ist auch, hier mal einen Moorfrosch zu entdecken, der durch den Vogelschutz ein sehr sorgloses Leben führen kann. Im Moorkübel bin ich über Dionaea muscipula sehr erfreut, die sich dort kräftig generativ vermehren und große Fallen aufweisen. Und zum Schluss noch meine kleinen Reste im Gewächshaus draußen. Meine Drosophyllum-Pflanzen sind mir mal wieder im Winter ausgegangen, jetzt muss ich warten bis die neuen Sämlinge groß genug sind, um pikiert zu werden. Schöne Grüße, Eike Matthias Wacker
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