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236 Ergebnisse gefunden

  1. Nicky Westphal

    Meine Nepenthes

    Hallo, ich hab mal ein paar Bilder meiner paar Nepenthes gemacht, nichts besonderes, aber ich will euch die nicht vorenthalten. Nepenthes gracilis, die "kleine gefällt mir mit ihen 15cm recht gut: dann mein momentaner Favourit, Nepenthes ampullaria green/red: Nepenthes mirabilis echinostoma ? habe die Nepenthes unter dieser Bezeichnung gekauft, bin mir da aber absolut nicht sicher. Wenn jemand einen Tip hat welche Art es ist, wäre ich dankbar! Nepenthes mirabilis globosa mit sehr schöner Kannenfarbe: Nepenthes ventrata: eine in die Lampe eingewachsene Kanne vom Hochtrieb (Kanne ist von oben durch die offene Kabeleinführung in die Lampe gewachsen, Lampengehäuse habe ich entfernt nachdem ich das mitbekommen habe): Nepenthes ventricosa x inermis (N. x ventrinermis) (danke für die Hinweise): so nun noch ein paar nicht bestimmte Hybriden: die fast schwarzen Kannen von diesem hybrid sind auch super, die Blätter färben sich bei genug Licht auch rot aus: Grüße Nicky
  2. matze89

    Topf voller Nepenthes - Was soll ich tun?

    Hallo zusammen, ich habe hier bis zu 5 Jahre alte Nepenthes (welche genau weis ich nicht) stehen, die ich mir einmal in einem Baumarkt gekauft hatte. Über die Jahre sind im Topf 6 Pfanzen gewachsen. Die älteste hat mittlweile eine Länge von ca. 1 Meter. An einer Pflanze ist sogar ein neuer Trieb gewachsen. Da das ganze zuletzt im Oktober 2011 umgetopft wurde und auch mittlweile die Pflanzen das halbe Fensterbrett einnehmen, habe ich mir überlegt, ob ich mich nicht doch mal wieder aktiv mit der Pfanze beschäftigen sollte. Eigentlich gieße ich nur mit Leitungswasser und besprühe sie auch nicht, daher wundere ich mich schon fast, dass sie so freudig weiter wachsen... Aber was soll ich tun... Nur umtopfen? Pflanzen aufteilen? Pflanzen kürzen? Ich würde mich über Ratschläge von euch freuen. Grüße Matze
  3. Hallo zusammen, ich plane gerade mein neues Hochlandterrarium, bis auf die Beleuchtung habe ich alles zusammen. Das Terrarium hat eine Grundfläche von 60x40x50cm (ja, nicht besonders groß, wird nach Bedarf und Wachstum der Pflanzen vergrößert ) Mir ist bewusst, dass LSR in diesem Fall auch eine gute Lösung wären, da ich aber nach einer Vergrößerung nicht unbedingt die Beluchtung austauschen möchte und bereits ein Terrarium mit LSR hatte, habe ich mich nun für eine Beleuchtung die ausschließlich aus Leds bestehen soll entschieden. Anfangs hatte ich an Led Scheinwerfer gedacht, wie z.b Hier: Klick Bei diesen Strahlern ist die Lichtausbeute nicht besonders hoch (und ja Led Weißlichtstrahler sind nicht besonders sinnvoll) um meine angestrebten 10.000 Lux zu erreichen, müsste ich laut Herstellerangaben mit ca. 110W beleuchten. Also habe ich die Idee mit den Led Weißlichtstrahlern wieder verworfen. Jetzt bleiben noch die Wachtumslampen in rot/blau, auf den bekannten Verkaufsplattformen gibt es diverse "Led Ufos" mit 50- 138w Leistung, diese halte ich alleine schon wegen ihrer Form für mein Vorhaben als ungeeignet. Größere, rechteckige Lampen gehen leider erst bei einer Leistung von 300w los, was mir etwas überdimensioniert erscheint . Es gab hier im Forum immer wieder Threads über Led Strips, mir ist es allerdings nicht unbedingt nach Experiementen aus Fernost zumute, die aktuell in Deuschland erhältlichen Strips haben für ihren Preis eine recht dürftige Leistung.. z.b. Hier: Klick Könnt ihr mir Led Strahler empfehlen? Auch schlechte Erfahrungen wären hilfreich :-) Gruß Josha
  4. Tillmann

    Nepenthes fusca wachstumsfehler?

    Hallo, Meine N.fusca hat vor kurzem ein Blatt gebildet, das sichtbar kleiner ist als das vorherige, und jetzt geht es so weiter. Die Blätter sind allesamt rötlich gefärbt, obwohl sie nicht so viel licht bekommt wie andere die grünere Blätter haben. Ansonsten ist nichts mit der Pflanze aber das passt mir einfach nicht, dass.die so klein wird weiß jemand ob, oder was ich da falsch mache
  5. Christian W

    Blattdüngung - Überdüngung möglich?

    Hallo allerseits, da ich meine Nepenthes seit einiger Zeit schon einmal in der Woche über die Blätter dünge, habe ich mir über diese Praxis etwas Gedanken gemacht. Nun habe ich gelesen, dass Pflanzen über die Blätter nur eine bestimmte (recht geringe) Nährstoffmenge sehr schnell aufnehmen können. Das hört sich für mich so an, als würden die überschüssigen Nährstoffe einfach auf den Blättern verbleiben. Ich brause die Pflanzen einige Stunden nach dem Düngen kräftig ab, um diese Rückstände zu beseitigen und so Verbrennungen zu vermeiden. Eine übermäßige Mineralanreicherung im Substrat / Versalzung der Wurzeln ist bei dieser Düngeart ja nahezu ausgeschlossen. Kann man also die Pflanze per Blattdüngung überdüngen oder nicht? Was wären die Folgen, abgesehen von eventuellen Verbrennungen durch Düngerrückstände? Ich bin gespannt, was ihr mir dazu sagen könnt. Viele Grüße, Chris
  6. Anolis

    Nepenthes in der Freilandhaltung

    Hallo zusammen, nachdem #Schdäff ihre Fensterbank Nepenthes hier regelmäßig hervorragend dokumentiert und die erfolgreiche Freilandhaltung ihrer Pflanzen beschrieben hat, habe ich das auch mal versucht. Zuerst hatte ich meine Nepenthes (maxima?) Hybride unter einem Dachfenster in Westausrichtung so in einem Winkel stehen, dass direktes Sonnenlicht nur in den schwachen Abendstunden gegeben war. Dann musste ich den Standort weiter aus diesem Winkel in Richtung direkte Sonneneinstrahlung der Mittagssonne wechseln, woraufhin sich auch starke Sonnenbrände an den älteren Blättern gebildet haben. Die neueren Blätter des neuen Austriebes fingen dann bereits an kräftigere Blättern mit einer deutlicheren Farbzeichnung zu entwickeln. Seit etwa 3-4 Wochen steht die Pflanze nun dauerhaft auf der Terrasse im Schatten eines hohen Lebensbaumes. Die Farbabzeichnung hat sich in dieser Zeit noch weiter ausgeprägt. Und was soll ich sagen, so wie heute hat die Pflanze in den letzten 10 Jahren noch nie ausgesehen. Bin total begeistert! Habe bisher immer gedacht, ist halt eine reine Grünpflanze mit mal gelblichen oder braunen, abgestorbenen Blättern. Hier mal ein älteres Bild im o.g. schattigen Winkel Und hier nun ein aktuelles Bild In den letzten Tagen war es jedoch auch ziemlich kühl, mit einstelligen Temperaturen in der Nacht, nicht dass das ein Anzeichen einer Unterkühlung oder das letzte Zucken vorm Eingehen ist. Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit euren Pflanzen in der Freilandhaltung gemacht? Erlebe ich evtl. gerade die eigentliche Entwicklung der Nepenthes und habe sie in der Vergangenheit vlt. zu dunkel gehalten? Beste Grüße, Anolis
  7. josha

    Schwarze Spinnmilbe ?

    Halo zusammen, ich habe nun seit gut einer Woche mit unerklärlichen kannensterben bei einigen Nepnethes zu kämpfen... Nun habe ich auf den absterbenden Kannen kleine schwarze (bewegende) Punkte entdeckt, leider etwas zu klein, um brauchbare Bilder von ihnen zu machen. Nachdem im Terrarium die Nebelanlage eingeschaltet wurde sind kleine spinnwebenartige Fäden zwischen Kanne und Blätter der Pflanze zu sehen. Was könnten das für "Schädlinge" sein? Ich hoffe ihr habt eine Idee :dntknw: Update: http://www.directupload.net/file/d/4025/5reoezgt_png.htm Gruß Josha
  8. josha

    Nepenthes edwardsiana seedgrown ?!

    Hallo Zusammen, ich beobachte nun seit längerem diverse Angebote von N. edwarsdiana auf Ebay, bei einigen Angeboten ist der Hinweis "seedgrown" hinzugefügt, doch genau diese Aussage macht mich stutzig, es ist doch genau das Problem an Samen zu kommen, die nächste Hürde ist dann sie zum keimen zu bringen und wenn mich nicht alles täuscht ist das noch nicht allzu lange her bis dies erstmalig gelang, kann es also üerhaup sein, dass "normale" Privatleute eine N. erdwardsiana aus einem Samen ziehen, woher stammen die Samen ? Könnten dies Wilderungen sein odere gar andre Arten als im Angebot angegeben? Ich habe hier mal die Links einiger Auktionen aufgelistet, die Preise sind teilweise ein ganz anderes Thema :wacko: Klick Klick Klick Klick Was haltet ihr davon ? Gruß Josha
  9. Markus F.

    Meine Tiefland Nepenthes

    Hallo Community, da ich mich und meine Pflanzen nie wirklich im Forum vorgestellt habe möchte ich euch heute mal ein paar Bilder einiger meine Nepenthes aus meinem Tiefland-Terrarium zeigen: Nepenthes gracilis Nepenthes albomarginata Nepenthes truncata Nepenthes reafflesiana Nepenthes bicalcarata Nepenthes campanulata Nepenthes x hookeriana Hier noch ein paar Makro-Versuche (Handykamera 5MP + Linse aus Wegwerfkamera): Bin schon auf eure Meinungen gespannt. Mfg, Markus
  10. Adrian S.

    Adrian's Tiefländer

    Guten Abend allerseits, ich habe mich nun mal durchgerungen ein paar meiner Nepenthes euch zu zeigen. Alle kultiviere ich in meinem Tiefland-Terrarium welches im Zimmer steht. Hauptsächlich kultiviere ich Hybriden. Jedoch muss Tiefland nicht immer gleich mit Langweilig und alles grün gleichgesetzt werden. Das möchte ich nun zeigen! [ :tongue:] Ich hoffe euch gefallen sie. [:happy:] N. mirabilis var. globosa x albomarginata 'red' N. rafflesiana (grün/rosa) N. (ventricosa x sibuyanensis) x carunculata var. robusta N. (truncata x (northiana x veitchii)) x ephippiata Leider ist die Kanne schon am welken, wollte sie dennoch präsentieren. N. ventricosa x rigidifolia N. hirsuta x (albomarginata x veitchii) N. hirsuta x (gracilima x ventricosa) Viele Grüße Adrian
  11. Nils Schön

    Pflanzenampel Reloaded - Ein Sommerprojekt

    Hallo zusammen, nachdem ich in den letzten Monaten mit meinen Posts ja eher etwas sparsamer war, möchte ich euch nun mein Sommerprojekt vorstellen, welches ich für euch so gut wie möglich durch Bilder dokumentiert habe. Die Karnivoren stehen bei diesem Projekt eigentlich nicht im Mittelpunkt, ich wollte aber irgendwie auch nicht auf sie verzichten und hoffe, dass sich irgendwann ein schönes Gesamtbild daraus ergibt. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! Bereits seit dem letzten Jahr habe ich mich immer mal wieder mit den beiden Stoffen Epiweb und Hygrolon beschäftigt und habe, wie sicherlich einige andere hier aus dem Forum auch, die faszinierenden Bilder mit komplett bewachsenen Epiweb-Ästen und Epiweb-Platten in Terrarien gesehen. Mir kam dabei immer wieder der Idee, diese Stoffe auch mal im ganz normalen Wohnraum zu nutzen um dadurch auch ein paar der spannenden Epiphyten halten zu können. Ich stand jedoch immer wieder vor dem Problem, dass Epiweb zwar fantastische Eigenschaften in Punkto Wasserspeicherung bei gleichzeitiger Durchlässigkeit besitzt, jedoch zwingend von außen bewässert werden muss, da auch bei direktem Kontakt mit Wasser kein Docht-Effekt zu Stande kommt. Da ich der Diskussion mit meiner Freundin über eine Beregnungsanlage am Südfenster im Wohnzimmer gerne aus dem Wege gehen wollte, musste hierfür eine Lösung her... Der Standort für dieses Projekt sollte also das große Südfenster in unserem Wohnzimmer werden, bei dem ich selbst im Winter noch recht ordentliche Lichtbedingungen habe. Hier sollte eine der "langweiligen" Pflanzenampeln, die hier schon lange vor sich hin baumeln, ein wenig erweitert werden. Praktischerweise gibt es die Lösung für das Bewässerungs-Problem vom gleichen Hersteller wie Epiweb: Hygrolon. Ein ebenfalls synthetischer, etwa 5mm dicker Stoff, der neben den Speichereigenschaften von Epiweb auch noch die Fähigkeit besitzt, Wasser in bis etwas mehr als 30cm Höhe zu fördern. Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich diese Zahlen anfänglich für stark geschönt hielt, bis ich in verschiedenen Foren mehrmals lesen konnte, dass die Herstellerzahlen absolut zutreffend sind. Da mir die 5mm des Hygrolon alleine etwas zu dünn waren, beschloss ich also, eine Pflanzenampel von außen zuerst mit Epiweb zu verkleiden und danach mit Hygrolon zu überziehen. Das Hygrolon soll dabei das Wasser aus der Bodenschale (die als Wasserspeicher dient) bis nach oben zum Rand der Pflanzenampel fördern und das Epiweb soll genügend Wurzelraum bieten und gleichzeitig vom Hygrolon befeuchtet werden. Hier ein Bild meiner Bastel-Materialien: 1 Pflanzenampel + Bodenschale 50cm x 50cm Epiweb-Platte, 2 Epiweb-Äste 1m2 Hygrolon Band zum Aufbinden von Epiphyten Um erstmal langsam anzufangen und das System aus Epiweb und Hygrolon Allgemein zu testen, wollte ich nach den "Erweiterungen" der Hängeampel zuerst ganz normal die Pflanzen einsetzen und eine Weile beobachten, wie sich das System verhält. Vor allem wollte ich wissen, wie gut der Transport der Feuchtigkeit von der Bodenschale nach oben funktioniert. Meine Bepflanzung der Ampel besteht aus N. truncata, N. robcantleyi, Myrmecodia armata, einer Baumarkt Mini-Phalaenopsis und einem hängenden, faden-förmigen Gewächs, dass ich leider weder bestimmen, noch besser beschreiben kann einer Rhipsalis (Vielen Dank, Seitinger!). Die Pflanze habe ich letztes Jahr bei Verwandten auf der Fensterbank entdeckt und musste mir sofort einen Ableger mitnehmen. Das Zeug wächst jedenfalls wie der Teufel und drängte sich geradezu für die Bepflanzung der Ampel auf. Vielleicht findet sich ja hier jemand, der mir etwas genaueres dazu sagen kann (ist auf den Gesamtbildern zu sehen). Hier noch ein Bild der Kandidaten, die schon eine ganze Weile an genau dem Südfenster Wachsen, an dem auch die Pflanzenampel hängen wird. Nun aber genug der Theorie! Durch das Epiweb und das Hygrolon bekommt die Hängeampel einen deutlich größeren Durchmesser, daher musste ich die Ampel noch um eine deutlich größere Schale am Boden erweitern. Die neue Schale habe ich mit einem wasserfesten Spezialkleber unter die normale Bodenschale geklebt. Danach wurden die beiden Epiweb-Äste mit Heißkleber an den Topf der Pflanzenampel geklebt. Anschließend wurde der Rest der Hängeampel von außen mit Epiweb verkleidet und danach komplett (incl. der Äste) mit Hygrolon überzogen. Eine ganze Menge Heißkleber, drei Brandblasen an den Fingern und einige Stunden später wars auf einmal mitten in der Nacht, sodass ich hier leider vergessen habe, von diesen beiden Schritte Bilder zu machen. Das nächste Bild zeigt also direkt die fertig bepflanzte Ampel. Ich denke aber, es lässt sich trotzdem ganz gut nachvollziehen, was passiert ist Um der Begrünung der Außenflächen etwas auf die Sprünge zu helfen, habe ich zudem einige Stellen im Hygrolon aufgeschnitten und kleine Stückchen Moos eingesetzt. Nach meinen Erfahrungen aus meinem Drosera-Regal braucht Moos ja nicht viel mehr als Feuchtigkeit und Licht, um sich hemmungslos in alle Ecken auszubreiten... Damit war die Hängeampel fürs Erste auch schon fertig. Da aber mittlerweile schon etwas mehr als ein Monat seit der Bepflanzung vergangen ist, möchte ich auch direkt ein paar erste Eindrücke hinzufügen. In jedem Fall kann man festhalten, dass das Moos bislang genau das macht, wofür es eingesetzt wurde. Die Moos-Stückchen haben sich zu kleinen Moos-Flächen entwickelt und beginnen so langsam auch, die Flächen im Umkreis zu bewachsen. Alles in allem genau so, wie ich es erhofft hatte. Ich habe zwischendurch ein paar Mal mit einer sehr leichten Dosierung die Hygrolon-Flächen gedüngt, um die Ausbreitung des Mooses noch etwas zu beschleunigen. (Jetzt, wo ich so darüber nachdenke... wenn mir als Drosera-Halter vor einigen Monaten mal jemand gesagt hätte, dass ich hier anfange Moos zu düngen, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt.... ) Hier ein Vergleichsbild der Moos-Flächen nach einem guten Monat. In der zum Fenster zeigenden Fläche habe ich an einigen Stellen etwas Schimmelbildung an den eingesetzten Moss-Stückchen zu verzeichnen. Ich hätte damit eigentlich am ehesten an den etwas dunkleren Stellen gerechnet und nicht gerade an der hellsten Stelle der Pflanzenampel. Das Moos scheint die Stellen aber trotzdem langsam zu überwachsen, sodass sich das Problem vermutlich von selber erledigt. An den nassen Stellen direkt über dem Wasser bilden sich auf dem Hygrolon aktuell einige Algen, vermutlich begünstigt durch die zusätzlichen Nährstoffe aus dem Dünger. Ich gehe aber auch hier davon aus, dass sich das Ganze mit der Zeit wieder erledigt. Um möglichst wenig Material zu verbrauchen und gerade beim Hygrolon möglichst wenig Verschnitt zu haben, habe ich vor allem bei der Verkleidung der Äste immer einzelne Hygrolon-Streifen überlappend zusammen geklebt. Ich habe hier darauf gebaut, dass das Hygrolon das Wasser auch über mehrere Schichten weiter transportieren kann. Das ist im Großen und Ganzen auch der Fall, allerdings kann das Hygrolon dadurch an den höchsten Stellen der Äste nicht mehr seine volle Wirkung entfalten, sodass diese Stellen ohne eine Zugabe von Wasser nach ein paar Tagen komplett austrocknen. Es empfielt sich also bei der Arbeit mit Hygrolon mit so wenig Einzelteilen wie möglich zu arbeiten. Das verursacht zwar im Endeffekt mehr Reste, die nicht mehr weiterverwendet werden können, die Kapillarwirkung des Hygrolon funktioniert aber deutlich besser. Bis auf die beiden höchsten Stellen des Astes wird aber alles wie geplant vom Hygrolon mit Wasser versorgt. Alles in allem bin ich aber bisher mit der Entwicklung sehr zufrieden. Praktischerweise hat auch meine aufgebundene Dendrobium pierardii x loddigeseii im vergangenen Monat zwei Ableger gebildet, die direkt ein neues Heim im Hygrolon gefunden haben und auch schon angewachsen sind. Demnächst werden ich mich wohl nach ein paar Epiphyten umsehen, um damit die Pflanzenampel weiter zu besetzen. Ich denke da aktuell an ein paar kleinbleibende Orchideen (Bulbophyllum, Dendrobium) und Farne. Für die trockene Stelle am oberen Ende der Äste werde ich wahrscheinlich auf eine Tillandsie zurückgreifen. Abschließend noch ein paar aktuelle Bilder der Pflanzenampel. Und damit nicht am Ende noch komische Nachfragen kommen, wieso denn in der Pflanzenampel keine Drosera zu finden sind - ich kann euch beruhigen: Es keimt natürlich schon wieder irgendeine Drosera im Moos, welches ich in das Hygrolon eingesetzt habe... Das wärs nun erstmal von meiner Seite. Ich werde hier natürlich auch weiter Updates posten. Jetzt darf natürlich für Fragen, Anregungen usw. ordentlich in die Tasten gehauen werden. :thumbsup: Viele Grüße Nils
  12. Swellow

    Erstes Terrarium - Anfänger Hilfe

    Hallo Liebe Mitglieder, Ich habe nun seit fast einem Jahr eine Nepenthes Hybride aus dem Baumarkt. Ich habe sie in Kanivorenerde umgetopft ( schon etwas länger her). Nun wollte ich mit ein Terrarium mit weiteren Nepenthes und Fettkraut, Orchideen usw. zulegen( insgesamt Budge : 150 Euro). Da ich aber noch ein Anfänger bin, frage ich mich : - Welche Größe sollte ein Terrarium haben ? - Welche Arten empfiehlt ihr mir? ( Ich wollte Arten, die schöne Farben haben oder sehr ausgefallen sind oder große Kannen bilden) - Wie viele Nepenthes sollte man maximal in ein Terra packen? - Hochlandarten oder Tiefland? Worin besteht der Unterschied ( Ich dachte der Unterschied sind die Ansprüche, also Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw.) - Sollte ich einen Nebler, Beregnungsanlage oder einen Bachlauf ( Wasserfall) kaufen oder selber per Hand sprühen? - Welche Online-Shops könnt ihr mir empfehlen ( außer Wistuba) Danke im Vorraus !! :bow: P.S. Manche Sachen können vielleicht Bescheuert sein, jedoch bin ich noch Anfänger Hier noch ein Bild meiner Hybride. Leider ist der Deckel abgebrochen.
  13. MadMantis

    Nepenthes 'Bloody Mary' (& x hookeriana)

    Nabend, ich wollte euch mal wieder mit ein paar Bildern an der Entwicklung meiner Pflanzen teilhaben lassen. Hier meine Nepenthes 'Bloody Mary' kurz nach ihrem Einzug, das Foto ist vom 21.02: Und hier, nun knapp drei Monate später, Mitte Mai: Hier noch mein kleiner N. Bloody Mary Steckling: Und weil ich sie gerade zur Hand hatte, zwei Fotos einer Kanne meiner N. x hookeriana: Schöne Grüße, Andy
  14. Karnico

    Nepenthes Stecklinge zu klein?

    Hi, Ich hatte um die Weihnachtszeit ein paar Nepenthes Stecklingen gemacht und sie sofort in Karnivorenerde gesteckt die ich dann in einen Untersetzer mit destilliertem Wasser getan hab. Das mit dem Untersetzer war ein Fehler da alle Stecklinge zwar noch leben, aber ganz am Ende gefault waren. Ich habe die Stecklinge also wieder raus geholt aus der Erde, die verfaulten Enden abgeschnitten (diesmal schräg) und dann noch angeritzt wie empfohlen. Außerdem hab ich sie mit Kohlepulver desinfiziert und dieses Mal in Wasser gestellt da das schneller gehen soll und ich sehen kann ob sich Wurzeln bilden oder nicht. Allerdings waren die Stecklinge in den Videos die ich gesehen habe immer sehr groß, meine sind wegen der erneuten Kürzung nurnoch 6 cm lang. Meine Fragen: Ist es schlimm dass die so klein sind oder ist das egal? Und werden sie trotzdem noch Wurzeln produzieren obwohl sie schon mehr als 2 Monate keine Wurzeln hatten und in Substrat standen? Danke im Voraus
  15. Berni Toller

    Nepenthes lowii Hochkanne

    Hi, seit Dezember 2011 hab ich ne ca 2 Meter große N. lowii in Kultur, die ich mir selber zu Weihnachten geschenkt hab :-) Nachdem der Wurzelschaden scheinbar wieder behoben ist und sie sich bei mir eingelebt hat, öffnete sie nun ihre erste Hochkanne (hatte natürlich davor schon welche) Hier die Entwicklung der Kanne... Datum: 24.05.2012 03.06.2012 08.06.2012 15.06.2012 20.06.2012 29.06.2012 30.06.2012 04.07.2012 Heute, 09.07.2012 weitere Bilder folgen...
  16. Tillmann

    Meine Nepenthes Sammlung

    Hallo, Ich sammel jetzt schon seit ich 8 Jahre alt bin Fleischies und seit ich 10 bin Besonders Nepenthes. Also wird es Zeit meine (Nepenthes-) Sammlung zu zeigen: Nepenthes ventricosa x maxima N.truncata "red" zur Zeit ohne fertige Kannen N.???, wenn ihr wisst, was es ist bitte schreiben N.truncata "green" N.spectabilis x ventricosa N.maxima N.maxima N.maxima mit nicht fertig gestellter Kanne so, dass waren dann meine Nepenthes. Hoffentlich hats euch gefallen.
  17. Hallo allerseits! Ich habe grade ein paar große Fragezeichen auf zwei meiner Nepenthes, die mir etwas Sorgen bereiten (Foto gibt's unten). Ich habe seit einigen Tagen bemerkt, dass die Blätter der Nepenthes lowii x ventricosa schwarz bis grün einfärben. Nun befürchte ich im harmlosesten Fall einen Kälteschaden. Tagsüber 20°C - 27°C. In der Nacht kommt es jetzt drauf an. Hatte Tage gehabt, bei denen das Fenster offen war, und ein bekannter Wetterdienst die Temperatur auf 7°C - 9°C ansagte. Vermutlich war es zu kalt. Da ich aber keine großen Erfahrungen mit Schädlingen / Pilzen habe, wollte ich hier einmal die Sorgenkinder zeigen. Nicht das am Ende doch was anderes dran war, und ich mich ärgere das sie eingegangen sind. Hoffe ist nichts schlimmes dran. Falls ja, was kann ich dagegen tun? Welche Mittel sind hilfreich und welche Bezugsquellen wären die geeignetsten? Freue mich auf jede hilfreiche Antwort! Gruß, Kameloth Fotos: Nepenthes lowii x ventricosa (3 Bilder): Bild 1 Bild 2 Bild 3 Nepenthes x talangensis (1 Bild)
  18. Tillmann

    Neue Triebe wann?

    Hallo, mir ist, als ich meine N.maxima wegen Giftbehandlung für Läuse kurz umstellen musste oben was abgebrochen. Ich habe dann unterhalb des Bruchs das ganze abgeschnitten. Aber anstatt,dass ein oder mehrer neue Triebe austreiben wirds nur braun und Schwarz . :ak: Was kann ich da machen, oder was ist da los, ist das normal und das dauert? es ist jetzt schon eine Woche her und ich sehe keinen Ansatz.
  19. Christian Voss

    Nepenthes-Sämlinge - Wann umsetzen?

    Hallo zusammen, in den vergangenen Wochen bis Monaten hab' ich mich mal in der Samenaufzucht von Nepenthes (in meinem Fall Hochland-) gewagt und würde behaupten, mit nicht geringem Erfolg. Die Aussaat erfolgte unter Hochlandbedingungen - sprich: sehr hell, sehr luftfeucht, mit Nachtabsenkung. Die Samen liegen auf reinem Torf (H1) im Mini-Gewächshaus unter viiiiel Kunstlicht. Im Moment, ca. 8 Wochen nach Aussaat sieht das Ganze so aus: Nun zu meiner Frage, vor allem an diejenigen, die das Ganze schonmal gemacht haben: Wann setzt Ihr eure Sämlinge ins "Erwachsenen-Substrat"? Da ich kein großer Freund von reinem lebendem Sphagnum bin, zumindest nicht im Bereich von Jungpflanzen - Thema Überwucherung, Zurückschneiden, etc., würde ich die Kleinen gerne zu gegebener Zeit in mein Standard-Substrat umsetzen. Das besteht bei mir aus H1-Torf, Pinienrinde, Kokosfasern, Basacubes, Perlite, Vermiculite und etwas Sand (wild Mischung, ich weiß - funktioniert aber). Die Bedingungen wären den jetzigen ähnlich, lediglich die Luftfeuchtigkeit wäre etwas niedriger - aber trotzdem hoch. Gibt´s da Erfahrungswerte? Vielen Dank für Eure Hilfe, Grüße, Christian
  20. Henrik J

    Highland Setup [ ab Seite 2 ]

    Hallo, ich bin heute mal dazu gekommen ein paar Bilder meiner Nepenthes und auch anderer Pflanzen zu machen. Da sind sie: Die Fensterbank: [Die B. reducta kam vorgestern] B. reducta by Henrik Jellinghaus, on Flickr B. reducta by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes sibuyanensis Hybride seedgrown (Samen von TC erhalten) by Henrik Jellinghaus, on Flickr Das Terrarium: Nepenthes veitchii x burbidgeae EP by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes rajah AW by Henrik Jellinghaus, on Flickr Hydnophytum seedlings by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes villosa Kinabalu JB seedgrown by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes lowii Trusmadi GS by Henrik Jellinghaus, on Flickr Masdevallia by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes inermis AW by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes lowii x ephippiata RS by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes lowii x campanulata EP by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes tentaculata JB by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes ovata TA seedgrown by Henrik Jellinghaus, on Flickr Fern and Nepenthes tenuis by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes copelandii TC by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes copelandii TC by Henrik Jellinghaus, on Flickr Tillandsia usneoides by Henrik Jellinghaus, on Flickr Rhododendron stenophyllum JB by Henrik Jellinghaus, on Flickr Dark red Nepenthes tenuis MS by Henrik Jellinghaus, on Flickr Rhododendron spec Katopasa MS by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes hurreliana x veitchii striped GS by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes truncata BG Warschau JB by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes tobaica seedgrown by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes vogelii BE by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes hamata BE by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes hamata AW Klon 1 by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes glabrata JB by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes aristolochioides TC and burbidgeae pitcher by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes burbidgeae AW by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes burbidgeae x edwardsiana TA by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes jacquelinae JW seedgrown by Henrik Jellinghaus, on Flickr Tillandsia by Henrik Jellinghaus, on Flickr Nepenthes and more by Henrik Jellinghaus, on Flickr Ich hoffe euch gefallen die gezeigten Bilder und Pflanzen. MfG Henrik
  21. josha

    In Vitro-Kultur

    Hallo zusammen, ich bin nun schon länger ein stiller Mitlesert des Forums und hier ist nun mein erster Post. Nun beginne ich gleich mal mit einer Frage: Nach erfolgreicher Zucht von Nepenthes in Terrarien, möchte ich mich nun langsam an die In Vitro Kultur heranwagen, hier im Forum habe ich schon einige interessante Artikel dazu gelesen. In einigen Artikeln wurden die verschiedenen Hormone und ihre Wirkung erleutert, da ich bis jetzt fast ausschließlich Nepenthes besitze, würde ich gerne einige durch die In Vitro Kultur vermehren. Nun stellt sich mir nur die Frage nach der richtigen Zusammensetztung der Nährlösung. Im Internet bin ich auf einige "Rezepte" gestoßen, die mir teilweise etwas eigenartig vorkamen wie z.b. 20g Banane auf 100ml Nährlösung. Hat von euch bereits jemand Nepenthes erfolgreich In Viro vermehrt? Wenn ja was für eine Nährlösug habt ihr denn verwendet? Grüße Josha
  22. Spielmannsfluch89

    Meine Nepenthes.

    Mal ein Update meiner Kannenpflanzen. Viele habe ich ja ned aber sie legen sich gerade alle ins Zeug. Nur die "maxima sulawesi" hat monatelang gezickt nach dem Köpfen und treibt jetzt erst und nur oben wieder leicht aus. Der Rest, naja kann mich ned beklagen. 2. Kanne nach dem Köpfen von Veitchii x lowii. 19 cm GH. Hammer Teil und dieses Peristom! Nepenthes ventricosa x ovata macht mcih auch irre... Seit dem Köpfen 21 neue Blätter und das bei geschätzten 50cm länge... Verdammter Hochtrieb. Schlängelt sich so durchs Becken... Aber wie sie dann die Kannen platziert das hat sie drauf. Nepenthes ventricosa x talangensis wird auch ein geiles Teil. Produziert jetzt schon seh ordentliche Kannen. Mit einem Bodentrieb hat sie mich auch gesegnet! Dann hätten wir noch die kleine campanulata Soll sich nun bei mir gescheit erholen. Zum Dank erstmal Milben bekommen die aber schnell weg waren. Jetzt legt sie wieder zu. Nicht unterschtzen, die Pflanze ist locker mit nem 5cm Stamm versehen. Hier noch eine Aussicht vom Bett aus. LG
  23. Carnimike

    Nachtabsenkung für Hybride N.burkei x hamata ?

    Hallo zusammen, ich habe mir kürzlich eine Hybride N.burkei x hamata gekauft. Ich habe sie aus einem polnischen Online-Shop. Die Pflanze sieht top aus und wächst bei mir auch weiter. Sie ist ca 8cm im Durchmesser und hat 7 Blätter, sowie 3 kleine Kannen. Jetzt möchte ich aber etwas zur Nachtabsenkung wissen. Der Verkäufer hat noch andere Nepenthes Gattungen im Shop, auch Nicht-Hybriden, wie zB N.jamban. Alle reinen Gattungen, wie jamban, die reine hamata, und burkei sind Hochland-Pflanzen, brauchen also eine Nachtabsenkung. Bei der N.jamban schreibt er, dass diese Pflanze ausgefallener in der Haltung ist (vlt ist damit eine Nachtabsenkung gemeint), aber ohne Details wie Temp oder LFF. Bei meiner Hybride N.burkei x hamata wirbt er im Shop damit, dass diese Hybride einfach zu halten ist. Heisst das nun, dass meine Hybride keine Nachtabsenkung mehr benötigt? So habe ich das nun erst verstanden, und daraufhin habe ich sie mir gekauft, denn ich kann keine richtige tiefe Nachtabsenkung herstellen, sondern nur teilweise. Ich habe den Verkäufer angeschrieben und gefragt, ob eine Nachtabsenkung erforderlich ist oder nicht, bzw wie er die Pflanze gehalten hat, bzw wie der Züchter die Pflanze aufgezogen hat (falls der Verkäufer nicht der Züchter ist). Aber leider bekomme ich keine Antwort... :mad: Vieleicht liegt es ja an der Sprache. Ich hatte auf englisch geschrieben. Vlt sollte ich nochmal per Google auf polnisch übersetzen lassen. Deswegen möchte ich Euch jetzt fragen. Zuerst meine Voraussetzungen: Zur Zeit ist die Pflanze ständig in meinem unbeheizten Terrarium bei tagsüber 24°C und 70% Luftfeuchte. Bei mir zuhause kann ich nachts leider nicht auf 15° Celsius herunterkühlen. Im Terrarium sind nachts etwa 20°C und eine höhere Luftfeuchtigkeit von 90%. Und an einem Fenster auf der Fensterbank sind nachts etwa 18°C, aber nur 50-60% Luftfeuchtigkeit. Die Luftfeuchtigkeit kann ich dort auf ca 70% erhöhen, indem ich ein Behälter über die Pflanze setze (große Klarsicht-Fruchtgummidose). Aber wenn ich morgens vergesse die Pflanze ins Terrarium zu stellen, und die Sonne kommt tagsüber heraus, dann wird es zu warm darunter, glaube ich. Außerdem ist jetzt tagsüber zu wenig Licht am Fenster, um sie ganztags dort stehen zu lassen. Manchmal muss ich mich auch um meine betagten Eltern kümmern, dann habe ich morgens vor der Arbeit keine Zeit für solche Dinge, wie Pflanzen umsetzen... Oder man schläft am Wochenende mal aus... Oder man ist eine Woche woanders auf Lehrgang... Was ist also für die Nacht besser? - im Terrarium noch warme 20°C und eine höhere Luftfeuchtigkeit von 90% - oder am Fenster eine kühlere Temperatur von 18°C, aber nur 50-60% Luftfeuchtigkeit? Das dann aber ohne Behälter, wegen der Sicherheit, ihn ab und zu mal nicht abnehmen zu können und die Pflanze nicht ins Terrarium zu stellen. Oder ist das bei dieser Hybride garnicht so wichtig, wie ich ja zuerst in dem Shop verstanden habe? Einer N.ventrata Hybride macht das ja auch nix, und da sind beide Eltrern ja auch Hochländer... Falls ich nicht gleich erneut antworte, bitte ich das zu entschuldigen, denn ich kann hier pro Tag nur 3 Beiträge schreiben, und außerdem bin ich auch nicht jeden Tag am PC. Vielen Dank und viele Grüße, Michi
  24. Sebastian Dormann

    Sebastian´s Bestandsliste (01.02.2015)

    Hier gewähre ich euch einen Einlick auf mein "Hab und Gut" Bestand Dionaea muscipula "typical" "Big mouth" "G16" "F05 BCP" "Red" "Red Sawtooth" Drosera aliciae anglica intermedia "roraimea" rotundifolia spatulata "New Zealand" tomentosa var. glabrata Nepenthes attenboroughii (Mt. Victoria Peak 3; SG) dubia (Malea, Sumatra; SG) flava gymnamphora inermis (Gunung Gadut, Sumatra) jacquelinae (West Sumatra) lowii (Mulu) macfarlanei macrophylla tentaculata tenuis (SG) truncata robcantleyi sanguinea rajah veitchii "Bareo Highland" villosa Utricularia jitka (quelchii x praetermissa) livida quelchii (Ilu Tepui) sandersonii subulata MFG, Sebastian Dormann
  25. Pollux91

    Nepenthes ampullaria Kultur, große Blätter

    Hallo zusammen, der Titel deutet es schon an. Seit einiger Zeit wohnt bei mir eine Nepenthes ampullaria "Lime Twist", wie auf den Bildern auch hoffentlich einigermaßen zu erkennen ist. Ignoriert hierbei bitte einfach den Nep. Hybriden, der sich so sehr an diese ankuschelt, im Frühling wandert dieser in einen Topf Meine eigentlich Frage: Auf diversen Bildern im Internet sieht Nep. ampullaria sehr kompakt aus und wächst mit vielen Kannen sehr bodennah. Liegt das an der Kultur der Pflanze? Zu meinen Bedingungen: Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 70 und 80%, Licht gibts 70Watt CDM-T Strahler (zu wenig direktes Licht und dadurch größere Blätter für mehr Lichtausbeute?), Temperatur tags bei 23°C, nachts bei 18°C (Minimum). Versteht mich nicht falsch, der Ampullaria geht es scheinbar nicht schlecht, sie hat zwar lange (mehr als 6 Monate) zum eingewöhnen gebraucht und in dieser Zeit keinen cm an Wuchs gezeigt (vllt mit Wurzelbildung beschäftigt), allerdings hat sie anfang Herbst beschlossen Kannen und riesige Blätter auszubilden (vorne links im Bild ist die 3. gebildete Kanne zu erkennen). Gruß Pollux
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