Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'sarracenia'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Recommended
    • Recommended posts
    • Frequently asked questions
  • Species
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & pre-carnivorous plants
  • Culture
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Society
    • Events
    • Competitions
  • Exchange
    • Offers
    • Wanted
    • Auctions
    • Pollen
  • Miscellaneous
    • Photos
    • News
    • Carnivorous plants in nature
    • Nature
    • Carnivorous plants talks

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 124 results

  1. Hallo:) meine Sarracenia kriegt seltsame helle Flecken an ihren Stängeln. Hab schon nach Schädlingen/ Krankheiten gesucht aber nix gefunden des weiteren würd ich sie gern in einen größeren Topf zusammen mit Sonnentau und einer Venusfliegenfalle Pflanzen. Passt das? Edit: mir sind auch zwei seltsam wachsende Schläuche aufgefallen Lg Lina
  2. Christian Voss

    Drei Gewächshäuser, 22 Kübel, neun Gattungen

    Hallo zusammen, in den letzten zwei Tagen, bei strahlendem Sonnenschein, habe ich spontan zwei Tage Urlaub genommen und die Zeit genutzt, mal Fotos meiner Außenanlagen zu schießen. Vorab schonmal eine Entschuldigung für die folgende Bilderflut... Vieles steht bei mir momentan noch in den Startlöchern, anders als bei einigen anderen Bilderserien, die ich hier schon gesehen habe. Ich denke, dass das hauptsächlich am Standort (bei mir sind's ca. 500Hm in der Eifel) liegen dürfte. Allerdings hat das Wetter der letzten Tage auch hier ganze Arbeit geleistet und man kann den Sarracenia-Schläuchen und den Dionaea-Fallen momentan beim Wachsen zuschauen. Für die, die meine Außenanlagen noch nicht kennen, hier mal ein kleiner Überblick: Über die Jahre sind inzwischen drei Gewächshäuser zusammengekommen, alle mit etwa 6qm Fläche. Zwei davon sind auch schon einmal umgezogen, vom damals noch gemieteten Haus mit kleinem Garten in mein jetziges Zuhause, das hoffentlich auch mein letztes (neues) sein wird . Das obere der drei Häuser wird im Winter auf etwa 7°C beheizt und beinhaltet dann alle Pflanzen, die mit Frost nichts anfangen können. Hinter den Gewächshäusern in östlicher Richtung haben gut 20 Moorkübel ihren Platz gefunden, die im Sommer von morgens 9 bis abends 19 Uhr volle Sonne bekommen. In diesen Kübeln wachsen ausschließlich Sarracenia und winterharte Drosera. Dazu kommt haufenweise Sphagnum, dass die Rhizome im Winter schützt und zwei Darlingtonia, die hier deutlich besser zurechtkommen als im Gewächshaus. Ich möchte im Folgenden auf alle (neun, wie im Titel angesprochen) karnivoren Gattungen eingehen, die sich in den Häusern und Kübeln tummeln, werde das aber nicht alles heute schaffen, daher ergänze ich dann in den nächsten Tagen, bis alles abgearbeitet ist. Um mal alle neun zu nennen, hier die Übersicht: 1. Drosera 2. Dionaea (muscipula) 3. Heliamphora 4. Darlingtonia (californica) 5. Roridula 6. Drosophyllum (lusitanicum) 7. Pinguicula 8. Cephalotus (follicularis) 9. Sarracenia Dabei stehen nur die Darlingtonia ausschließlich draußen in den Kübeln; Pflanzen aller anderen Gattungen finden sich auch in den Gewächshäusern wieder. Beginnen will ich auch mit den Moorkübeln, da hier noch am wenigsten spektakuläres zu zeigen ist. Die Pflanzen, die sich draußen in den Moorkübeln (die gängigen 90l-Wannen mit den Maßen 80x50x30) finden stehen das ganze Jahr über draußen und werden größtenteils in Ruhe gelassen. Bedeutet, dass alles wachsen darf, wie es will,... es wird nichts geteilt oder umgepflanzt und das Gießen übernimmt weitestgehend die Natur. Einmal im Jahr jedoch, meist im März, wenn kein Schnee mehr liegt, werden die Sarracenia möglichst bodennah "rasiert", was dann zum derzeitigen Look führt. Da wir hier in der Eifel noch mit recht viel Schnee gesegnet sind, erweisen sich die Kübel seit nun vielen Jahren als der sicherste Ort zur Überwinterung, was sich darin zeigt, dass z.B. Drosera binata oder auch die Darlingtonias problemlos Wintertemperaturen im zweistelligen Minusbereich überstehen und im Frühjahr zuverlässig wieder austreiben. Am besten sehen zu diesem frühen Zeitpunkt noch die Kübel aus, in denen Sarracenia purpurea und deren Hybriden wachsen, da ich hier keine Schläuche abschneide: Sämtliche Pflanze treiben momentan die Blütenstängel, zählen kann man die nicht mehr, dürften ein paar Hundert sein, und es wird nicht mehr lange dauern, bis sich hier die rot-gelbe Pracht öffnet. Aus dem dicken Sphagnum-Teppich heraus, der sicher auch ein Grund dafür ist, dass die Rhizome problemlos durch den Winter kommen, zeigen sich jetzt aber auch die ersten neuen Schläuche. Hier sind besonders die Kübel mit den flavas und den oreophilas zu nennen, die jedes Jahr die ersten sind, die erwachen. Während der letzten Tage mit bis zu 15 Sonnenstunden sind diese Ansätze nun von kleinen Spitzen bis zu 20cm Höhe herangewachsen, so dass ich ganz zuversichtlich bin, in ein bis zwei Wochen die ersten offenen Schläuche für dieses Jahr vorfinden zu können. Bei der Anzahl an Blüten brauche ich mich gar nicht der Illusion hinzugeben, alle reifen Samenkapseln "in time" zu erwischen. Daher gibt es mittlerweile in jedem Kübel eine größere oder kleinere Ansammlung selbst ausgesäter Pflanzen. Was mich dann im Frühjahr besonders freut ist, dass auch viele der Kleinen die heftigen Minustemperaturen überstanden haben und nun fleißig austreiben. Wie schon erwähnt haben auch zwei Darlingtonia ihren Weg in die Kübel gefunden, nachdem ich zunächst versucht hatte, sie im Gewächshaus zu kultivieren und über den Winter zu bringen. Problematisch war dabei schlussendlich nicht der Winter, sondern die hohen Temperaturen im Sommer, so dass ich mich dazu entschlossen hatte, sie draußen einzupflanzen. Seitdem geht's den beiden bestens und sie treiben gerade jetzt ihre ersten frischen Schläuche. Drei verschiedene Drosera-Arten sind schlussendlich in den Moorkübeln zu finden. D. binata, D. anglica und D. rotundifolia verteilen sich kreuz und quer über die Kübel und sind in dieser frühen Phase der Saison überall dort zu sehen, wo das Sphagnum den Torf noch nicht komplett überwuchert hat. Im späteren Verlauf, tauchen die Drosera dann auch im Sphagnum auf, wachsen mit, blühen und setzen Samen an. Hier erfolgt dann ein weiterer Eingriff meinerseits, denn die reifen Samenkapseln verstreu' ich im Herbst auf den Kübeln, so dass die Drosera sich schön ausbreiten und danach wieder vor sich hinwachsen können. So, das waren erstmal die Bilder von draußen, morgen (hoffe ich) geht's dann mit den Gewächshauspflanzen weiter. Über Fragen, Kritik und Anregungen würde ich mich natürlich freuen. Bis dahin wünsche ich viel Freude mit den Bildern. Schönen Abend und viele Grüße, Christian
  3. Hallo, Vorgestern hat es ordentlich geschüttet und sogar gehagelt. Da ich voll vergessen hatte mein Moorbeet zu schützen habe ich jetz volkommen "zerschlagene" Schläuche. Dann ist mir dieser Schlauch aufgefallen: Ich kann mir nicht erklären wie ein Hagelkorn einen Schlauch so verunstalten kann. Ein Hagelkorn fällt schließlich nur senkrecht auf den Boden.
  4. Patrick Schweitzer

    Überwinterung im Moorkübel

    Hallo Ich habe mir im letzen Sommer (Juli 2017) einen Moorkübel erstellt, den ich mit folgenden Karnivoren bepflanzt habe : Sarracenia purpurea ssp. Purpurea Sarracenia purpurea ssp. Venosa var. Montana Sarracenia x maroon (Purpurea hybride aus einem Baumarkt) unbekannte Sarracenia hybride aus einem Baumarkt (Sarracenia leucophylla scheint drin zu sein) Sarracenia flava Sarracenia flava var. Rubricorpora Sarracenia leucophylla Sarracenia oreophila 2 Venusfliegenfallen (normale Form) Utricularia cornuta Jetzt ist ja der Winter mit seinen frostigen und kalten Temperaturen da. Meine Überwinterungsbedingen sehen so aus, dass der Moorkübel (90 Liter) frei im Garten steht. Den Wasserstand habe ich schon das ganze Jahr sehr hoch gehalten und in den Tagen vor den Frost hat es viel geregnet, weswegen das Wasser teilweise auf der Oberfläche des Torfes stand. Da die Temperaturen in den letzten Tagen unter 0 Grad lagen und es auch regelmäßig Schnee fällt , habe ich zurzeit entweder eine dicke Eisschicht oder auch zusätzlichen Schnee auf der Oberfläche des Moorkübels. Reicht das als Winterschutz aus, oder meint ihr ich müsste die Pflanzen noch anders schützen, damit sie erfolgreich über den Winter kommen und im nächsten Frühling wieder schön austreiben Patrick
  5. Martin Waizmann

    Sarracenia psittacina Schlauchquerschnitt

    Hallo! Beim Ausschneiden meiner psittacina habe ich mal einen der größeren Schläuche mit entfernt der am abtrocknen war und habe ihn mal aufgeschnitten. Schon mal recht interessant, was die Natur alles ausbildet um an Nahrung zu kommen. Gruss Martin
  6. Hallo, jetzt wo es wärmer wird wird es ja wieder Zeit dass die Karnivoren neu austreiben. Leider sehen meine Venusfliegenfallen und Schlauchpflanzen sehr tot aus,weshalb ich fragen möchte wann es Zeit für sie ist wieder auszutreiben. Sind eure schon aus der Winterruhe erwacht?Eigentlich schon oder? Kann es sein dass sich meine einfach noch etwas Zeit lassen oder ist das ein Anzeichen dafür dass sie es nicht überlebt haben? Würde mich auf Antworten sehr freuen!
  7. Patrick Schweitzer

    Lebendes Sarracenia Rhizom oder Totes ?

    Diese Sarracenia flava x oreophila Hybride habe ich im Topf draußen überwintert. Da ich mich mit den Rhizomen noch nicht so gut auskenne, wollte ich fragen ob das Rhizom noch lebt, oder ob es im Winter gestorben ist. Es sieht zwar braun aus, aber es ist fest und nicht matschig.
  8. Was hat das zu bedeuten und wer imitiert wen zu welchem Zweck? ... ein Mysterium. Links Sarracenia Hummer's Hummerhead rechts eine Zeichnung eines Biologen, angefertigt im Rahmen einer Feldforschung. Diese neu entdeckte (möglicherweise sehr invasive!!!!) Art wird gerade erforscht. Die Welt blickt gespannt auf die Auswirkungen.
  9. Tom M.

    Moorkübel Rückblick 2017

    Hallo zusammen, da die Moorbeetsaison nun zu Ende und ich immer noch kein Bild gezeigt habe, wollte ich doch noch einen Rückblick des Jahres 2017 liefern. Wie in meinem Wilkommensbeitrag erwähnt, habe ich letztes Jahr mit zwei Moormörtelwannen angefangen (siehe Link unten). Diese wurden noch um ein Hochmoorkübel und einen Niedermoorkübel erweitert. Den Niedermoorkübel habe ich für die Dactylorhiza vorgesehen, da sich diese aber verdoppelt hat und ich noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden habe diese umzusetzen sind erstmal nur meine Pinguicula Brutschuppen von letztem Jahr, mit einer neu angeschafften Cypripedium reginae hineingewandert. Desweiteren hatte ich dieses Jahr ein großes Schneckenproblem, in Sachen Orchideen. Epipactis palustris und Pogonia ophioglossoides wurden nach dem Austrieb schneller weggefressen als man schauen konnte. Da hat leider auch kein Schneckenkorn geholfen. Ich hoffe sie treiben dennoch nächstes Jahr wieder aus. Hier die Gesamtansicht Moorkübel im Zeitraffer Und hier die Pflanzen in der Nahaufnahme Schöne Grüße Tom M.
  10. Christian Voss

    Herbst im Garten

    Hallo zusammen, bei traumhaft schönem Oktoberwetter und um die 20°C sogar hier in der Eifel bin ich heute (und gestern) kreuz und queer durch die Gewächshäuser und Moorkübel geschlichen und hab' alles mögliche abgelichtet. So sind das heute mal keine detailreichen Pflanzendokumentationen, sondern es wird eher sowas wie ein Überblick verschiedener Pflanzengattungen und Kulturformen. Zu Beginn bin ich zwischen den Kübeln unterwegs gewesen und hab' ein paar Sarracenien vor die Linse bekommen. Dabei waren u.a. einige große purpurea-Horste: Inzwischen sind die meisten Blüten auch kurz vor'm Öffnen oder haben sich schon geöffnet. Die Ernte beginnt... Ach so, ... ganz vergessen, ... hier mal ein Überblick über die Kübel. Inzwischen sieht man ihnen das fortschreitende Jahr doch deutlich an. Einiges liegt, gammelt, oder trocknet ein. Was noch fit ist, strahlt aber in den schönsten Herbstfarben. Weiter zu den Kübeln mit den leucophyllas. Denen tun die warmen, hellen Tage jetzt besonders gut und sie zeigen gerade ihre schönsten und größten Schläuche. Nicht mit dem zu vergleichen, was im GWH möglich ist, aber für Outdoor-Pflanzen ganz ordentlich. Auf die flavas hab' ich nur 'nen kurzen Blick geworfen. Die sehen zu der Jahreszeit sowieso alle gleich aus, egal welche "var." man vor sich hat. Dafür sehen die rubras im Herbst um so besser aus. Diese kleinen, oft unterschätzten Pflanzen bekommen jetzt wunderschöne Schläuche mit kräftigen Farben und Kontrasten. Zum Abschluss des Kübel-Überblicks hab' ich noch ein paar farbenfrohe Hybriden gefunden, die im Herbst besonders schön aussehen. Die drei hier sind (von oben nach unten) S. 'Dixie Lace', S. 'Juthatip Soper' und S. x areolata x alata. So, das war's von draußen. Gehen wir in die Gewächshäuser und hier zunächst zu meinem ertsen Versuch mit Heliamphora ausherhalb des Terrariums. OK, es handelt sich um einen einfachen Hybriden, aber das klappt momentan wirklich richtig gut. Die Pflanzen wachsen, einige Stecklinge haben auch schon Wurzeln gebildet. Was will man mehr? Hier im Vordergrund sieht man schon die nächste Generation Sarracenien heranwachsen. Die kleinen sind ein gutes Jahr alt (vom Zeitpunkt der Aussaat), gehen jetzt in ihren ersten Winter und werden dann im Frühjahr in Einzeltöpfe verfrachtet. Nicht vergessen will ich natürlich, dass auch in den Gewächhsäusern einige erwachsene Sarracenien stehen. Die meisten davon sind SG-Pflanzen, weshalb sie für die Klon-Jäger wohl weniger interessant sein dürften (keine "Weißen Ritter" o. ä. ), dafür sind ein paar sehr schöne Varianten und ein paar interessante Freaks dabei. Für die Drosera will oder muss ich mich diesmal eher kurz halten. Ich bin in dieser Saison nicht dazu gekommen die Samen zu ernten und hab' inzwischen massig Wildwuchs in den Töpfen, so dass ich einige wohl komplett neu ansetzen sollte. In den winterfesten Moorschalen sind die rotundifolias schon nur noch an ihren inzwischen reifen Blütenstängeln zu erkennen. Als nicht ganz so winterfest haben sich letztes Jahr meine binatas erwiesen, so dass ich quasi meinen kompletten, viele Jahre alten Bestand verloren habe. Die neuen sind aber schon wieder ganz kräftig und werden dann ab sofort im geheizten Haus überwintern. Ein paar Dionaea dürfen in der Übersicht natürlich nicht fehlen. Man sieht ganz gut, wie jetzt, in der Übergangsphase zum Winter, die langen aufrechten Sommerblätter absterben und nur noch kurze, flache Blätter ausgebildet werden. Die Falle auf den letzten beiden Bildern stammt von einer SG-Pflanze, die in diesem Sommer ziemlich schnell ziemlich groß geworden ist. Immer wieder schön, wenn mal was besonderes rauskommt... Nächste Gattung: Drosophyllum. Hier hab' ich diesen Sommer zwar massig Samen ernten können, war bei der Aussaat aber nicht sonderlich erfolgreich. Werd's über Winter mal Inddor versuchen. Direkt dahinter stehen einige (etwa 20+) Roridula-Sämlinge vom vorletzten Jahr. Wobei Sämlinge bei gut 20-30cm Höhe wohl nicht mehr ganz passt. Sie stehen allerdings alle noch zusammen in wenigen kleinen Töpfen, so dass ich da auch dringend mal ran muss. In Kürze werden sie dann aber erstmal wieder ins Haus umziehen, da ich mit wärmerer (und dafür nicht ganz so feuchter) Überwinterung ganz gute Erfahrungen gemacht hab'. In den Töpfen daneben haben einige SG-Cepahlotus ihr Plätzchen gefunden. Stehen seit Jahren im Daueranstau, z.T. bis Topfkante und wachsen fröhlich vor sich hin. Die großen sind momentan nicht ganz so ansehnlich, da ich mir im letzten Winter einen kräftigen Mehltaubefall eingefangen hab', von dem sich die Pflanzen nur langsam erholen. In dem Aquarium, in dem die großen Cephalotus stehen, hab' ich mir - neben bisquamata und subulata, die sich überall ausbreiten - eine ganz hübsche kleine Utricularia eingefangen. Wenn ich mich richtig belesen habe, müsste es sich dabei um U. blanchetii handeln. Korrekt soweit? Zu guter Letzt hab' ich noch 'nen Wintergast im geheizten Gewächshaus. Pinguicula chilensis braucht zum Überwintern und für die Blütenbildung einen kühlen Winter und kommt bei etwa 6°C wunderbar klar. Die Sämlinge stammen aus dem letzten Jahr und sind jetzt sage und schreibe 5-6mm groß. Bei einem Maß von etwa 3cm bei ausgewachsenen Exemplaren kein Wunder. Im Sommer kommen die Pflanzen dann wieder rein unter Kunstlicht, da ihnen im GWH sonst zu heiß wird, so zumindest meine Erfahrung. So, puhhh, dürften neun Gattungen gewesen sein, wenn ich richtig gezählt hab'. Viel Freude beim Anschauen. Bin natürlich wie immer für Fragen, Kritik und Anregungen offen. Viele Grüße, Christian
  11. Hallo zusammen, Schmuddelwetter => Abmarsch in den Botanischen Garten Linz. War da schon länger nicht mehr und siehe da EIN NEUES MOORBEET!!!! Total cool angelegt mit gestapelten Steinen und Teichfolie. Eine tolle leuco Hybride Der Botanische Garten Linz hat einen tolle Sammlung alter Klone! Eine Leucophylla Eine alata Wer also in der Nähe ist, die Gewächshäuser sind sehr interessant. Nepenthes, Mex. Ping wall,... Peter.
  12. Hallo liebes Forum, ich habe bei einigen meiner Sarracenia Schläuchen Löcher entdeckt, die auf ungefähr halber Höhe im Schlauch waren. Nach ein wenig Suche im Forum habe ich mir gedacht, dass es Wespen gewesen sein könnten. Die Löcher sind zwar nicht kreisrund und haben braune Ränder aber da ich sonst keine Schädlinge sehen kann, liegt die Vermutung nahe, dass es Wespen waren. Nun ist mir in meinem Moorbeet aufgefallen, dass ein paar Schläuche nicht nur Löcher haben sondern oben richtig abgefressen sind (Bild siehe unten). Wer oder was könnte das gewesen sein? Ich konnte auch nach längerer Suche keine Tierchen in der Nähe sehen. Etwas unscharf links unten im Bild sieht man auch eines der Löcher (zweiter Schlauch von links). Für Hilfe und Tipps wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Andreas
  13. Fabian Müller

    Sarracenia Film

    Hallo Forum, bin beim surfen auf Youtube auf folgenden Film gestoßen. Über eine Stunde Sarracenien an verschiedenen Naturstandorten. Allerdings ohne Kommentare, lediglich musikalisch untermalt. Viel Spaß beim anschauen! Viele Grüße Minor
  14. Daniel Klein

    S. rubra ssp. alabamensis

    Hallo zusammen, ich habe kürzlich wieder mit meinem ehemaligen Lieblingshobby angefangen und mich hier neu vorgestellt: ( https://forum.carnivoren.org/forums/topic/43454-wieder-zurück/ ) Ich habe eine Frage zur Wuchsform von S. rubra ssp. alabamensis. Die Schläuche liegen bei mir auf dem Boden und stehen nicht ansatzweise aufrecht. Im Internet konnte ich nichts zu dem Thema finden. Auf den meisten Bildern konnte ich aber eine vorwiegend aufrechte Wuchsform erkennen. Muss ich etwas an den Kulturbedingungen ändern oder ist dies einfach so hinzunehmen? (aufrecht würden mir die Schläuche etwas besser gefallen). Die Pflanze hat bereits geblüht, es handelt also um ein ausgewachsenes Exemplar. Danke im voraus für eure Hilfe! Grüße Daniel
  15. Soumi

    Schimmel

    Hallo, Ich habe das Problem, dass sich auf dem Substrat meiner Sarracenia seit einigen Tagen weißer Schimmel bildet. Die Pflanze ist aber kräftig und die Schläuche sind nicht betroffen. Sie steht derzeit noch auf der Fensterbank am Südfenster, da wir nachts noch Minustemperaturen haben (sie wurde bei ca. 0-5 grad überwintert und ich hab sorge, die in so kalten Nächten draußen stehen zu lassen). Gegossen wird natürlich mit Regenwasser. Wenn der Untersetzer leer ist, warte ich einen Tag bevor ich ihr wieder Wasser gebe. Tagsüber ist das Fenster meist gekippt, damit die Luft besser zirkulieren kann. Sonne bekommt sie ca. Von 7.00 bis 15.00 Uhr, danach ist es am Fenster aber noch sehr hell. Ich hoffe, jemand von euch kann mir weiterhelfen und würde mich sehr über Ratschläge freuen. Vielen Dank
  16. Fabian Müller

    Sarracenia: Pilze!

    Moin Forum, wie ich in meinem letzten Hilferuf erfahren habe hat sich meine flava überfressen. Das Resultat waren einige braune Stellen. Optisch nicht der Bringer, aber was solls dachte ich. Nun hab ich aber auf den braunen Stellen weiße Flecken festgestellt die sich mit dem Finger abreiben liessen. Die Vermutung liegt nahe das es sich um Pilzbefall des ohnehin geschädigten Gewebes handelt. Als erste Hilfsmaßnahme habe ich die entsprechenden Stellen mit Alkohol abgerieben. Nun wüsste ich gerne ob ich erst einmal abwarten sollte oder doch besser die Schläuche kappe. Dies würde ich prinzipiell nur ungern tun, da dann nahezu keine Schläuche übrig bleiben. Über eure Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Viele Grüße aus Osnabrück Minor P.S. Kultiviert wird in einem Moorkübel im Garten.
  17. Feldenberg

    Gesichter des Todes

    Hallo zusammen, ich war grad eben mit der Kamera auf der Terrasse um eine kleine Fotoserie zu einem Thema zu schießen, dass mitunter ja eher als leicht pietäts- bzw. geschmacklos angesehen wird: Die Ästhetik der 'Opferseite' der Freiluftkultur von Carnivoren sozusagen. Wer es unappetitlich findet möge schnell wegklicken (und thumbsdown geben) und "besser Tulpen züchten" (wie hier ja gelegentlich auch geraten wird :-)... Ich finde diese "Gesichter des Todes" jedenfalls bisweilen auf morbide Art ganz faszinierend .. Gesichter des Todes I : Darlingtonia - Schlauchinhalt vom letzten Jahr... Gesichter des Todes II: Sarracenia flava - Wespe vom Frühjahr 2017 hat es nicht geschafft.. "Friedhof der Kuschelläuse" auf der Blattunterseite von Proboscidea louisianica - The last of the mothman-prophecies oder: Das Schweigen der Falter - am Drosophyllum... A descent into the Maelström (frei nach E. A. Poe) - Sarracenia flava Einen trotz allem "Memento Mori" schönen Sommerabend wünscht uns allen Feldi ;-)
  18. Christian Voss

    Outdoor-Saison 2017

    Hallo zusammen, nachdem ich den Frühlings-Bilder-Thread ja für beendet erklärt hatte, hab' ich nach einem Nachfolge-Titel für die Bilder der Draußen-Pflanzen in vollem Wachstum gesucht. Ich denke, dass das so allgemein genug gehalten ist, dass ich bis zum Herbst alles von draußen hier reinstellen kann. Der heutige Beitrag zeigt dann auch, nach den letzten warmen bis heißen Tagen, endlich mal wieder schön gewachsene Schläuche. Da bei mir ja in den Kübeln Jahr für Jahr der komplette Kahlschlag zelebriert wird, ist es immer besonders schön zu sehen, wenn aus den "leeren" Kübeln wieder neues Leben sprießt. In den letzten zwei Wochen sind dann - Witterung sei dank - Schläuche und Blütenstände von 30cm und mehr gewachsen. Die ersten dieser Blüten sind jetzt offen und ich kann wieder Anfangen Bienchen zu spielen... Im Gewächshaus sieht das Ganze schon deutlich fortgeschrittener aus. Hier sind die meisten Blüten bereits voll geöffnet und zum Teil sogar schon verblüht. Auch die Schläuche sind hier schon komplett ausgetrieben und bereits gut ausgefärbt. Hier mal ein Blick in's Haus und in die Ecke der unbenannten Pflanzen (hab' ich mal aus 'ner Moorbeetauflösung bekommen). Die meisten meiner Pflanzen stammen ja aus eigener Samennachzucht. Hier ein paar davon, die bereits voll ausgetrieben und gut ausgefärbt sind. Die Pflanzen sind übrigens inzwischen etwa 5-7 Jahre alt. Das spannende an der Samennachzucht von Sarracenien, vorausgesetzt, man hat so 3+ Jahre Zeit, ist die große Bandbreite an Pflanzen, die aus den Samen entstehen können. So ist der Regelfall, selbst bei einer mit sich selbst bestäubten Pflanze, der, dass die Nachfolgende Generation nahezu ausschließlich voneinander verschiedene Pflanzen hervorbringt. Dazu kommt, dass man, gerade bei den Outdoor-Pflanzen, nie ausschließen kann, dass da nicht auch mal ein Bienchen oder Hummelchen fremdfliegt und so unerwartete Hybriden entstehen. Um das zu unterstreichen, möchte ich hier mal ein paar Beispiele der F2-Generation von selbstbestäubten Sarracenia zeigen. Die Bezeichnungen bitte mit Vorsicht genießen! Sie bezeichnen das, was aufgrund der Mutterpflanze eigentlich rauskommen sollte. Zunächst ein paar Nachkommen von S. 'Mercury' [(alata x leucophylla) x flava]: Die Samen für die nächsten Exemplare stammen, wie auch die für die 'Mercury' aus meinen Moorkübeln. Bei einer der Pflanzen hab' ich den Verdacht, dass da wohl ein wenig Pollen der Nachbarpflanze mit im Spiel war: Die Samen für folgende Pflanzen hab' ich eingekauft. Von den Nachkommen gibt es nur ganz wenige, die überhaupt nur ein wenig an S. flava var. rugelii erinnern. Dass die Art aber drinnsteckt wird dann doch deutlich. Ich tippe hier auf unterschiedlichste Hybridisierungen. Zum Abschluss noch ein Multihybrid, der sich sogar an der Mutterpflanze bereits ausdifferenziert. Auch hier treiben mittlerweile die neuen Wachstumspunkte unterschiedliche Schläuche aus. Sieht sehr interessant aus. Hier mal ein paar Varianten der Nachzuchten: Das ist dann erstmal alles von den Schläuchen. In den nächsten Tagen gibt's dann auch noch neue Bilder von den anderen Outoor-Gattungen. Bis dahin viel Freude mit den Schlauch-Bildern, viele Grüße und schönes (heißes) Wochenende, Christian
  19. Christian Voss

    Sarracenia-Blütezeit

    Hallo zusammen, angesichts des, weiß nicht mehr genau, fünften oder sechsten heftigen Gewitters für heute und nachdem ich schon gut 20l Wasser aus meinem Keller wischen und schleppen musste, möchte ich hier mal einige Bilder einstellen, die ich heute in einer der kurzen Gewitter-Pausen schießen konnte. Eines muss man dem feucht-warmen Wetter nämlich lassen: Es ist dermaßen optimal für's Sarracenia-Wachstum, dass man die Schläuche momentan fast wachsen sehen kann. Zunächst mal ein paar Ansichten: Dann mal ein paar Ansichten der Blüten, besonders eindrucksvoll gerade die großen gelben flava-Blüten. Aber nicht nur bei den flavas blüht's ... Unter anderem ist auch in den oreophila-Kübeln bereits einiges los: Die ersten purpurea-Blüten sind auch offen: Steht auch im purpurea-Kübel, ist aber ein Hybrid, S. x catesbaei 'red' Ein kurzer Kameraschwenk in die andere Richtung, nachdem ich's "mä-en" hörte: Zück zu den Pflanzen und zwei weiteren Hybriden, zunächst S. x harperi, kurz vor dem Öffnen der ersten Schläuche... ... und zum zweiten die Blüte einer S. 'Mercury'. Und sogar die erste rubra, hier die ssp. rubra hat schon die Blüten geöffnet: Nicht vergessen will ich auch die Drosera, die in den Kübeln wachsen. Hier besonders interessant die D. binatas, die den Winter in den Kübeln scheinbar problemlos überstanden haben, während mir im (ungeheizten) Gewächshaus in diesem Winter leider alle binatas eingegangen sind. Im Gewächshaus sind die Sarracenia schon deutlich weiter und die meisten Blüten bereits verblüht. Hier hab' ich mir dann mal ein paar einzelne Pflanzen vorgenommen, zunächst eine große S. flava... ... noch eine flava diesmal in der Variante atropurpurea, ... ... ein interessanter Hybrid mit S. flava var rugelii als Mutterpflanze. Der Papa dürfte irgendwas aus der purpurea-Ecke gewesen sein (uups, Rahmen vergessen ). Und zum Schluss noch eine S. minor. Die letzten drei Pflanzen stammen übrigens aus Samen-Nachzucht und sind etwa fünf Jahre alt. Halt, doch noch nicht Schluss. Eine kleine, inzwischen knapp drei Jahre alte, S. purpurea ssp. venosa var. montana hab' ich noch. Ebenfalls aus Samen gezogen, zeigt sie in diesem Frühjahr, nach dem zweiten Winter, erstmals die adulten Schläuche mit toller Färbung. Oh, noch ein Bild vergessen. Da wäre dann noch eine S. rubra ssp. jonesii aus Samen einer selbstbestäubten 'antho-free'-Variante. Unter den Nachkommen sind tatsächlich auch ein paar komplett grüne Vertreter, diese hier hat aber ein paar farbige Venen. Ja, und dann war die Fotosession auch schon vorbei, denn nach diesen gut zwanzig Minuten sah der strahlend blaue Himmel ganz schnell wieder so aus: Schlussendlich hat der Gewittertag dann aber auch sein Gutes gehabt, denn meine Regentonne hat nach Wochen endlich mal wieder volle 500l an Bord. Hoffentlich wird's dann morgen etwas ruhiger. Genug Wasser ist ja jetzt da, alle Kübel randvoll,... reicht. Viel Freude mit den Bildern und viele Grüße, Christian
  20. The Wizard of Green

    Die Qual der Wahl...

    Hallo Leute, ich habe heute damit begonnen meinen Aussenbereich im Garten neu anzulegen. Natürlich müssen da auch ein paar Karnivoren draussen stehen. Was ich mich nun frage ist ob ich einen länglichen Blumenkasten mit Wasserspeicherfunktion nehme und eine Art Mini-Moor einrichten soll oder lieber ein höheren runden Kübel mit einem tiefen Untersetzter... bzw. ist es evt. auch besser den Rand nicht bis oben hin sondern die Behältnisse nur zu dreiviertel aufzufüllen? Pflanzen die ich rein setzten möchte wären: - Dionaea - D. roseana (oder doch lieber ins Terrarium) ? - Sarracenia - D. capensis - einige Drosera Samen die ich draussen anzüchten möchte Ist diese Aufteilung in Ordnung oder macht mir die Kombination so Probleme? Bzw. die Dionaea muss ich im Herbst raus nehmen und frostfrei überwintern wie ich annehme oder? Zu welchem System bzw. Pflamnzenkombinationen ratet ihr mir? Lg Patrick
  21. Hallo zusammen, Ich hoffe ich habe den richtigen Thread ausgewählt und dass ich hier ein paar gute Ratschläge und Tipps bekomme, um die Bedingungen für meine Pflanzen zu optimieren. Meine Pflanzen sind bis jetzt wild gemischt und allesamt Baumarktrettungen... Also nichts besonderes oder ausgefallenes. Ich möchte natürlich trotzdem, dass sie sich wohlfühlen und schön wachsen. Was hat sich also bis jetzt bei mir angesammelt: 2 Drosera, 1 Fettkraut, 3 (gleiche) Sarracenia, 2 Nepenthes und 2 Dionaea. Allesamt in Glasgefäßen. Meine Fragen wären jetzt : Welche Pflanzen kann ich am besten miteinander kombinieren? Welche sollen am besten alleine stehen? Die Nepenthes sind in letzter Zeit eher traurig. Gefällt denen ein Tontopf besser oder möchten die lieber klettern als hängen? Kann ich durch Auflegen von lebendem Sphagnum die Luftfeuchtigkeit noch weiter erhöhen? Wie kann ich also die Bedingungen optimieren, ohne ein Terrarium anschaffen zu müssen ? Vielen Dank schon mal ?
  22. Julius B.

    Dreiste Wespen fressen sich frei

    Verehrtes Forum! Vor wenigen Wochen ist mir an einem Schlauch meiner Sarracenia flava ein größeres Loch aufgefallen, bei dem sich ein Insekt eindeutig aus dem Schlauchinneren befreien konnte. Nun habe ich eben an einem weiteren Schlauch eine Wespe auf frischer Tat ertappen können. Es landen recht viele Wespen in meinen Pflanzen, sind jedoch recht zäh und widerstrebend in ihrer Rolle als Opfer. Aber dass sich die Insekten so dreist aus ihrer Falle befreien, hätte ich nicht gedacht. Ihr habt das bestimmt schon mal bei euren Pflanzen beobachten können. Ein bisschen beeindruckend ist das ja zugegebenermaßen schon... Dennoch natürlich die große Frage als aufstrebsamer Karnivoren-Hobbygärtner: Kann man - um Himmels Willen - etwas dagegen tun? Wenn ja was? Die Pflanzen scheinen (noch) keinen allzu großen Schaden daran zu nehmen, sind in Stabilität und Wuchs wohl nicht beeinträchtigt. Zudem wird das ganze in der Natur oft genug vorkommen. Ich bin auch nicht sehr penibel was solche kleine Makel an meinen Pflanzen angeht. Dennoch würde ich gerne eure Meinung dazu hören. Schließlich möchte ich ja am Ende auch intakte Schläuche statt Schweizer Käse.. Es grüßt der Schwabe *** Ps: Außerdem wünsche ich euch allen frohe Feiertage!!!
  23. Niklas Schleimer

    Venosa im Leuco-Anzug

    Guten Abend miteinander! Ich bin gerade eben auf folgenden Thread im Sarracenia-Forum gestoßen, in dem u.a. Bilder aus dem Tarkiln Bayou Preserve State Park in Escambia County, Florida gezeigt werden: http://sarracenia.proboards.com/thread/2034/wild-sarracenias-dews-cps-southeast Alles soweit sehr schöne Bilder, aber als ich diesen Naturhybriden - wahrscheinlich zwischen venosa var. burkii und leucophylla - gesehen hab, hab ich nur gedacht "Den musst du haben! Der fehlt in deiner Sammlung!": (Bildrechte: sflynn, http://sarracenia.proboards.com/user/409) Daher meine Frage: Sind solche Klone, mit der Schlauchform einer burkii und der Farbzeichnung einer sehr bunten leucophylla in Kultur, evtl. sogar von diesem Standort oder mit Kultivar-Status? Dass es es unzählige S. x mitchelliana gibt, ist mir durchaus bewusst, aber ich habe noch nie einen solch farbenfrohen Klon gesehen, der im Grunde eine etwas aufrechtere S. purpurea ssp. venosa var. burkii ist. Vielleicht hat ja jemand so ein Prachtstück im Gewächshaus stehen und kann ein paar Bilder herzeigen Viele Grüße Niklas
  24. Julius B.

    Meine Sämlinge

    Liebe Leute, ich wollte euch ein paar Fotos von meinen Sämlingen zeigen. Es handelt sich um Sarracenia Hybriden und Kapsonnentau (vier fangfreudige Exemplare als "Blinde Passagiere" in der Carnivorenerde), die ich im Terrarium ziehe. Liebe Grüße der Schwabe (Drosera Capensis mit kleiner Beute)
  25. Niklas Schleimer

    Raureif in der Morgensonne

    Guten Abend miteinander! Ich habe es endlich geschafft die Raureif-Bilder von Ende November zu bearbeiten. Da einige ganz brauchbare Schnappschüsse dabei rumgekommen sind, wollte ich sie euch natürlich nicht vorenthalten Den Anfang machen mal wieder die S. purpureas mit Nahaufnahmen:
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.