Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'überwinterung'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Lesenwertes
    • Lesenswerte Beiträge
    • Häufig gestellte Fragen
  • Gattungen
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & Präkarnivoren
  • Kultur
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Verein
    • Veranstaltungen
    • Wettbewerbe
  • Börse
    • Angebote
    • Gesuche
    • Auktionen
    • Pollen
  • Sonstiges
    • Fotos
    • Neuigkeiten
    • Karnivoren am Naturstandort
    • Natur
    • Fleischigeplauder

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

14 Ergebnisse gefunden

  1. Michael D.

    Was meint ihr zu der Lösung?

    Hallo zusammen bzw. Guten Morgen, wie ja sicher der ein oder Andere bemerkt hat steht mal wieder der Winter vor der Tür und das leidige Thema der Überwinterung steht an. Was sonst kein Thema für mich war. Das Moorbeet wurde mit Winterschutzvlies abgedeckt, die Dionaeas kamen samt Topf in den Kühlschrank, fertig. Nun ist jedoch die Sammlung um ein paar Pflanzen angewachsen, die nicht gänzlich winterhart sind um im Moorbeet zu überwintern oder zu groß für den Kühlschrank sind. Oder ich einfach Angst hab das ich mal wieder an den Temperaturregler komm -.- .Deshalb habe ich mich heut den ganzen Tag durch Threads gewühlt, Möglichkeiten abgeschätzt und eine gefühlte Ewigkeit recherchiert. Und bin nun bei folgender Idee hängen geblieben: Die Töpfe so gut es geht ins Moorbeet eingraben, das Ding fluten und ein Frühbeet darüber setzen, vorraussichtlich mit 8mm Platten. Evtl noch mit Heizkabel, das im Frostfall die Temperatur auffängt, auch wenn die Meinungen zu einer Heizlösung im Forum sehr negativ ausgefallen sind bisher. (Wobei Gewächshäuser ja ebenfalls geheizt werden) Ok erste Lösung. Nun evtl die Zweite. Wir haben hier im Haus einen unbeheizten Raum, der momentan als Fahrradschuppen benutzt wird. Er liegt mit einer langen und einer kurzen Seite außen, mit einer massiven Holztür. Während die anderen zwei Seiten dafür an ein Wohnzimmer grenzen das wiederum per Ofen gut geheizt wird. Licht gibts da drin auch Keines. Wie sich die Temperaturen da drin nun entwickeln keine Ahnung. Wäre das dennoch eine Alternative? Evtl mit Zusatzlicht falls es über 10 Grad hat? Um die Kälte mache ich mir da weniger Sorgen, eher um die Wärme. Entschuldigt, ist etwas sehr viel Text geworden. Ganz viele Grüße Michael Ps: Die Pflanzen wären S. scarlett belle ( da bin ich mir zwecks Winterhärte nicht sicher), S. minor, S. rubra, S. psittacina, D. filiformis (ist mir letzten Winter erfroren nach 5 Wintern ohne Probleme), Drosera binata und je nach Lösung evtl doch die Dionaeas, das sieht man dann.
  2. Michael D.

    Fleischfressender Kühlschrank

    Einen wunderschönen verschneiten Samstagmorgen zusammen Ich dachte, bei dem Wetter beschäftigen sich ja viele mit dem überwintern ihrer Vff, also hier mal mein "Setup", das seit 2 Jahren einwandfrei funktioniert. Sie stehen da bei 4-6 Grad zusammen mit allem was normale Menschen auch im Kühlschrank haben xD Links hinten: Typical (Dehner) Links links: Unbekannt. Hier im Foruum aus Sawtooth gekauft, was sie aber eindeutig nicht ist. Links Mitte: B52 (Mathias Maier) Rechts Mitte: Alien (Christian Klein) Rechts hinten: Fused Tooth (Christian Klein) Rechts vorn: Fake Dracula (Christian Klein) und eigentlich eine Akai Ryu (Christian Klein), die ich aber aufgrund ihrer Größe besser durchkultiviere. Viel Spaß damit
  3. Siggi_Hartmeyer

    Drosophyllum: Zeit fürs Winterquartier

    Allmählich sinken auch im Oberrheingraben die Nachttemperaturen unter 0°C. Zeit unser Drosophyllum ins Winterquartier zu bringen. Zusammen mit den Zwerg- und Knollendrosera, D. regia und den frisch gekeimten Katapult-Leimfallen von D. glanduligera fühlt es sich in den kommenden Monaten bei Nachttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt am Wohlsten. Tagsüber kann es dann ruhig auch mal über 20-25°C gehen. Wichtig ist auch im Winter so viel Licht wie möglich.
  4. Fleischiandy

    Überwinterung

    Hallihallo Zusammen, ich habe eine mit Sicherheit schon oft diskutierte Frage: Wie überwintere ich meine Fleischis in Töpfen gepflanzt nahezu Verlustfrei???? Es geht mir eher um die Töpfe, nicht um Kübel 60L und 90L. Und es geht um winterharte bzw. bedingt winterharte Arten. (Sarracenia, Dionaea, Drosera) Ich erwarte kein 100%- Erfolgsrezept. Und ja, Ich weiß, es gibt kein Allheilmittel und jeder machts sowieso anders als der andere. Aber wenn jeder der Lust & Zeit hat, hier einfach mal seine Bedingungen schreibt wäre das doch ganz interessant und so würde in einem Thread einiges an Wissen und Erfahrung zusammenkommen. Ich habe natürlich über die SuFu das ein oder andere gelesen, aber das war immer sehr knapp beschreiben. Das ein 9er Topf draußen im Winter durchfriert und alles zu spät ist, dass weiß ich. Dass die frostfreie 5-12°C Kultur mit 12h Beleuchtung perfekt ist weiß ich auch. Habe z. B. gelesen, dass die normale Anstaukultur im Gewächshaus auch im Winter ohne Heizung etc. funktioniert??? Wirklich??? Umso genauer alles von euch beschrieben wird umso besser. hier ein paar Anregungen/ Interessante Bedingungen wären z. B, Ort/Region Topfgröße Gattung Gewächshaus, Welche Qualität, Isolation?, Dicke der Doppelstegplatten,? etc..... Ort: Keller, Garage, > unbeheizt >Frost ab und an ja/nein? > Licht ja/nein Temperatur Anstaue hoch/minimal Tipp- und Rechtschreibfehler könnt ihr behalten (hoffe, ich habe das Gröbste vermieden) LG, Andy
  5. Fleischiandy

    Winterquartier mit Beleuchtung

    Hallo Zusammen, Ich weiß das Thema Beleuchtung wurde schon sehr oft behandelt und ich warne auch Ausdrücklich davor, dass in diesem Text evtl. für den ein oder anderen blöde Fragen auftauchen. Konnte meine Fragen aber über die SuFu leider nicht selbst beantworten. Ich habe grundsätzliche Erfahrung in der Kultur mit FFP aber mit der Überwinterung war ich bisher nicht sehr erfolgreich und mit Beleuchtung hatte ich bisher nichts am Hut. Was mit Strom zu tun hat ist für mich einfach Fremdland. Habe natürlich versucht mich da etwas einzulesen aber so richtig vorangekommen bin ich bisher nicht. Nun zum Thema: Es will zwar keiner jetzt schon an den Winter denken aber früher oder später kommt dieser ja mit Sicherheit. Und da ich bisher immer viele Ausfälle durch Blattläuse, Schimmel, etc.. hatte möchte ich meine Lieblinge diesen Winter eine bessere Unterkunft zukommen lassen um möglichst alle gut durchzubringen. Bisher habe ich meine Pflanzen einfach ans Fenster gestellt und leicht feucht gehalten. Das Ergebnis war wie oben schon geschrieben alles andere als Gut. Hat mir bisher nicht so wirklich wehgetan, weil es bisher alles Baumarkt Hybriden waren. Über das Frühjahr und den Sommer ist meine Sammlung in diesem Jahr aber stark gewachsen. Vor allem habe ich die Pflanzen über Handler und über das Forum gekauft. Also ist einiges an Geld geflossen, was mir dann doch weh tut wenn ich wieder Ausfälle habe. Ich kultiviere: Dionaea, (Zwerg) - Drosera, Pingucula (2-3 Hybriden), Nepenthes (Mittelhochland), Sarracenia, Utricularia Outdoorüberwinterung: teilweise Dionaea, winterharte/einheimische Drosera, Sarracenia, Utricularia (nur zur Info, die bleiben einfach draußen auf dem Balkon) Indoorüberwinterung: teilweise Dionaea, (Zwerg)- Drosera, Pingucula, Nepenthes (Mittelhochland) Dieses Jahr ist folgendes geplant: Ich werde auf dem Dachboden oder im Keller ein Regal mit der Grundfläche 100cmx40cm aufstellen und jede dieser Etagen mit zwei LED Röhren beleuchten. Die Temperatur wird wohl irgendwo bei 10-15°C sein. Versuche natürlich lieber etwas niedriger zu kommen. Damit die Luft nicht steht und ich Probleme mit Schimmel bekomme wird ab und zu ein Ventilator mit genügend Abstand laufen. Ich habe gelesen, dass oft ein Mix aus (1x 4000K + 1x6500K) verwendet wird. Nun zu den Fragen: 1. Ich habe in diesem Jahr einige Pflanzen ausgesät: Drosera anglicia/rotundifolia, Sarracenia purpurea ssp. purpurea. Kann ich diese Jungpflanzen schon draußen überwintern oder besser mit zur Indoorüberwinterung? 2. Trifft der oben genannte Mix nur auf die Kultur zu oder auch auf zur Überwinterung? 3. Welche Röhren verwendet ihr und woher bezieht ihr diese inkl. Fassung und was man so dazu braucht? 4. Braucht man immer so einen Starter zwischen den LED Röhren und der Steckdose? Und für was ist dieser überhaupt? Soll dieser als Adapter dienen? 5. Habe einige LED Röhren im Internet gefundene. Die einen sehen aus wie eine normale Röhre und bei anderen sieht man die LED Spots. Gibt es da einen Unterschied oder sind die Röhren die gewöhnlich ausschauen nur anders Fotografiert? Ich benötige eine Lösung bei der ich selbst am besten nichts Basteln muss, weil ich auf dem Gebiet wie oben schon geschrieben keine Ahnung habe. >Kaufen >Anschließen >Fertig&Freuen Freue mich auf eure Antworten, Anregungen und bin offen für Verbesserungsvorschläge. Viele Grüße, Andy Leider kann ich keine Beiträge schreiben?? Dachte nicht, dass ich heute schon 5 Stück erstellt habe, aber gut.. (Antworten auf die Beiträge ab Piesl) Ich habe Christian Ritter mal angeschrieben. Aber torztdem die Frage mischt ihr 840 und 865 50zu50 oder nehmt ihr nur eine von beiden zur Überwinterung? Ralf: Ja ich weiß, dass das sehr unterschiedlich angegangen wird. Ich will und muss natürlich meine eigenen Erfahrungen sammeln. Schon alleine weil jeder etwas andere Bedinungen hat. Möchte mich dadurch einfach paar Anregungen holen wie es bei anderen funktioniert. Die Feuchtraumleuchten im Baumarkt gibt es nur mit 4000K hast du das dann genommen oder die Röhren selbst dann ausgetauscht? Piesl: Wenn ich drüber nachgedacht hätte, wäre ich selbst darauf gekommen dass man die winterharten Droseras draußen lassen kann. In der Natur kommt ja auch niemand vorbei und überwintert sie frostfrei Ich sah nur, dass sie noch so klein und zierlich sind... Gegen Barfrost werde ich wohl ein Frühbeet drüber stellen und einfach etwas offen lassen. Wie ich das hinbekomme, dass die Töpfe nicht einfrieren wieder auftauen und wieder einfrieren bin ich selbst gespannt so viel Einfluss hat man da ja eig. nicht. Das Moos das ich hatte habe ich in meine zwei Moorkübel als Schutz gepflanzt. Die Kübel werde ich sehr Nass halten, falls es dann mal friert damit die Pflanzen nicht vertrocknen. Ansonsten mache ich eig. nichts weiter außer an die Hauswand stellen und paar Tannenwedel drüber legen. Die Pings werde ich mal, falls es Platzprobleme am Licht gibt so zu überwintern wie du gesagt hast.
  6. YanikB.

    Mal wieder was zum Winter...

    Hi Leute, warscheinlich sind schon etliche von euch genervt, dass jeder anfänger Fragen zu Überwinterung hat, aber ich bitte trotzdem um eure Hilfe So also konkret: Ich besitze seit diesem Sommer eine Dionaea, 2 Sarracenias, Drosera, Pinguicula und eine Darlingtonia . Jetzt frage ich mich wie ich die durch den winter bekomme Also Drosera kein Problem. Ist ein drosera capensis und kommt somit ohne winterruhe zurecht. Für die anderen habe ich jetzt folgende Möglichkeiten: 1) Balkon im beheizbaren Zimmergewächshaus Ich habe bei Ebay ein solches Minipflegeheim gefunden und mir überlegt ob ich mir für den Winter eines zulegen sollte. ich würde es dann über dem gefrierpunkt halten mit Licht von oben. 2)Keller mit Beleuchtung Im Keller bei 3-10°C, allerdings sehr feucht und dunkel (weiß nicht ob Feuchtigkeit im Winter auch ratsam ist). Deshalb müsste ich wohl eine beleuchtungseinrichtung besorgen. 3)Kühlschrankmethode Hat jemand erfahrungen mit der Kühlschrankmethode und Darlingtonien, Sarracenien usw. 4)Flur Auf unserem Flur herrschen meist 10-15°C (zu warm???) und es gibt leider nur Nordfenster. Hoffe auf zahlreiche Antworten -Danke- mfg Yanik
  7. Ronny H.

    Pflanze geht nach dem Winter ein

    Hallo Ihr Lieben, ich habe mir letztes Jahr S. alata, leucophylla, oreophylla, minor, rubra, flava und purpurea ssp. purpurea gekauft. Leider sehen alle, außer Letztgenannter, sehr bemitleidenswert aus. Ich habe die Pflanzen über Thomas Carow bezogen und er hat mir freundlicherweise sehr viele Fragen beantwortet. U.a. wegen der Überwinterung: Ich bin im Mittelgebirge heimisch und dementsprechend fallen die Temperaturen im Winter gerne mal unter -10°C. Herr Carow meinte, dass das kein Problem sei, wenn diese komplett einfrieren können. Nun komme ich zur Frage aller Fragen: Was habe ich falsch gemacht? Die Pflanzen stehen in großen Töpfen und waren stets nass. Als kleine Randnotiz möchte ich anmerken, dass es letzte Woche noch einen kleines Winter- Comeback gab und die Temperaturen nachts knapp unter den Gefrierpunkt fielen. Ich würde mich über Anmerkungen und Antworten sehr freuen. MfG Ronny
  8. Hallo zusammen, ich habe meine Pflanzen (Dionaea, Drosera, Sarracenia) jetzt seit Ende Oktober bei ca. 3° im Kühlschrank (eingewickelt in Sphagnum) und im Moment sehen sie auch noch genau so aus, wie als ich reingetan habe. Meine Frage ist nun: Ab welchem Zeitpunkt kann ich meine Pflanzen am besten wieder ins Substrat setzen und auf den Balkon stellen?
  9. Normalerweise lese ich hier eher. Da aber viele Dionaea Halter über teils 100 prozentige Verluste ihrer Venusfliegenfallen nach Freilandüberwinterungen im Moorkübel, dem Balkonkasten und in Blumentöpfen klagen, möchte ich nun mal eine Anleitung zur Überwinterung geben. In Moorbeeten scheint die Freilandüberwinterung dieser Art ja ohne jeglichen Schutz, oder mit nur einem geringen Winterschutz ohne weiteres möglich zu sein. Nur die Unglücklichen unter uns, welche keine Moorbeetbesitzer sind und nur einen kleinen MoorKübel oder Balkonkasten ihr Eigen nennen, bereitet die Überwinterung im Freiland Probleme. Ich selbst überwintere meine Pflanzen jetzt seit mehreren Jahren, trotz strengstem Frost über mehrere Wochen oder Monaten, nur im Freiland. Vorteile Freilandüberwinterung: 1. kein Schimmel 2. keine Läuse 3.robuste Pflanzen, welche um so besser im Frühjahr wachsen 4. Platz für andere Pflanzen auf der Fensterbank Ich habe zahlreiche Pflanzen geopfert um heraus zu finden, woran es liegt, dass sie im Winter sterben. Dazu habe ich Pflanzen, welche in Töpfen, Balkonkästen oder Kübeln wachsen, unterschiedlich geschützt. Pflanzen, welche ungeschützt oder nur oberflächlich mit einer Luftpolsterfolie oder Zweigen abgedeckt waren, wurden braun und starben! hier der Vergleich: links: ungeschützte oder nur oberflächlich geschütze Pflanzen...tot...da treibt nichts mehr aus rechts: Pflanzen mit meinem unten beschriebenen Winterschutz...absolut lebendig. Um die Pflanzen lebendig und fit zu überwintern, rate ich sie wie folgt zu schützen: 1. Oberfläche mit einer Folie abdecken, damit das darüber liegende Teichvließ nicht nass wird 2. den Kübel mit einem Teichvließ (bei Ebay für 1 Euro pro qm, Baumarkt ca. 7 Euro) umwickeln 3. über das Techvließ einen Autoscheiben-Frostschutzfolie (1-2 Euro im Baumarkt) legen, damit das Teichvließ auch von oben gegen Regen geschützt wird so sieht die Sachen winterfest verpackt aus.Temperaturschwankungen werden so ausgeglichen hier das Teichvließ. so sehen die kleinen Dionaeakübel im Februar ausgepackt aus ich habe das Moos in den Kübeln mit einer Nagelschere zurück geschnitten und alte braune Blätter entfernt. die Planzen sehen gesund und frisch aus. Egal welcher Klon und welche Farbe. Auch Babypflanzen nehmen keinen Schaden Der Wasserstand kann unverändert bleiben. trockener oder nasser ist egal. Unter der Winterschutzverpackung friert der ganze Kübel/Kasten/Topf zu einem massiven EisBlock. Alles ist durchgefroren, doch die Pflanzen stört das gar nicht. Warum sterben die Pflanzen dann ohne diese Schutzverpackung??? einzig und allein an Gefrierbrand! Meine Versuche und Beobachtungen zeigten, dass die Pfanzen, welche mit der eisigen Luft und Winden bei Barfrösten (ohne Schneedecke) in Berührung kamen, bis zum Rhizom abstarben. Dagegen starben bei den eingepackten Pflanzen nur ein paar Blätter vom Vorjahr. Siehe Bilder. Was zusätzlich schützend wirkt, scheint ein dichter Moosteppich zu sein. Ein Carnivorenfreund, welcher die Seite www.Killerpflanzen.com betreibt, konnte bei sich beobachten, dass Droserahibernakel (Winterknospen), welche im Moos standen, eher austrieben und frisch grün gefärbt waren. Dagegen waren die freistehenden Hibernakel eher rot-bräunlich und begannen später mit dem Austrieb. Wenn die Temperaturen nun langfristig und ganztags über O grad liegen und auch kein Frost mehr voraus gesagt ist, entferne ich die ganze Schutzausrüstung wieder. Gesamtkosten für Winterschutz ca. 3-6 Euro je nach Größe der Kübel. Das lohnt sich auf alle Fälle. Wenn Fachleute jetzt an meinen Erläuterungen zweifeln, ist das ok. Aber wer meine Methode mal ausprobieren will, wird überzeugt sein. Andere Methoden funktionieren sicher auch. Doch mich hat meine überzeugt :-) Gruß Tom PS: Bilder der ausgetriebenen Pflanzen folgen im Mai Es ist Mai...hier 3 Bilder So der Winter naht. Erste kleine Nachtfröste von -1 Grad haben die Pflanzen jetzt im November 2012 bereits abbekommen und treiben deshalb keine neue Fallen mehr aus. Wer die Metode ausprobieren möchte, sollte sich langsam das notwndige Verpackungsmaterial besorgen. Viel Erfolg an alle
  10. Hallo Zusammen, ich habe mich voller Freude hier neu angemeldet, da ich hier sehr viele Infos sammeln konnte. Ich möchte gerne die Experten hier zu meinem persönlichen "Problem" befragen und eure Expertise nutzen. Ausgangssituation: Habe mir ca. Mitte September eine Sarracenia aus dem Baumarkt gekauft (Hybride, es waren keine weiteren Angaben auf dem Etikett, eine eigene Bestimmung ist mir nicht möglich) Habe sie sofort umgetopft in Weißtorf+Hochmoortorffasern+Styroporkugeln+Quarzsand steht im Anstau (ca. 5 Tage, dann 2 Tage trocken) Fenster Westseite Temperatur 20 Grad konstant, LF 50-60% Zusatzbeleuchtung: zw. 17:30-20:30 Zusatzbeleuchtung Energiesparlampe 23 W, 6500 K (allerdings bekommt Sie nur ausstreuendes Licht ab, da meine N.Ventrata Hauptsache angeleuchtet wird, Abstand aber nur 30 cm und bei 1450 Lumen denke ich ausreichend) hat sich gut eingelebt und 2 Schläuche gebildet, 3 kleine Schläuche abgestorben, hat sogar paar Insekten gefangen Problem: der Winter naht! und Sie hat (noch) keine Phyllodien (wenn Sie überhaupt welche bekommt?) Ruheplatz den ich ihr anbieten kann ich Dachboden mit sehr hellem Fenster (Südseite), heute mittag 16 Grad bei 65% LF gemessen. Dachboden wird nicht beheizt, wie kalt es dort im Winter wird kann ich nicht sagen (auf jedenfall gefühlt sehr frisch bei Minusgraden draußen) Frage: Soll ich Sie einfach auf den Dachboden stellen und hoffen das sie es "packt"? Oder ist es ratsam sie durch zu kultivieren um kein Risiko einzugehen? (bitte keine Kommentare von wegen "2,99 Euro Baumarkthybrid - ist total egal"-> mir geht es primär darum mich an meiner "mini Karnivoren Sammlung" (Dionaea Normale Klone, N. Ventrata +2 Kopfsteckling im Wurzelwachstum), Drosera Capensis typ broad leaf, N.truncata in Zulieferung und meiner Sarracenia zu erfreuen
  11. Hallo Fleischis, evtl. haben auch noch andere das Problem ? Wohnung im Winter zu warm - selbst wenn alle Regler total zugedreht auf "Sternchen" stehen heizen die Rohre noch so ungemein auf, dass die Raumtemperaturen um die 24 Grad liegen (sehr gut für die Energierechnung am Jahresende, sehr schlecht für die Karnivoren). Ich habe also nur Balkon und warme Wohnung und auch der Balkon hat nur genug Licht, wenn die blöde Eiche, die davor steht, kein Laub hat - also im Winter .... :ak: Der Keller ist zwar kühler (18 bis 20 Grad) aber dunkel und ein Anzapfen des Elektroanschlusses Keller und Gemeinschaftsraum ist ein Abmahnungs- bzw. Kündigungsgrund für den Vermieter. Außerdem sind 18 Grad auch noch zuviel, ich habe seinerzeit den kleinen Zwergsonnenbarsch Elassoma evergladei, der die gleichen Lebensansprüche hat, wie unsere VFF, beide stammen fast aus dem gleichen Gebiet, auch nicht vital halten können. Die Nachkommen wurden immer kleiner, dünner und hinfälliger und in der dritten oder vierten Generation starb der Stamm bei fast jedem aus, der die Tierchen nicht im Freiland überwintern konnte. Ich muß die Pflanzen also über den Winter irgendwie durchbringen. So wie es jetzt scheint, müßte ich die Pflanzen über den Winter irgendwie weiter "powern" ? Ich habe auch keine Eltern mit Haus und Grundstück mehr oder andere Ausweichmöglichkeiten, wo es kühler wäre. Die Garage ist ebenfalls zu dunkel und friert im Winter fast immer durch (Wellblech) So wie hier zu sehen, versuche ich das mit den D.aliciae. Die Sarracenia will ich auf dem Balkon belassen und bei Frost gut einpacken. Die Nephentes wird das wohl draußen nicht überleben, am Fenster als Ampel im Hausflur wohl auch nicht, da ist sie nach paar Tagen weg oder runtergeschmissen. Wohlgemerkt absichtlich, nicht aus Versehen. Das ist hier leider so. Fenster in Küche und Bad sind Nordfenster und wahrscheinlich zu dunkel. Mit den Nephentes habe ich noch keine Lösung. Die VFF lasse ich auch draußen, wie die Sarracenia, sie werden sich zurückziehen, dann versuche ich sie vorm Durchfrieren zu schützen und hoffe, dass im Frühjahr wieder was aus der Erde rauskommt. Meinen Scorpioides hoffe ich genauso über den Winter zu bringen, wie die gezeigten D.alicae, aber die Pflanze hängt ihre "Flügel" schon sehr auffällig, es sind zwar noch Feuchtigkeitsperlen an den Tentakeln, aber es geht der Pflanze nicht optimal nach der ersten Nacht um die sechs Grad. Als ich das Töpfchen von Nicky bekam, da hat sie ihre "Flügel" noch richtig hochgehalten. Bis zu der ersten einstellig kalten Nacht eben. Wie mir scheint, ebenso wie dem Burmanni, den ich besser hätte reingenommen, als die ersten richtig kalten Nächte hier in der Lausitz auftraten. Der Burmann ist steht jetzt auch so "unter Glas" auf dem Schreibtisch, aber das Absterben der großen adulten Rosetten läßt sich nicht mehr aufhalten. Sie treiben zwar intensiv hellgrüne Blätter mit Tentaklen im Zentrum und die schönen dekorativen tiefroten Blätter rundherum sterben ab und werden irgendwie trocken. Wasser im Anstauverfahren ist aber genug drin, so dass ich mal annehme, dass das ein normales Verhalten des einjährigen D.burmanni ist. Ich bin echt mal gespannt, was ich bis zum Frühjahr rüber bringe. Meine neunjährige Enkeltochter ist ja ganz heiß drauf, dass die VFF überleben, denn für sie ist das die klassische fleischfressende Pflanze schlechthin, weil sie ja "Maul und Zähne" hat. Wenn es schief geht, muß ich mir halt im Frühjahr neue Pflanzen holen. Pinguicula sind natürlich auch eine Alternative, die stehen am Schlafzimmerfenster und denen scheint es absolut nicht auszumachen, dass die Bude so warm ist und die Sonne nicht acht Stunden auf sie einstrahlt, die werden wirklich trotz Wärme, trockner Luft am Tage und kalter Luft des Nachts, wenn das Fenster offen ist, immer schöner und blühen wie die Weltmeister! Darüber denke ich aber nächstes Jahr nach, wenn alles andere nicht gelingt. Eine höhere Luftfeuchte, als die auf dem Foto ersichtliche, kriege ich kaum hin, nur Nachts geht es mal ein paar Teilstriche hoch. Viele Grüsse Peter
  12. Henrik J

    Kann ich meine ping überwintern?

    Hi, ich möchte wissen ob ich meine pinguicula moranensis bei 8 Grad in die winterruhe schicken kann ? Ich habe sie mit sarracenia, drosera und dionaea in einem Moor-Kübel und wollte sie über winter bei 8 Grad an einen hellen ort Stellen oder was kann ich mit dem Moorkübel sonst tun :dntknw:? Schon jetzt einmal danke für die Antworten! MFG Henrik
  13. Ich würde hier gerne einen Meinungsaustausch zum Thema Kühlschrank / Tiefkühlfach / Gefrierschrank starten. Und zwar geht es mir um die optimale Lagerung von Pollen Samen Überwinterung von Drosera und anderen winterharten Pflanzen Ich fange mal mit der Überwinterung an: viele Leute überwintern ja ihre VFF, Sarracenia, ... in einer Tüte mit Moos im Kühlschrank bei ~3-5 °C. Im Außenbereich wird hingegen oft empfohlen etwa Drosera komplett in Eis einfrieren zulassen. Meine Überlegung wäre hier: Warum die Karnivoren im Kühlschrank bei 3-5°C in Sphagnum lagern, wenn man sie auch einfach ins Tiefkühlfach / Gefrierschrank legen kann, etwa die Hibernakel von Drosera in kleinen Gefäßen mit einer Eisschicht (z.B. sollten ja Eiswürfelformen komplett ausreichen, ich denke es ist in dem konstanten Fall egal, ob die Eisschicht nun 1cm oder 20cm beträgt). Ich würde vermuten, dass die Überwinterung im gefrorenem Zustand weniger Pilzanfällig ist. Vielleicht sollte man da aber auch zwischen den verschiedenen Pflanzen unterscheiden, die VFF ist ja nicht ganz so Kältebegeistert wie etwa die heimischen Drosera. Aber rein logisch wüsste ich jetzt keinen Grund, warum man seine Pflanzen im Kühlschrank in Sphagnum lagern sollte, als im Gefrierfach/Tiefkühltruhe in reinem Eis?! Pollen & Samen: Hier möchte man ja gezielt die Haltbarkeit erhöhen. Ich glaube im professionellem Still geschieht das sogar teils mit flüssigem Stickstoff, von daher würde ich vermuten, dass die Haltbarkeit bei tieferer Temperatur erhöht wird. Sollte man also Samen und Pollen jeglicher Karnivoren am besten trocken in einer Plastiktüte (damit keine Feuchtigkeit eindringt) im Tiefkühlfach / Gefrierschrank lagern? Oder hat hier der Kühlschrank andere Vorteile? Würde mich über rege Teilnahme an dem Thema freuen Viele Grüße, Jan
  14. Hallo, verehrte Forenmitglieder! Nachdem ich nun verhältnismäßig intensiv verschiedenste Themen bezüglich der erfolgreichen Überwinterung winterharter Arten (Dionaea, Sarracenia X Purpurea, Sarracenia X Leucophylla, Drosera rotundifolia) durchstöbert habe, würde ich gerne eine Frage äußern, die mir währendessen kam. Da es scheinbar gilt, dass ein Durchfrieren des Substrates im Normalfall keinen Schaden anrichtet sondern ein Ausfall meist auf das Wechseln zwischen Einfrieren und Auftauen zurückgeführt werden kann und da dem Wasser sicherlich eine gewisse Isolationsfähigkeit besitzt, dachte ich an Folgendes: Wäre es wohl möglich, einen kleinen Mörtelkasten(40 Liter), in welchem sich die Pflanzen im Torf eingepflanzt befänden in einen größeren Mörtelkasten(90 Liter) einzulassen, wodurch rundherum ein Freiraum von circa 10 cm entstehen würde, welcher im Winter mit Wasser befüllt werden könnte/würde und voraussichtlich bei stärkeren Frösten vollkommen zufrieren würde? Ich erhoffe mir dadurch ein Auftauen an sonnigen Wintertagen zu verhindern. (Leider sind beide Kästen schwarz und würden sich entsprechend schnell aufwärmen) Wie bewertet ihr die Erfolgsaussichten dieser Konstruktion? Andernfalls stünde wahrscheinlich noch die Alternative der Umwicklung mit Luftpolsterfolie oder ähnlichen Isolationsmaterialien zur Verfügung, welche ich allerdings nicht sonderlich ansprechend finde. Das Moorbeet stünde unbedacht auf einer Dachterasse, ringsherum jedoch von einer circa 70 cm hohen Wand umgeben, wobei es an die sich auf der Nordseite befindlichen Wand direkt anliegen würde und auch noch an das Haus, die Ostwand gerückt werden könnte, wobei es dadurch nicht mehr gänzlich unbedacht wäre, es also nur zur Hälfte im Freien stünde. Durch die Lage sind Süd- und Westsonnenschein möglich, auf die Morgensonne müssen die Pflanzen leider verzichten. Ich weiß nicht inwiefern diese letzten Informationen für die eigentliche Frage von Nöten waren, hoffe aber, dass sich jemand meiner Problematik annehmen wird. Vielen Dank!
×