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  1. Hallo, ich habe mir eben wieder Henriks klasse Thema angeschaut und hab mir gedacht, machste auch. Der Plan war erst der gleiche: Bis kurz nach den ersten Frösten im Dezember im Gewächshaus stehen lassen, dann rein in den Keller und mit Kunstlicht beschießen was das Zeug hält. Dazu dann eine Hand voll Osmocote in jeden Topf und im Juni 2019 kann ich final selektieren. Aber erstens kommt es ja immer anders und zweitens: als man denkt. Gekeimt sind sie dann Mitte März 2018. Aufgrund von Platz und Zeitmangel standen die Sämlinge natürlich direkt im ersten Jahr schon viel zu dicht. Im März hatte ich dann einige Wochen Corona frei und hab mir gedacht: Jetzt, oder nie^^ Also, einmal alle 200 Töpfe durchgegangen und neu getopft! Seitdem geht es steil Berg auf mit den Pflanzen, es gibt riesen Wachstumsschübe und die ersten Merkmale werden Sichtbar. Da hab ich aktuell richtig Spaß neue Sachen zu finden. Hier eine kurze Bilderstrecke von der Keimung bis heute: Mitte April 2018 Sommer 2018 Im Oktober 2019 wurde ein Teil umgetopft: Noch sieht man mehr Schilder als Pflanzen.^^ Im Sommer 2019 sah man dann schon, welche Sämlinge Luft hatten und platz zum Wachsen Und welche immer noch nicht pikiert wurden Später im Jahr haben sich dann die diversen Drosera capensis und intermedia bemerkbar gemacht die ich im Frühjahr 2019 zwischen die Pflanzen gesäht hab um einem aufkommenden Trauermückenproblem entgegen zu wirken. Scheinbar habe ich auch hierbei etwas übertrieben. Geholfen hat es, zumindest habe ich anschließend keine einzige Trauermücke gefunden. Im März wurde wie oben schon erwähnt dann alles durchgetopft. Leider wieder zu eng. Nach dem Austrieb sah es dann im Mai so aus. Alle noch etwas grün, aber gut in der Größe zugelegt. Jetzt, im Juni haben die meisten Pflanzen so um die 10 cm höhe und man erkennt bereits viele Merkmale der Elternpflanzen:
  2. Annahme: Wenn man gerade gekeimte Nepenthes in einem Torf/Sphagnumsubstrat stehen hat (erstes Blatt nach den Keimblättern) dauert es wahrscheinlich mehrere Monate/ bis einem Jahr, bis daraus eine Pflanze mit sagen wir 4cm Durchmesser geworden ist. (genauere Zeitangaben von Erfahrenen wären mir lieb -sprich: über/unter einem Jahr) Das erscheint mir logisch, da Torf/ Sphagnum einen geringen Nährstoffgehalt hat und die minimalen Kannen noch nicht funktional sind. Um das Ganze zu beschleunigen, könnte man die Sämlinge regelmäßig mit einer schwachen Düngelösung besprühen. Das Problem dabei ist nur, dass Algen und Moose das auch ganz gerne haben. Aus eigener Erfahrung ist das Substrat früher oder später mit Algen oder verschiedensten Moosen bedeckt. Frage: Hat jemand Erfahrungen zur schnellen Aufzucht von Sämlingen? - Substrat - Düngung/ was/ wie / wieviel - Luftfeuchtigkeit - sonstige Beobachtungen Ungefährer Zeitplan von Keimung bis zur "take-off"-Größe (4-6cm Durchmesser)? * Sind die Algen schädlich auf dauer und gibt es einfache Tricks sie zu verhindern? Die feinen Moose scheinen ja die Substratoberfläche mit der Zeit zu verdichten. Istzustand bei meinen Sämlingen: - 2 Blätter nach den Keimblättern groß Substrat: Torf mit ca. 30% Perlitanteil (nicht sterilisiert) + etwas totes Neuseeland-Sphagnum (sterilisiert) - Beleuchtung mit starkem LEDs -aber nicht so stark, dass größere Nepenthes in der Umgebung eine rote Blattfärbung bekommen würden - 15h Beleuchtungszeit - 21-25C in der Lichtphase und 18-20C in der Dunkelphase - 80% - 95% Luftfeuchtigkeit - Luft ist bewegt im Gewächszelt/ der Topf ist nicht abgedeckt - 13 ppm Wasser - bis jetzt nur einmal von oben bewässert zur Substratfixierung an der Wurzel - einmal mit 450 ppm Orchideen Düngerlösung besprüht - Substrat wird schon grün durch Algen Würde mich über geteilte Erfahrungen freuen! Jeremiah * mit "take-off-Größe" meine ich einen Pflanzen- Durchmesser von ca. 4-6 cm. Ab da scheint das Wachstum deutlich zu beschleunigen (entsprechende [Kannen-]Düngung vorausgesetzt). Diese Erfahrung habe ich zumindest mit meiner N. lowii x veitchii gemacht. Im November 2018 gekauft als 4-5cm Pflänzchen -in ein Torf/Perlite Substrat mit etwas Osmocote darin + Kannendüngung. Nach fast einem Jahr hat sie 35 cm (ohne Tendrile u. Kannen) Durchmesser und die letzte Kanne hat 12 cm (ohne Deckel). Der 2L Topf scheint auch schon durchwurzelt zu sein.
  3. Hallo ich habe mir Knollen dieser schönen Art gekauft . ich bin mir auch nicht sicher ob ich hier so ganz richtig bin, immer hin ist es eine Moor Orchidee und vielleicht hat jmd von euch Erfahrungen damit gemacht, im internet finde ich als Substrat oft normale Erde oder reines sphagnum, und ich frage mich ob ich nicht weistorf nehmen kann immer hin ist es 90 % sphagnum. oder soll ich lebendes sphagnum dem weistorf zumischen. ich hoffe jemand kann mir hier helfen Mit freundlichen Grüßen Lukas
  4. Moin, moin, ihr Lieben! Ich bin Vanessa und zum Studieren gerade in die Nähe Berlins gezogen. Ich hatte mal eine Schlauchpflanze aus dem Supermarkt und weiß mittlerweile, dass das Gießen mit Leitungswasser wohl ihr sicherer Tod war. Nun habe ich mit etwas mehr Überlegungen nochmal einen Versuch gewagt und möchte jetzt alles richtig machen. Von euren Fachbegriffen zur Anzucht verstehe ich leider genauso wenig wie von den Fachausdrücken für Böden usw.. Und nebenbei immer alles nur zu googlen macht mir einfach keinen Spaß. Vielleicht hat ja jemand von euch Lust einer jungen Frau ein bisschen Freude zu schenken, indem man einmal für Anfänger und ganz von vorne erklärt, was man wie macht und bestenfalls sogar wieso. Wie in den Tags ersichtlich habe ich ganz klischee-und-anfänger-mäßig ein paar Samen bestellt, deren Pflanzen ich einfach am interessantesten fand. Das sind: Darlingtonia Sarracenia alata Drosera spatulata Dionaea muscipula (hier weiß ich, dass man auch Venusfliegenfalle sagt, habt ihr für die anderen auch Namen, die man sich als nicht-Latein-Schüler vielleicht besser merken kann?) Ich bin keinesfalls enttäuscht, wenn welche davon nichts werden, da mir bewusst ist, dass mein Auswahlkriterium nicht gerade vernünftig ist. Dann zu meiner Ausstattung - ich habe kleine Töpfe mit Übertöpfen gekauft und so biologisch abbaubare Mini-Töpfe, die man dann in die späteren reinstellen kann, da die Wurzeln da einfach durchwachsen, klang für mich sinnvoll. Ich habe wie gesagt die Samen und ein kleines Zimmergewächshäuschen für die Fensterbank, um auch eine höhere Luftfeuchtigkeit bieten zu können. Zum Thema Boden: ich habe von Karnivorenerde und von Torf gelesen, von Substrat und noch ein paar unaussprechlichen Sachen, kann mich da jemand aufklären? Um mal vorne anzufangen: Was muss ich bei welchen Samen ganz genau tun, damit sie wachsen - einmal für absolut Unwissende? Vielen Dank schonmal, ich freue mich auf alles, was kommt! Liebste Grüße, Vanessa
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