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228 Ergebnisse gefunden

  1. Nebari

    Mein Terrarium

    Hallo zusammen, Heute würde ich euch gerne mein Terrarium präsentieren. Ursprünglich als Queensland-Becken gedacht, haben nun (vorerst?) auch ein paar mexikanische Pinguicula einziehen dürfen. Ob ich diese über den Winter zwecks Winterruhe noch einmal umsetze, werde ich im kommenden Monat entscheiden. Beleuchtung erfolgt über Ikea Växer LED, momentan um die 13 Stunden pro Tag. Die Substrate variieren von reinem Torf über Stein, bis hin zu Sand-Lava-Ton-Torf-Gemisch für die Pinguicula. Das Sphagnum ist auch noch ziemlich neu und wächst stellenweise langsam an. Aber seht einfach selbst!
  2. Tim B

    Viele Pflanzen vor dem Winter abzugeben

    Guten Abend, aktuell kann ich folgende Pflanzen abgeben: Cephalotus follicularis T.Carow S 4€ Araflora S 4€ Utricularia jeweils der Inhalt eines Topfes, 7x7cm / 3€ Da ich die Sammlung gerne auflösen würde gibt’s noch einige zugaben. bisqamata bisquamata 'wilhelma' livida livida {Mexico} livida {Mkambati Reserve} livida 'Bot. garden Wilhelma' subulata Drosera 4€/ Portion, mindestens 3, in der Regel blühende/blühfähige Pflanzen Hier gilt dasselbe wie für die Utricularia… eher mehr als weniger. binata var. multifida binata capensis {Bot River South Africa} capensis {Stellenbosch Western Cape, South Africa} capensis {Theewaterskloof Dam, Western Cape, South Africa capensis {Vogelgat Nature Reserve, near Hermanus, Western Cape, South Africa} capensis capensis 'red form' "BG Bonn" {Gifberg, SAF} capensis typ compact capillaris {typ Cuba} natalensis natalensis ‘Lajuma’ {South Africa} spatulata {Hongkong} spatulata var. lourierii {Macao, China} spatulata {Beenak, Victoria, Australia} Dionaea dentate clone XII S 2,5€ fine tooth x red S 2,5€/ M 3,5€ green S 2,5€ K8 big X big mouth L 6€ pascals Giant L 6,5€ Sawteeth S 2€ 10 M 3,5€ sawtooth S 2,5€ sawtooth S 2,5€ Sarracenia S- zwei Jahre alte Sämlinge und Teilstücke, bis ca. 15 cm M- größere Teilstücke, teilweise schon blühfähig L- dürften im Frühjahr blühen flava var. flava M 5€ leucophylla (possible backcross with psittacina) [EM] S-M 6,5€ purpurea ssp. purpurea S 3€/ M/ 4.5€/ L 5.5€ purpurea ssp. purpurea 'extremely dense form' (mehr als 3 Wachstumspunkte) XL 30€ purpurea ssp. venosa S 3€ leucophylla hybrid M 3€ X catesbaei [Erich Maier] clone C S 4,5€/ L 10€ X catesbaei S 2,5€/ M 4€/ L 6€ X judith hindle L 10€ Winterharte Begleitpflanzen fürs Moorbeet: Anagallis tenalla (Teilstücke ca. 7x7 cm) 4€ Menyanthes trifoliata (Fieberklee) 4.5€ Vaccinium oxycoccus mehrere Triebe 3,5€ Viola palustris (Sumpffeilchen) 4€ Bei Interesse schreibt mir eine PN, oder E-mail an: tim-biking@t-online.de Der Versand erfolgt ungetopft und die Versandkosten betragen in der Regel 3€, (4,5€ via Einschreiben). Ich bin übrigens immer an Sarracenia und Dionaea interessiert, die sich noch nicht in meinem Bestand befinden... Anbei noch einige Bilder der Pflanzen: Viele Grüße Tim.
  3. Hannes

    Welches osmocote nutzt ihr?

    Hi, Ich wollte Mal fragen welches osmocote (oder Dünger allgemein) ihr nutzt? Wäre das hier ok? Ebay.de osmocote 3.gen.
  4. Michael D.

    D. intermedia all green US Winterhärte?

    Hallo zusammen, ich bin vor einiger Zeit zufällig in den Besitz von D. intermedia all green US gekommen (ja sowas passiert wenn man bei Christian Klein bestellt xD) Und wollte nur mal rasch fragen ob diese Form genauso winterhart ist wie unsere Europäische. Ja? Nein? Schonmal Dankeschön im Voraus :) Mfg Michael
  5. Tobias.Z

    Etliche Pflanzen zum Abgeben

    Zum abgeben habe ich folgede Pflanzen Drosera Binata T-Form 3 Töpfe Drosera Capensis 2 Pflanzen Drosera Capensis alba 1 Topf voll Drosera Capensis matroosberg 1 Topf voll Drosera Capensis hairy form 1 Topf voll Nepenthes x hookeriana 8 Pflanzen 3# 5# 8#verkauft Nepenthes tobaica 3 Pflanzen 3# Verkauft Nepenthes gracilis 4 Pflanzen 1# 3# 4#Verkauft Nepenthes ventricosa 1 Pflanze Nepenthes ventricosa x ( ventricosa x spectabilis ) 5 Pflanzen 2# 4# verkauft Nepenthes globosa 1 Pflanze Verkauft Nepenthes rebecca soper 2 Pflanzen Nepenthes minima 1 Pflanze verkauft Nepenthes ovata (männlich) 60 Cm verkauft Nepenthes bokorensis x veitchii 1 Pflanze unbestimmte Nepenthes 3 Pflanzen Bilder Folgen würde mich über eine Pn mit Preis Vorschlag sehr Freuen Mit freundlichen Gruß Tobias.Z
  6. Hallo! Mir ist aufgefallen, dass sich einige Drosera (vermute Intermedia) und Pinguicula (vulgaris) in ein Moospolster am Rande meines Moorbeets ausgesät haben und dort anscheinend gute Bedingungen zum Keimen vorgefunden haben. Einige Samen habe ich auch selbst an mir passend erscheinenden Stellen ausgesät. Dachte, ich zeig euch das mal. Interessanterweise ist an den Stellen, an denen ich bewusst selbst gesät habe noch nichts zu gekeimt. Wäre doch spannend, Samen mal bewusst auf solchen Polstern zu säen und dann den Keimerfolg zu dokumentieren. Die Moospolster liegen auf einer ca. 5-10 cm hohen Schicht Weißtorf. lg Alex
  7. pinguicula76

    Viele Planzen abzugeben (mit Bilder)

    Hallo, Am Ende der Saison habe ich noch viele Pflanzen abzugeben. Die überwiegende Mehrheit der Drosera, Pinguicula, Sarracenia, Nepenthes und einige der Heliamphora Arten aus Sämlingen sind. Zur Information verwende ich keine In-vitro-Vermehrung. Ich schicke mit oder ohne Topf ab. Porto mit Tracking Nummer kostet von 9 bis 17 euros je nach Gewicht. Versandkosten sinf frei für Bestellungen über 100 Euros. Ich bevorzuge die Zahlungen per Paypal oder per Banküberweisung. Bei Interesse, schreiben Sie bitte eine E-Mail : genlisea76@gmail.com. Die Liste: Byblis guehoi (x15 Samen) – 2,5 € Byblis liniflora – 8 € für der Topf Dionaea muscipula « all red » - 6 €/Pflanze oder 20 € für der Topf Dionaea muscipula « dentate » - 6 €/Pflanze oder 20 € für der Topf Drosera affinis {Namibia} – 4,5 €/Pflanze Drosera auriculata (x20 Samen) - 2,5 € Drosera capensis «broad leave» x aliciae - 6 €/plante Drosera collinsiae {Faryland} - 7 € für der Topf Drosera felix {Tuku} – 6,5 € Drosera graomogolensis {Minas Gerais} (3 cm aus Samen) - 7,5 €/Pflanze Drosera graomogolensis {Minas Gerais} – 15 € für der Topf Drosera nidiformis x natalensis – 5 €/Pflanze Drosera regia – 5 € Drosera rotundifolia – 6,5 € für der Topf Drosera spiralis {Botumirim} – 8 € Drosera spiralis « giant » {Itacambira} – 8 €/Pflanze oder 14 € für der Topf Drosera roseana – 14 € für der Topf mit 12-15 Pflanzen Drosera scorpioides – 14 € für der Topf mit 12-15 Pflanzen Drosera aff.fulva {Giraween} x darwinensis - 12,5 € (aus Samen) Genlisea hispidula « hairy leave » {Calucinga,Bié, Angola} – 12,5 € Genlisea hispidula {Lentibu, Zimbabwe} – 6,5 € Genlisea margaretae {Calucinga, Bié, Angola} – 6,5 € Genlisea oxycentron {Vigia, Para, Brazil} – 7,5 € Genlisea pygmaea {Matto Grosso,Brazil} – 6,5 € Heliamphora ciliata – 20 € (M.Schach Klone) Heliamphora elongata x nutans - 25 € Heliamphora exappendiculata {Amuri} - 30 € Heliamphora exappendiculata {Chimanta} - 25 € Heliamphora ionasii « killer giant » x exappendiculata {Araopan} -30 € (M.Schach Klone aus Samen) Helliamphora ionasii « killer Giant » x huberi {Angasima} - 25 € (M.Schach Klone aus Samen) Heliamphora neblinae – 12 € Heliamphora neblinae (15 cm grosse Pflanze) – 65 € Heliamphora pulchella – 15 € Heliamphora spec.Angasima 1 – 18 € Heliamphora spec.Angasima 2 – 18 € Heliamphora uncinata (3-4 Kopfe) – 28 € Nepenthes attenboroughii – 40 € (aus Samen) Nepenthes veitchii – 20 € (aus Samen) Pinguicula caussensis {Gorges du Tarn} – 10 € Pinguicula esseriana - 4 € Pinguicula laueana – 5 € Pinguicula moctezumae – 6,5 € Pinguicula pilosa – 14 € für der Topf mit 3 Pflanzen Pinguicula rectifolia – 4 € Sarracenia minor var.minor (15 cm) - 10 € Sarracenia « cuore » (leucophylla x minor) x (minor x psittacina) (17 cm)- 10 € Sarracenia « mitchelliana » (15 cm) - 10 € Utricularia aff.dichotoma – 6 € Utricularia babui – 6 € Utricularia calycifida – 6 € Utricularia involvens – 6 € Utricularia longeciliata – 6,5 € Utricularia sandwithii – 10 € Utricularia simulans – 6,5 € Viele Grüsse, Damien
  8. Nicky Westphal

    meine Bilder des Monats

    Hallo zusammen, da ich jeden Monat so einiges an (meist schlechten) Bildern knipse, will ich hier immer eine kleine Auswahl präsentieren. Die Bilder sollen nicht nur meine Pflanzen zeigen, sondern auch für mich neue und nicht alltägliche Ereignisse, wie erste Blüten oder neue Pflanzen usw., wiederspiegeln. Jahreszeitlich werden sich die Schwerpunkte bei den Pflanzen sicher immer etwas variieren. Die Bilder heute stammen von Januar & Februar 2015 und gehen quer durch die Gattungen. Auf Knollen habe ich bewusst verzichtet, da gibts ja schon einige Bilder im "Knollentreiben" Thread. meine erste Byblis lamellata-Blüte noch mal ein kleiner Auszug aus meinem Cephalotus-Tontopf die ersten Dionaea fangen anzu blühen die Droser sind auch gut durch den Winter gekommen D. capansis Wide Leaf D. admirabilis D. latifolia D. prolifera D. barbigers (meine momentan einzige Blüte) D. regia bildet auch nen Blütentrieb, obwohl ich sie kühl bei den Knollen überwinterh habe D. cistiflora bringt hoffentlich auch noch eine Blüte Drosera burmannii und noch ein Mix durch ein paar Gattungen ich hoffe die Bilder gefallen auch auch und sie sind nicht allzuschlecht! Grüße Nicky
  9. Christian Voss

    Waldbewohner aus dem nördlichen Australien

    Hallo zusammen, heute möchte ich mal ein paar Fotos meiner Queensland - Sonnentaue zeigen. Und bevor Wolfgang wieder fragen muss, hier mal kurz ein paar Informationen zur Kultur: Drosera adelae kultiviere ich (ehrlich gesagt, weil ich seit Jahren zu faul zum Umtopfen bin) in mehreren nebeinanderstehenden Töpfen in einem Torf, Quarzsand, Perlite - Mix mit einer "Deckschicht" aus lebendem Sphagnum. Die Töpfe stehen in dauerhaftem Anstau (tatsächlich ohne auch nur einen Tag trocken zu stehen). Da D. adelae als die "lichttolleranteste" der Three Sisters gilt, stehen die Töpfe offen unter zwei T8 Röhren á 36W im bekannten 840,865 - Mix. Drosera schizandra und Drosera prolifera haben's nicht so mit dem Licht, dafür mögen sie Feuchtigkeit um so mehr. Daher stehen diese beiden Arten in einem geschlossenen Zimmergewächshaus (diese Minigewächshäuser im Format 30x20) am äußersten Rand von drei T8 Röhren, so dass die D. prolifera gerade noch darunter steht und die D. schizandra nur ein wenig Streulicht von der Seite abbekommt. Als Substrat habe ich hier eine ca. 3cm dicke Schicht aus reinem Torf gewählt, auf der eine ebenso dicke Schicht aus lebendem Sphagnum liegt. Auch hier stehen die Pflanzen ständig mit den Füßen im Wasser. Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, werden die D. adelae in ebenso ein Substrat umgepflanzt. Allerdings würde ich bei dieser Art die Abdeckung des Mini-Gewächshauses auf jeden Fall weglassen. Für alle drei Arten gilt, dass keine allzu hohen Töpfe/Gefäße gewählt werden müssen, da die Queenslander im Gegensatz zu z.b. südafrikanischen Drosera flach wurzeln und sich auch über diese Wurzelausläufer vermehren. Hier dann auch die angekündigten Fotos: Zunächst die D. adelae Töpfe. Hier meine ich, zwei Varianten dieser Art zu besitzen (ich habe die auch vor Jahren von unterschiedlichen Quellen bekommen). Eine bekommt kaum Farbe, hat eher cremefarbene Blüten und etwas breitere Blätter; die andere hat schmalere Blätter, die dafür aber dunkelrot werden und leuchtend rote Blüten hervorbringen. Die grüne: Die rote: Hier noch ein Bild der Wurzeln, die aus den Töpfen heraus durch's Wasser ziehen, um irgendwo Land zu finden, wo dann ziemlich schnell neue Pflanzen entstehen: So, weiter geht's mit den zwei anderen Schwestern. Hier finde ich die "Ausbreitungsfreudigkeit" immer wieder beeindruckend. Ob aus Wuzelausläufern oder einfach auf dem Substrat liegenden Blütenstielen, immer wieder sprießt irgendwo eine Jungpflanze. Drosera schizandra: Drosera prolifera: Ich hoffe, dass die Bilder gefallen und der ein- oder andere was mit den Kulturhinweisen anfangen kann. Alles in allem würde ich keine der Arten als besonders schwierig beschreiben und gerade für Setups ohne allzuviel Kunstlicht kann ich diese Arten sehr empfehlen. Schönen Abend, viele Grüße, Christian
  10. Hallo an alle, Da es ja jetzt nicht mehr so ewig lang dauert, bis die heimischen Droseras ihr Hibernakel ausbilden und Winterruhe machen, hätte ich eine Frage: Ich habe schon mehrmals gelesen, dass das feuchthalten für ein überleben essentiell ist. Nun ist meine Moorwanne seit dem letzten Winter vermutlich ein wenig undicht, da man, egal wie viel Wasser man nimmt nicht über eine Füllhöhe 15cm unter dem Substrat hinauskommt. Deshalb wird die oberste Schicht im winter trocken und hart wie Beton (ich habe zur Probe mal im Februar ein Stück Torf nach drinnen gebracht und als es Zimmertemperatur hatte, war es nicht mal Klamm). Ich möchte jetzt aber nicht meine einzige rotundifolia, die sich auch gut ausgesäht hat, verlieren. Also dachte ich mir: ich sammle das Hibernakel ab oder buddle es aus und bringe es in das deutlich wärmere Gewächshaus (allerhöchstents runter auf -5°C) und lege es in eine unten mit Torf gefüllte Box, die ich dann 1-2cm konstant flute. Glaubt ihr das könnte klappen? Im Frühling geht es dann vor dem Austrieb wieder ins Beet, dass ich irgendwann im Winter mal in eine zweite, dichte Wanne stellen werde. Da den letzten Winter nur eine Sarracenia die Kälte überlebt hat, würde ich mitder drosera filiformis gerne ähnlich verfahren, aber deutlich trockerner und wärmer (gerade frostfrei) auf dem Dachboden. Die rotundifolia will ich nicht so "weich" überwintern, damit sie ihre gewisse frosthärte behält. Vielleicht ist das alles ja auch nur Schwachsinn, dann würde ich mich sehr über Aufklärung freuen. Danke im Vorraus Leo
  11. Hallo Zusammen Ich habe in meinem Terrarium meherer Drosera sitzen. durch Schimmel im Terrarium im Winter ist mein Bestand im enorm gesunken und nur wenige haben überlebt. nun schwächeln die Verterane auch noch. ich habe Angst so mit meinen lieben in die winterruhe zu gehn, deswegen brauche ich rat. ich bin für alle Vorschläge offen Sie stehen an einem Hellen platz unter einem Milchigem Deckenfenster. Der Boden wurde im Frühling erneuert und ist ausreuchend nass mit destiliertem Wasser über ein schlauch ins Erdreich gegossen. vllt ein bisschen zu nass denn hin und wieder sind ein paar stellen mit einem Schneeweißen flam überzogen, den ich aber immer entferne und kleine Insekten (keine Trauermüchen denk ich) leben in der Erde. Luftfeuchtigkeit ist zwischen 45-60%. Soweit die Biotischen und Abiotischen faktoren^^ (1. Bild)Bei meiner eine Capensis werden die Blattspitzen Braun bei neueren Trieben, es kommen momentan mehr neue Treibe als alte, wobei die Blätter, weder neu noch alt, kein "Tau" aufweisen. Die älteren Blätter sehen auch nicht gesund aus. dennoch bildet sie gerade eine Blüte aus. (2.Bild) meine andere Drosera (vermutlich Aliciae) sieht "schlapp" aus. die neuen Triebe sind verformt, weich und schrumpleig. die Blätter ebenso kraftlos und besitzen keine Klebetropfen und die Tentakel sehen welk aus. Allen anderen Drosera im Terrarium geht es soweit gut. Danke schonmal für alle Kommentare und für jeden Rat den ich kriegen kann. und ich hoffe, dass andere, die das selbe Problem haben so ebenfalls hilfe bekommen. -Guguly
  12. Lewist

    Jans Bestand

    Hi Leute, bin schon einige Zeit stiller Mitleser, wollte jetzt aber auch mal meinen kleinen, aber feinen Bestand hier auflisten. Gerade im Drosera-Bereich möchte ich das gerne noch etwas ausbauen. Wenn also jemand etwas schönes "über" hat, was sich hier nicht findet, der kann mich gerne anschreiben. Cephalotus follicularis "typical" Dionaea muscipula "typical" D. adelae D. admirabilis D. binata D. capensis D. capensis "alba" D. burmanni D. mannii D. micrantha D. patens x occidentalis ssp occ D. pulchella D. prolifera D. roraimae D. roseana D. rotundifolia D. scorpioides D. slackii {Hermanus} D. spatulata D. tokaiensis D. x 'Dork's Pink' Heliamphora heterodoxa x minor Heliamphora heterodoxa x nutans Nepenthes copelandii x mira Nepenthes Hybride Nepenthes Hybride 2 (evtl R. Soper) Nepenthes ventricosa x inermis Nepenthes x ventrata Sarracenia Hybride Utricularia bisquamata {Betty's Bay} Utricularia blanchetii Gruß, Jan.
  13. Christian Voss

    Frühlingszwerge 2018, gaaanz viele...

    Hallo zusammen, wie schon im Thread über die blühenden Salate angekündigt, ist bei mir auch der ein- oder andere Zwerg aus dem Klebekrambereich in die Blühphase übergegangen. Naja, und eigentlich wollte ich auch einen Thread ähnlich dem oben genannten draus machen, den ich, wenn was neues verfügbar ist, immer mal wieder ergänzen kann.... Tja, so hatte ich mir das im Februar zumindest gedacht. Dann kamen aber immer mehr Blüten, immer mehr Fotos und irgendwie hab' ich nie die Zeit gefunden, den Thread mal anzugehen. Ende vom Lied ist, dass ich heute Zeit habe und euch nun mit einer Flut von Zwergdrosera-Fotos behelligen muss. Alle haben aber noch nicht geblüht, so dass ich zum Ergänzen wohl trotzdem noch kommen werde. Also los geht's: Ein dauerblühender Hybrid mit zart-lachsfarbener Blüte zum Anfang. Die weiß blühende Form von D. pycnoblasta. Einzigartig in der Form ihrer Nebenblätter, die im Zentrum eine weiße "Knospe" bilden. Nochmal was weißes, in diesem Fall eine weiß blühende Form von D. scorpioides, dem größten unter den Kleinen. War lange Zeit als fälschlicherweise als D. paleacea im Umlauf, jetzt als D. micrantha neu beschrieben. Die Pflanze hier bildet im März noch letzte Brutschuppen. Nicht ganz einfach zu kultivierende Art mit einzigartiger Blütenform. Einer der viele omissa-Hybriden von Dieter K. ... einer der schönsten in meinen Augen. Mal etwas mehr Farbe mit dieser riesigen orange-blühenden Art. War lange Zeit als D. miniata {Coomallo} im Umlauf. Blüht als einzige mir bekannte Art über mehrere Tage (und Nächte) am Stück, auch mit mehreren offenen Blüten pro Rispe. Und wieder mal ein Dieter K. - Hybrid.Trotz der beteiligten Eltern produziert die Pflanze nur sehr kleine Blüten, etwa im Größenbereich einer micrantha. Zwei weitere Blütenfarben der pulchella x omissa - Kreuzung von Dieter. Sehr interessante Art mit manchmal ausgefransten Blütenblättern. DIE eine einzige gelb blühende Art. Nahe mit D. nivea verwandt. Eindrucksvolle große orange-blühende Art. Einfach an den weißen Staubbeuteln an kurzen -fäden zu erkennen. Einer meiner Lieblingshybriden mit blass-orangefarbener Blüte. Unheimlich wüchsig, dazu sehr blüh- und vermehrungsfreudig. Brutschuppen ohne Ende... Die Standard-Blüten-Farbe von D. scorpioides. Etwa drei Jahre alte Pflanzen mit etwa 10cm Höhe... da geht noch einiges. Und wieder mal eine der großen orangen. Distinktives Merkmal hier: Die kugeligen schwarzen Narben. Hat immer so 'nen leichten Schimmer im Zentrum der Blüte. Der Name stammt vom griechischen "helos" (=Sumpf). Wächst gerne sehr feucht. Wir nähern uns dem Ende. Hier erstmal die letzte der orange-blühenden Arten aus meiner Sammlung. Und hier dann die wirklich letzte Art für heute. Zum Schluss aber nochmal eine sehr interessante Blüte, die durch die weißen Organe sehr elegant wirkt. So, puhh, das war alles, was sich in den letzten eineinhalb Monaten angesammelt hat. Werden aber sicher nicht die letzten Bilder zum Thema sein,... meld' mich dann, wenn wieder was blüht. Vielen Dank an alle, die bis hierher durchgehalten haben und viele Grüße, Christian
  14. Christian Voss

    Drei Gewächshäuser, 22 Kübel, neun Gattungen

    Hallo zusammen, in den letzten zwei Tagen, bei strahlendem Sonnenschein, habe ich spontan zwei Tage Urlaub genommen und die Zeit genutzt, mal Fotos meiner Außenanlagen zu schießen. Vorab schonmal eine Entschuldigung für die folgende Bilderflut... Vieles steht bei mir momentan noch in den Startlöchern, anders als bei einigen anderen Bilderserien, die ich hier schon gesehen habe. Ich denke, dass das hauptsächlich am Standort (bei mir sind's ca. 500Hm in der Eifel) liegen dürfte. Allerdings hat das Wetter der letzten Tage auch hier ganze Arbeit geleistet und man kann den Sarracenia-Schläuchen und den Dionaea-Fallen momentan beim Wachsen zuschauen. Für die, die meine Außenanlagen noch nicht kennen, hier mal ein kleiner Überblick: Über die Jahre sind inzwischen drei Gewächshäuser zusammengekommen, alle mit etwa 6qm Fläche. Zwei davon sind auch schon einmal umgezogen, vom damals noch gemieteten Haus mit kleinem Garten in mein jetziges Zuhause, das hoffentlich auch mein letztes (neues) sein wird . Das obere der drei Häuser wird im Winter auf etwa 7°C beheizt und beinhaltet dann alle Pflanzen, die mit Frost nichts anfangen können. Hinter den Gewächshäusern in östlicher Richtung haben gut 20 Moorkübel ihren Platz gefunden, die im Sommer von morgens 9 bis abends 19 Uhr volle Sonne bekommen. In diesen Kübeln wachsen ausschließlich Sarracenia und winterharte Drosera. Dazu kommt haufenweise Sphagnum, dass die Rhizome im Winter schützt und zwei Darlingtonia, die hier deutlich besser zurechtkommen als im Gewächshaus. Ich möchte im Folgenden auf alle (neun, wie im Titel angesprochen) karnivoren Gattungen eingehen, die sich in den Häusern und Kübeln tummeln, werde das aber nicht alles heute schaffen, daher ergänze ich dann in den nächsten Tagen, bis alles abgearbeitet ist. Um mal alle neun zu nennen, hier die Übersicht: 1. Drosera 2. Dionaea (muscipula) 3. Heliamphora 4. Darlingtonia (californica) 5. Roridula 6. Drosophyllum (lusitanicum) 7. Pinguicula 8. Cephalotus (follicularis) 9. Sarracenia Dabei stehen nur die Darlingtonia ausschließlich draußen in den Kübeln; Pflanzen aller anderen Gattungen finden sich auch in den Gewächshäusern wieder. Beginnen will ich auch mit den Moorkübeln, da hier noch am wenigsten spektakuläres zu zeigen ist. Die Pflanzen, die sich draußen in den Moorkübeln (die gängigen 90l-Wannen mit den Maßen 80x50x30) finden stehen das ganze Jahr über draußen und werden größtenteils in Ruhe gelassen. Bedeutet, dass alles wachsen darf, wie es will,... es wird nichts geteilt oder umgepflanzt und das Gießen übernimmt weitestgehend die Natur. Einmal im Jahr jedoch, meist im März, wenn kein Schnee mehr liegt, werden die Sarracenia möglichst bodennah "rasiert", was dann zum derzeitigen Look führt. Da wir hier in der Eifel noch mit recht viel Schnee gesegnet sind, erweisen sich die Kübel seit nun vielen Jahren als der sicherste Ort zur Überwinterung, was sich darin zeigt, dass z.B. Drosera binata oder auch die Darlingtonias problemlos Wintertemperaturen im zweistelligen Minusbereich überstehen und im Frühjahr zuverlässig wieder austreiben. Am besten sehen zu diesem frühen Zeitpunkt noch die Kübel aus, in denen Sarracenia purpurea und deren Hybriden wachsen, da ich hier keine Schläuche abschneide: Sämtliche Pflanze treiben momentan die Blütenstängel, zählen kann man die nicht mehr, dürften ein paar Hundert sein, und es wird nicht mehr lange dauern, bis sich hier die rot-gelbe Pracht öffnet. Aus dem dicken Sphagnum-Teppich heraus, der sicher auch ein Grund dafür ist, dass die Rhizome problemlos durch den Winter kommen, zeigen sich jetzt aber auch die ersten neuen Schläuche. Hier sind besonders die Kübel mit den flavas und den oreophilas zu nennen, die jedes Jahr die ersten sind, die erwachen. Während der letzten Tage mit bis zu 15 Sonnenstunden sind diese Ansätze nun von kleinen Spitzen bis zu 20cm Höhe herangewachsen, so dass ich ganz zuversichtlich bin, in ein bis zwei Wochen die ersten offenen Schläuche für dieses Jahr vorfinden zu können. Bei der Anzahl an Blüten brauche ich mich gar nicht der Illusion hinzugeben, alle reifen Samenkapseln "in time" zu erwischen. Daher gibt es mittlerweile in jedem Kübel eine größere oder kleinere Ansammlung selbst ausgesäter Pflanzen. Was mich dann im Frühjahr besonders freut ist, dass auch viele der Kleinen die heftigen Minustemperaturen überstanden haben und nun fleißig austreiben. Wie schon erwähnt haben auch zwei Darlingtonia ihren Weg in die Kübel gefunden, nachdem ich zunächst versucht hatte, sie im Gewächshaus zu kultivieren und über den Winter zu bringen. Problematisch war dabei schlussendlich nicht der Winter, sondern die hohen Temperaturen im Sommer, so dass ich mich dazu entschlossen hatte, sie draußen einzupflanzen. Seitdem geht's den beiden bestens und sie treiben gerade jetzt ihre ersten frischen Schläuche. Drei verschiedene Drosera-Arten sind schlussendlich in den Moorkübeln zu finden. D. binata, D. anglica und D. rotundifolia verteilen sich kreuz und quer über die Kübel und sind in dieser frühen Phase der Saison überall dort zu sehen, wo das Sphagnum den Torf noch nicht komplett überwuchert hat. Im späteren Verlauf, tauchen die Drosera dann auch im Sphagnum auf, wachsen mit, blühen und setzen Samen an. Hier erfolgt dann ein weiterer Eingriff meinerseits, denn die reifen Samenkapseln verstreu' ich im Herbst auf den Kübeln, so dass die Drosera sich schön ausbreiten und danach wieder vor sich hinwachsen können. So, das waren erstmal die Bilder von draußen, morgen (hoffe ich) geht's dann mit den Gewächshauspflanzen weiter. Über Fragen, Kritik und Anregungen würde ich mich natürlich freuen. Bis dahin wünsche ich viel Freude mit den Bildern. Schönen Abend und viele Grüße, Christian
  15. Hallo zusammen, Ich bin schon einige Zeit passiver Mitleser hier, wollte aber nun doch einige Bilder mit euch teilen. Letzten Spätsommer war ich für zwei Wochen auf Trekkingtour auf der Isle of Skye und konnte mich dort von der wunderschönen Natur berauschen lassen. Zuvor hatte ich mich zwar auf der Website des Biological Records Centre darüber informiert, was mich an Botanik dort erwarten würde. War also auf Karnivoren vorbereitet, jedoch hat mich deren Anzahl extrem Überrascht. Da bei mir Zuhause in der Nähe die Karnivoren Standorte doch recht übersichtlich sind war ich erfreut, dass nahezu an jedem Eck ein Fettkraut wuchs. In Schottland ist wildcamping erlaubt, zwar gibt es keine Bären dort, aber zwischen Fleischfressern haben wir dann doch gezeltet . Leider sind es dann doch nur wenige Handybilder geworden, aber ich denke sie geben die Standorte sehr gut wieder und machen eventuell Lust auf eine Reise zu unseren Inselnachbarn. Typischer Standort dort. An den Bachufern sieht man wunderbar den Torf "anstehen". Auch weiter oben konnte man fündig werden. Durch den enormen Wasserreichtum finden nicht nur Moorgewächse perfekte Bedinungen, auch das Karnivorenfutter gedeiht perfekt. Hier sieht man sehr gut wie nass manche Standorte sind. Die Wege schneiden dort oft tiefe Schneißen in den Boden. An deren Rändern reiht sich Fettkraut an Fettkraut. Auch D. rotundifolia konnte ich finden. Im Hintergrund eine Moorlilie (Narthecium ossifragum). Die Lilien fand man zuhauf über die sämtlichen Moorgebiete. Dürfte wunderbar sein, sobald alle blühen. Torfmoose und deren Vielfalt. Nochmal einige Pinguicula, hier an einem Wasserlauf... ... und an einem Abbruch über dem Pfad. Besagte Moorlilie im Detail. Hier nocheinmal der Standort. Nicht auf Skye, sondern in Glencoe, aber auch hier konnte ich auf der Rückfahrt nach Glasgow an den Steilhängen einige Fettkräuter finden. Grüße, David
  16. Sabrina 18

    Namenlose Drosera

    Hallo liebe Leute, ich habe mal wieder einen Sonnentau im Gartencenter gerettet und mehr als Drosera Hybrid hat das Etikett nicht hergegeben,könnte es vielleicht D.venusta sein?Vieleicht könnt ihr mir helfen, danke im Voraus und einen schönen Feiertag an alle.Gruß Sabrina
  17. Alex Harrer

    Historischer Herbarbeleg Drosera rotundifolia

    Hallo miteinander, bei der Durchsicht eines alten Herbariums bin ich doch glatt auf Drosera rotundifolia gestoßen. Die Pflanze wurde laut Aufzeichnungen am 16.05.1904 gesammelt und herbarisiert. Leider wurde das Herbarium nicht nach wissenschaftlichen Kriterien angelegt, und so fehlen leider Angaben über Fund- und Standort. Auch wurde die Pflanze recht dilettantisch getrocknet und eingeklebt. Aber irgendwie wird man beim Blättern in den insgesamt sechzehn Mappen mit hunderten Herbarbelegen in eine andere Zeit versetzt ... Grüße Alex
  18. henne1301

    Suche Drosera schizandra!

    Hallöchen, ich bin momentan dabei meine Queensland Sammlung voll zu bekommen. Nur fehlt mir leider als letzte Pflanze noch Drosera schizandra. Ich kann sie aber nirgendwo finden! Hätte jemand von euch evtl. ein Pflänzchen abzugeben? Wenn ja, dann schreibt mir doch bitte eine PN, damit wir alles weitere klären können! LG Henrik
  19. Christian Voss

    Meine Queensland-Schale 2018

    Hallo zusammen, nachdem Jürgen W. vor Kurzem ja schon einige schöne Bilder der Queenslander gezeigt hat, möchte ich mich anschließen und ein paar aktuelle Bilder von den Pflanzen aus meiner Queensland-Schale zeigen. Bei mir wachsen alle drei Arten (adelae, prolifera, schizandra) und der Hybrid 'Andromeda' kreuz und quer zusammen in einer 60x40-Schale und dürfen sich quasi unkontrolliert ausbreiten. Die Schale steht permanent in recht hohem Anstau (etwa 4-5cm) und wird von zwei T8-Röhren im bewährten 840/865-Lichtverhältnis beleuchtet. In medias res,... hier die Bilder: Beginnen wir mit Drosera adelae, der aus meiner Sicht einfachsten der drei Arten. Hier entwickeln sich im Moment unzählige Blütenstiele - einer war beim "Shooting" glücklicherweise schon weit genug, so dass ich auch ein Blütenfoto zeigen kann. Die Standard-Vermehrungsmethode dieser Art funktioniert über Wurzelausläufer, die sich kreuz und queer durch die Schale strecken. Viele der neuen Pflanzen tauchen so zwischen den Töpfen auf und quetschen sich dazwischen in Richtung Licht. Substrat scheinen sie nicht zwingend zu benötigen und wachsen seit Jahren einfach aus dem Wasser heraus. Die zweite zur Zeit blühende Art (nein, falsch, hier handelt es sich ja um einen Hybriden aus D. schizandra und D. prolifera) ist D. 'Andromeda', die Kamil Pasek von BCP (bestcarnivorousplants) vor ein paar Jahren herausgebracht hat. Große Blätter im Stile der schizandra an kurzen Stielen, die an die von D. prolifera erinnern, prägen das Erscheinungsbild dieses Hybriden. Die dritte im Bunde ist D. prolifera. Hier blüht noch nichts, daher von der leider kein Blütenfoto. Werd' ich aber nachreichen, wenn's dann so weit ist. D. prolifera vermehrt sich bei mir fast ausschließlich über Kindel, die an den äußeren Enden der Blütenstiele gebildet werden. Ähnlich wie bei D. adelae scheinen die Pflanzen zumindest lange Zeit ohne Substrat auszukommen. Manche der herunterhängenden Kindel sind über ein Jahr alt und wachsen fröhlich vor sich hin. Sobald ich sie dann auf's Substrat lege, bildet sich eine Wurzel, mit der sich die Pflanze dann verankert. Von D. schizandra hab' ich unter meinen Aufnahmen leider nur ein brauchbares Exemplar gefunden. Auch da muss ich nochmal was nachreichen. Die Art ist die jüngste in meinem Setup, entwickelt sich aber sehr gut und beginnt auch schon, sich zu vermehren. Bei dieser Art hab' ich momentan drei neue Austriebe direkt am Stamm der Mutterpflanze. Ob das die gewohnte Vermehrungsform dieser Art ist, kann ich noch nicht sagen,... wird die Zeit zeigen. Ja, das war's von meinen Queenslandern in diesem Frühjahr. Bleibt mir noch ein Hinweis auf einen älteren Thread von mir, der auch einen Haufen Bilder enthält. Leider sind darunter noch einige, die auf meinen ehemaligen externen Hoster verlinkt und daher nicht sichtbar sind. Werd' mich da aber in den nächsten Tagen drum kümmern (EDIT: Erledigt ). Viel Freude mit den Bildern, einen guten Start in die neue Woche und viele Grüße, Christian
  20. Alex Harrer

    Saatgut winterharter Drosera und Pinguicula

    Hallo, ich bin auf der Suche nach Saatgut winterharter Drosera- und Pinguicula-Arten wie Drosera intermedia D. longifolia D. rotundifolia D. x oborata ( D. rotundifolia x longifolia ) Pinguicula vulgaris P. alpina sowie außereuropäische Arten die ebenfalls im Freiland überwintert werden können. Ich freu' mich über jedes Angebot oder Infos wo ich gutes Saatgut in Frage kommender Arten erhalten kann! Grüße Alex
  21. Christian Voss

    Mahlzeit!

    Hallo zusammen, nach langer Zeit hab' ich gestern mal wieder mein Fischfutterdöschen in die Hand genommen - genauer, die getrockneten Mückenlarven - , um einigen Drosera einen kleinen Schubs für die neue Saison zu geben. Bei einigen davon ist mir bereits kurz nach der Fütterung aufgefallen, dass sich die Blätter und Tentakel regen und so hab' ich den Zustand etwa 30 Minuten nachdem die Pflanzen das Futter bekommen haben aufgenommen. Heute dann hab' ich nochmal die Kamera in die Hand genommen und den Zustand etwa 24 Stunden später dokumentiert. Ist sicher nichts Neues, vielleicht trotzdem interessant, die Pflänzchen beim "Fressen" zu sehen. Zunächst war Drosera hookeri noch etwas zögerlich. Nur einzelne Tentakel sind zur "Beute" hin gebogen, die vom eigentlichen Blatt noch ein gutes Stück entfernt hängt. 24 Stunden später sieht das Ganze schon ganz anders aus. Sämtliche Tentakel drücken das Insekt in die Mitte des Blattes, wo man schon eine Konzentration der für die Zersetzung zuständigen Flüssigkeit erkennen kann. Auch bei Drosera camporupestris waren zunächst nur einige wenige Tentakel damit beschäftigt, die Beute festzuhalten. Dazu krümmte sich das längliche Blatt ganz leicht in deren Richtung. Heute dann ein anderes Bild. Nur noch wenige untätige Tentakel schauen aus einem Knäuel von Blatt, Tentakeln und Beute hervor. Das komplette Blatt hat sich um die Larve herumgewickelt. Die nächsten zwei Pflanzen, beide D. latifolias, haben mich bzgl. der Blattkrümmungsgeschwindigkeit schon ein wenig überrascht. Innerhalb von nicht ganz 30 Minuten hatten die beiden schon etwa 90-120° hinter sich und nach einer weiteren halben Stunde waren die 180°C voll und die Falle geschlossen. Das Ganze hat sich heute nochmal deutlich enger zusammengezogen bzw. -gerollt. Auch die Tentakel drücken die Beute ins Zentrum der Rolle, so dass davon kaum noch was zu erkennen ist. Drosera regia, mit ihren dicken Leimtropfen, fing in den 30 Minuten erstmal an, das komplette Insekt "einzuschleimen". Von einer Blattbewegung war nach der kurzen Zeit noch nichts zu erkennen. Ganz anders dann das Bild heute. Die Pflanze hat das Blatt mehrfach Korkenzieherförmig um die Beute geschlungen. Diese extreme Krümmung der Blätter hab' ich auch draußen bei meinen großen Pflanzen beobachten können. Reicht für ganz große Sachen wie Schmetterlinge und Wespen. Ein paar weitere Arten hab' ich noch gefüttert, aber gestern vergessen zu fotografieren. Nicht so interessant also, da der Vergleich fehlen würde. Zeigen will ich nur noch eine Drosera admirabilis von heute, die keine Rolle macht, wie viele der eben gezeigten, sondern das Blatt einfach um 180°C zusammenklappt. Hab' ich unter anderem auch bei Drosera aliciae schon gesehen. So, das war der kleine Überblick über meine Fütterungsaktion. Je nach Art gibt's doch größere und kleinere Unterschiede im "Fress-" bzw. Festhalte-Verhalten. Einen guten Start in die neue Saison, es scheint ja jetzt wirklich endlich Frühlings zu werden, viele Grüße, Christian
  22. Ronny K.

    Meine Südamerikaner

    Hallo, ich möchte hier die Bilder von meinen südamerikanischen Drosera zeigen, die ich im laufe der Zeit machen werde. Los geht es mit meiner Drosera graomogolensis, die ich im November des letzten Jahres von einem Forumsmitglied bekomme habe.. Die Blüten haben einen Durchmesser von ca. 2 cm und öffnen sich nur für wenige Stunden. Die Pflanze steht in reinem Quarzsand und ist mittlerweile so groß geworden, dass der Stamm die Rosette nicht mehr trägt. Hin und wieder fängt sie ein paar Trauermücken oder bekommt Fischfutter. Für Nachwuchs wird auch schon gesorgt. Grüße Ronny
  23. Martin Waizmann

    Drosera capensis winterhart???

    Hallo! ich bekam vor kurzem eine D.capensis von meinem Bruder geschenkt, hat er mir vom "Dehner" mitgebracht. Aktuell wuchert die Pflanze ganz schön auf dem Fensterbrett. Da ich mir ja zwei Moorkübel angelegt habe, frage ich mich jetzt, ob die capensis auch winterhart ist. Habe hierzu in meiner Literatur unterschiedliche Aussagen gefunden. Im Buch von Jean-Jaques Labat ist von -5/-10 Grad im Moorbeet die Rede, im Buch von Carow steht sie bei den winterharten Empfehlungen nicht dabei. Auch auf diversen Händlerseiten wird sie als nicht/bedingt winterhart beschrieben. Was ist hier jetzt eher richtig? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Gruss Martin
  24. Unser 2017 mit Jan Schlauer im Carnivorous Plant Newsletter (CPN) publizierter Artikel über den überraschenden Nachweis von 7-Methyljuglon (Ramentaceon) in australischen Sonnentau "Unexpected Discovery of 7-Methyljuglone in several Australian Sundews" (CPN 46/1, 2017), der darstellt wie diverse Arten auch aufgrund ihrer Chemie (Plumbagin oder 7-Methyljuglon) einzuordnen sind und eindeutig unterschieden werden können, ist jetzt auf ResearchGate und unserer Homepage online (PDF). Ebenso online ist unser gerade erschienener Artikel über weitere Untersuchungen der Chemie und Emergenzen in der Drosera Sektion Arachnopus "Sundew chemistry and emergences update" (CPN 47/1, 2018), an dem auch Holger und Anja Hennern als Autoren beteiligt sind. Hier zeigen wir, wie die beiden unterschiedlichen Naphtochinone in den Pflanzen gebildet werden und sich die Arten anhand ihrer Mikromorphologie unterscheiden. Für diejenigen, welche sich nicht nur für die Kultur, sondern auch für die wissenschaftlichen Aspekte der Sonnentau interessieren, stehen hier die Links: Unexpected discovery of 7-Methyljuglone (Ramentaceone) in several Australian sundews. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer and Irmgard Hartmeyer (2017). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 46/1:20-22. Sundew chemistry and emergence updates. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer, Irmgard Hartmeyer, Holger Hennern, Anja Hennern (2018). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 47/1: 10-17. Auf der Grundlage der Artikel haben wir begleitend zwei deutschsprachige Filme (mit englischen Untertiteln) auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht, die in Bezug auf die Mikromorphologie (Emergenzen) für diejenigen hilfreich sein können, welche das Englische eher weniger beherrschen (Links unten). Ein erklärendes Video über die Chemie der Drosera folgt später. Wer lediglich bestimmte Arten der Spinnenbein-Sonnentau anschauen möchte (z.B.: D. serpens, D. finlaysoniana, D. aurantiaca, etc.), findet diese in der Reihe "Sonnentau ID: Drosera xy" auf unserem Kanal auch als Kurzfilme. Besonders erfreut waren wir darüber, 2017 endlich die "echte" D. indica in Kultur zu haben und sie sowohl mit dem Mikroskop, als auch mittels Dünnschichtchromatografie untersuchen zu können. Über Jahre hatten sich als D. indica bezeichnete Samenportionen nach der Keimung im GWH immer wieder entweder als D. serpens oder D. finlaysoniana herausgestellt. Nachdem wir ebenfalls seit Jahren vergeblich nach Hybriden unter den "Spinnenbeinen" Ausschau hielten und alle Kreuzungsversuche fehlschlugen, zeigt jetzt ausgerechnet D. indica, die Typusart der Sektion, einen hybridogenen Ursprung, denn sie bildet im Gegensatz zu den übrigen (untersuchten) Arten der Sektion beide Naphtochinone gleichzeitig. Diese Eigenschaft als Nachweis für Hybriden wurde bereits veröffentlicht "Chemical evidence for hybridity in Drosera (Droseraceae). Jan Schlauer, Andreas Fleischmann. Biochemical Systematics and Ecology, 2016". Auch wenn das Thema Einigen zu trocken erscheinen mag, allen Autoren haben die Forschungen und überraschenden Resultate großen Spaß gemacht. Nicht zuletzt auch, weil sich die in der Literatur bei D. indica (Erstbeschreibung 1753) bis heute als Stipeln oder Haare bezeichneten Strukturen seitlich der Blattachseln als echte Emergenzen mit Xylem entpuppten, begleitet von Pilzemergenzen, die bei dieser Art "noch nie zuvor ein Mensch erwähnt hatte". Jaja, die "Fleischis" sind ein tolles Hobby und immer wieder für Überraschungen gut . Die Entwirrung des Indischen Sonnentau Schlamassels. Im Reich der Emergenzen: Drosera Sektion Arachnopus
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