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  1. Meistens unerwähnt: Drosera hartmeyerorum zeigt zusätzlich neben den artspezifischen, gelbes Licht reflektierenden Emergenzen auch andere, die sich ganz ähnlich bei der "echten" D. indica, bei D. aquatica sowie D. nana finden. Chemisch bilden die genannten Arten statt Plumbagin (wie etwa bei D. serpens & D. finlaysoniana) das Chinon 7-Methyljuglon. Lediglich die - offensichtliche Hybride - D. indica zeigt in dieser Droserasektion beide. Daher ist die Chemotaxonomie ein gutes Werkzeug, diverse Arachnopusarten (Arachnopus = Spinnenbein) durch analytische Methoden (Beispiel: Dünnschichtchromatographie) eindeutig zu unterscheiden. Übrigens ist D. finlaysoniana bisher der einzige untersuchte Spinnenbeinsonnentau ohne Blattstiel (Petiole) der Plumbagin bildet. Zum Vergleich hier die Mikroskopaufnahmen der "echten" D. indica:
  2. Siggi_Hartmeyer

    Gute Saison für die größte Katapult-Leimfalle

    2019 wurde bei uns bis jetzt zu einer guten Saison für die größte Katapult-Leimfalle. D. glanduligera blüht wieder im Kalthaus und die großen Katapulte sind einfach geil. Zwar war der Februar eigentlich viel zu warm (nicht selten im Freien 15-23°C tagsüber, bis 28°C im Kalthaus), aber die starke Nachtabsenkung (im Kalthaus bis etwa 2°C) verhinderten eine viel zu frühe Blüte. Zwar blühen die jetzt immer noch etwa 2-3 Wochen früher als "normal", aber dank reichlicher Fruchtfliegenfütterung bei gleichzeitig kalten Nächten entwickelten sich die Pflanzen prächtig. Auch die neue 600 Watt LED-Lampe darüber hat sich offensichtlich bewährt. Hat diesen Winter noch jemand mit der Art experimentiert?
  3. Siggi_Hartmeyer

    10 Jahre Schnelltentakel und Landescheinwerfer

    Vor zehn Jahren erschien unser, inzwischen als "Klassiker" in Bezug auf Droseratentakel zu sehender Dokumentarfilm "Drosera: Schnelltentakel und Landescheinwerfer". Er wurde 2006 in Frostburg (USA) erstmals vor international anerkannten Karnivorenexperten gezeigt und 2009 Wissenschaftlern der Universität Würzburg (Deutschland). Das Feedback war großartig. Vor einigen Jahren erlaubten wir der ICPS, die englische Version unserer Dokumentation vollständig auf ihrem YouTube Kanal zu zeigen. Dort ist sie bis heute zu sehen (Link). Inzwischen produzierten wir weitere Neuigkeiten und Filme über katapultierende Sonnentau und verschiedene Emergenzen der Gattung. Es war jedoch dieser Dokumentarfilm aus dem Jahr 2006, der die Aufmerksamkeit vieler Karnivorenfreunde auf das Phänomen der blitzschnellen und komplexen Droseratentakel lenkte ... und die Szene spaltete. Die Reaktionen auf den wissenschaftlichen Inhalt sind seit zehn Jahren durchweg positiv, der Soundtrack jedoch löste heftige Emotionen aus: er wurde entweder sehr gemocht ("klasse Sound") oder regelrecht gehasst ("verursacht Ohrenkrebs"). Eine für die Universität Würzburg 2009 überarbeitete deutsche Version des Films ist als Mehrteiler auf einer Playlist auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Hier auch dieser Link für alle, die zum 10-jährigen Jubiläum die deutsche Version bevorzugen.
  4. Siggi_Hartmeyer

    Drosera barrettorum oder D. barrettiorum ?!

    Greg Bourke hat jetzt in Australien bei der ICPS-Facebookgrupe die 2014 von A. Lowrie neu beschriebene Drosera barrettorum fotografiert. Die gelben Emergenzen erinnern bei flüchtiger Betrachtung denen auf D. hartmeyerorum. Allerdings ist die Schreibweise D. barrettorum gemäß "International Code of Nomenclature (Saint Louis Code)" bei der Publikation in CP of Australia Magnum Opus offensichtlich falsch. Denn wenn die Endungen "-orum" (Plural, gilt aber auch für "ae" (f) oder "i" (m)) nicht nach "-er" (Beispiel hartmeyerorum) folgt, muss zwischen der Endung des Namens und "-orum" ein "i" gesetzt werden. Die korrekte Bezeichnung für die Pflanze müsste also D. barrettiorum lauten. Das gleich Malheur passierte dem Autor A. Lowrie übrigens bereits mit D. ericksonae (1987) CP of Australia. Vol. 2). Das wurde damals stillschweigend im Index des Folgebands Vol. 3 (1998) in D. ericksoniae geändert. Der Name verschwand dann einige Jahre später wieder komplett und wurde - bis jetzt gültig - in D. omissa geändert. Mal schauen was aus dem Namen D. barrettorum wird .......
  5. Siggi_Hartmeyer

    Drosera hartmeyerorum unter Laserbeschuss

    Während der letzten Wochen experimentierten wir mit verschiedenen Lichtquellen, um die Emergenzen von D. hartmeyerorum nochmals näher zu untersuchen. Auch neue Versuche mit einem roten Laser unter dem Mikroskop zeigen, dass die umgewandelten Tentakel ähnlich funktionieren wie ein Restlichtverstärker, vergleichbar mit den Augen von Krokodilen und Katzen, wenn diese nachts angeleuchtet werden. Die ersten Reaktionen auf den Film zeigen, dass dieses Thema von Interesse ist, aus dem Grund poste ich den Link ausnahmsweise auch hier unter "Drosera" und nicht nur als Vervollständigung des Inhalts unseres YouTube-Kanals im "Fleischigeplauder".
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