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  1. Hallo, verehrte Forenmitglieder! Nachdem ich nun verhältnismäßig intensiv verschiedenste Themen bezüglich der erfolgreichen Überwinterung winterharter Arten (Dionaea, Sarracenia X Purpurea, Sarracenia X Leucophylla, Drosera rotundifolia) durchstöbert habe, würde ich gerne eine Frage äußern, die mir währendessen kam. Da es scheinbar gilt, dass ein Durchfrieren des Substrates im Normalfall keinen Schaden anrichtet sondern ein Ausfall meist auf das Wechseln zwischen Einfrieren und Auftauen zurückgeführt werden kann und da dem Wasser sicherlich eine gewisse Isolationsfähigkeit besitzt, dachte ich an Folgendes: Wäre es wohl möglich, einen kleinen Mörtelkasten(40 Liter), in welchem sich die Pflanzen im Torf eingepflanzt befänden in einen größeren Mörtelkasten(90 Liter) einzulassen, wodurch rundherum ein Freiraum von circa 10 cm entstehen würde, welcher im Winter mit Wasser befüllt werden könnte/würde und voraussichtlich bei stärkeren Frösten vollkommen zufrieren würde? Ich erhoffe mir dadurch ein Auftauen an sonnigen Wintertagen zu verhindern. (Leider sind beide Kästen schwarz und würden sich entsprechend schnell aufwärmen) Wie bewertet ihr die Erfolgsaussichten dieser Konstruktion? Andernfalls stünde wahrscheinlich noch die Alternative der Umwicklung mit Luftpolsterfolie oder ähnlichen Isolationsmaterialien zur Verfügung, welche ich allerdings nicht sonderlich ansprechend finde. Das Moorbeet stünde unbedacht auf einer Dachterasse, ringsherum jedoch von einer circa 70 cm hohen Wand umgeben, wobei es an die sich auf der Nordseite befindlichen Wand direkt anliegen würde und auch noch an das Haus, die Ostwand gerückt werden könnte, wobei es dadurch nicht mehr gänzlich unbedacht wäre, es also nur zur Hälfte im Freien stünde. Durch die Lage sind Süd- und Westsonnenschein möglich, auf die Morgensonne müssen die Pflanzen leider verzichten. Ich weiß nicht inwiefern diese letzten Informationen für die eigentliche Frage von Nöten waren, hoffe aber, dass sich jemand meiner Problematik annehmen wird. Vielen Dank!
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