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  1. Hallo, wir hatten jetzt ein paar herrliche Sonnentage, die Eiche hat kein Laub mehr, die Sonne strahlte von früh 10 bis nachmittag 16 Uhr auf meine Pflanzen und in meinen Blumenkästen bei den Sarracenias war der Teufel los. Unmengen fettester Fliegen tobten da herum, und es fielen jede Menge in die Schläuche. Die Schläuche wackelten und zitterten, weil sich das Viehzeug da drin mit allen Kräften wehrte und wieder raus wollte. Das war ein stundenlanges Gebrumme, Gesumme und in den Schläuchen steppte der Bär. Bei den VFF war dagegen gar nichts los, dorthin verirrte sich nicht einmal eine Fliege :dntknw: Gegen das Licht beobachtet, sind jetzt manche Schläuche der Sarracenias, besonders der "langstieligen" gute 3-5cm mit toten Fliegen aufgefüllt. Kann das die Pflanze bei den einstelligen Nachttemperaturen überhaupt noch verdauen oder verfault das Viehzeug und zerstört mir die Pflanzen ? Was sollte ich vorteilhafter machen ? Wasser nachfüllen ? Die Fliegenkadaver aus den Schläuchen rausholen ? Ich möchte sie heil ins nächste Frühjahr bringen. Für Eure Antworten vielen Dank Peter
  2. Hey Leute, ich muss eine Facharbeit schreiben über Karnivoren und da muss man auch einen praktischen Teil haben. Da ich überwiegend auf ihre Anpassung an ihre Umwelt eingehen möchte, hatte ich mir überlegt folgenden Versuch zu machen: Ich stelle 2 Pflanzen in Nährstofffreie Böden wie zB. Watte, sodass die Pflanzen keine Nahrung aus dem Boden aufnehmen können. Dann möchte ich eine der beiden Pflanzen regelmäßig durch Ameisen, Fliegen etc. "fütter" und beobachten wie die beiden Pflanzen sich entwickeln.. damit möchte ich dann natürlich beweisen, dass die Pflanzen auch an Nährstoffarmen Böden überleben können, nur durch Insekten, die sie verdauen.. Was haltet ihr davon?, glaubt ihr das funktioniert? und ich habe nur noch gut einen Monat zeit aber denke doch mal das sollte passen? Würde mich freuen wenn mir jemand antwortet:)
  3. Latrodectus

    Byblis und Blattdüngung - eine Option?

    Guten Tag, liebe Byblis-Freunde und solche, die es noch werden wollen! Ich habe diesen Sommer Byblis filifolia aus Samen gezogen. Habe eine stattliche Anzahl an Pflänzchen erhalten. Richtig dolle gefreut haben sich die Sämlinge, als wir diesen Sommer einige Wochen tropische Temperaturen gehabt haben. Seit dem es deutlich kühler ist in diesem, unserem Lande, quälen sich die jungen Pflanzen eher... *Ach verflixt, hier gibt es ja gar kein "Blushing"-Icon!* B( In meinem beheizten Terrarium ist das Licht zu schwach! Da habe ich es mit meinen D. hartmeyerorum-Sämlingen probiert, was sich als Fehler heraus gestellt hat. R.I.P., D. hartmeyerorum... *schnüff* Momentan stehen meine Byblis unter 2 T5-Röhren von 54 Watt - im Schlafzimmer, das üblicherweise unbeheizt ist und zu dieser Jahreszeit erfrischende 16 - max. 20°C am Tag aufweist. Nachts kann es auf Werte von 12 - 15°C abkühlen. In Wärmetechnik zu investieren, ist zwar eine gute Idee, aber derzeit leider finanziell nicht machbar. Die Pflanzen müssen damit zurecht kommen oder...hmpf...lasst uns nicht daran denken! Ich habe gehört, dass Byblis bereits kurz nach dem Keimen regelmäßig gefüttert werden sollten. Und ich schätze, dass die Fütterung auch bei älteren Pflanzen fortgesetzt werden soll. Ja, nein? Ich habe anfangs mit winzigsten Stückchen von Fischflocken gefüttert, allerdings hatte ich das Gefühl, die werden gar nicht so recht verdaut von den Fangblättern! Ich muss zugeben, dass ich auch nicht die allermeiste Ahnung von den Regenbogenpflanzen habe, von Erfahrung gar nicht zu sprechen. Die Samen stammen aus einem Tauschgeschäft im späten Frühjahr. Hin und wieder verirren sich ein paar Trauermücken oder sogar eine Blattlaus (haha, STRIKE!) auf eines der Blätter. Aber so im Ganzen ist das recht magere Kost. Ich hätte noch gefriergetrocknete Daphnien (Wasserflöhe) zu bieten. Worauf ich aber eigentlich hinaus will und das wäre eine Frage an die echten Experten in Sachen "Byblis" (Stefan? ): Wäre es eine Option, die Byblis-Pflänzchen über eine leichte Düngung aus der Sprühflasche zu düngen? Ich praktiziere Derartiges alle paar Monate mal bei meiner Roridula gorgonias. Die findet das richtig cool! :cool: Hier mal ein paar aktuelle Fotos von meinen Byblis filifolia: An der höchsten Pflanze ist vor wenigen Tagen eine dieser widerlichen Birkenwanzen (Kleidocerys resedae) an der Spitze hängen geblieben. Ich habe dann bemerkt, dass offensichtlich der Stamm an der Stelle zu gammeln angefangen hat... :blink: Ich fürchte, dieser Stamm wird bald einknicken...*grrrr* Bin nicht sonderlich zuversichtlich, dass ich noch Blüten an diesen Pflanzen zu sehen bekomme. Ich mein´, es war halt ein erster Versuch... Vielen Dank für etwaige Hilfe! Andy
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