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  1. Hallo liebe Freunde der Venusfliegenfalle, ich wende mich heute zum ersten Mal an euch mit der Bitte um Ratschlag. Diese Seite und auch das Forum hat mir schon häufig weiter geholfen, aber ich hatte nun mehr und mehr das Gefühl, eine "individuelle" Beratung zu benötigen. Zuerst zu meinen Pflanzen: Angefangen habe ich mit einer Venusfliegenfalle aus dem Baumarkt. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich die Pflanze gekauft habe. Evtl. so vor 2-3 Jahren. Diese habe ich nicht von Anfang an so gepflegt, wie sie es möglicherweise gebraucht hätte. Nichts desto trotz hat sie es bis heute geschafft und sah teilweise sogar prächtig aus. Gehalten habe ich sie auf meiner Fensterbank (Südseite) in dem Baumarkt Substrat und Plastiktopf mit Löchern und Übertopf, überwintert habe ich sie nie, gegossen mit destilliertem Wasser im Anstauverfahren. Das prächtige Gedeihen, trotz meiner relativ geringen Pflege, dankte sie mir komischerweise regelmäßig mit Blüten, die ich meistens abschnitt. Daher entschied ich mich Anfang dieses Jahres dazu, ihr Bemühen meinerseits damit zu würdigen, einen Bestäubungsversuch vorzunehmen. Mit einem kleinen Pinsel brachte ich den Blütenstaub in die anderen Stängel der Blüten ein. Einige Zeit später wuchsen dort tatsächlich Samen heran. In dem guten Willen, meine Pflanzen nun für meine Verhältnisse "optimal" zu halten, deckte ich mich mit drei neuen, unterschiedlich großen Plastiktöpfen mit Untersetzern und einem Tontopf mit Tonuntersetzer ein, um den Wasserstand immer im Auge behalten zu können. Zum Sommer hin topfte ich dann meine Venusfliegenfalle um. Dazu habe ich Carnivoren-Spezialerde aus dem Baumarkt verwendet. Ich teilte die Pflanze am Rizom in vier Teile. Es war sehr einfach zu teilen, es sah teilweise sogar so aus, als wären es mehrere Rizome gewesen. Ich musste nur noch das Wurzelgewirr auseinander bringen. Ein Rizom war auch schon sehr braun und matschig und es wuchsen keine Fallen daraus. Dieses Problemkind pflanzte ich separat in den kleinsten Topf, falls sie wirklich den Geist aufgeben sollte. Vorweg: Auch diese Pflanze gedeiht nun wieder und bildet Fallen aus. Siehe hier: In den größten Topf pflanzte ich zwei Teile des Rizoms: In den mittleren Plastiktopf habe ich Samen aufgestreut: Und in den Tontopf habe ich den größten Teil des Rizoms gepflanzt, mit einer neuen Pflanze aus dem Baumarkt, die eine Rotfärbung aufweist. Außerdem streute ich auch hier die restlichen Samen auf das Substrat: Zu meiner Verwunderung keimten wirklich sehr sehr viele der Samen (und das beim ersten Versuch). Ich war sehr zufrieden. Alle Pflanzen wuchsen nun viel schneller und wurden richtig dicht. Nun beginnt aber langsam mein Problem: Ich bemerkte die Nachteile eines Tontopfes, die mir leider vorher nicht bewusst waren. Es bildeten sich Ablagerungen an der Außenfläche. Ich weiß bis heute nicht, was es genau ist. Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir?? Ich finde es absolut unästhetisch und auch das Abwischen bringt nur kurzzeitige Besserung. Gern würde ich alles wieder umpflanzen (in einen großen Plastiktopf dieses Mal), allerdings ist das zu dieser Jahreszeit und für die Jungpflanzen sicher keine gute Idee, oder?! Es riecht auch immer ein wenig feucht, ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Das ist alles in meinem WG-Zimmer, in dem ich arbeite und schlafe, nicht optimal. In dem Tontopf ist zudem meiner Meinung nach auf der linken Seite Moos zu erkennen. Ist das problematisch? Außerdem bemerkte ich eine braune, puderartige Schicht von irgendetwas auf der Topfinnenseite. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Schadet mir das? Oder den Pflanzen? Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind. Sie krabbeln quer über die Pflanzen. Am besten sieht man sie auf der Innenseite des Tonrandes, über der Erde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht, konnte aber nicht herausfinden, um was für Schädlinge/Lästlinge es sich dabei handelt. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass meine Pflanzen verkrüppelt wachsen oder irgendetwas dergleichen. Ich möchte aber auch nicht so lange warten, bis die Plage noch größer wird. Außerdem hat es einen gewissen Ekel-Faktor. Die Fotos der Dinger sind extrem vergrößert. Sie sind vielleicht maximal 1 mm groß und sehen teilweise etwas glänzend aus. Wisst ihr, worum es sich dort handelt? Was sollte ich tun? Was mache ich mit meinen anderen drei Töpfen, bei denen ich bis jetzt keine solcher Probleme bemerkt habe? Als Randinformation: In meinem Zimmer herrscht derzeit eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von etwa 60% +-5% bei einer Temperatur von ca 20 Grad. Das Wetter ist regnerisch und wenig sonnig. Das sind meine wichtigsten Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen würdet. Eine andere Frage habe ich noch: Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren? Das war nun ein langer Text und viele Fragen. Ich hänge noch einige Fotos an, damit ihr alles besser einschätzen könnt. Alle Fotos sind vom heutigen Stand. Wie gesagt, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet/würdet. Herzlichen Dank! André
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