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  1. Schönen guten Abend zusammen, ich habe eine spezielle Frage an all die Experten hier, was das intentionale Abhärten von Karnivoren anbelangt. Ich habe zum Thema Abhärtung nur in verschiedenen Gästeposts zwischen 2001 und 2003 mit wenigen Informationen gefunden, und thematisiere das für meinen Einstieg hier in´s Forum. Zum Hintergrund: Ich bin aktuell (noch) begeisterter Fensterbank-Kultivator. Dabei habe ich die klassischen harten Nepenthes-Hybriden (N. bloody mary, N. rebecca soper) am Nord-Fenster direkt über meiner Heizung; Ja - lebensfeindlichste Umstände, abgemildert über Misting und gutes Licht (120 Watt, 3h/Tag). Hier, wie das gerade in den Wintermonaten aussieht: und exemplarisch eine meiner N. bloody marys: Bei vielen anderen Arten arbeite ich noch mit offenen Terrarien (N. x spectabilis, N x. maxima) oder Kugelvasen (N. ventrata, N. briggsiana). Nun habe ich die Situation, dass die Pflanzen langsam zu groß werden für ihre Kugelvasen. Ich würde sie also im Frühling gerne auf die Fensterbank bringen, nachdem sie jetzt zwei Jahre in den Kugelvasen ihr Dasein gefristet haben (mit Erfolg). Anbei Bilder (aktuell und aus dem Sommer): N. briggsiana: N. ventrata: Die Frage, die ich hier in der Community also gerne anregen würde, wäre: Wie kann man systematisch Pflanzen abhärten und wie geht man dabei am besten vor? Mir ist bewusst, dass es bei diesen Arten quasi egal ist - die halten das schon aus. Dennoch habe ich mich gefragt, wie man dafür generell vorgehen könnte und welche Erfahrungswerte es gibt - vielleicht auch sogar mit Nicht-Hybriden oder anderen Gattungen). Was sind also quasi eure Erfahrungen, wie "schlecht" man eine Pflanze behandelt hat und wie sie sich an die Umstände adaptieren, und was die Merkmale erfolgreicher Abhärtungsverläufe sind? Wie stark soll man die Abhärtung vornehmen, über welchen Zeitraum? Und ist die Abhärtung vererbbar und sichtbar in Stecklingen und/oder Sämlingen? Mein Vorgehen zum aktuellen Stand wird wohl: (a) Warten bis Frühling (für besseres Klima) (b) Umtopfen in neues Substrat (muss ich, weil sie ja aus den Vasen raus müssen) (c) LF hoch halten, bis eingewurzelt (mit Tüte drüber?) (d) Schrittweise zurückfahren mit LF (wie bei der Eingewöhnung neuer Pflanzen; Tüte langsam löchern, etc.) Ich freue mich über Feedback und sehr gerne Diskussionen! LG Patrick
  2. Peter B.

    Terrarium und Kugelvase

    Hallo, Hab heute auch mal die Kamera in die Hand genommen und ein paar Bilder von meinen Terra gemacht. Den hinteren Teil habe ich erst kürzlich neu eingerichtet, aber es sind schon viele neue Sämlinge zu erkennen. Mein Terrarium: http://imageshack.us...258/1050192.jpg http://imageshack.us...346/1050203.jpg http://imageshack.us...497/1050212.jpg http://imageshack.us...871/1050195.jpg http://imageshack.us...022/1050220.jpg http://imageshack.us...011/1050219.jpg Einmal eben wo angeeckt, mit der Kamera und alles ist voller D. Burmannii Samen :-) http://imageshack.us...783/1050224.jpg Hier die Gesamtansicht. http://imageshack.us...562/1050234.jpg http://imageshack.us...86/1050201g.jpg http://imageshack.us...479/1050230.jpg Meine Kugelvase: Sie steht noch nicht sehr lange und beinhaltet D. nidiformis- und D.Madagascariensis Stecklinge, D.Burmannii Sämlinge und ein paar Brutschuppen http://imageshack.us...694/1050240.jpg http://imageshack.us...779/1050249.jpg http://imageshack.us...133/1050251.jpg http://imageshack.us...168/1050246.jpg Viele Grüße Peter
  3. Hallo zusammen! Gleich vorab: Durch die FAQs und diverse Beleuchtungs-Threads hier im Forum habe ich mich schon erfolgreich durchgekämpft, schon einiges an Infos mitgenommen aber es bleiben auch noch Fragen. Ich bin stolzer Besitzer einer recht kleinen Karnivorensammelung besthend aus einigen Venusfliegenfallen, Sonnentauen, Fettkräutern, Kannen- und Schlauchpflanzen, Kobralilien, Zwerg- und Sumpfkrügen. Also ein bunter Mix von (offenbar ordentlich robusten) Carow-Hybriden, keine besonders seltenen oder schwierigen Unterarten, gepflanzt auf einem stets wucherndem Sphagnum-Teppich in einer 40er-Kugelvase. Klingt nach desaströsem Kulturbedingungenmix, funktioniert so aber wundersamerweise schon seit nunmehr zwölf Jahren für die Bande, abgesehen von einem Sonnentau (von dem ich mir nach wie vor einrede, er hätte im Gartenmarkt wahrscheinlich bereits eine ungute Kalkwasserdröhnung abbekommen). Die Pflanzen haben ihre Ruhe, färben sich im Sommer leicht rötlich, wachsen schön langsam, wie sie es sollen, und was zu groß wird, wird geteilt und ausgesiedelt. Heile Welt Kugelglas-Mini-Dschungelsumpf, so zu sagen. Bis jetzt. Sommer-wie-Winter-Standort war bislang ein Wintergarten. Der wird allerdings plattgemacht und nächstes, wohl möglich erst übernächstes Jahr wieder neugebaut. Die Karnivorenkugel wandert solange ins Treppenhaus und braucht dort definitiv zusätzlich Kunstlicht. Das möchte ich nun einrichten, auf Geheiß meiner besseren Hälfte hat das aber vernünftig auszusehen. Also nichts, was den gewissen, notdürftigen Selbstbastler-Charme versprüht ... Keine behilfsmäßig verkabelten Apparaturen aus langen Leuchtstoffröhren oder oder Alu-Reflektoren. Bin selbst eh weder Elektriker noch Bastler. Der Plan Kugel auf eine Säule und ab damit an die Ostfensterfront. Im kurzen Abstand eine Pendelleuchte mit innenreflektierendem Schirm drüber. In die Pendelleuchte soll eine Energiesparlampe mit ordentlichst Wums. Das Problem Vorzeigbare Pendelleuchten haben allesamt E14er- oder E27er-Fassungen, womit die 250W-Monster-ESL mit E40-Fassung aus den einschlägigen Internet-Zubehörshops für die Kultur ..... anderer Grünpflanzen ..... nicht in Frage kommen – auch wegen ihrer Länge schon. Also, was nun? Die Fragen Reicht 1x Pendelleuchte mit 1x ordentlicher ESL bestückt an der Ostfensterfront als mittelfristige Lösung überhaupt? Wie viel Watt/Lichtleistung sollte die ESL mindestens bringen? (Es geht ums sichere Überleben, nicht um knallrote bis schwarze Ausfärbung bei plötzlichem Riesenwachstum inklusive Blütenzauber) Kann mir jemand ein entsprechendes ESL-Modell mit E14er/E27er-Fassung (vielleicht sogar mit Bezugsquellen-Link) empfehlen? An die Bastler: Kann ich überhaupt eine ESL beliebiger Wattage in jede Leuchte einschrauben oder fliegen mir die Dinger um die Ohren, wenn es doch um Lichtleistungen im Bereich 'ordentlichst Wums' geht? Hat jemand ganz andere alternative Vorschläge? (Umtopfen ist nicht! 'Gewachsene Strukturen', wie der Bürokrat sagt.) Nochmal die Eckpunkte Viele lichthungrige Arten in großer Kugelvase an Ostfensterfront Gesucht wird ESL mit ordentlicher Lichtausbeute ESL muss in Pendelleuchte passen, also nicht meterlang und mit gängiger Fassung Endlösung wird nur in wohnzimmer-tauglicher Ästhetik geduldet ;p Über Eure Vorschläge und Anregungen würde ich mich riesig freuen! Besten Dank vorab!
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