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  1. Hallo zusammen, auf den Bilden ist meine Nepenthes lowii (Carow) zu sehen, die seit 3-4 Jahren bei mir wächst, gedeiht und regelmäßig Kannen bildet. Seit einigen Wochen sind allerdings rote Flecken aufgetaucht, die sowohl an Blattober- als auch Unterseite zu finden sind. Auf den älteren Blättern meine ich ebenfalls Flecken sehen zu können, die nicht rot sind, sondern eher gelblich, transparent im Vergleich zum Grün des Blattes wirken (gut von unten zu sehen, wenn das Licht auf die Blätter scheint). Die einzige Veränderung in den Kulturbedingungen war eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit (tags 80, nachts an die 100%). Beleuchtet wird mit 70W CDM-T, Temperatur tags 22-24°C, nachts 16-18°C. Hat sich meine lowii nen Pilz eingefangen wegen der Luftfeuchtigkeit? Bitte um Rat- und Behandlungsvorschläge. Akut werde ich die Luftfeuchtigkeit wieder nach unten korrigieren. Grüße Pollux
  2. Hallo ihr Lieben, ich habe letztens für meine Nep ein kleines Stützgerüst gebaut, dabei fiel mir etwas fusselähnliches vor allem in den Blattachseln auf. Da ich keine Tierchen dazu gefunden habe, dachte ich, dass es evtl. Staub oder so etwas ist. Heute habe ich dann allerdings an einem Blatt, welches gerade neu aufgeht, diese Tierchen gefunden. Sind das Spinnmilben? Wie kann ich die behandeln? Ist das sehr schlimm? Meine arme Nep, bildet schon lange keine Kannen mehr, der Umzug hat ihr garnicht gefallen, jetzt sah sie eigentlich wieder ganz gut aus und ich dachte mit einer Rankhilfe schenkt sie mir auch wieder Kannen. Aber jetzt das. Ich hoffe ihr könnt einigermaßen etwas erkennen. Danke schonmal! Liebe Grüße Berit
  3. helmutpre

    Weichhautmilbe ?

    Hallo zusammen, vor etwa einem Jahr hatte ich eine N. ventricosa zur Arbeit ins Büro gestellt, damit es dort ein wenig grüner aussieht und nicht zuletzt, weil zu Hause der Platz für meine Pflanzen etwas knapp wurde. Seit einiger Zeit schwächelte die Pflanze sehr, was ich zuerst auf den Lichtmangel (getönte Scheiben, sehr lichtarme Wintermonate) zurück führte. Insbesondere die neuen Triebe entwickelten sich nicht bzw. verkrüppelten geradezu. Das bessere Lichtangebot infolge der Frühlingssonne brachte aber keine durchschlagende Besserung, so dass ich vor einigen Tagen die jungen Triebe mit einer Lupe näher betrachtete. Dabei konnte ich winzige rötliche Milben ausmachen, sicherlich 10-20 pro Trieb. Heute hatte ich dann einen Trieb abgeschnitten, zu Hause unter mein altes Mikroskop gelegt und mit einer CCD-Kamera (leider nur schwarz/weiß) einige Bilder aufgenommen (siehe unten). Alle Bilder zeigen die gleiche Milbe, allerdings in verschiedenen Ansichten und Lichtverhältnissen, die jeweils ihre eigenen Details preisgeben. Mich würde interessieren, ob es sich hierbei um Weichhautmilben handelt. Diese sollen ja eher grünlich sein, die Milben an meiner Ventricosa sind aber eindeutig rötlich. Ihre Größe schätze ich grob auf etwa 1/10 mm. Als ich den Befall vor einigen Tagen entteckt hatte, waren die Milben noch putzmunter, heute waren die meisten (bis auf das abgelichtete Exemplar) mehr oder weniger tot, so dass ich es auch für möglich halte, dass die roten Tierchen sogar Raubmilben sind, denen das Futter ausgegangen ist. Falls jemand von Euch die Milbenart bestimmen kann, wäre ich für Hinweise sehr dankbar. Viele Grüße Helmut
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