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  1. Hallo Leute, nachdem ich mir hartnäckig den sonnigsten Platz auf unserem ansonsten durch die Eiche beschatteten Balkon erkämpft habe und meine Frau mit ihren Kakteen am sonnigen Schafzimmerfenster hinter Glas bleibt, kann ich mir ein "Moorkübelchen" anlegen (40cmx40cmx40cm). Bitte keine Diskussion um die Kleinheit und Sinnlosigkeit eines solchen Kübels - ich bin froh, dass ich das hingekriegt habe, anderenfalls gäbe es nämlich keine Einigung und damit gäbe es auch gar nichts. An dieser Ecke ist direktes Sonnenlicht im Sommer von etwa früh 7:00 bis 13:00 Uhr, dann macht die Eiche leider Schatten bis 17:00 Uhr und es gibt danach ein wenig Abendsonne. Mehr ist nicht, aber das ist schon der sonnigste Platz, den man finden kann, solange die Eiche nicht weg ist. Der Kübel hat die oben angegebenen Maße, paßt genau auf dieses grüne Gestell drauf, als ob er dafür gemacht worden wäre, was letztendlich das "Genehmigungsverfahren" wesentlich verkürzt und mir die Argumentation leichter gemacht hatte. Das obere Rohr links oben in der Ecke zur Be- und Entwässerung ist sicher eindeutig, das untere mit dem Wasserstandsanzeiger soll mir eine Orientierung geben, wie hoch das Wasser im Kübel steht. Meine Frage bezieht sich auf den Wasserspeicher - hier eine 2,5 Liter fassende Plastikflasche. Ich dachte liegend oben ein paar Löcher rein zu machen und an der Unterseite ein paar , aber unterseits weniger, so dass das Wasser von der Flasche aufgenommen und langsam wieder abgegeben werden kann. Irgendwo hatte aber mal jemand geschrieben, die Flasche, bzw. der Wasserspeicher bräuchte eine Entlüftung - das leuchtet mir ein, also ein Rohr oder Schlauch an der Flasche ankleben ? Oder sollte ich die Flasche der Einfachheit halber aufrecht benutzen, in der Höhe ist sie zufällig gerade so, dass die Offnung etwa 1cm über dem Substrat rausgucken würde ? Ich habe nur die Befürchtung, wenn ich die aufrecht stehende Flasche fülle, dann läuft das Wasser nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren aus der durchlöcherten Flasche in das Substrat und wenn ich die Flasche dann doch mal endlich voll habe, steht auch der Kübel unter Wasser. Dann brauchte ich gar keine Flasche, denn das Substrat unter Wasser zu setzen, das schaffe ich dann auch mit dem Rohr oben links. Wenn dann dort das Wasser im Rohr oben dran und nicht mehr abläuft, dann ist auch "Land unter". Das will ich aber gar nicht. Das Substrat soll feucht aber nicht pitschenass sein. Ich will mir darin Sarracenia purpurea und ein paar winterharte Drosera anpflanzen und Sphagnum wachsen lassen. Ich habe da nun mehrere Fragen: Ist für so einen relativ Kübel eine Flasche als Wasserspeicher überhaupt nötig ? Wenn ja, wenn ich sie liegend mit Substrat überdecke, reicht dann ein Aquarienschlauch angeklebt und oben aus dem Substrat heraus geführt, zur Entlüftung aus ? Was passiert denn wenn ich gar nicht für eine Entlüftung sorge ? Die Luft geht doch sowieso aus einem der Löcher dann raus. Ist das soviel, dass im Substrat herum plubbert und möglicherweise Torf durch die Gegend spritzt oder merkt man das gar nicht, dass da die Luft entweicht und mache mir das nur wieder zu kompliziert ? Seramis möchte ich nicht mehr verwenden ? Sollte ich überhaupt Drainage rein packen ? Grober Aquarienkies oder etwas anderes ? Oder einfach gar nichts, weil ja das oben links zu sehende Rohr sowieso bis fast auf den Boden des Kübels geht und das Wasser nahezu restlos absaugbar wäre, wenn das erforderlich sein sollte ? Sobald kein Nachtfrost mehr auftritt, gehts los. Gruss Peter
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