Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Pilz'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Recommended
    • Recommended posts
    • Frequently asked questions
  • Species
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & pre-carnivorous plants
  • Culture
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Society
    • Events
    • Competitions
  • Exchange
    • Offers
    • Wanted
    • Auctions
    • Pollen
  • Miscellaneous
    • Photos
    • News
    • Carnivorous plants in nature
    • Nature
    • Carnivorous plants talks

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 13 results

  1. meisiline

    Sarracenia weißer Belag auf Erde

    Einen schönen guten Morgen an alle! Seit Juli bin ich stolze Besitzerin einer Sarracenia und einer Dionaea muscipula. Seit ein paar Wochen bereitet mir meine Sarracenia jedoch etwas Kummer. Auf der Erde breitet sich ein seltsamer weißer Belag aus. Da ich nicht weiß, ob es sich hierbei um einen Pilz und Schimmel handelt, möchte ich die Pflanze nicht unnötig falsch behandeln. Hatte jemand von Euch schon mal sowas? Wenn ja, wie bekomme ich diesen Belag wieder weg und was mache ich falsch? Meine Dionaea muscipula weist keinen solchen Belag auf. Danke schon mal für Eure Zeit und Hilfe! Liebe Grüße Carolin
  2. Hallo liebe Carnivorenfreunde, ich habe ein Problem mit meinen Schützlingen. Meine Venus Fliegenfalle weist seit einiger Zeit (ca. 2-3 Wochen) eine spiralartige Verformung aller neuen Blätter auf. Auch scheint das Wachstum dieser Blätter zu stagnieren. Hat sie davor noch recht zügig neue und große Fallen ausgebildet, so sammeln sich jetzt alle neuen Blätter nahe des Bodens und wachsen sehr langsam bis gar nicht. Mein zweites Problem ist mein Drosera capensis. Dieser zeigt bei vielen schon vorhandenen Blättern eine zunächst Rot-, dann Braun- und zuletzt Schwarzfärbung, gefolgt vom Absterben dieser Blätter. Die neuen Blätter werden sehr schnell braun und schwarz. Ich habe zwar alle betroffenen Blätter abgeschnitten, aber sämtliche neu sprießende Blätter zeigen sofort neuen Befall. Ich habe bereits das Lizetan Schädlingsfrei von Bayer benutzt, da ich zunächst Trauermückenlarven vermutete, jedoch ohne Erfolg. Seit ein paar Tagen sehe ich einen weißen Pilzbefall des Substrats. Deswegen werde ich das gesamte Substrat austauschen. Nun zu meinen Fragen. Kann mir jemand sagen, ob die Erscheinungen beider Pflanzen auf einen Pilzbefall zurückzuführen sind? Falls ja, reicht dann ein einfacher Substratwechsel oder empfiehlt sich die Behandlung mit etwaigen Fungiziden, um einen erneuten Befall vorzubeugen? Falls es noch andere Gründe für das Verhalten der Pflanzen geben könnte, welche wären das? Ein paar Infos, die helfen könnten: Die Pflanzen stehen alle zusammen in einem Florarium mit Grundfläche 60 mal 30 cm. Das Substrat ist eine ca. 1 cm hohe Grundschicht Seramis, gefolgt von ca. 10 cm Spezialerde. Ich bewässere fast nur mit Regenwasser, gelegentlich mit destiliertem Wasser und Leitungswasser im Verhältnis von ca. 4/1. Das Leitungswasser ist sehr nährstoffarm (mein Bruder musste es für seine Garnelen sogar aufhärten), weshalb das Verhältnis okay sein sollte. Das Florarium befindet sich an einem Südwest-Fenster und wird noch zusätzlich mit einer LED-Lampe beleuchtet, um die Zeit im Schatten während des Vormittags zu kompensieren. Ich danke im Voraus für die Hilfe.
  3. Fabian Müller

    Sarracenia: Pilze!

    Moin Forum, wie ich in meinem letzten Hilferuf erfahren habe hat sich meine flava überfressen. Das Resultat waren einige braune Stellen. Optisch nicht der Bringer, aber was solls dachte ich. Nun hab ich aber auf den braunen Stellen weiße Flecken festgestellt die sich mit dem Finger abreiben liessen. Die Vermutung liegt nahe das es sich um Pilzbefall des ohnehin geschädigten Gewebes handelt. Als erste Hilfsmaßnahme habe ich die entsprechenden Stellen mit Alkohol abgerieben. Nun wüsste ich gerne ob ich erst einmal abwarten sollte oder doch besser die Schläuche kappe. Dies würde ich prinzipiell nur ungern tun, da dann nahezu keine Schläuche übrig bleiben. Über eure Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Viele Grüße aus Osnabrück Minor P.S. Kultiviert wird in einem Moorkübel im Garten.
  4. Hallo liebe Forumsgemeinde, ich habe bei meiner VFF erfolgreich Samen gezüchtet, von denen letztes Jahr auch einige gekeimt sind. Leider habe ich seit einiger Zeit auf der Erde eine schleimartige Substanz, zu der ich bisher nichts vergleichbares finden konnte. Ich konnte allerdings ein paar winzige, graue, wurmartige Tierchen entdecken (wirklich winzig, wenige Millimeter), die man auf dem Foto leider nicht erkennen kann. Könnten diese den Schleim produzieren? Oder ist es eher ein Pilz? Diese seltsame Substanz habe ich auch bereits an einem anderen Topf an der Unterseite an den herausragenden Wurzeln festgestellt, habe diese dann entfernt und an dem anderen Topf bisher nichts mehr gehabt. Der Schleim ist durchsichtig und hat eine ziemlich zähe Konsistenz. Hat jemand eine Idee was das sein könnte? Und vor allem, was man dagegen tun könnte? Viele Grüße
  5. Guten Morgen zusammen, tja, leider sieht meine Darlingtonia, die ich in Bonn gekauft habe, gar nicht mal so propper aus und ich kann mir beim besten Willen nicht erklären wieso. Ich habe mal ein paar Bilder angehängt, in der Hoffnung, dass ihr mir da evtl. weiterhelfen könnt. Es scheint, als würde sie einfach vertrocknen.. dabei ist das eigentlich gar nicht möglich!? Wie seht ihr das? Liebe Grüße Sandra
  6. Hallo allerseits! Ich habe grade ein paar große Fragezeichen auf zwei meiner Nepenthes, die mir etwas Sorgen bereiten (Foto gibt's unten). Ich habe seit einigen Tagen bemerkt, dass die Blätter der Nepenthes lowii x ventricosa schwarz bis grün einfärben. Nun befürchte ich im harmlosesten Fall einen Kälteschaden. Tagsüber 20°C - 27°C. In der Nacht kommt es jetzt drauf an. Hatte Tage gehabt, bei denen das Fenster offen war, und ein bekannter Wetterdienst die Temperatur auf 7°C - 9°C ansagte. Vermutlich war es zu kalt. Da ich aber keine großen Erfahrungen mit Schädlingen / Pilzen habe, wollte ich hier einmal die Sorgenkinder zeigen. Nicht das am Ende doch was anderes dran war, und ich mich ärgere das sie eingegangen sind. Hoffe ist nichts schlimmes dran. Falls ja, was kann ich dagegen tun? Welche Mittel sind hilfreich und welche Bezugsquellen wären die geeignetsten? Freue mich auf jede hilfreiche Antwort! Gruß, Kameloth Fotos: Nepenthes lowii x ventricosa (3 Bilder): Bild 1 Bild 2 Bild 3 Nepenthes x talangensis (1 Bild)
  7. Hallo ihr Lieben, vielleicht kann ja hier jemand von euch etwas damit anfangen? Meine Nep hat diese komischen Hubbel/Höcker schon gefühlt ewig und auch das Schädlings-Zeug hat daran scheinbar nichts geändert, wie man an diesem recht neuen Blatt sehen kann. Auf der Unterseite sind kleine Mulden passend zum Hubbel. Am Anfang war das nur auf der "Mutterpflanze", aber mittlerweile taucht das auch bei deren Nachkommen auf, weshalb ich schon langsam gerne wüsste, woran das liegt/was das ist. Es scheint die Pflanze(n) zwar nicht großartig zu stören, eingegangen ist mir deswegen auch noch keine, aber ich will's auch nicht provozieren! Wäre für ein paar Tipps echt dankbar! Liebe Grüße Sandra
  8. Hallo leute! Heute auf den Blättern bemerkte ich : Was ist das ? ps Krankenstände wurden entfernt. Pflanzen gesprüht (Thiophanatmethyl ) Gruss Schabe
  9. Moin, ich habe ein mittlerweile recht ärgerliches Pilzproblem an einigen meiner Tieflandnepenthes, besonders hartnäckig bei meinen aus Samen gezogenen Nepenthes ampullaria "Cyclops Mountains" (Irian Jaya). N. ampullaria (Tayeve/Irian Jaya) und N. x hookeriana sind ebenfalls betroffen. Ich schätze, dass dem einen oder anderen dieses Problem ebenfalls bekannt ist. Bereits vor 5 oder so Jahren habe ich mit Christian Klein darüber gesprochen und er meinte, ich solle da doch mal eine Ladung Amistar (Wirkstoff Azoxystrobin, auch in Ortiva von Compo enthalten) drüber kippen...äh...spritzen. Gesagt, getan. Eine Ausbreitung der Pilzinfektion konnte damit auch vorübergehend gestoppt werden. Jetzt wende ich Azoxystrobin aber schon fünf Jahre in Folge - einmal im Jahr - an. Ausmerzen lässt sich dieser Pilz mit Azoxystrobin nicht! Da muss ein anderes Mittel ran! Aber bitte - zunächst einmal ein paar Fotos, damit ihr euch ein Bild machen könnt: Zu sehen sind betroffene Blätter meiner Nepenthes ampullaria "Cyclops Mts.". Dieser Pilz ist zwar nicht unbedingt tödlich, aber doch ziemlich unansehnlich. Und er hat bei der Ampullaria "Cyclops" Auswüchse erreicht, die ich nicht mehr gewillt bin zu tolerieren! Meine Frage: Hat jemand diesen Pilz bereits mit einem Mittel (Fungizid) erfolgreich bekämpfen können, dass er danach nicht wieder aufgetaucht ist? Wenn ja, wie heißt dieses Präparat oder der Wirkstoff? Oder hat jemand eine Idee, welches auf dem Markt erhältliche Fungizid möglicherweise besser mit diesem sch*** Pilz fertig wird als Azoxydingsbums? Ortiva resp. Amistar bringt´s einfach nicht mehr! Wer meint, es wäre wichtig zu erfahren, wie meine Haltungsbedingungen sind...also, Christian Klein hat mir gesagt, dass dieser Pilz unabhängig von guten oder schlechten Kulturbedingungen auftaucht...aber nichtsdestotrotz: Tropisches Tieflandterrarium 100 x 60 x 100 cm (L x B x H) - geschlossen, beheizt, thermostatgesteuert: Herbst und Winter 25°C tagsüber Min., nachts 20°C Min. Frühjahr, Sommer: 28°C Min., nachts 21°C Min. Luftfeuchtigkeit konstant hoch bei 70 - über 80% rel. LF Beleuchtung: 3 x 36 Watt T8 LSR, Lichtfarbe 865 Das ist nicht optimal für Tieflandnepenthes, aber es funktioniert seit 14 Jahren! Dass die Pflanzen wuchern, kann ich bei meinen beschränkten Platzverhältnissen nicht gebrauchen! Nächstes! Dieses Problem ist ziemlich neu und es betrifft meine Ameisenfarne! Observationen unter einer 8fach-Lupe haben ergeben, dass es sich hierbei auch um einen Pilz handelt, da Sporenträger unter der Lupe sichtbar werden. Ich habe hier vor ca. einem Monat ebenfalls Azoxystrobin als Spritzmittel angewandt, aber es scheint nicht geholfen zu haben! Betroffen sind nahezu alle, meine Lecanopterisse, welche auf zwei verschiedene Terrarien verteilt leben. Lecanopteris crustacea (nicht befallen!) und L. curtisii leben bei den Tieflandnepenthes in oben beschriebenem Terrarium. L. darnaedii, L. holttumii, L. balgooyi und L. spinosa leben in ihrem eigenen Terrarium unter Hochlandbedingungen, sprich tagsüber bei derzeit eher so 16 - max. 20°C und nachts recht kühl bei 10 - 15°C. (Beleuchtung 2 x 54 Watt T5 - LF 865 + 1 x 36 Watt T8 - LF 865) L. sinuosa wächst auf dem Fensterbrett im Wohnzimmer und ist ebenfalls nicht von diesem Pilzbefall betroffen. Die Rhizome der Ameisenfarne sehen alle durchweg gesund aus. Betroffen sind demnach nur ältere Wedel. Hier sind Fotos von einem Wedel von L. darnaedii, wo die Symptome am Besten zu sehen sind. Interessant ist, dass sich dieser Pilz nahezu ausschließlich an der Achsel der Mittelrippe der Wedel ansiedelt, wo die einzelnen Fiederblätter abzweigen. :wacko: Die Farne wachsen wie sonst auch weiter, es scheint glücklicherweise keine tödliche Pilzbedrohung zu sein. Aber los werden möchte ich diesen Pilz ebenso schnell wie möglich wie jenen weiter oben gezeigten Nepenthespilz. Kann mir jemand ein hochwirksames Fungizid gegen diesen Pilz/diese Pilze empfehlen? Und gerne lasse ich mich auch darüber aufklären, um was für eine Erkrankung es sich handelt. Falls es noch von Interesse ist: Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren immer wieder mal Schädlingsbefall an meinen Lecanopterissen! Ich habe die Ameisenfarne auch schon bereits seit 2003 in Kultur, schwierigere Hochlandarten erst seit 2007 oder so. Aber bis 2011 hatte ich nie irgendeinen Schädling an den Pflanzen. 2012 tauchten im Sommer erstmals Wurzelläuse auf! Die konnte ich nur durch ein Abgießen des Substrates mit Dimethoat los werden! Abgießen mit Dimethoat ist an sich nicht zu empfehlen, weil auch die Pflanzen unter dieser Konzentration (edited: gemeint ist die Menge von diesem Präparat, die dabei angewandt wird!) des besagten Wirkstoffes sehr leiden. Vier Wochen nach so einer Aktion muss dann meistens gründlich umgetopft werden. 2013 tauchten wieder Wurzelläuse auf! :blink: Diesmal habe ich Thiacloprid (Bayer Calypso) über das Substrat gegossen. Ich habe danach keine Viecher mehr gesehen. Im Herbst trat noch mal ein Problem mit Schädlingen an den Hochland-Arten auf. Es waren mit ziemlicher Sicherheit Milben. Und diese Milben waren selbst unter der Lupe kaum zu erkennen. Ich habe EIN Tier ausfindig machen können, das mir wie eine Weichhautmilbe aussah! Bin aber leider kein Experte auf dem Gebiet! Nur von der Größe her - schätzungsweise 1/4 mm im Durchmesser. Vielleicht war es aber auch ein juveniles Tier einer anderen Milbenart. Gespinste waren nirgends zu erkennen, also schließe ich mal Spinnmilben aus! Ich habe drei Mal im Abstand von je 5 Tagen im Wechsel Kiron und Kanemite angewandt ( - so, wie Robert Severitt es mit empfohlen hat). Danach ist auch von diesen Plagegeistern nichts mehr zu sehen gewesen! Nun also als Krönung ein pilzliches Problem und ich hoffe mal, dass mir hier keiner mit der Hammer-Nachricht kommt, ich könne alle, meine Lecanopterisse weg schmeißen! Überlegt euch genau, was ihr schreibt! Ich könnte einen Herzinfarkt bekommen! Danke sehr im Voraus für alle Bemühungen! Seufzenderweise Andreas
  10. Liebe Karnivorenfreunde, Am kommenden Sonntag, den 02.06.2013 um 20.00 Uhr findet wieder ein Themenabend im freien Karnivoren-Chat statt. Das Thema: Pilz- und Viruserkrankungen Zugang zum Chat: HIER oder HIER Als Voraussetzung muß im Webbrowser lediglich Javascript aktiviert werden. Eine Übersicht aller geplanten Themenabende für das Jahr 2013 kann hier heruntergeladen werden: http://www.djelkmann...nivorenchat.pdf http://oestliche.gef...nivorenchat.pdf Im Freien Karnivoren-Chat gelten folgende Verhaltensregeln: http://www.djelkmann...ss/?page_id=648 Bitte beherzigt diese Regeln! Wer ein Chatprogramm wie mIRC, Nettalk, xChat, PC-Chat oder Pidgin u.a. verwendet, kann auch direkt zum freien Karnivoren-Chat gelangen. Ihr benötigt dazu folgende Daten: Server: euIRCnet (irc.euirc.net:6667) Channel: #carnivoren Termine und Neuigkeiten geben wir außerdem auf Twitter bekannt: http://twitter.com/karnivorenchat Wir freuen uns auf euren Besuch zum Themenabend. Der freie Karnivoren-Chat steht wie gewohnt auch an allen anderen Tagen jederzeit für euch offen. Interessierte sind herzlich willkommen. Daß sich unsere Gäste an gute Umgangsformen halten, setzen wir voraus. Mit karnivoren Grüßen Die Betreiber des freien Karnivoren-Chats Karsten Günther Daniel Brünger Thomas Fricke Julian Schütz Marcel Brys Daniel Jelkmann -- Freier Karnivoren-Chat Twitter: http://twitter.com/karnivorenchat Web-Zugang 1: http://www.djelkmann.de/ (siehe: Interaktiv –» Chat) Web-Zugang 2: http://oestliche.gefil.de/ (siehe: Karnivoren-Chat) Web-Zugang 3: http://www.carnivoren.de.vu/ (siehe: Karnivoren Chat) Server: euIRCnet (irc.euirc.net:6667) Channel: #carnivoren
  11. Hallo zusammen! Ich versuche schon eine Weile einem grauen Belag beizukommen der meine Terrarien befällt. Ich habe es schon ein paar Mal mit einer Chinosol-Lösung versucht. Dies führt meist sehr kurzfristig zu einem Rückgang (zumindest optisch) des Befalls, aber die Pflanzen leiden deutlich unter der Behandlung. Eine dauerhafte Lösung war dies aber bisher noch nicht. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und habt eine Idee wie ich dem Befall beikomme! Die Pflanzen wachsen in offenen Terrarien und sind sehr hell beleuchtet. Wo sie nicht vom Belag befallen sind wachsen sie auch sehr prächtig. Vielen Dank für eure Hilfe, Mathias
  12. Hi Leute, ich bin nun seit 1 Woche stolzer besitzer einer schönen Heliamphora heterodoxa x minor. Ich habe das gute Stück auch gleich in sein neues Zuhause eingesetzt; ein kleines Terrarium 40x30x30 cm. Zur Beleuchtung steht das Terrarium am Südfenster meines Zimmers mit Zusatzbeleuchtung durch 3 LED-Stripes "kaltweiß". Eine Nachtabsenkung bewirke ich durch Lüfter und Kühlakkus von 22°-24°C auf 18°-19°C. Jetzt zum Problem: Ich habe heute entdeckt, dass 2 meiner adulten Schläuche bräunlich werden. Jetzt habe ich Angst das meine neue Pflanze vom berüchtigten Welkepilz befallen ist. Ist dem so? Wenn ja kann ich was tun? Oder ist es lediglich vom umtopfen? mfg Yanik Becker
  13. Meine Sarracenia hat sich einen Pilz eingefangen. Es sind einige Schläuche betroffen und ich mache mir sorgen ob der Pilz schädlich für die Pflanze ist und ob sie daran eingehen könnte. :sad: Sollte ich die betroffenen Schläuche abschneiden? Ist eine Behandlung mit einem Fungizid nötig? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Schöne Grüße, Andre!
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.