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  1. Hallo allerseits! Ich habe grade ein paar große Fragezeichen auf zwei meiner Nepenthes, die mir etwas Sorgen bereiten (Foto gibt's unten). Ich habe seit einigen Tagen bemerkt, dass die Blätter der Nepenthes lowii x ventricosa schwarz bis grün einfärben. Nun befürchte ich im harmlosesten Fall einen Kälteschaden. Tagsüber 20°C - 27°C. In der Nacht kommt es jetzt drauf an. Hatte Tage gehabt, bei denen das Fenster offen war, und ein bekannter Wetterdienst die Temperatur auf 7°C - 9°C ansagte. Vermutlich war es zu kalt. Da ich aber keine großen Erfahrungen mit Schädlingen / Pilzen habe, wollte ich hier einmal die Sorgenkinder zeigen. Nicht das am Ende doch was anderes dran war, und ich mich ärgere das sie eingegangen sind. Hoffe ist nichts schlimmes dran. Falls ja, was kann ich dagegen tun? Welche Mittel sind hilfreich und welche Bezugsquellen wären die geeignetsten? Freue mich auf jede hilfreiche Antwort! Gruß, Kameloth Fotos: Nepenthes lowii x ventricosa (3 Bilder): Bild 1 Bild 2 Bild 3 Nepenthes x talangensis (1 Bild)
  2. Hallo zusammen, ich hab durch den Thread http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/39022-lapacho-gegen-schimmel-auch-bei-s%C3%A4mlingen-drosera/hab ich mal etwas weitergesponnen und mir die Wirkung von Lapachorinde als Fungizid durch den Kopf gehen lassen. Über Lapcho ist erst mal hier im Forum nicht viel zu finden und normalerweise wird das Zeug ja auch als Tee getrunken. Jedenfalls wird einigen Wirkstoffen in dem Aufguß eine fungizide Wirkung nachgesagt. Nun kam mir die Idee, daß die Rinde als Substratzusatz oder als regelmäßiger Gießwasserzusatz bei pilzanfälligen Pflanzen eine positve Wirkung hat. Ich weiss jetzt nicht ob in dem "Tee" dann auch andere vieleicht schädliche Substanzen enthalten sind, die auf Dauer ins neg. umschlagen. Bei Pflanzen wie Nepenthes, Heliamphora oder Cepahlotus, die eh ein recht grobes Substrat bevorzugen, wäre es doch denkbar die Rinde dem Substrat mit beizumischen. Man müsste natürlich auch erst mal wissen ob die Rinde überhaupt die Wirkstoffe ohne kochen abgibt und ob diese von den Pflanzen auch aufgenommen werden und wie sich die Rinde bei Dauerfeuchtigkeit verhällt. Als Gießwasserzusatz müsste man wissen, wie sich die anderen Wirkstoffe auf die Pflanzen auswirken. Ich habe kein Chemielabor aber ich hab den "Tee", wie er getrunken wird (Ansatz mit Osmosewasser), nur mal mit dem Leitwertmeßgerät geprüft und der würde unverdünnt an der Obergrenze liegen. Wäre natürlich auch etwas Aufwendig ständige Tee für die Pflanzen zu kochen. Hat damit schon mal jemand mit Lapacho experimentiert und irgendwelche Erfahrungen gamacht, ausser bei der Anwendung gegen Oberflächenschimmel? Wäre interessant da evtl. mehr zu erfahren. Wie gesagt, ist nur eine Theorie wo man Ansätze machen könnte. Soll natürlich (wenns funktioniert) auch nicht als Schutz bei falschen Kulturbedingungen dienen, aber manchmal ist vorbeugen kein Fehler. Gerade bei Nepenthes sieht man ja häufig Schadbilder durch Pilze und vieleicht kann man an der Idee ja ansetzen. Mal sehen vieleicht, werde ich mal etwas experimentieren und auch einen Nepenthes-Hybriden in ein Substrat mit der Lapcheo-Rinde als Zusatz pflanzen. Grüße Nicky
  3. BloodPhoenix1.618

    Biolumineszente Pilze - Feenfeuer

    Bin zufällig beim stöbern nach einem bestimmten Farn auf Panellus stipticus, das Feenfeuer gestoßen. Dieser Pilz soll recht simpel in Vivarien und Tropenterrarien zu Halten sein... Hier ein ebay Laden: http://www.ebay.de/itm/Feenfeuer-Echte-leuchtende-Pilze-Terrarium-Panellus-stipticus-/251249048853?pt=de_haus_garten_tierbedarf_reptilien&hash=item3a7f9c3d15#ht_2734wt_989
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