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  1. Hallo miteinander! Ich bin neu in diesem Forum und hatte einen bestimmten Grund mich hier anzumelden. Seit Mai 2019 hab ich nun eine Venusfliegenfalle (Dionaea) und es lief bis vor kurzen eigentlich alles gut. Ich kenne mich schon gut mit Pflanzen aus und mache es gerne als Hobby. Die Venusfliegenfalle war zuerst kein Problem für mich (vor allem im Sommee nicht, ich habe mich davor informiert und ihr ging es über den Sommer hinweg sehr gut) Ab Mitte Oktober habe ich angefangen sie in die Winterruhe zu versetzen. Momentan steht sie in meinem Treppenhaus auf einer Kommode. Die Temperaturen varrieren dort mittlerweile zwischen - 2 bis 6 Grad. Licht bekommt sie etwas wenig ab, weshalb ich sie an sonnigen Tagen, auch mal nach draußen stelle damit sie etwas Licht tanken kann, stelle sie nachts aber wieder rein. Seit Anfang November fällt mir auf, dass sie viele Blätter verliert und es aber sehr lange dauert bis neue wieder kommen (Eine Falle wächst nun seit 4 Wochen). Ich war beunruhigt und habe mal das destillierte Wasser ausgetauscht und den Untersetzer gereinigt. Im Untersetzer sind normalerweise immer 0,5 - 0,7cm Wasser drinnen (ist das zu viel?). Die Erde ist konstant feucht. Noch dazu ist mir aufgefallen dass die Pflanze braune Punkte auf ihren Fallen bekommt, die sie jedoch anscheinend nicht Schwächen, dennoch verliert sie zu viele Blätter. Das Wasser hat bekommt immer wieder so undefinierbare braune Teilchen, ich habe es mir mal genauer angeschaut, jedoch nichts beunruhigendes gefunden. ich habe schon in vielen Foren nachgeschaut nach meinem Problem, habe aber nichts gefunden und bin ehrlich gesagt am Ende mit meinem Latein Unten hänge ich noch ein paar Bilder von ihrem momentanen Zustand an; ich hoffe jemand kann mir helfen, es wäre sehr schön, danke schon im Voraus! Lg
  2. Hallo! Ich hoffe einer von euch kann mir helfen, warte aber auch noch verzeifelt auf die Antwort von Green Jaws. Welche Mistviehcher haben meine Sarracenia befallen? Aufgefallen ist mir das ganze leider erst gestern (10.10.2019) an einer, als ich mir von dem Moos was rauspicken wollte. Krankheitsbild: Alle noch fitten Schläuche kleben von außen (auf den Bildern sieht das aus wie Glitzer/Pixel Fehler). Noch dazu habe ich kleine (1-2mm) große Tierchen gesehen. Farbe weiß oder sehr hell grau. Diese krabbelten nicht nur, sondern konnten auch ein bissel springen. Leider konnte ich dies nicht mit meinem Equipment fotografierten. In div. Foren wurde ich auch nicht schlauer, bzw. konnte an Hand des Themas nichts finden. Blatt- oder Schildläuse sind es nicht, wäre mir auch neu das die hüpfen können. Wenn doch, dann lass ich mich gerne eines besseren belehren. Hoffe einer kann mir schnell Antworten, da ich das arme Ding nach draußen verbannen musste, damit es mit nicht noch die anderen Karnivoren "ansteckt". Habe da etwas Angst, das wenn ich Fettkraut oder Sonnentau neben dran stelle, die es nicht schaffen die Plage loszuwerden. Heute ist mir das an 2 weiteren Sarras aufgefallen, auch diese habe ich nach draußen verbannt. Alle 3 Pflanzen standen in verschiedenen Zimmern, können sich eigentlich nicht gegenseitig infiziert haben. Ach so, habe die Pflanze seit April 2019 und ihr ging es bis jetzt Spitzenklasse. Vielen Dank schon mal im voraus. Grüße sUNnY_TM
  3. Moin, als Moorbeetbesitzer kann man ja wesentlich weniger regulierend eingreifen, als bei einem Terrarium. Das hat natürlich mehr positive, aber auch negative Begleiterscheinungen. Wenn die Urlaubsbewässerung regelt ist, dann beginnt der spannende Teil, nach der Rückkehr. S. „jutatip soper“ präsentiert einen wesentliche größeren Schlauch. S. flava „orange flower“ ein weiterer Schlauch. S. x Swania X x michelliana wächst und wäscht. P. grandiflora ist eingegangen und hinterlässt vier „Jungpflanzen“. Die drei „Einheimischen“ Drosera werden immer kräftiger. (habe das Spaghnum ein wenig um die Pflanzen niedergedrückt) U. australis und U. bremii haben ihren Platz voll ausgenutzt. mittlerweile sind auch Wasserflöhe „eingezogen“. Meine vier verschiedenen Dionea blühen ohne Ende. Mal sehen was die Natur mit den Samen macht. Leider sind da wohl auch Läuse am Werk. (soll ich da schon gleich mit Bi 52 dran?!) Außerdem geht alle Energie in die Samen? Lieber die zweite Blüte immer entfernen? Um meine Darlingtonia mach ich mir Sorgen. Sie wächst ja seitlich und der Trieb, welche nun nach unten in Richtung Spaghnum wuchs ist braun und „faul“. Habe jetzt das Moos weggedrückt, damit es luftiger liegt. Gibt es weitere Tipps, was man machen kann? S. flava var. maxima „tall form“- all green. „Größe“ kommt ja vielleicht noch. Neue Schläuche sind aber kleiner. Bei P. grandiflora 'rosea' x vallisneriifolia hoffe ich das noch Leben im „Herzen“ steckt. P. macroceras wächst langsam vor sich her. S. flava 'rubricorpora' bekommt gleich mehrer Schläuche, wie auch S. leucophylla ''Tarnok''. Bei dieser Länge merkt man deutlich den Unterschied zwischen der Festigkeit der Schläuche in freier Natur und dem Gewächshaus. Ein weiteres Sorgenkind S. flava var. atropurpurea. Zuviel Energie in Samenbildung gesetzt und dann noch Läuse? Blüte entfernen? S. flava var. rugelii „big mouth“ und S. tarnok. Bilden kräftige Schläuche aus. Und D. filiformis und D. multifidia x dichotoma. Blühen. Dann haben sich wohl noch Schnecken an den Pflanzen vergriffen. (Schleimspuren) Aber auch Spinnen haben bevorzugt die S. an der Triebspitze besiedelt und schützen so hoffentlich auch vor Läusen. Ich freue mich natürlich auf Tipps und Ratschläge. Im Gewächshaus bzw. Terrarium sehen die Pflanzen bestimmt besser aus. Im Moorbeet müssen sie mehr „kämpfen“. Hoffe „die Anzahl der Fotos“ hat niemanden abgeschreckt. War jetzt mal ein Rundblick über den aktuellen Stand. Edit: Kaum war das Vogelschutznetz weg, war Badetag.....
  4. Hallo zusammen! Vor einigen Jahren habe ich mit der Karnivoren-Haltung begonnen, jedoch waren meine Erfolge immer überaus dürftig - lediglich die ein oder andere VFF hat es ein, zwei Jahre bei mir ausgehalten. Schuld war meist immer ein Blattlausbefall (hinter unserem Haus stehen einige Büsche, die Plagegeister vermehren sich da wie sonst was). Habe es mit den Karnivoren dann aus Frustration sein lassen - bis jetzt! Habe mich hier mal angemeldet, in der Hoffnung dass meine diesjährigen Versuche etwas vielversprechender sind Nun zum eigentlichen Thema: Da auch dieses Jahr wieder sämtliche Pflanzen, vorallem Dionaea und Drosera Capensis, heimgesucht wurden (die Pflanzen müssen nur wenige Stunden draußen stehen, schon kreucht und fleucht es überall -.-) habe ich mich direkt für die chemische Keule in Form von Lizetan AZ und Spruzit AF entschieden. Es blieb daher vorerst nur bei einigen wenigen Verkrüppelungen aber die Pflanzen haben sich erholt. Da ich aber nicht laufend spritzen möchte habe ich mich für ein kleines Experiment entschieden... Ich habe einen Holzrahmen gebaut und ein Schutznetz von Neudorff (0,8mm x 0,8mm) Maschen darüber gespannt, um die geflügelten Blattläuse von den Pflanzen fernzuhalten. Nun zu meiner Frage: Hat jemand mal einen ähnlichen Versuch gestartet und damit Erfolg gehabt? Bzw meint ihr die Maschen sind klein genug? Liebe Grüße
  5. Hallo:) meine Sarracenia kriegt seltsame helle Flecken an ihren Stängeln. Hab schon nach Schädlingen/ Krankheiten gesucht aber nix gefunden des weiteren würd ich sie gern in einen größeren Topf zusammen mit Sonnentau und einer Venusfliegenfalle Pflanzen. Passt das? Edit: mir sind auch zwei seltsam wachsende Schläuche aufgefallen Lg Lina
  6. Hallo, ich bin neu hier im Forum und habe eigentlich auch nur eine einzige fleischfressende Pflanze: Mein Nepenthes liegt mir dafür aber umso mehr am Herzen! Leider habe ich heute ein paar kleine schwarze Krabbeltiere auf (bzw. unter) den Blättern entdeckt. Ich konnte leider noch nicht identifizieren, um welche Art es sich handelt und ob Grund zur Sorge oder Handlungsbedarf besteht. Ich dachte erst es seien Thripse, habe aber keine Anzeichen erkannt, von denen es heißt, dass Thripse diese normalerweise erzeugen. Einen Schaden an der Pflanze konnte ich auch noch nicht entdecken. Hin und wieder wird mal ein Blatt erst orange und dann braun und stirbt ab, dafür kommen aber auch viele neue -ich denke mal das ist normal. (oder sind die leichten bräunlichen Verfärbungen auf den Fotos schon Fress-Schäden?) Es wäre echt toll, wenn mir einer von euch die Angst nehmen könnte. Oder zumindest einen Tipp hat, wie ich die Schädlinge (falls es denn welche sind) am besten loswerden kann. Danke im Vorraus! Johannes
  7. bhairava

    N. "Izumiea" Sämlinge

    Hallo, Zuerst einmal wollte ich mich forstellen, denn ich bin neu hier im Forum und auch meine Begeisterung für Carnivoren ist recht frisch. Ich habe am 9.8 Nepenthes "Izumea" ausgesät und das auch mit Erfolg denn knapp 5 Wochen später war der Erste Sämling gekeimt. Von knapp 100 Samen sind aber nur knapp 20 bisher gekeimt, also keine besonders gute Ausbeute. Das mag daran liegen dass die Samen einfach zu dicht neben oder gar übereinander liegen. Um zu verhindern, dass die Samen vergammeln und mit Algen überwuchert werden,habe ich sie mit H2O2 behandelt und außerdem einmal Florfliegenlarven ausgesetzt weil ich im Moment ein Problem mit Tripse und Läusen habe. Da hier fast alle Pflanzen damit betroffen sind und Florfliegenlarven nicht 100% zuverlässig sind hatte ich jetzt in erwägung gezogen nochmal mit Neemöl zu behandeln. Nur fürchte ich, dass mir dann die Sämlinge vergammeln. Hat jemand hier Erfahrungen damit? Nepenthes "Izumea" aus Samen zu ziehen war schon ,aus diversen Gründen keine besonders gute Idee wie ich im Nachhinein einsehen muss( evtl aus Wildsammlung) , deswegen will ich jetzt, dass wenigstens alle überleben. Zu den Kulturbedingungen : Die Sämlinge stehen, mit einem Glasdeckel verschlossen, in einem umgebauten Kühlschrank. Temperatur sind tagsüber bis 27 C Nachts im Moment 11C. Beleuchtet wird mit Lsr 12W. Grüße Bhairav.
  8. Hallo liebe Forumsgemeinde, ich habe bei meiner VFF erfolgreich Samen gezüchtet, von denen letztes Jahr auch einige gekeimt sind. Leider habe ich seit einiger Zeit auf der Erde eine schleimartige Substanz, zu der ich bisher nichts vergleichbares finden konnte. Ich konnte allerdings ein paar winzige, graue, wurmartige Tierchen entdecken (wirklich winzig, wenige Millimeter), die man auf dem Foto leider nicht erkennen kann. Könnten diese den Schleim produzieren? Oder ist es eher ein Pilz? Diese seltsame Substanz habe ich auch bereits an einem anderen Topf an der Unterseite an den herausragenden Wurzeln festgestellt, habe diese dann entfernt und an dem anderen Topf bisher nichts mehr gehabt. Der Schleim ist durchsichtig und hat eine ziemlich zähe Konsistenz. Hat jemand eine Idee was das sein könnte? Und vor allem, was man dagegen tun könnte? Viele Grüße
  9. Hallo zusammen, ich beobachte seit einiger Zeit kleine Würmer in meinem Terrarium, kann mir jemand von euch sagen worum es sich dabei handelt und was man ggf. dagegen machen sollte? Grüße Jonas Hier noch einige Bilder
  10. Hallo zusammen ganz neu hier und schon ein Problem. Bzw. wegen eines Problems hier und ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Zu den Viechern: ich habe auf meinen drei Venusfliegenfallen kleine weiße Spinnenartige Tiere entdeckt (siehe Foto!). Leider kann ich die Tiere nicht zuordnen, ich hab im Netzt schon mal gesucht, aber ob das jetzt Spinnmilben, Thripse, Wollläuse moder was weis ich nicht noch alles sind - keine Ahnung! Zum Schadbild: Ich habe schon etliche Blätter entfernt - viele Blätter (gerade dort wo sich viele dieser Viecher unterhalb des Blattes aufhalten) sind entweder verkümmert oder "kräuselig". Spinnweben oder ähnliches ist nicht vorhanden. Über den Sommer gab es outdoor keine Probleme - ich habe umgetopft weil ich drei Pflänzchen in einem Topf gekauft hatte und der Platz eng wurde. Jetzt wo es draußen kalt ist stehen die Pflanzen am selben Platz wie vor dem Sommeraufenthalt draußen - drinnen an einem hellen Platz - immer feucht - zwar mit Fußbodenheizung aber nicht wirklich warm - eher gut temperiert. H I L F E Vielleicht hat einer ne Ahnung wie ich die Dinger weg bekomme OHNE das es der Pflanze noch mehr schadet? Vielen Dank und beste Grüße Daniel
  11. Tag zusammen, ich habe heute morgen zum ersten mal mehrere kleine weiße Tierchen, die sich recht schnell bewegen in meinem Terrarium entdeckt. Hoffentlich sind es keine Schädlinge :/ aber vielleicht kann mir jemand von euch sagen um was es sich dabei genau handelt. Mit meinem Handy konnte ich eins davon vor die Linse bekommen, im Vollbild Modus kann man vll. was erkennen.
  12. Angst vor Schnecken hat jeder Karnivorenliebhaber, der seine Pflanzen draußen hält: Jeden Morgen vor der Arbeit zwischen 6 und 7 besuche ich meine Pflanzen, mehr zur Kontrolle. Dank Vogelschutznetz waren keine Vögel dabei und haben Spagnum oder Sämmlinge verteilt. Aber bei dieser Witterung (hier in Norddeutschland ende Mai viel Regen und etwas kühler) tummel sich Schnecken aller Größen ob nackt oder mit Gehäuse im Fleischibereich. Absammeln ist angesagt, doch aufpassen, manchmal haben es die Oyster über Nacht geschaft in die Schläuche der Sarras einzudringen, die sind dann schwierig zu entfernen, da hilft oft das flutten des Schlauches mit Wasser und mit einem Stäbchen die Schnecke vorsichtig lösen, sie schwimmt oben und kann mit einer speziellen Pinzette in Nachbars Garten befördert werden. Auch Raupen die besonders gefräßig sind können in Schläuchen von Sarras oder gar Darlings eindringen, bei Darlings kenne ich noch kein Mittel. Übel ist es wenn sich Raupen kurz vorm Überwintern der Pflanzen im kühlen Raum eingenistet haben, dann fressen sie sich voll und sind schwer zu entdecken, viele Stunden habe ich oft mit Taschenlampe im Überwinterungsquartier verbracht. Also Schnecken früh erkennen, vielleicht bietet sich auch ein Schneckenzaun an, hab ich noch nicht ausprobiert, Apropos bier. Bierfallen taugen nichts, sie locken die Schnecken an! UND bitte KEIN Schneckenkorn benutzen. Es gehört verboten, steht zwar drauf für Nützlinge ungefährlich-STIMMT NICHT!!!! Weitere Tipps zur Schneckenbekämpfung höre ich gerne-ich weiß Igel fressen auch Schnecken, doch der kommt bei mir zu selten und Vögel kommen bei mir wie oben erwähnt nicht rein. Dagegen Kröten und Frösche hab ich jede Menge, die sitzen oft lauernd unter den Sarras, die mit ihrem Duft Insekten anlocken.... Lets grow Holgi
  13. Moin zusammen , Da dies mein erster Beitrag ist, kurz ein paar Worte zu mir... Also, ich heiße Tim, bin seid gut 2 Wochen 16 Jahre alt, beschäftige mich seid der Grundschule mit Karnivoren, aber erst seid einem Jahr "intensiv", wohne in der Nördlichsten Stadt Niedersachsens an der Elbmündung (na, welche Stadt wird das wohl sein? :whistling:), ich bin noch Schüler und mache viel Sport. So nun zu meinem Anliegen. Ich mache mir seid geraumer Zeit etwas sorgen um meine Nepenthes Ventricosa x Alata, da sie wellige Blätter ausbildet, weiße "Knubbel" an den Blattunterseiten und Löcher/Bissspuren am neuentstehenden Blatt hat. Als sie zunächst nur wellige Blätter und keine Kannen mehr ausgebildet hatte, habe ich mir keine großen Gedanken gemacht, da es zu dieser zeit auf den Winter zuging und sie bis vor kurzer Zeit noch auf meiner Fensterbank ohne jegliche künstliche Beleuchtung stand. Als jedoch die weißen "Punkte" dazukahmen hatte ich sie nach Verdacht auf Schildläusen mit einem Spritzmittel gegen diese Tiere "eingenebel" (es war Spruzit AF Schädlingsfrei von Neudorff). Bis gestern war ich auch der Meinung, dass dies etwas gebracht habe, aber als ich heute wieder diese Punkte und beissspurähnliche Löcher am sich neuentwickelnden Blatt aufgefunden habe, war ich doch etwas verunsichert und wollte mal die Community fragen, ob sie sich einen Reim auf diese Weißen Punkte und den Löchern machen kann und, ob sie weiss bzw. mir raten kann, was ich jetzt machen sollte. Liebe Grüße Tim PS: Kann einer mir vielleicht sagen, wie ich Bilder hochladen kann, da ich die gemachten Bilder nicht als Anhang in den Beitrag stellen kann. Wenn ich eine Möglichkeit habe, Bilder hochzuladen, folgen sie sofort Edit 1: Hi Kevin, danke für deine schnelle Hilfe, hier sind die Bilder (Hoffe sie sind schaft genug) LG Tim Edit 2: Achja, zu meinen Bedingungen. Meine Nepenthes x Ventrata steht, wie all meine anderen Nepenthes auch, frei in meinem Zimmer auf meinem Schreibtisch, welcher genau vor meinem Süd/Ost Fenster steht. Beleuchtet wird momentan mit meiner Schreibtischlampe und die Luftfeuchtigkeit liegt so geschätzt bei 60-70%. Die Temperaturen schwanken so von 18-19°C in der Nacht bis ca. 21, 22°C Tagsüber. Edit 3: Hi Schädff, Vielen dank für deine Hilfe :bow:, dann muss ich mir ja keine Sorgen mehr machen . Ich warte dann einfach mal ab, was sich so im Frühling tut und hoffe, dass sie ganz normal wie letztes Jahr auch Kannen Produzieren wird . Und wegen den Naktartropfen... ist es denn normal, dass sie teilweise hart sind und sich mit dem Fingernagel beseitigen lassen? (Vielleicht ist da aufgrund der niedrigeren Luftfeuchtigkeit der Nektar eingetrocknet?) Achja, wegen der Schädlinge, ja ich hatte in den Sommermonaten einmal Blattläuse auf dieser Nepentheshybride. Aber nach einer Behandlung mit dem oben genannten Spritzmittel hatte ich mit den kleinen grünen Käfern keine Beschwerden mehr. LG Tim Edit 4: Hi Kevin , Vielen Dank für deine erneute schnelle Antwort . Ich werde dann einfach wie gesagt, mich auf den Frühling und die neuen schönen Kannen freuen (dieses Jahr sollten auch Hochkannen kommen, da meine Nepenthes ja gerade anfängt zu klettern :yahoo:) LG Tim ;D
  14. Hallo liebe Forengemeinde Ich habe bereits zum zweiten mal Schildläuse an meiner Nepenthes madagascariensis. Trotzdem ich sie mit Alkohol aus der apotheke abgewischt habe sind die Biester wiedergekommen. Habe die Pflanze vom rest der Pflanzen soliert. Meine Frage lautet jetzt: Wie kann ich die Läuse effektiv bekämpfen ohne die Pflanze zu beschädigen? Gibt es ein Mittel das man verwenden kann und gute Ergebnisse erzielt? Danke schon mal im Voraus Liebe Grüße aus Berlin
  15. Hallo liebe Freunde der Venusfliegenfalle, ich wende mich heute zum ersten Mal an euch mit der Bitte um Ratschlag. Diese Seite und auch das Forum hat mir schon häufig weiter geholfen, aber ich hatte nun mehr und mehr das Gefühl, eine "individuelle" Beratung zu benötigen. Zuerst zu meinen Pflanzen: Angefangen habe ich mit einer Venusfliegenfalle aus dem Baumarkt. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich die Pflanze gekauft habe. Evtl. so vor 2-3 Jahren. Diese habe ich nicht von Anfang an so gepflegt, wie sie es möglicherweise gebraucht hätte. Nichts desto trotz hat sie es bis heute geschafft und sah teilweise sogar prächtig aus. Gehalten habe ich sie auf meiner Fensterbank (Südseite) in dem Baumarkt Substrat und Plastiktopf mit Löchern und Übertopf, überwintert habe ich sie nie, gegossen mit destilliertem Wasser im Anstauverfahren. Das prächtige Gedeihen, trotz meiner relativ geringen Pflege, dankte sie mir komischerweise regelmäßig mit Blüten, die ich meistens abschnitt. Daher entschied ich mich Anfang dieses Jahres dazu, ihr Bemühen meinerseits damit zu würdigen, einen Bestäubungsversuch vorzunehmen. Mit einem kleinen Pinsel brachte ich den Blütenstaub in die anderen Stängel der Blüten ein. Einige Zeit später wuchsen dort tatsächlich Samen heran. In dem guten Willen, meine Pflanzen nun für meine Verhältnisse "optimal" zu halten, deckte ich mich mit drei neuen, unterschiedlich großen Plastiktöpfen mit Untersetzern und einem Tontopf mit Tonuntersetzer ein, um den Wasserstand immer im Auge behalten zu können. Zum Sommer hin topfte ich dann meine Venusfliegenfalle um. Dazu habe ich Carnivoren-Spezialerde aus dem Baumarkt verwendet. Ich teilte die Pflanze am Rizom in vier Teile. Es war sehr einfach zu teilen, es sah teilweise sogar so aus, als wären es mehrere Rizome gewesen. Ich musste nur noch das Wurzelgewirr auseinander bringen. Ein Rizom war auch schon sehr braun und matschig und es wuchsen keine Fallen daraus. Dieses Problemkind pflanzte ich separat in den kleinsten Topf, falls sie wirklich den Geist aufgeben sollte. Vorweg: Auch diese Pflanze gedeiht nun wieder und bildet Fallen aus. Siehe hier: In den größten Topf pflanzte ich zwei Teile des Rizoms: In den mittleren Plastiktopf habe ich Samen aufgestreut: Und in den Tontopf habe ich den größten Teil des Rizoms gepflanzt, mit einer neuen Pflanze aus dem Baumarkt, die eine Rotfärbung aufweist. Außerdem streute ich auch hier die restlichen Samen auf das Substrat: Zu meiner Verwunderung keimten wirklich sehr sehr viele der Samen (und das beim ersten Versuch). Ich war sehr zufrieden. Alle Pflanzen wuchsen nun viel schneller und wurden richtig dicht. Nun beginnt aber langsam mein Problem: Ich bemerkte die Nachteile eines Tontopfes, die mir leider vorher nicht bewusst waren. Es bildeten sich Ablagerungen an der Außenfläche. Ich weiß bis heute nicht, was es genau ist. Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir?? Ich finde es absolut unästhetisch und auch das Abwischen bringt nur kurzzeitige Besserung. Gern würde ich alles wieder umpflanzen (in einen großen Plastiktopf dieses Mal), allerdings ist das zu dieser Jahreszeit und für die Jungpflanzen sicher keine gute Idee, oder?! Es riecht auch immer ein wenig feucht, ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Das ist alles in meinem WG-Zimmer, in dem ich arbeite und schlafe, nicht optimal. In dem Tontopf ist zudem meiner Meinung nach auf der linken Seite Moos zu erkennen. Ist das problematisch? Außerdem bemerkte ich eine braune, puderartige Schicht von irgendetwas auf der Topfinnenseite. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Schadet mir das? Oder den Pflanzen? Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind. Sie krabbeln quer über die Pflanzen. Am besten sieht man sie auf der Innenseite des Tonrandes, über der Erde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht, konnte aber nicht herausfinden, um was für Schädlinge/Lästlinge es sich dabei handelt. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass meine Pflanzen verkrüppelt wachsen oder irgendetwas dergleichen. Ich möchte aber auch nicht so lange warten, bis die Plage noch größer wird. Außerdem hat es einen gewissen Ekel-Faktor. Die Fotos der Dinger sind extrem vergrößert. Sie sind vielleicht maximal 1 mm groß und sehen teilweise etwas glänzend aus. Wisst ihr, worum es sich dort handelt? Was sollte ich tun? Was mache ich mit meinen anderen drei Töpfen, bei denen ich bis jetzt keine solcher Probleme bemerkt habe? Als Randinformation: In meinem Zimmer herrscht derzeit eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von etwa 60% +-5% bei einer Temperatur von ca 20 Grad. Das Wetter ist regnerisch und wenig sonnig. Das sind meine wichtigsten Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen würdet. Eine andere Frage habe ich noch: Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren? Das war nun ein langer Text und viele Fragen. Ich hänge noch einige Fotos an, damit ihr alles besser einschätzen könnt. Alle Fotos sind vom heutigen Stand. Wie gesagt, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet/würdet. Herzlichen Dank! André
  16. Hallo Leute, ich habe hier in meiner Aufzucht der Drosera tokaiensis etwas entdeckt, was ich für einen Schädling hielt. Auffallend ist, dass diese Tierchen genau auf den klitzekleinen Tokaiensis drauf sitzen, zumindest scheint es so es ist gelb, glasig, hat durchsichtige Flügel und einen gegliederten Hinterleib und es sitzt nicht auf der Pflanze, sondern der Tokaiensis, so klein er auch sein mag (3-5mm) umklammert mit seinen offensichtlich schon voll funktionsfähigen Tentakeln das Insekt und versucht es offensichtlich zu verspeisen. Weiß jemand, was das ist, was der "Baby-Tokaiensis" da zu verspeisen versucht ? Insgesamt versuchen vier dieser kleinen Fleischis das vergleichsweise große Insekt zu fressen, ich weiß aber nicht, was das ist und ich weiß auch nicht, ob das gut oder schlecht ist. . Die Zuchtschale steht draußen an der frischen Luft bei Sonne und Wind, soll ja gesund sein, der Nebeneffekt ist halt der, dass da allerhand Zeugs angeflogen kommt, womit sich die kleinen Tokaiensis möglicherweise mal den Magen verderben können ?? Ist schon beeindruckend, was sich dieser kleine Kerl da auf den Teller gezogen hat. Man sieht wieder mal, die Jugend kann den Hals nicht voll genug kriegen
  17. Hallo allerseits! Ich habe grade ein paar große Fragezeichen auf zwei meiner Nepenthes, die mir etwas Sorgen bereiten (Foto gibt's unten). Ich habe seit einigen Tagen bemerkt, dass die Blätter der Nepenthes lowii x ventricosa schwarz bis grün einfärben. Nun befürchte ich im harmlosesten Fall einen Kälteschaden. Tagsüber 20°C - 27°C. In der Nacht kommt es jetzt drauf an. Hatte Tage gehabt, bei denen das Fenster offen war, und ein bekannter Wetterdienst die Temperatur auf 7°C - 9°C ansagte. Vermutlich war es zu kalt. Da ich aber keine großen Erfahrungen mit Schädlingen / Pilzen habe, wollte ich hier einmal die Sorgenkinder zeigen. Nicht das am Ende doch was anderes dran war, und ich mich ärgere das sie eingegangen sind. Hoffe ist nichts schlimmes dran. Falls ja, was kann ich dagegen tun? Welche Mittel sind hilfreich und welche Bezugsquellen wären die geeignetsten? Freue mich auf jede hilfreiche Antwort! Gruß, Kameloth Fotos: Nepenthes lowii x ventricosa (3 Bilder): Bild 1 Bild 2 Bild 3 Nepenthes x talangensis (1 Bild)
  18. Ihr Lieben, ich habe grade winzige, kleine, wandernde Punkte auf meiner B52 entdeckt, was mir ganz und gar nicht gefällt. Leider kann ich euch nicht viel mehr dazu sagen, weil die Dinger echt winzig sind. Ich vermute, dass es Raubmilben sind. Vielleicht kann der ein oder andere von euch mir ja hier weiterhelfen und ein paar Tipps geben, wie ich die Viecher so schnell wie möglich wieder los werde. Liebe Grüße Sandra
  19. Hallo, ich möchte euch zwei Bilder von den Blättern meiner Myrmecodia Platyrea zeigen und bitte um Hilfe, (1.) ob es sich um Schädlinge handelt? (2.) Würde ich gerne wissen, ob die dunkelgrüne Verfärbung des Spaghnum und Substrats normal ist bei Flüssigdüngung? Die Pflanze ist ca. 4 Jahre alt und hatte bereits weiße Punkte auf den Blattoberseiten, als ich sie gekauft habe. Zuerst war ich davon ausgegangen, dass es sich um die für Ameisenpflanzen üblichen Verkorkungen handelt. Wegen der schnellen Vermehrung der Punkte sowohl auf Blattober- als auch Blattunterseite, hatte ich dann aber befürchtet, dass es sich auch um Schildläuse handelt. Ich habe alle Punkte vor ca. 2 Wochen entfernt. Ich habe die Pflanze seitdem zweimal mit Flüssigdüngerlösung besprüht und heute sind alle Punkte wieder da, wahrscheinlich mehr als vorher, und es sind auch dunkelbraune Punkte auf den Blattunterseiten. Die Pflanze steht bei mir im Nepenthes Terrarium bei 25-29°C ( http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/37107-nepenthes-terrarium/ ). Danke für Antworten und liebe Grüße, Fabian
  20. Philipp J.

    Dionaea Blattläuse?

    Hallo zusammen Ich habe vor kurzem kleine Weiße Tiere auf meinen Dionaea gesehen, sind das Blattläuse oder nicht? Schaden sie der Pflanze?, denn eigentlich sieht sie sehr gut aus meine Dionaea und was kann ich machen gegen die Tiere wenn sie wirklich gefährlich sind? Hier mal ein paar Bilder (Ich hoffe man erkennt was, sind Handy Aufnahmen ): Hoffe ihr könnt mir weiter helfen Gruß Philipp
  21. Nicky Westphal

    Dionaea Mutation oder Schädlinge?

    Hallo, ich habe letztes Jahr einige Dionaea aus Samen gezogen und eine ordentliche Vielfalt dabei erhalten. Besonders aufgefallen war mir diese hier, da die Blätter im Zentrum teilweise richtig verwachsen waren. Bild vom Herbst 2012: nun hatte ich die gesondert bei Seite gestellt um sie zu beobachten, irgendwie ist die dann in Vergessenheit geraten und ich hab sie zwischen D. Capensis & Co. warm durchkultiviert. Sie hat dann sehr zeitig im Frühjahr angefangen Blütentriebe zu bilden, was die verwachsenen Form kaputt gemacht hat. Sie hat auch einiges an Samen angesetzt und dabei noch wenige neue Blätter ausgetrieben. Nun nachdem ich die Blütentriebe abgeschnitten habe, wachsen wieder recht viele neue kleine Fallen aber auch ein paar undefinierbare Gebilde, siehe Bilder. Ich hoffe man erkennt was ich meine. Meine Frage ist nun, kommt so was öfter vor oder kann es sich um irgendwelche Schädlinge handeln? Erkennen konnte ich erst mal keine! Die Haare die da rumhängen sind von meiner Katze! Ich werde das "Ding" was da rauswächst auf jeden Fall weiter beobachten! Danke schon Mal! Nicky
  22. Hallo ihr Lieben, ich habe letztens für meine Nep ein kleines Stützgerüst gebaut, dabei fiel mir etwas fusselähnliches vor allem in den Blattachseln auf. Da ich keine Tierchen dazu gefunden habe, dachte ich, dass es evtl. Staub oder so etwas ist. Heute habe ich dann allerdings an einem Blatt, welches gerade neu aufgeht, diese Tierchen gefunden. Sind das Spinnmilben? Wie kann ich die behandeln? Ist das sehr schlimm? Meine arme Nep, bildet schon lange keine Kannen mehr, der Umzug hat ihr garnicht gefallen, jetzt sah sie eigentlich wieder ganz gut aus und ich dachte mit einer Rankhilfe schenkt sie mir auch wieder Kannen. Aber jetzt das. Ich hoffe ihr könnt einigermaßen etwas erkennen. Danke schonmal! Liebe Grüße Berit
  23. Hallo alle zusammen Ich habe seit einer Weile ein kleines Problem: Angefangen hat es mit meiner N. 'Linda'. Diese hängt in einer Ampel am Südfenster und ich entdeckte plötzlich kleine schwarz-weiss gestreifte Insekten daran. Zusammen mit den Insekten tauchten so kleine Ansammlungen von kleinen weissen, länglichen, stark haftenden 'Dingern' auf, von denen ich vermute dass es sich um die Eier/Larven der Viecher handelt. An dieser Pflanze war das nicht weiter schlimm da ich sie gut von Hand absammeln konnte. Doch heute entdeckte ich sie auch auf meiner N. x ventrata im Terrarium welches zwar im gleichen Zimmer steht aber doch etwa 5-6 Meter von der anderen Nepenthes entfernt ist. Bisher habe ich keine Schäden entdeckt (Die verkrüppelten Blätter der N. 'Linda' führe ich auf zu wenig Licht im Winter zurück da sie jetzt wieder schöne Blätter macht), die Tierchen machen mir aber trotzdem irgendwie Sorgen... Da ich sie im Terra nicht absammeln kann, wüsste ich gerne was es ist, damit ich mit der Chemiekeule kommen kann :diablo: Hier noch Bilder: Ich habe leider kein Bild der Eier/Larven-Ansammlungen. Hoffentlich weiss jemand was das für Tierchen sind. LG Sandal Tolk
  24. Hallo alle zusammen, Ich habe mir gestern bei Dehner eine Pinguicula Tina und eine Venusfliegenfalle gekauft. Die Pinguicula war die Letzte im Karnivorenbereich und sah sehr gesund aus, hatte mehrere Blüten und war sehr üppig, da nahm ich sie mit. Dann habe ich zuhause mit Entsetzen festgestellt, dass das Fettkraut einen Blattlausbefall hat, offensichtlich schon beim Kauf. Da es schon sehr spät war, hab ich die Ping in einer wiederverschließbaren Kunststoffbox unter Quarantäne gestellt für die Nacht. Was soll ich jetzt machen? Lizetan holen und alles vergiften? Umtauschen? Geld zurückverlangen? Zurückgeben? Oder auf irgendeine andere Art von Kulanz hoffen? Die VFF und meine anderen Karnivoren sind Gott sei Dank nicht befallen. Kassenbon ist vorhanden.
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