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  1. Axel Faix

    Betonzisterne

    Hallo zusammen, Wir sind gerade am Planen einer Zisterne, welche ich zur Bewässerung meiner Carnivoren einsetzen möchte. Ich tendiere zu einer Betonzisterne, habe allerdings Bedenken, dass der Beton den pH-Wert des Wasser erhöht. Hat einer von Euch Erfahrungen mit Betonzisternen. Ggf. sogar einmal den pH-Wert getestet? Danke und viele Grüße, Axel
  2. Hallo Leute ich habe mal eine Frage. Kann ich meine Fleischfressende Pflanze auch mit Wasser von einem See gießen? Weil ich habe gelesen das man ja Fleischfressende Pflanzen mit Kalfreiem Wasser gießen sollte bzw. mit Regenwasser. Meine Frage jetzt ist kann ich auch Wasser aus einem See oder Fluss nehmen? Weil eigendlich ist es ja streng genommen auch Refgenwasser oder? ich hoffe ihr könnt mir Helfen.
  3. Dagosh

    Thema Wasser

    Hallo zusammen, ich weiß nicht, ob ich mit meiner Frage in diesem Teil des Forums richtig bin, andernfalls würde ich die Moderation bitten, das Thema ggf. zu verschieben. Andere haben hier sicherlich mehr mitgedacht und präventiv das Fass nochmal aufgefüllt, aber der Regen bleibt aus, die Regentonne ist leer und das Leitungswasser zu kalkhaltig, um damit zu gießen. Das mag im Winter zwar für die überwinternden Pflanzen okay sein, für das Terra allerdings weniger Daher suche ich Alternativen, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt. Ja, Wasser... z.B. kann ich stilles Wasser aus dem Supermarkt kaufen und verwenden? Da ist ja auch zum Teil Kalk drinnen. Worauf muss ich beim Kauf achten? Ich habe hier eine Flasche stilles Wasser stehen mit 1,65mg / l Ca^2+ - ist das okay oder zuviel, schwierig einzuschätzen, wenn man nicht in der Thematik drinnen ist. Oder was ich noch hörte - destilliertes Wasser + 10% Leitungswasser ... eher ungern, den Pflanzen geht es prächtig, da möchte ich eigentlich nicht mit kalkhaltigem Wasser (wenn auch nur in kleinen Mengen) anfangen. Oder vollkommen unbedenklich? Wäre super (besonders für die Pflanzen), wenn ihr ein paar gute Tipps habt (vll. auch was ungenanntes) Vielen Dank Simon
  4. Hallo zusammen, ich sitze gerade mal wieder mit meiner Handpumpe (https://www.fuxtec.de/fuxtec-absaugpumpe-fx-ap4l-4-liter) vor den Terrarien und pump' mir 'nen Wolf. Fünf meiner Terrarien stehen nur etwa 5cm über dem Fußboden und können daher nicht "abgelassen" werden. Die Pflanzen stehen auf einem Gitterrost, etwa 5cm hoch, wodurch sich im Becken bis zu 10l abgelaufenes Gießwasser sammeln können. Meine bisher einzige Lösung war diese Handpumpe, ...aber da muss es doch auch was elektrisches für geben, oder? Das was ich unter "Schmutzwasserpumpe" gefunden hab', scheint aber nicht das zu sein, wonach ich suche. Da ist meist die Rede von mehreren hundert Litern pro Stunde. Die Pumpen aus dem KFZ-Sektor scheinen auch nicht ganz das Richtige zu sein, die laufen nämlich zumeist nur auf 12V. Ich suche also 'ne kleine Pumpe, an der ich idealerweise einen 6 oder 8mm Schlauch anschließen kann und die dazu noch mit normaler Netzspannung läuft. Gibt's sowas? Danke und viele Grüße, Christian
  5. Hallo, ich habe vor ein paar Wochen einige Fleischfressende Pflanzen ausgesäht und sie wachsen auch wunderbar. Ich habe zum gießen das Wasser aus unserem Luftentfeuchter genommen. Wir haben einen leicht feuchten Keller und ich lasse ab und zu den Luftentfeuchter laufen. Ich dachte mir das Wasser müsste ja eigentlich ähnlich wie Destilliertes-Wasser sein, also ohne Kalk. Kann mir jemand sagen ob ich das Wasser so bedenkenlos nehmen kann, oder soll ich lieber doch zu Destilliertem-Wasser greifen?
  6. Hallo, verehrte Forenmitglieder! Nachdem ich nun verhältnismäßig intensiv verschiedenste Themen bezüglich der erfolgreichen Überwinterung winterharter Arten (Dionaea, Sarracenia X Purpurea, Sarracenia X Leucophylla, Drosera rotundifolia) durchstöbert habe, würde ich gerne eine Frage äußern, die mir währendessen kam. Da es scheinbar gilt, dass ein Durchfrieren des Substrates im Normalfall keinen Schaden anrichtet sondern ein Ausfall meist auf das Wechseln zwischen Einfrieren und Auftauen zurückgeführt werden kann und da dem Wasser sicherlich eine gewisse Isolationsfähigkeit besitzt, dachte ich an Folgendes: Wäre es wohl möglich, einen kleinen Mörtelkasten(40 Liter), in welchem sich die Pflanzen im Torf eingepflanzt befänden in einen größeren Mörtelkasten(90 Liter) einzulassen, wodurch rundherum ein Freiraum von circa 10 cm entstehen würde, welcher im Winter mit Wasser befüllt werden könnte/würde und voraussichtlich bei stärkeren Frösten vollkommen zufrieren würde? Ich erhoffe mir dadurch ein Auftauen an sonnigen Wintertagen zu verhindern. (Leider sind beide Kästen schwarz und würden sich entsprechend schnell aufwärmen) Wie bewertet ihr die Erfolgsaussichten dieser Konstruktion? Andernfalls stünde wahrscheinlich noch die Alternative der Umwicklung mit Luftpolsterfolie oder ähnlichen Isolationsmaterialien zur Verfügung, welche ich allerdings nicht sonderlich ansprechend finde. Das Moorbeet stünde unbedacht auf einer Dachterasse, ringsherum jedoch von einer circa 70 cm hohen Wand umgeben, wobei es an die sich auf der Nordseite befindlichen Wand direkt anliegen würde und auch noch an das Haus, die Ostwand gerückt werden könnte, wobei es dadurch nicht mehr gänzlich unbedacht wäre, es also nur zur Hälfte im Freien stünde. Durch die Lage sind Süd- und Westsonnenschein möglich, auf die Morgensonne müssen die Pflanzen leider verzichten. Ich weiß nicht inwiefern diese letzten Informationen für die eigentliche Frage von Nöten waren, hoffe aber, dass sich jemand meiner Problematik annehmen wird. Vielen Dank!
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