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Found 3 results

  1. Siggi_Hartmeyer

    Neue Katapult-Leimfallen gefunden

    Die Experimente für unseren neuen Film "Katapulte im Zwergenland" beweisen: Drosera glanduligera ist nicht allein. Auch D. microscapa, D. occidentalis, D. pygmaea "Australien" und D. pygmaea "Neuseeland" besitzen Katapult-Leimfallen, die mit der Geschwindigkeit einer zuklappenden Venus Fliegenfalle vorbeilaufende Beute in das klebrige Blattzentrum befördern. Es sei hinzugefügt, dass wir lediglich 22 Zwergsonnentau (inklusive D. glanduligera) untersuchten, weitere sehr schnelle Katapult-Leimfallen sind also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch zu finden. Fünf Arten verfügten über reine Leimfallen (D. scorpioides, etc.), fünf bewegten sich in Sekundenbruchteilen und 12 benötigten für den Fangvorgang ihrer Katapulte mehr als eine Sekunde. Die Katapulte der Zwergsonnentau funktionieren im Gegensatz zu D. glanduligera mehrmals und besitzen einen ähnlichen Schutzmechanismus gegen "Energieverschwendung" wie die Venus Fliegenfalle, die nach der ersten Bewegung abwartet, ob die Beute rentiert oder nicht. Für eine vollständige Bewegung brauchen auch die Schnelltentakel der Zwergsonnentau außer dem auslösenden Impuls weitere Aktionspotenziale durch Berührungen oder aufgelegtes Protein. Im Film ist das alles unter dem Mikroskop zu sehen, denn die Blattdurchmesser liegen bei den Versuchspflanzen meist bei etwa einem Millimeter. Damit ist klar: Es gibt jetzt auch Katapult-Leimfallen für die Fensterbank. Allerdings braucht man eine Lupe oder besser ein Mikroskop. Da dieses Thema von allgemeinem Interesse ist, wie das erste Feedback auf den anfangs nur für Insider zu sehenden Film zeigt, stelle ich den Link hier auch unter "Drosera" ein und nicht nur im "Hartmeyer auf YouTube-Thread" im Fleischigeplauder.
  2. Es ist eigentlich eine triviale Feststellung, dass Sonnentau winzige Springschwänze (Collembola) fangen. Betrachtet man sich das jedoch unter dem Mikroskop, erhält man völlig neue Eindrücke. Besonders Droserakeimlinge und Zwergsonnentau sind auf den Fang der ubiquitären und schnellen Beute angewiesen um zu überleben. Springschwänze kommen weltweit in fast allen Böden (und Blumentöpfen) vor und sind eine wichtige Nahrungsquelle für die tierischen und pflanzlichen Räuber im "Pygmyland". Dies ist ein erstes Standbild aus unserem neuen Film "Katapulte im Zwergenland". Mit unserem Mikroskop schauen wir in den spannenden Mikrokosmos: Hier hat Drosera callistos, ein Zwergsonnentau, mit nur einem der ausladenden Tentakel einen Springschwanz gefangen, der verzweifelt aber vergeblich versucht, sich mittels seiner Furca (ein Katapult unter dem Hinterleib, gelb und gegabelt) zu befreien. Der neue Film soll im Sommer auf YouTube erscheinen und bietet, wie bei uns üblich, einige nie zuvor gezeigte Aufnahmen. Wir freuen uns, darin auch einige der fantastischen Makrofotos von Andy Landgraf zeigen zu dürfen. Wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde, fängt auch der Weberknecht Springschwänze mit Tröpfchen einer viskoelastischen Flüssigkeit an seinen Mundwerkzeugen: wie die Sonnentau.
  3. Dieter

    Frühlingsfotos Teil 1, 2 und 3

    Hallo zusammen, die letzten Tage habe ich nicht nur reichlich Sarracenien umgetopft, sondern auch das eine oder andere Foto machen können. Hier erst einmal ein paar Blüten und Pflanzen, die mir während des Umtopfens viel Freude bereiteten: Das erste ist eine D. barbigera, die noch ein paar Tage bis zur Blüten brauchen wird: Etwas weiter ist da schon die D. miniata aus Coomallo: Besonders prächtig ist zur Zeit die D. citrina, wobei gegenwärtig nur die Töpfe mit den ältesten Pflanzen blühen. Der große Topf mit den Einjährigen beginnt jetzt erst mit dem Austrieb: Zum Abschluss habe ich noch einmal die D. cistiflora aus Nieuwoudtville, nun ein anderes Exemplar als zuvor. Schon bei den früheren Fotos ist es mir aufgefallen, diese zeigt es aber noch deutlicher: die Blüten entwickeln sich nicht terminal, sondern das Wachstum des Stammes setzt sich - wenn auch stark eingeschränkt - fort: So ein Verhalten ist mir bei meinen anderen D. cistiflora noch nicht aufgefallen. So, ich hoffe, die Fotos gefallen. Weitere werden sicherlich bald folgen... viele Grüße Dieter
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