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  1. Hallo, unser nächster Tagesausflug hat uns auf den Gifbewrg, etwas nördlich von Clanwilliam geführt. Wir haben an diesen Tagen in Nieuwoudtville übernachtet, von woaus wir dann morgens auch losgefahren sind. Der Van Rhyn's Pass bietet einige sehr schöne Ausblicke auf die umliegende Gegend. Die ersten Karnivoren, die wir an diesem Tag gefunden haben waren Exemplare der roten Form von Drosera capensis, die zusammen mit Utricularia bisquamata an vertikalen, nassen Wänden wacshen. An diesen Wänden kann man auch hier und da immer mal wieder Drosera afra (oder ist es doch trinervia?) finden. Wenig später kamen wir auf dem Plateau des Gifbergs an. Es sollte nicht lange dauern, bis wir die ersten Droser alba gefunden hatten. Drosera alba wächst in wenigen cm Substrat auf nackten Fels. Der Summer dort oben muss sehr heiß und staubtrocken sein. Die anderen Pflanzen sind ebenfalls sehr interessant. Hier nur ein paar wenige Beispielbilder. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag richtig Glück. Es war sicher einer der besten Tage unserer Tour. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Die Drosera cistiflora schienen das auch zu mögen. Wie man auf dem letzten Bild sehen kann, haben einige der Pflanzen eine etwas ungewöhnliche Wuchsform. Es sieht so aus, als ob sich die Blütenstiele teilen und dann weiterhin mit Fangblättern besetzt sein können. Zumindest ich habe sowas vorher noch nie gesehen. Dieser Käfer ist einer der Bestäuber von Drosera cistiflora. Die Farbe ist deutlich unterschiedlich von der der Käfer, die wir bei Darling gesehen haben. Es scheint mir so zu sein, dass jeder Standort (sofern weit genug voneinander entfernt) seine eigenen Käfer hat. An einer Stelle fanden wir neben Drosera alba noch ein paar wenige Blüten einer großblütigen Form von Utricularia bisquamata. Die Straßen auf dem Gifberg sind nicht alle für normale Autos gemacht. Wir kamen irgendwann an dem Punkt, wo es uns sinnvoller erschien nicht weiter zu fahren und umzudrehen. Wir entschieden uns dann dafür, den Gifberg einmal zu umrunden und von der anderen Seite zu versuchen wieder hochzufahren. um rauszufinden wie weit wir kommen können. Der erste Teil des Anstiegs auf der anderen Seite ist sehr steil, unser Auto hat das gerade so noch mitgemacht. Etwas später waren wir wieder auf dem Plateau. Die Wege auf dieser Seite des Berges sind größtenteils Sandwege. Immer wieder kommt man an Gittern vorbei, die man öffnen kann um durchzufahren. An einer Stelle mussten wir noch einen kleineren Fluss/Rinnsal überqueren, was aber kein Problem darstellte. Dieser Teil des Gifbergs ist durch Landwirtschaft geprägt. Es gibt dort weite Felder, wo alles möglich angebaut wird. Entsprechend konnten wir dort auch keine Karnivoren finden. Wir kamen nun immer näher an die Stelle, an der wir morgens umgedreht sind. Es wurde uns irgendwann klar, dass wir wohl irgendwo in der Nähe wieder rauskommen würden. Am späten Nachmittag fanden wir dann - den für mich schönsten - Standort von Drosera alba. Dort konnten wir auch offene Blüten der pinken Form finden. Diese Blütenfarbe ist nicht unbedingt selten, aber man muss schon etwas suchen. Schließlich kamen wir dann auch wieder auf einen Weg, den wir morgens bereits gefahren sind. Wir sind also tatsächlich einmal über den kompletten Berg gefahren. Hätten wir am morgen die richtige Abzweigung genommen, hätten wir uns ein gutes Stück Weg gesparrt. Am Ende ist man eben immer schlauer Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34130-karnivoren-in-den-zederbergen/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34242-karnivoren-bei-nieuwoudtville/
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