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  1. Hallo zusammen, ich habe Probleme mit meinem Anzucht-Aquarium bezüglich verschiedener Drosera-Arten (Brutschuppen & Samen). Kurz zum Anzucht-Aquarium: Größe: 60x30x30 cm Beleuchtung: zwei LED-Strahler (jeweils 10 W, 2700k und 5000K LEDs) Belüftung: Lüfter in der Abdeckung, läuft 5 mal über den Tag verteilt für 2 Minuten Temperatur: [Tag] 23,6°C [Nacht] 20°C Luftfeuchtigkeit: [Tag] 90% [Nacht] 95% Nun zum Problem: Ich habe Probleme mit den frisch ausgesäten Zwergdrosera-Arten, sowie mit meinen Stecklingen von D. falconeri (die mittlerweile nur noch Matsch sind). Kurz nach der Aussaat haben sich die Zwerge gut entwickelt, jedoch nach ca. 2 Wochen gehen die Pflänzchen langsam eins nach dem anderen ein. Ich bin davon ausgegangen, dass eine erhöhte Luftfeuchtigkeit keine schlechten Einflüsse auf die Zwerge hat. Die ersten Blätter haben sich schon rot gefärbt, daher gehe ich nicht davon aus, dass es am Licht liegen kann. Des Weiteren hat sich schon nach 2 Wochen ein leichter Flaum/Moos auf dem Substrat gebildet. Ich habe die Befürchtung, dass meine ausgesäten Drosera-Samen von dem Moos überwuchert werden und dann nicht mehr keimen. Wieso gehen meine Zwerge ein? Könnte es an der hohen Luftfeuchtigkeit liegen? Unter welchen Kulturbedigungen haltet ihr eure Zwerge? Ist die Moosbildung nachteilig für die Samen/Keimung? Viele Grüße Timo
  2. Hallo zusammen, da die Keimung von Nepenthes-Samen meist sehr lange dauert und oft eher ein Glückspiel ist, habe ich versuchsweise bei bei meinem letzten Gibberellinsäure-Ansatz (GA3) für ein paar Drosophyllumsamen, auch ein paar Nepenthes ampullaria-Samen (Hochlandform) mit eingelegt. Das Ergebnis war erstaunlich, die Samen sind nach weniger als 3 Wochen gekeimt. Nicht wie gewöhnlich mal hier einer und da einer, sondern wirklich ein Massenkeimen, wie man es bei einigen Drosera kennt. N.ampullaria North Sumatra mit GA3 behandelt: Die normale Keimdauer lag bei Nepenthes bisher zwischen 3 & 11 Monaten, was die oft verbreitete Theorie, das Nepenthes-Samen nur kurzzeitig keimfällig sind, wiederlegt. Saat von 01.2014 erste Keimlinge Ende Oktober 2014, Tendenz steigend: Da es sich bei den ersten Samen mit GA3 um eine Hochlandart handelt, wo vielleicht eine gewisse Keimhemmung vorhanden sein kann und ich auch keine Vergleichssaat habe, werde ich das noch einmal als Vergleichsversuch mit N. kapotiana (keine Ahnung ob der Name noch seine Gültigkeit hat) als Tieflandart machen und dokumentieren. Ich habe mal das Forum durchsucht und zwar Ansätze & Fragen über die Anwendung von GA3 bei Nepenthes gefunden, aber die Threads wurden nie zu Ende geführt bzw. haben die entsprechenden Antworten gefehlt. Also möchte ich hier den Versuch mal mit einer „normalen“ & einer GA3- Aussaat dokumentieren. Dazu habe ich Gestern noch mal den Rest von der eingefrorenen Gibberellinsäure aufgetaut und ein paar Samen eingelegt. Heute abend, nach ca. 24h Einweichzeit, werde ich diese dann aussäen und auch die ersten Bilder von dem Versuch posten. Die beiden Saaten, werde ich unter gleichen Bedingungen aufstellen, wobei ich jetzt nicht garantieren kann das beide Substrate ständig gleichfeucht sind, aber ich werde es zumindest versuchen. Alles andere sollte immer gleich sein. Ich werde das Ganze auch etwas länger dokumentieren, da es ja nichts bringt, wenn die Samen schnell keimen, aber die Sämlinge dann nicht überleben. so, noch die Testsaaten mit & ohne GA3: Bedingungen: Substrat Torf,Perliete & etwas Pinienrinde im 10x10x8cm Topf halbvoll Luftfeuchtigkeit: ca. 50%, nachts etwas höher durch fallende Raumtemperatur Temperatur: tagsüber 20-25°C, nachts ca. 18° Beleuchtung: Streuliche meiner Vitrine (ca. 12h), bei Sonnenschein auch mal etwas direkte Sonne Beweässerung: 2cm Anstau, Beregnung alle 2-3 Tage mit nem Drucksprüher also, keine keine Idealbedingungen mit extrem hoher LF und Temperaturen um die 30° Grüße Nicky PS: Bevor jemand auf die Idee kommt ich schmeiße alle Samen in GA3, dem ist nicht so. Ich bevorzuge weitestgehend eine natürliche Aussaat. Ausnahmen sind allerdings Drosohyllum (manchmal) und einige Byblis-Arten, wo man bei wenigen Samen drauf angewiesen ist, das auch von den Sämlingen welche durchkommen. Bei meinen Erstversuchen mit GA3 an Dionaea oder Sarracenia habe ich keine Unterschiede festgestellt. Allderdings kann es auch daran gelegen haben, das ich versucht habe das GA3-Pulver direkt in Wasser zu lösen, was evtl. nicht geklappt hat. Es ist zu empfehlen GA3 erst in einer minimalen Menge Alkohol zu lösen und dann entsprechend mit Wasser zu verdünnen.
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