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  1. Heute mal wieder ein Blick ins Gewächshhaus: Drosera paradoxa "Type" umrahmt von den Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus) Drosera indica und D. serpens.
  2. Siggi_Hartmeyer

    Die seltene Drosera aurantiaca

    Gerade blüht Drosera aurantiaca, einer der selteneren Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus). Die Blüte ist ein Hingucker ... jetzt hoffen wir auf Samen. Daneben im unteren Foto die sehr kleine D. indica "Ivory Coast" (unten) und die - angeblich echte - D. paradoxa (oben).
  3. Meistens unerwähnt: Drosera hartmeyerorum zeigt zusätzlich neben den artspezifischen, gelbes Licht reflektierenden Emergenzen auch andere, die sich ganz ähnlich bei der "echten" D. indica, bei D. aquatica sowie D. nana finden. Chemisch bilden die genannten Arten statt Plumbagin (wie etwa bei D. serpens & D. finlaysoniana) das Chinon 7-Methyljuglon. Lediglich die - offensichtliche Hybride - D. indica zeigt in dieser Droserasektion beide. Daher ist die Chemotaxonomie ein gutes Werkzeug, diverse Arachnopusarten (Arachnopus = Spinnenbein) durch analytische Methoden (Beispiel: Dünnschichtchroma
  4. Heute mal ein Foto der mit roten Ameisenabdomenemergenzen überzogenen Drosera cucullata. Auch ihre Blüte ist unter den "Spinnenbeinsonnentau" (Drosera Sektion Arachnopus) gut zu unterscheiden. Die Emergenzen dieser Art ähneln auffallend dem Hinterleib von Ameisen, weshalb wir sie in der gemeinsamen CPN-Publikation mit Jan Schlauer sowie Holger & Anja Hennern (Sundew chemistry and emergence updates.) als "Ant abdomen emergences" bezeichnet haben.
  5. Unser 2017 mit Jan Schlauer im Carnivorous Plant Newsletter (CPN) publizierter Artikel über den überraschenden Nachweis von 7-Methyljuglon (Ramentaceon) in australischen Sonnentau "Unexpected Discovery of 7-Methyljuglone in several Australian Sundews" (CPN 46/1, 2017), der darstellt wie diverse Arten auch aufgrund ihrer Chemie (Plumbagin oder 7-Methyljuglon) einzuordnen sind und eindeutig unterschieden werden können, ist jetzt auf ResearchGate und unserer Homepage online (PDF). Ebenso online ist unser gerade erschienener Artikel über weitere Untersuchungen der Chemie und Emergenzen in der Dros
  6. Siggi_Hartmeyer

    Drosera indica

    Oft genannt, aber selten korrekt. So sieht die nach heutigem Stand "echte" Drosera indica aus. Diese Pflanzen stammen aus asiatischen Samen, in Australien wurde die Art bisher noch nicht gefunden. Interessant ist die Blütenfarbe. Anfangs nur leicht rosa wird sie nach dem Öffnen immer dunkler, um dann fast dunkelviolett zu schließen.
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