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  1. Nach Jahren des Wartens ist es wieder soweit. Die Utricularia humboldtii öffnet ihre erste Blüte. Und die Pflanze bringt über ihre Stolonen viele Nachkommen hervor. Hier einige Informationen zur Kultivierung der humboldtii bei mir. Die Pflanze gedeiht in meinem Terrarium mit verschiedenen anderen Pflanzen unter mittleren Hochlandbedingungen. Zum Beispiel Nepenthes naga "dark" (Thread im FB), inermis x bongso, macrophylla, eymae, jacquelineae, lingulata. Utricularia quelchii, jamesoniana und asplundii. Verschiedene Mini-Orchideen. Die Lichtmischung besteht aus einer "altertümlichen" T5 Beleuchtung ( 2 Röhren, um die Temperatur über 6 Stunden zu erhöhen) und einer "puffigen" LED Beleuchtung (für 12 Stunden). Zyklische Belüftung von beiden Seiten. Systematische Besprühung oberseitig (2-mal täglich; 30-60 Sek.). Falls erforderlich manuelles Sprühen um trockene Stellen zu vermeiden. Sprühgut: Temporäre Wechsel von Regenwasser (40µS / cm), Düngung mit K-P-dominantem Dünger ( 200 - 400µS / cm) und N-dominierter Düngung (200 - 400µS / cm). Nach jeder Düngungsserie gibt es für eine Weile eine reine Regenwasserbesprühung. Das "Abwasser" im Terra wird dann an meine Nepenthes truncata (männlich, 15 Jahre, Stammlänge 250 cm) gegeben. " Recycling pur". Und "Er" freut sich und macht Jahr für Jahr seine Riesenblühten. Nun versuche ich mich noch an einer Bestäubung der humboldtii. Nachdem ich mich letzten Sommer an den Pings (sehr frickelig!) erfolgreich versucht habe sollte es da auch nicht so schlimm werden. Probieren wir es. Grüße Richard
  2. BaFi

    Smart Home

    Moin, an alle „Smart Home Liebhaber“. Heute möchte ich Euch meine Bewässerung vorstellen, die in meinem Fall auf ... beruht. Naja Werbung soll man ja keine machen. Für alle die sich sorgen um die Urlaubsbewässerung machen, Technikaffine und „Faule“ habe ich folgende Möglichkeit. Wassertank 300L (angeschlossen an Dachrinne und zusätzlich ein Schlauch damit man das „entmineralisierte“ (auf die Destillen und Ionendiskussion lass ich mich jetzt nicht ein- ich habe noch zwei Netze mit Torf im Tank hängen ) befüllen kann. Füllstand über extra Schlauch anzeigen lassen (hier hilft die Physik). Wenn man den Wassertank händisch befüllt kennt man ja die genaue Menge und kann Makierungen setzen. Dann eine Pumpe, welche das Wasser vom Wassertank in ein Mikrodrip-System einspeist und natürlich die eigentlichen „Tropfer“. Pumpe an einen „smarten“ Zwischenstecker anschließen. Damit bewässere ich mein Moorbeet im umgebauten Hochbeet (unter einer Konstruktion im Hochbeet befindet sich die ganze Pumpentechnik) und mein „Niedermoor“. Und wenn man Sehnsucht hat kann man noch per Webcam seine Schützlinge beobachten. Damit kann man zwei Hoobys verbinden. Technik UND Karnivoren wenn jetzt noch unsere Bastler hier eine super LED-Beleuchtung „zaubern“, dann wäre auch die „Sonne“ Smart.
  3. Hallo zusammen, bei Cephalotus ist die richtige Bewässerung ja so eine Sache. Nicht zu nass, nicht zu trocken und schon garnicht von oben. Für Orchideen gibt es diese Töpfe mit Docht als Selbstbewässerungssystem (s. Beispiellink). Benutzt dies jemand für Cephalotus? Ist das ein geeignetes System für die Kultur? So vom ersten Eindruck würde ich jetzt ja sagen. Danke schonmal für eure Einschätzung. Grüße Daniel http://www.amazon.de/Schumm-1101551539-Selbstbew%C3%A4sserungstopf-Mimosa-weiss/dp/B003CT3RJ2/ref=cm_cr_pr_product_top
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