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15 Ergebnisse gefunden

  1. Kneifela

    Karnivoren verschenken

    Hallo, ich hörte das einiege Leute capensis und co. als UNKRAUT ansehen. Deswegen wollte ich fragen einiege von euch die normalerweise Capensis und co. in den MÜLL schmeißen an mich verschenken könnten... Den Versand übernehme selbstverständlich ich. Wenn jemand irgentwelche Karnivoren zu verschenken hat(gerne auch unbekannte Hybriden, die sonst auf dem Müll gelandet wären) bitte per PN melden. LG Alfons
  2. Martin Waizmann

    Drosera capensis winterhart???

    Hallo! ich bekam vor kurzem eine D.capensis von meinem Bruder geschenkt, hat er mir vom "Dehner" mitgebracht. Aktuell wuchert die Pflanze ganz schön auf dem Fensterbrett. Da ich mir ja zwei Moorkübel angelegt habe, frage ich mich jetzt, ob die capensis auch winterhart ist. Habe hierzu in meiner Literatur unterschiedliche Aussagen gefunden. Im Buch von Jean-Jaques Labat ist von -5/-10 Grad im Moorbeet die Rede, im Buch von Carow steht sie bei den winterharten Empfehlungen nicht dabei. Auch auf diversen Händlerseiten wird sie als nicht/bedingt winterhart beschrieben. Was ist hier jetzt eher richtig? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Gruss Martin
  3. Liebe Leute, da geht es den Pflanzen so ziemlich an den Kragen: http://orf.at/stories/2420649/ Bei Wetterkapriolen / Klimakatastrophen wird schonungslos Wasser aus den Biotopen abgepumpt. Das kenne ich von den Eurasischen Killifischen, wo der Tourismus die Quellsümpfe durch Wasserentnahme für Hotelsilos austrocknet (der Rest wird durch Faunenverfälschung zerstört). Die Gruppe der Aphanius ist akut vom Aussterben bedroht. So auch Aphanius fasciatius aus Spanien, Portugal, Italien, Kroatien. Nun geht es der Kap Region an den Kragen. Ich wollte 2018 zu einem D. regia Standort mit einem Freund, leider braucht man da lt. Berichten nicht mehr hin, da mittlerweile alles trocken. Man kann nur hoffen, dass da Samen überleben. ... und der Tr(a)ump(el) verwechselt das Wetter mit dem Klima! Passt bloß penibel auf Eure Pflanzen auf, in der Natur können sie rascher verschwinden als es uns lieb ist. Peter.
  4. Nabend! bin mir etwas unsicher was die angehende Überwinterung meiner Capensis Schale angeht. In meiner Schale haben sich viele kleine Neulinge gebildet, nun meine ich aber auch gelesen zu haben, das die das erste Jahr warm überwintert werden sollen weil die halt noch nicht so robust sind. Ist das so richtig? Dann würde ich sie nämlich umsetzen viele Grüße Andreas
  5. MaxG

    Drosera Capensis tot nach Frost?

    Hallo Zusammen, Ich habe meine Drosera Capensis den ganzen Winter über am ungeheizten Garagenfenster gehalten. Das ist leider nicht so gut gelaufen und die Pflanzen sind jetzt komplett schwarz nachdem sie leichtem Frost ausgesetzt waren. Ich habe im Internet gelesen dass die Wurzeln bei Frost trotzdem überleben. Wie bringe ich die Pflanze dazu wieder auszutreiben? Reicht es einfach abzuwarten ob sie wieder wachsen oder muss man die Wurzeln ausgraben und Stecklinge machen? Wie hoch sind die Überlebenschancen/Erfolgsrate und wie lange sollte ich warten bevor keine Hoffnung mehr besteht? Grüße Max
  6. Hansi

    Ungewöhnliches Wachstum von Drosera Capensis

    Hallo Zusammen, Ich habe unter den Pflanzen, die ich als Drosera Capensis Matroosberg bekommen habe eine Pflanze, die anders ist als die anderen. Sie hat kürzere Blätter und bildet bereits einen Blütenstiel, obwohl sie kaum größer als eine 1-Cent-Münze ist. Ist das normal?Ich habe gelesen dass die Form vom Matroosberg etwas kleiner bleibt als die normale, aber so extrem sollte das eigentlich nicht sein, vor allen da die restlichen Pflanzen normal aussehen. Wenn jemand glaubt, dass es eine andere Art ist als Drosera Capensis währe ich über Vorschläge sehr dankbar. Bilder:
  7. Hallo, ihr Lieben! Also eigentlich ist das Problem in der Überschrift schon beschrieben. Es kommen trotzdem neue Blätter aus der Mitte. Liegt es an der Luftfeuchtigkeit? Es steht eine große Schale Wasser in meinem Zimmer-Gewächshaus und ein paar der Pflanzen haben Sphagnum in den Töpfen. Ich wüsste nicht, was man noch für die Luftfeuchtigkeit machen? Habe hier schonmal genau mein Problem gefunden, dann muss ich nicht extra Fotos machen und hochladen: http://green-24.de/forum/drosera-capensis-wird-braun-und-hat-keine-troepfchen-t99368.html Also meine sind noch nicht so "voll". Bin mal gespannt, ob die "jungen Blätter" genauso ungesund aussehen... Aber warum bekommen die keine Tropfen? Also bisher habe ich den Anstau immer aufgefüllt, ich habe jetzt gelernt, dass ich das Wasser erstmal komplett aufsaugen lassen soll und dann 1-2 Tage warten muss, bis ich wieder Wasser auffülle. Aber ich denke, daran wird es wohl nicht gelegen haben? Danke schonmal und liebste Grüße, Vanessa
  8. Rappi

    Große Überraschung bei Drosera capensis

    Hallo mal wieder, vor einem Jahr hat bei mir alles angefangen: Eine Dokumentation im Fernsehen über den Sonnentau in Südafrika hat ausgereicht und ich habe mir über ebay Drosera capensis Samen bestellt und nach Anleitung ausgesät. Nach einem Monat hatte ich über 120 kleine Sonnentaue. Nun habe ich mit der Zeit immer mal wieder welche aussortiert, während die anderen munter weiter gewachsen sind. Gestern fotografierte ich sie dann für meine Bestandslisten und entdecke dabei etwas völlig unerwartetes: Bei mehreren Pflanzen entwickelte sich ein rosafarbener Trieb etwa in mittlerer Höhe und wuchs nach unten in Richtung Substrat. Bilder könnt ihr unten sehen. Was könnte das wohl sein? Wie ihr sehen könnt, entwickelt der neue Trieb eine zweite Wurzel. Viele Grüße, Jonathan
  9. Hallo zusammen ich bin etwas außer mir vor Sorge um meine Drosera Capensis. Habe die Pflanze jetzt seit ca. einem Monat und am Anfang gings ihr auch noch blendend, aber mitlerweile werden alle Fangarme braun und sie bildet auch keine Tröpfchen mehr aus . Sie treibt zwar kontinuierlich neue Fangarme aus, die gehen dann aber innerhalb von 1-2 Tagen den Bach runter. Ich weiß keinen Rat mehr, vorallem, da es meine erste Drosera ist... Zum Standort: Süd-West Fenster Sonne von früh bis spät Ich gieße mit Regenwasser im Anstauverfahren und den anderen Fleischfressenden gehts recht gut (Nur eben der Drosera nicht so) Kann mir irgendwer helfen, der sich damit auskennt!? Oder auch nur ne Idee hat, woran es liegen könnte... Schonmal danke im vorraus Ps: seit 2 Tagen stehen meine ganzen Fleischis jetzt draußen. Bei den Temperaturen hab ich sie mal komplett raus gestellt an nen Platz wo die Sonne vom Aufgang bis zum Untergang voll hin scheint Und jetzt noch ein paar Bilder
  10. Janine B.

    D.capensis Fragen (Varietäten, Unterschiede etc)

    Hallo ihr Ich hätte da mal paar Fragen zur D.capensis, beziehungsweise deren Varietäten und Standortformen. Bei der ein oder anderen sind mir die Unterschiede nicht ganz klar. So zB red und all red. Gibt es da einen Unterschied? Wenn ja, welchen? Dasselbe bei Giant und Large. Gibt es weitere Formen, die unterschiedliche Namen haben, aber im Grunde das gleiche sind? Mir fallen grad keine weiteren ein, aber wäre interessant zu wissen. Desweiteren habe ich heute das erste mal von einer capensis 'erect' gehört, zu der läßt sich aber kaum was finden. Kann mir einer sagen, was diese Pflanze ausmacht, vielleicht sogar ein Foto zeigen? Nicht zuletzt würde mich auch interessieren, ob es irgendwo im www eine Auflistung all der capensis Varietäten gibt? Ich bin doch immer wieder erstaunt, wie viele verschiedene Formen existieren und es wäre spannend, die mal aufgelistet zu finden. Ach ja, Fotos sind in diesem Thread natürlich gern gesehen Gruß, Janine
  11. Magdalena Schaaf

    ein paar Drosera-DFF

    Hallo, heute morgen hat meine D. capensis mal wieder geblüht und da ich hier sowieso noch alles vom Stacken aufgebaut hatte, habe ich einige Blütenmakros mit dem Retro gestackt (33 bzw. 15 Fotos) auch beim Stacken kann eine offenblendige Wirkung erzielt werden (oder auch nicht ;-) 16 bzw. 61 Fotos) Damit das dem Namen "fleischfressende Pflanze" auch gerecht wird, noch die Tentakel (24, 22 und 18 Fotos) viele Grüße, Magdalena PS: Habe die letzten Tage einiges gestackt, u.a. auch das da: Die Sporangien und Sporen auf der Unterseite eines tropischen Farns (51 Fotos): .
  12. Christian Dietz

    Drosera bei Gordon's Bay

    Hallo, das Wetter in Südafrika kann sich über Nacht von einen Extrem in das andere wechseln. Nach dem wirklich grausamen Wetter am Bain's Kloof hatten wir an diesem Tag wieder etwas mehr Glück. An diesem Tag stand ein Treffen mit Brett Viviers aus Kapstadt an. Brett wollte uns Standorte in der Gegend von Betty's Bay zeigen. Wir traffen uns mit ihm in der Nähe von Gordon's Bay. Gordon's Bay liegt an der traumhaften False Bay. Zum Glück lies das Wetter nicht zu wünschen übrig und so konnten wir das fantastische Panorama geniessen. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es los. Brett zeigt uns den ersten Standort in der Nähe von Gordon's Bay. Zuerst zeigte Brett uns ein paar Drosera zeyherii. Insgesamt konnten wir an diesem Standort keine 10 Pflanzen finden! Direkt daneben standen schön rot gefärbte Drosera trinervia Wenig später konnten wir die ersten Drosera hilaris entdecken: Landschaftlich hatte dieser Standort auch etwas zu bieten! Brett zeigt uns noch einen schönen Standort von Drosera aliciae und Drosera capensis, bevor wir uns zu einen weiteren Standort bei Betty's Bay (Siehe hier) aufmachten. Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34403-drosera-vom-bains-kloof nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34468-drosera-bei-bettys-bay
  13. Christian Dietz

    Drosera vom Bain's Kloof

    Hallo, nach unserem Ausflug am Matroosberg dachten wir eigentlich, dass es nicht schlimmer kommen kann. Nur zwei Tage später wurden wir allerdings eines besseren belehrt! Diesmal stand die Tour zu Drosera regia, sowie die Gegend um den Bain's Kloof Pass auf dem Programm. Das Wetter war ähnlich wie zwei Tage zuvor, eigentlich hätten wir es da schon ahnen können. Aber die Chance Drosera regia am Standort zu sehen hat man ja nun nicht jeden Tag, also machten wir uns - inkl. Wechselkleidung für die Zeit nach der Wanderung - auf den Weg. Die Wanderung begann relativ problemlos. Die recht hohe Randvegetation war patschnass, wodurch meine Hose schnell nass wurde. Mir lief das Wasser also am Bein runter bis in die Schuhe. Ein kleiner Sturz an einem Wasserfall tat sein Übriges und so war ich kurze Zeit später von oben bis unten nass. Zudem stellte sich raus, dass der Weg eigentlich ein kleiner Fluß ist. Trotz allem erreichten wir den Drosera regia-Standort (übrigens der aktuell einzig bekannte). Bis dahin haben wir so gut wie keine Bilder gemacht, da es das Wetter nicht zuließ. Zum Glück hatte ich noch einen Regenschirm in meinem Rucksack dabei, mit dessen Hilfe die folgenden Bilder entstanden sind. An dieser Stelle gibt es neben Drosera regia noch die Form von Drosera admirabilis, die als "sp. floating" in Kultur bekannt ist. Wir blieben geschätzte 10 Minuten an dem Standort. Das Wetter war mittlerweile derartig unangenehm, dass wir uns schnell wieder auf den Rückweg machten. Schließlich kamen wir völlig durchnässt, und um ein paar Erfahrungen reicher, am Auto an. Wir zogen uns kurz um und machten uns, trotz immer dichteren Nebels, auf den Weg, die weitere Gegend zu erkunden. Im Folgenden fanden wir noch ein paar Drosera capensis, aliciae, trinervia und (ich vermute) Drosera liniflora. Die Bilder sind recht bescheiden, aber spiegeln das Wetter und unser Empfinden recht gut wieder. Leider mussten wir dann noch feststellen, dass ein sehr schöner Drosera capensis Standort, den wir 2009 entdeckt haben, mittlerweile zerstört ist. An der Stelle wurden Entwässerungsgräben gebaut, was leider das Ende für die Pflanzen bedeutete. 2009 sah es dort noch so aus: Jetzt ist dort lediglich noch ein Entwässerungsgraben zu sehen. Sehr schade! Als wir Abends wieder zurück in unserer Unterkunft waren begannen wir damit unsere Sachen - insbesondere unsere Schuhe - zu trocknen. Es sollte noch zwei Tage dauern, bis alles wieder halbwegs trocken war. Ein Tag, den wir sicher so schnell nicht vergessen werden... Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34344-karnivoren-bei-caledon nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34467-drosera-bei-gordons-bay
  14. Christian Dietz

    Karnivoren auf dem Gifberg - Südafrika

    Hallo, unser nächster Tagesausflug hat uns auf den Gifbewrg, etwas nördlich von Clanwilliam geführt. Wir haben an diesen Tagen in Nieuwoudtville übernachtet, von woaus wir dann morgens auch losgefahren sind. Der Van Rhyn's Pass bietet einige sehr schöne Ausblicke auf die umliegende Gegend. Die ersten Karnivoren, die wir an diesem Tag gefunden haben waren Exemplare der roten Form von Drosera capensis, die zusammen mit Utricularia bisquamata an vertikalen, nassen Wänden wacshen. An diesen Wänden kann man auch hier und da immer mal wieder Drosera afra (oder ist es doch trinervia?) finden. Wenig später kamen wir auf dem Plateau des Gifbergs an. Es sollte nicht lange dauern, bis wir die ersten Droser alba gefunden hatten. Drosera alba wächst in wenigen cm Substrat auf nackten Fels. Der Summer dort oben muss sehr heiß und staubtrocken sein. Die anderen Pflanzen sind ebenfalls sehr interessant. Hier nur ein paar wenige Beispielbilder. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag richtig Glück. Es war sicher einer der besten Tage unserer Tour. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Die Drosera cistiflora schienen das auch zu mögen. Wie man auf dem letzten Bild sehen kann, haben einige der Pflanzen eine etwas ungewöhnliche Wuchsform. Es sieht so aus, als ob sich die Blütenstiele teilen und dann weiterhin mit Fangblättern besetzt sein können. Zumindest ich habe sowas vorher noch nie gesehen. Dieser Käfer ist einer der Bestäuber von Drosera cistiflora. Die Farbe ist deutlich unterschiedlich von der der Käfer, die wir bei Darling gesehen haben. Es scheint mir so zu sein, dass jeder Standort (sofern weit genug voneinander entfernt) seine eigenen Käfer hat. An einer Stelle fanden wir neben Drosera alba noch ein paar wenige Blüten einer großblütigen Form von Utricularia bisquamata. Die Straßen auf dem Gifberg sind nicht alle für normale Autos gemacht. Wir kamen irgendwann an dem Punkt, wo es uns sinnvoller erschien nicht weiter zu fahren und umzudrehen. Wir entschieden uns dann dafür, den Gifberg einmal zu umrunden und von der anderen Seite zu versuchen wieder hochzufahren. um rauszufinden wie weit wir kommen können. Der erste Teil des Anstiegs auf der anderen Seite ist sehr steil, unser Auto hat das gerade so noch mitgemacht. Etwas später waren wir wieder auf dem Plateau. Die Wege auf dieser Seite des Berges sind größtenteils Sandwege. Immer wieder kommt man an Gittern vorbei, die man öffnen kann um durchzufahren. An einer Stelle mussten wir noch einen kleineren Fluss/Rinnsal überqueren, was aber kein Problem darstellte. Dieser Teil des Gifbergs ist durch Landwirtschaft geprägt. Es gibt dort weite Felder, wo alles möglich angebaut wird. Entsprechend konnten wir dort auch keine Karnivoren finden. Wir kamen nun immer näher an die Stelle, an der wir morgens umgedreht sind. Es wurde uns irgendwann klar, dass wir wohl irgendwo in der Nähe wieder rauskommen würden. Am späten Nachmittag fanden wir dann - den für mich schönsten - Standort von Drosera alba. Dort konnten wir auch offene Blüten der pinken Form finden. Diese Blütenfarbe ist nicht unbedingt selten, aber man muss schon etwas suchen. Schließlich kamen wir dann auch wieder auf einen Weg, den wir morgens bereits gefahren sind. Wir sind also tatsächlich einmal über den kompletten Berg gefahren. Hätten wir am morgen die richtige Abzweigung genommen, hätten wir uns ein gutes Stück Weg gesparrt. Am Ende ist man eben immer schlauer Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34130-karnivoren-in-den-zederbergen/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34242-karnivoren-bei-nieuwoudtville/
  15. Stefan H.

    U. blanchetii und ein paar Klebetropfen

    Hallo Ich habe heute mal ein paar Bilder gemacht und fand ein paar davon durchaus zeigenswert. Ich hoffe sie gefallen dem Ein oder Anderen, auch wenn es teilweise nur "einfache Standard-"Pflanzen sind. Zu sehen sind die wunderschöne U. blanchetii, eine D. capensis und noch D. affinis {Namibia}. Viele Grüße Stefan
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