Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'carnivorous plant newsletter'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Recommended
    • Recommended posts
    • Frequently asked questions
  • Species
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & pre-carnivorous plants
  • Culture
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Society
    • Events
    • Competitions
  • Exchange
    • Offers
    • Wanted
    • Auctions
    • Pollen
  • Miscellaneous
    • Photos
    • News
    • Carnivorous plants in nature
    • Nature
    • Carnivorous plants talks

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 5 results

  1. Venus Fliegenfallen erlauben kleinen Tieren gezielt zu entkommen. Das Todesrisiko eine kleiner kleinen Ameise ist in einer aktiven Dionaeafalle 2,5 mal geringer, als für einen Patienten in einem deutschen Krankenhaus an einem Behandlungsfehler zu sterben. Der CPN-Artikel mit unseren Experimenten ist jetzt online. Viel Vergnügen allen, die des Englischen mächtig sind. Das Video dazu hatten wir mit freundlicher Erlaubnis der CPN-Redaktion bereits im September auf YouTube gezeigt. Der Vollständigkeit halber hier nochmal der Link dazu (Deutsche Sprache, englische Untertitel). Jetzt erhielten wir dafür sogar die Titelseite des Dezemberheftes und ein schon jetzt sehr erfreuliches Feedback. Viel Vergügen:
  2. Überraschung bei den Queensland-Sonnentau: Die Queensland-Sonnentau wurden schon früher (Culham & Gornall 1994) auf Naphtochinone getestet, aber die chemische Vielfalt in dieser Gruppe hat Jan Schlauer, Irmgard und mich veranlasst, zusätzlich die neue Hybride ("D. x Andromeda", 2-Methyljuglon + 7-Methyljuglon) zu untersuchen und im Verlauf auch die bereits publizierten Daten der Sektion Prolifera einer Neubewertung zu unterziehen, sowie deren Mikromorphologie zu vergleichen. Dabei stellte sich heraus, dass D. adelae und D. schizandra sowohl chemisch (7-Methyljoglon), als auch mikromorphologisch miteinander deutlich näher verwandt sind als mit D. prolifera (2-Methyljuglon), die zudem als Einzige der Gruppe noch Reminiszenzen von Schnelltentakeln besitzt. Auf die Schnelltentakelremineszenzen bei D. prolifera hatte ich schon vor Jahren hingewiesen, aber jetzt bestätigt auch die Chemie deutliche Unterschiede. Wer des Englischen mächtig ist, dem sei unser Artikel empfohlen. Er erschien im Septemberheft des Carnivorous Plant Newsletter (CPN): Chemistry and surface micromorphology of the Queenslandsundews (Drosera section Prolifera) Anmerkung: 2-Methyljuglon = Plumbagin, 7-Methyljuglon = Ramentaceon. Diese Chinone lassen sich recht einfach durch Dünnschichtchromatografie nachweisen und unterscheiden. Das Charmante daran ist, dass Hybriden aus Eltern mit unterschiedlichen Chinonen immer Plumbagin und Ramentaceon enthalten (Schlauer und Fleischmann 2016). Dadurch kann auch der hybridogene Ursprung von Pflanzen erkannt werden. Da staunten wir schon bei D. regia, D. ultramafica und diversen anderen Pflanzen. Auch in diesem Fall bestätigt das Vorhandensein beider Chinone in D. x andromeda gleichermaßen Theorie, Analytik sowie den Kreuzungserfolg von Kamil Pasek. Hier ein Foto der Arten:
  3. Kurzfristige Umfrage mit Chance auf 100 Euro Prämie. Eine richtige Antwort in diesem Thread (und Facebookgruppen) bis Mittwoch, 4.9.19, 24 Uhr, auf die zweite Kommastelle genau, gewinnt umgehend € 100. Wenn niemand einen genauen Treffer landet, gewinnt derjenige, welcher am nächsten dran ist € 50. Die Frage (nur eine Antwort pro Teilnehmer): Wie hoch ist das Todesrisiko (in %) einer 3-4 mm großen Ameise beim Besuch einer durchschnittlich großen Dionaeafalle ? Antwort auf zwei Stellen nach dem Komma in Prozent angeben: 0,00-99,99% Ein kleiner Hinweis zur Risikoabschätzung: Gemäß Gesundheitsministerium beträgt das Risiko in einem deutschen Krankenhaus an einem Behandlungsfehler zu sterben 0,1 %. Veröffentlicht wird die richtige Antwort mit der Premiere unseres neuen Dionaeafilms auf YouTube (Link wird hier bekannt gegeben) am Freitagnachmittag (6.9.2019). Um identische Schätzungen zu verringern, die Antworten unbedingt auf zwei Stellen nach dem Komma eingeben. Die Prämie wird am Samstag umgehend via PayPal oder auch per IBAN (nur in der EU, am Montag) ausgezahlt. Bitte jetzt noch keine Kontonummern angeben! Ausgeschlossen sind leider alle Teilnehmer mit Zugang zu den Experimenten, dem Artikel oder den Peer-reviews. Bei mehreren korrekten Antworten entscheidet das Los. Der/die GewinnerIn wird am Samstag hier öffentlich bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Anmerkung: Die Resultate unserer Experimente sind statistisch recht gut abgesichert und eine anstehende Publikation im CPN bestand bereits zwei Peer-reviews ohne Beanstandung und ist im Druck. Viel Erfolg!
  4. Unser neuer CPN-Artikel über Byblis "Observations and tests on cultivated tropical Byblis" (Siegfried R. H. und Irmgard Hartmeyer, CPN 48/2) ist jetzt als PDF online. Deutsche Übersetzung der Einleitung: Die einjährigen Byblisarten (Byblidaceae, Lamiales) sind hauptsächlich australische Endemiten, bis auf B. liniflora, die auch weiter nördlich bis Papua Neuguinea vorkommen (Cross et al. 2018). Neben ihren Eigenschaften als klebrige Karnivoren, sind sie bei vielen Sammlern wegen ihrer buschigen Erscheinung mit zahlreichen prächtigen zwittrigen Blüten beliebt. Der folgende Artikel zeigt unsere Erfahrungen mit der Kultur in unserem beheizten Gewächshaus in Weil am Rhein sowie mit die Hybridisierung von B. filifolia und B. liniflora. PDF des CPN-Artikels "Observations and tests on cultivated tropical Byblis" Fotoauszug: Links: Staubbeutel und Narbe der selbstbestäubenden B. liniflora. Mitte: B. filifolia Fruchtknoten mit reifenden Hybridsamen. Rechts: B. filifolia x liniflora F1 Samen. Der Artikel wird durch unseren Film über die voriges Jahr eindeutig nachgewiesenen Trichombewegungen ergänzt, die sich funktionell und morphologisch völlig von den Tentakelbewegungen der Sonnentau unterscheiden. Im Gegensatz zur vielfach in der Literatur beschriebenen Unbeweglichkeit der Byblisfanghaare (als "passive flypaper") gilt inzwischen: Und sie bewegen sich doch! Viel Vergnügen mit dem Artikel (englisch) und Film (deutsche Sprache, englische Untertitel).
  5. Unser 2017 mit Jan Schlauer im Carnivorous Plant Newsletter (CPN) publizierter Artikel über den überraschenden Nachweis von 7-Methyljuglon (Ramentaceon) in australischen Sonnentau "Unexpected Discovery of 7-Methyljuglone in several Australian Sundews" (CPN 46/1, 2017), der darstellt wie diverse Arten auch aufgrund ihrer Chemie (Plumbagin oder 7-Methyljuglon) einzuordnen sind und eindeutig unterschieden werden können, ist jetzt auf ResearchGate und unserer Homepage online (PDF). Ebenso online ist unser gerade erschienener Artikel über weitere Untersuchungen der Chemie und Emergenzen in der Drosera Sektion Arachnopus "Sundew chemistry and emergences update" (CPN 47/1, 2018), an dem auch Holger und Anja Hennern als Autoren beteiligt sind. Hier zeigen wir, wie die beiden unterschiedlichen Naphtochinone in den Pflanzen gebildet werden und sich die Arten anhand ihrer Mikromorphologie unterscheiden. Für diejenigen, welche sich nicht nur für die Kultur, sondern auch für die wissenschaftlichen Aspekte der Sonnentau interessieren, stehen hier die Links: Unexpected discovery of 7-Methyljuglone (Ramentaceone) in several Australian sundews. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer and Irmgard Hartmeyer (2017). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 46/1:20-22. Sundew chemistry and emergence updates. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer, Irmgard Hartmeyer, Holger Hennern, Anja Hennern (2018). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 47/1: 10-17. Auf der Grundlage der Artikel haben wir begleitend zwei deutschsprachige Filme (mit englischen Untertiteln) auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht, die in Bezug auf die Mikromorphologie (Emergenzen) für diejenigen hilfreich sein können, welche das Englische eher weniger beherrschen (Links unten). Ein erklärendes Video über die Chemie der Drosera folgt später. Wer lediglich bestimmte Arten der Spinnenbein-Sonnentau anschauen möchte (z.B.: D. serpens, D. finlaysoniana, D. aurantiaca, etc.), findet diese in der Reihe "Sonnentau ID: Drosera xy" auf unserem Kanal auch als Kurzfilme. Besonders erfreut waren wir darüber, 2017 endlich die "echte" D. indica in Kultur zu haben und sie sowohl mit dem Mikroskop, als auch mittels Dünnschichtchromatografie untersuchen zu können. Über Jahre hatten sich als D. indica bezeichnete Samenportionen nach der Keimung im GWH immer wieder entweder als D. serpens oder D. finlaysoniana herausgestellt. Nachdem wir ebenfalls seit Jahren vergeblich nach Hybriden unter den "Spinnenbeinen" Ausschau hielten und alle Kreuzungsversuche fehlschlugen, zeigt jetzt ausgerechnet D. indica, die Typusart der Sektion, einen hybridogenen Ursprung, denn sie bildet im Gegensatz zu den übrigen (untersuchten) Arten der Sektion beide Naphtochinone gleichzeitig. Diese Eigenschaft als Nachweis für Hybriden wurde bereits veröffentlicht "Chemical evidence for hybridity in Drosera (Droseraceae). Jan Schlauer, Andreas Fleischmann. Biochemical Systematics and Ecology, 2016". Auch wenn das Thema Einigen zu trocken erscheinen mag, allen Autoren haben die Forschungen und überraschenden Resultate großen Spaß gemacht. Nicht zuletzt auch, weil sich die in der Literatur bei D. indica (Erstbeschreibung 1753) bis heute als Stipeln oder Haare bezeichneten Strukturen seitlich der Blattachseln als echte Emergenzen mit Xylem entpuppten, begleitet von Pilzemergenzen, die bei dieser Art "noch nie zuvor ein Mensch erwähnt hatte". Jaja, die "Fleischis" sind ein tolles Hobby und immer wieder für Überraschungen gut . Die Entwirrung des Indischen Sonnentau Schlamassels. Im Reich der Emergenzen: Drosera Sektion Arachnopus
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.