Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'cistiflora'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Lesenwertes
    • Lesenswerte Beiträge
    • Häufig gestellte Fragen
  • Gattungen
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & Präkarnivoren
  • Kultur
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Verein
    • Veranstaltungen
    • Wettbewerbe
  • Börse
    • Angebote
    • Gesuche
    • Auktionen
    • Pollen
  • Sonstiges
    • Fotos
    • Neuigkeiten
    • Karnivoren am Naturstandort
    • Natur
    • Fleischigeplauder

Marker Groups

There are no results to display.


Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 4 results

  1. Dieter

    Drosera cistiflora

    Hallo zusammen, vor ein paar Tagen habe ich schon diese beiden Fotos einer D. cistiflora gezeigt: Heute hat sich die Blüte nun erstmals ganz geöffnet. Sie ist - wie erwartet - weiß, die Mitte der Blüte ist grau-grün gefärbt. (Das Foto ist schon 2 Tage alt, gestern hat sich am Aussehen nichts geändert) Demnächst wird die nächste D. cistiflora blühen. Die Blüte dürfte dann pink sein: Viele Grüße Dieter
  2. Dieter

    D. cistiflora Nieuwoudtville

    Hallo zusammen, nachdem ich nun in den letzten Wochen in erster Linie neue Fotos auf meiner Knollendrosera-Homepage hochgeladen haben (heute werden z. B. Blütenbilder der D. salina folgen), habe ich heute auch ein paar Fotos, die thematisch dort nicht hineinpassen, denn bei mir hat die erste D. cistiflora mit der Blüte begonnen. Das Wetter war auch schön sonnig, also eine hervorragende Gelegenheit für ein paar Fotos: Das letzte Bild scheine ich nicht mehr anhängen zu können. Es folgt gleich noch...
  3. Christian Dietz

    Karnivoren bei Caledon

    Hallo, nach der sehr erfolgreichen Zeit in Nord-Südafrika zog es uns wieder Richtung Süden. Unseren nächsten Halt machten wir in Tulbagh, von wo aus wir uns den Matroosberg und die Gegend darum anschauen wollten. Wir hatten die - vermutlich irrsinnig Hoffnung - am Matroosberg Drosera acaulis zu finden. Die Pflanze wächst nur in den oberen Teilen dieses 2200m hohen Berges. Der Matrossberg ist übrigens als südafrikanisches Skigebiet bekannt. Dass wir dort auf Schnee treffen könnten war uns an und für sich als bewusst, dennoch wollten wir die Chance nutzten, uns dort umzusehen. Bereits bei der Abfahrt am frühen Morgen ließ uns das Wetter etwas im Stich. Es regnete allerdings nur leicht, so dass wir beschlossen trotz allem loszufahren. Wir erreichten den Eingang zum Naturreservat recht problemlos und haben es nach einigen Anläufen auch geschafft eine Genehmigung für die Wanderung zu erhalten. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns auf etwa 1150 Meter über Null, unser Ziel war es auf knapp 1900m zu gelangen. Der Berg lag oben in dichtem Nebel, es war nass, aber es regnete nur leicht. Nachdem wir nun also unsere Genehmigung hatten, für Notfälle unsere Kontaktdaten hinterlassen haben mussten wir mit dem Auto noch ein Stück fahren, bis wir zu der Stelle gelangten von wo aus wir loslaufen konnten. Das erwies sich mit unserem Auto als sehr problematisch, die Wege dort sind wohl tatsächlich nur auf größere Allradfahrzeuge ausgelegt. Der Aufstieg war kein Problem. Es ging relativ steil nach oben, was den Vorteil hatte, dass man schnell an Höhe gewinnt. Vermutlich hat genau dieser Umstand dazu geführt, dass wir das Wetter erst mal weitgehend ignorierten. Der Regen nahm mit jedem Meter nach oben zu, die Temperatur fiel immer weiter und der Nebel verdichtete sich. Trotzdem hatten wir schnell 1600 Höhenmeter erreicht. An Karnivoren haben wir bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ein paar Drosera trinervia zu Beginn der Wanderung gefunden. Aber wer interessiert sich schon für diese Kraut, wenn es weiter oben Drosera acaulis und auch Drosera capensis geben soll Im Folgenden Begann es nun immer kälter zu werden, der Regen kam irgendwann direkt von vorne auf uns zu. Der Wind nahm von nun auch immer stärker zu. Gefühlt hatten wir sicher bereits die 0°C Grenze unterschritten, wir waren mittlerweile patschnass und begannen zu frieren. Zudem verlief der Weg von dort an fast nur noch eben, wir kamen kaum noch weiter nach oben. Bis auf Drosera trinervia waren keine Karnivoren zu sehen. Es fing an keinen Spaß mehr zu machen. Nachdem unsere Gesichter langsam anfingen einzufrieren und das Sprechen immer schwieriger wurde brachen wir die Aktion ab und begannen damit wieder zu unserem Auto zurückzulaufen. Wir hatten es immerhin auf 1650m geschafft . Karnivorentechnisch war dieser Tag nicht sonderlich erfolgreich. Trotz allem wird es einer der Tage werden, an dem wir uns noch lange zurückerinnern werden. Der nächste Tag sollte besser werden! Wir hatten im Vorfeld unserer Reise bereits mit Eric Green Kontakt aufgenommen und ein Treffen mit ihm vereinbart. Dies sollte am nächsten Tag stattfinden. Eric lud uns morgens zu sich nach Hause ein. Diese Einladung nahmen wir natürlich gerne an. Eric Green ist einigen sicher durch Drosera ericgreenii, die nach ihm benannt wurde, ein Begriff. Eric hat in den letzten Jahrzehnten enorm viele Erkundungen in Südafrika durchgeführt. Viele der Arten und Formen, die wir heute kultivieren gehen auf seine Sammlung zurück. Es dürfte schwer werden jemanden zu finden, der sich ähnlich gut da unten auskennt. Sein Ortsgedächtnis ist phänomenal, sein Wissen über Standorte gigantisch. Leider ist Eric gesundheitlich angeschlagen und kann daher keine größeren, anstrengenden Touren mehr machen. Nach dem Tag auf dem Matroosberg war uns aber auch nicht sonderlich danach. So entschlossen wir uns mit Eric zusammen einen Standort in der Nähe von Caledon zu besuchen. Dank Erics unfassbaren Gedächtnisses haben wir den Standort problemlos erreicht. Dieses Stück Land ist der einzig(?) bekannte Standort von Drosera coccipetala. Außerdem kommen dort noch Drosera zeyheri und Drosera cistiflora vor. Hier nun endlich ein paar Bilder:: Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34242-karnivoren-bei-nieuwoudtville nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34403-drosera-vom-bains-kloof
  4. Dieter

    verschiedene Drosera

    Hallo zusammen, ich bin in den letzten Wochen nur wenig zum Fotografieren und gar nicht zum Posten gekommen. Wenigstens letzteres kann ich jetzt nachholen. Mein letzter Thread bezog sich auf eine weiße D. cistiflora. Nun habe ich auch die beiden anderen im Angebot, die dieses Jahr Knospen entwickelt haben. Den Anfang mache ich mit der bereits angekündigten Blüte der Form aus Nieuwoudtville. Hier noch einmal die Knospe, die ich schon gezeigt hatte: Die offene Blüte beeindruckt mit einem blassen violett: und noch etwas näher dran Ich vermute, dass die Pflanzen nächstes Jahr größer werden, denn dieses Mal erreichen sie nicht einmal die 20 cm. Inzwischen steht der Topf auf dem Balkon, wo die Pflanzen nun zumindest zum Teil dunkelrot ausgefärbt sind. Die andere D. cistiflora ist eine, die ich vor einigen Jahren von Gert Hogenstrijd erhalten hatte. Die letzten Jahre hat sich mich immer wieder mit ihren Blüten erfreut. Dieses Jahr werden es insgesamt 5 werden :-) Je nach Licht ist der Eindruck recht unterschiedlich. Hier ein Foto im (gedämpften) Sonnenlicht: Im Streulicht fehlen die Reflexionen und der Farbeindruck verändert sich. Zum Abschluss noch die Knospen an der zweiten Pflanze, die mittlerweile auch schon in Blüte ist: In den letzten Wochen haben wieder einige schöne Knollensonnentaue geblüht. Immer wieder beeindruckend ist die D. microphylla var. macropetala: Erfreulicherweise ist das eine der Arten, deren Blüten mehrere Tage geöffnet werden (zumindest wenn zwischendurch mal die Sonne scheint). Letztlich geht aber die Saison bei den Knollensonnentauen dem Ende entgegen. Die eine oder andere Blüte erwarte ich zwar noch, dafür drängen sich nun aber die Zwerge langsam oder sicher in den Vordergrund. Da sie noch nicht allzu weit verbreitet sind, zeige ich heute zwei Hybriden von mir. Zunächst die D. helodes x pulchella. In der Mitte befindet sich die Pflanze, die damals aus Samen gewachsen ist. Außen herum die zweite Generation und mittlerweile auch in den Lücken die dritte Generation. Diese Hybride ist ausgesprochen blühfreudig, wie man aus der Zahl der Blütenstiele auch schon schließen kann. Lleider sind die Blüten allerdings recht klein. Hier ist ein Blick in meinen (alten) Topf: Eine weitere, ebenfalls sehr schöne Hybride ist die D. lasiantha x omissa. Knospen entwickelt die bei mir jetzt noch nicht, die Pflanzen sehen aber auch ohne schön aus. Ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob die Pflanzen ein oder zwei Jahre alt sind. und noch eine einzelne Pflanze: Zum Abschluss noch eine der beiden Elternarten mit Knospe: D. lasiantha Ich hoffe, die Fotos gefallen Euch und wünsche ein weiterhin schönes Osterfest! Dieter
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Weitere Informationen finden Sie in unserer Privacy Policy.