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  1. n' Guten allerseits. Vorwort: Nepenthes können über Rankenteilstück-Stecklinge vermehrt werden. Soweit nichts neues. Man kann ein Rankenstück mit mindestens einem "schlafenden Auge" oder Kopftrieb und idealerweise 1+X Blätter mit der unteren Schnittkante in verschiedenste Medien stellen und warten. Der Aspekt des Wartens war mir bisher immer ein Dörnchen im Auge. Nepenthes sind schon gut. Und gut Ding will bekanntlich Weile haben. Diese Weile kann meiner Meinung nach etwas kürzer sein. Deswegen dieser Thread: Für den Erfahrungsaustausch zwischen ungeduldigen Vermehrungsenthusiasten. (Die Bewurzelungsdauer ist natürlich auch von der entspechenden Art abhängig, daher sind das alles eher Richtwerte. Meine Erfahrungen wurden größtensteils mit recht wüchsigen Hybriden gemacht.) Es folgen meine bescheidenen Experimente und Erfahrungen, die ich in der letzten Monaten gemacht habe. konstante Parameter: - Rankenlänge: min. 2 schlafende Augen -min. 1 Blatt - Blätter auf 1/2 bis 1/3 eingekürzt - eine saubere, untere ca. 45° Rankenschnittkante o. Keilförmig geschnitten _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Methode A - ein Gebinde aus lebenden Sphagnummoossträngen straff über den frischen Schnitt gelegt -in einen Topf mit totem Sphagnum gesteckt - ausgiebig gewässert mit Umkehrosmosewasser (UOW) - Steckling samt Topf in einen minimal gelöcherten, geschlossenen Plastikbeutel gestellt - 12 std. LED Beleuchtung -Luftfeuchtigkeit (LF): nicht gemessen, min. 60% eher 90%+ Bei dieser Methode hatte ich bisher eine 100% Erfolgsquote. Dauer bis zur Wurzelbildung: Leider kann man hier nicht ohne weiteres nachschauen, ob oder wann der Steckling Wurzeln gebildet hat. Daher habe ich dazu keine Angaben. Ich kann nur sagen: Es funktioniert. Kannst du diesen Thread mit ungefähren Zeitangaben bereichern? _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Methode B -bis unter das obere Blatt in ein Glas UOW gestellt -das UOW wird regelmäßig aufgefüllt aber nicht ausgetauscht -min. 12 std. LED Beleuchtung - Wassertemperatur: Raumtemperatur ca. 24°C - LF: min. 60% Erfahrungen: Das Gute an dieser Methode ist, dass man jederzeit den Fortschritt beobachten kann. -bevor irgendwas in Richtung Wurzeln passiert, wird die Schnittkante und ein Teil der unteren Ranke dunkelbraun (fast schwarz). -Wurzeln kündigen sich durch kleine, schwarze Knubbel an. (wahrscheinlich Kalli) -generelle Dauer: min. 2 Monate -Beim Kopfsteckling sind min. 2 Wochen früher erste Wurzeln zu sehen - mit 800PPM Düngerlösung besprühte Stecklinge zeigen ein stärkeres Wachstum der neuen Blatttriebe _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Methode C -Stecklinge werden in einem Neoprenring in einen Aeroponik-Kloner gehängt Diese Kloner werden für die Cannabisstecklingsvermehrung vermarktet. Im Prinzip hängen die Stecklinge in der Luft u. werden von unten mit Wasser bespritzt, was die Sauerstoffzufuhr verbessern soll. Hier ein Bild vom Aufbau: Aeroponik-Kloner mit Aquariumslampe u. div. Nepenthesstecklingen -der Tank wurde mit UOW Wasser, Bewurzelungshormonen u. Dünger befüllt (300 PPM). Nach 15 Tagen wurde das Wasser getauscht: ohne Hormone, m. Dünger auf 80 PPM eingestellt. - um das Bakterienwachstum in dem Wasser zu minimieren, wurde ab dem 15. Tag eine im Tank versenkte, abgeschirmte UVC-Lampe m. eigener Pumpe aktiviert -Licht: 24/7, rot, Aquarium RGB LED + indirektes Tageslicht - Wassertemperatur: ca. 27° C -LF: 80% -Es gab Schimmelprobleme an allen oberen Schnittflächen, die durch einen antimykotikahaltigen Baum-Wundbalsam erfolgreich behandelt worden sind. -Stecklinge von der gleichen Pflanze haben diese, die mit Methode B behandelt wurden, überholt. Sowohl in der Größe des neuen Austriebs als auch in der Wurzelbildung. Hier ein paar Vergleichsbilder: beide: N. lowii x tentaculata, zeitgleich geschnitten, links nur Methode B, rechts 44 Tage Methode B, dann 24 Tage Methode C beide: N. lowii x tentaculata, zeitgleich geschnitten, links nur Methode B, rechts 44 Tage Methode B, dann 24 Tage Methode C Eine weitere positive Überraschung: Ein frischer Kopfsteckling hat gerademal 20! Tage vom Schnitt bis zur Wurzelbildung gebraucht. Dieser wurde ausschließlich mit Methode C behandelt. Leider hatte ich keinen Vergleichssteckling. Aber die kurze Dauer spricht für sich. Ein Bild des angesprochenen Stecklings: N. burbidgeae x campanulata, Methode C _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Methode D Zum Verleich habe ich 3 Stecklinge in Deep Water Culture (DWC) mit Wasserheizung gestellt. Also wie Methode B, nur dass das UO-Wasser per Luftpumpe durch "Belüftungssteine" oder "Blubbersteine" belüftet wird (24/7). -Wassertemp. : 28°C -LF: min. 60% -Licht: 24/7 - keinerlei Vorteile zu Methode B - die alten Blätter sind viel schneller abgestorben _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Abschluss Was kann man daraus ableiten? Da es hier zu viele Variablen gibt und zu wenig Vergleichsobjekte verwendet wurden ist natürlich keine Aussage wissenschaftlich fundiert. Aber eine Tendenz ist schon zu beobachten. Man könnte annehmen: Kopfstecklinge wurzeln schneller. Dünger (Formulex o. Obi Orchideendünger), bis 300PPM im Wasser u. 800PPM i. e. Sprühlsg. auf die Blätter gesprüht scheinen sich positiv auf das Austriebwachstum auszuwirken. Die neuen Blätter sind kräftiger, tiefgrün und wachsen schneller. Eine langfristige Einwirkung (15 Tage) gering dosierter Wurzelhormone (IBA u. NAA) führen zu einer erhöhten Anzahl neuer Kalli u. Wurzeln. Außerdem ist das Wachstum selbiger deutlich schneller. So ein Aeroponik-Kloner ist schön einfach in der Anwendung. Das Wasser muss eigentlich bis zur Wurzelbildung nie gewechselt werden, da die Verdunstungsverluste sehr gering sind. Allerdings ist das Teil unglaublich laut. Das Wasser plätschert sehr aggressiv. Er sollte daher weit weg vom Schlafzimmer aufgestellt werden. Ich würde mich über eigene Erfahrungen im Nepenthes Stecklingsbewurzelungsbereich freuen! Vielleicht gibt es Methoden, die hier nicht aufgezählt worden sind, Anekdoten usw. Grüße, Jeremiah H.
  2. Ich komme an Osmocote Plus heran, enthält: 15 - 9 - 12 + 2MgO + TE. Wird zum Beispiel für Bonsai oder Bucephalandra (wenn emers kultiviert) verwendet. Kann man diesen Langzeitdünger für Karnivoren (Sarracenia) verwenden? Bei Matze (Green Jaws) gibt es ja diese Ausführung von Osmocote für Karnivoren: "NPK Dünger 14+9+15 (+2+4)". Entspricht dort das "(+2+4)" dem "+ 2MgO + TE"? Oder was bedeutet dort das "(+2+4)"? Wenn nein: Ist das "+ 2MgO + TE" schädlich für Karnivoren? Das NPK-Verhältnis differiert ja nicht allzu sehr. PS. Beim Erstellen eines Themas finde ich nicht mehr wie früher die Zuweisung einer Sparte (Gattungen,...) wie früher. Liegt das an der Umstellung der Forumsoftware oder an meinen Betriebssystemen und Programmen? Nach dem Hochladen sehe ich, dass der Thread in "Pinguicula" liegt. Dort sollte er aber nicht sein, sondern eher bei "Kulturformen und -methoden". War aber diesmal nicht zu finden beim Erstellen. Habe dann diverse Tags dazugefügt. Grüße Insectivorophilia
  3. Annahme: Wenn man gerade gekeimte Nepenthes in einem Torf/Sphagnumsubstrat stehen hat (erstes Blatt nach den Keimblättern) dauert es wahrscheinlich mehrere Monate/ bis einem Jahr, bis daraus eine Pflanze mit sagen wir 4cm Durchmesser geworden ist. (genauere Zeitangaben von Erfahrenen wären mir lieb -sprich: über/unter einem Jahr) Das erscheint mir logisch, da Torf/ Sphagnum einen geringen Nährstoffgehalt hat und die minimalen Kannen noch nicht funktional sind. Um das Ganze zu beschleunigen, könnte man die Sämlinge regelmäßig mit einer schwachen Düngelösung besprühen. Das Problem dabei ist nur, dass Algen und Moose das auch ganz gerne haben. Aus eigener Erfahrung ist das Substrat früher oder später mit Algen oder verschiedensten Moosen bedeckt. Frage: Hat jemand Erfahrungen zur schnellen Aufzucht von Sämlingen? - Substrat - Düngung/ was/ wie / wieviel - Luftfeuchtigkeit - sonstige Beobachtungen Ungefährer Zeitplan von Keimung bis zur "take-off"-Größe (4-6cm Durchmesser)? * Sind die Algen schädlich auf dauer und gibt es einfache Tricks sie zu verhindern? Die feinen Moose scheinen ja die Substratoberfläche mit der Zeit zu verdichten. Istzustand bei meinen Sämlingen: - 2 Blätter nach den Keimblättern groß Substrat: Torf mit ca. 30% Perlitanteil (nicht sterilisiert) + etwas totes Neuseeland-Sphagnum (sterilisiert) - Beleuchtung mit starkem LEDs -aber nicht so stark, dass größere Nepenthes in der Umgebung eine rote Blattfärbung bekommen würden - 15h Beleuchtungszeit - 21-25C in der Lichtphase und 18-20C in der Dunkelphase - 80% - 95% Luftfeuchtigkeit - Luft ist bewegt im Gewächszelt/ der Topf ist nicht abgedeckt - 13 ppm Wasser - bis jetzt nur einmal von oben bewässert zur Substratfixierung an der Wurzel - einmal mit 450 ppm Orchideen Düngerlösung besprüht - Substrat wird schon grün durch Algen Würde mich über geteilte Erfahrungen freuen! Jeremiah * mit "take-off-Größe" meine ich einen Pflanzen- Durchmesser von ca. 4-6 cm. Ab da scheint das Wachstum deutlich zu beschleunigen (entsprechende [Kannen-]Düngung vorausgesetzt). Diese Erfahrung habe ich zumindest mit meiner N. lowii x veitchii gemacht. Im November 2018 gekauft als 4-5cm Pflänzchen -in ein Torf/Perlite Substrat mit etwas Osmocote darin + Kannendüngung. Nach fast einem Jahr hat sie 35 cm (ohne Tendrile u. Kannen) Durchmesser und die letzte Kanne hat 12 cm (ohne Deckel). Der 2L Topf scheint auch schon durchwurzelt zu sein.
  4. Hallo liebe Foren-Gemeinde, wie ja bereits hier angekündigt: Nepenthes düngen, aber wie?, möchte ich einen kleinen Versuch machen, mit Kaffee als Dünger für Nepenthes. Hierbei geht es nicht um den Kaffeesatz als Dünger, was viele sicher schon mal gehört haben, sondern darum das Getränk zum gießen zu verwenden. Dazu gab es hier wohl auch schon Diskussionen: http://forum.carnivoren.org/topic/32727-nepenthes-mit-caffee-düngen/ http://forum.carnivoren.org/topic/28923-kaffee-geiles-zeug/?hl=kaffe Drauf gestoßen bin ich allerdings durch das CPUK-Forum: http://www.cpukforum.com/forum/index.php?showtopic=36286 und weil es so schön ist, hier noch mal ein Video auf Youtube: Damit man vielleicht auch mal ein paar Vergleichswerte hat möchte ich das ganze nun mit 4 etwa gleichgroßen Pflanzen mit Fotos dokumentieren. Ich habe hierfür je zwei Nepenthes ampullaria und zwei Nepenthes x hookeriana ausgewählt. Andere nahezu identisch große Pflanzen habe ich leider gerade nicht. Evtl. erweitere ich das ganze mal wenn meine Nepenthes Sämlinge etwas größer sind. Je eine (die rechte) der beiden Pflanzen werde ich ein oder evtl. zwei mal im Monat mit Kaffee gießen. Ebenfalls ein oder zwei mal im Monat werde ich ein Foto als Update posten. Alle vier wurden diese Woche mit der gleichen Substratmischung neu eingetopft. Hier Bild der Kandidaten: Und hier in ihrem neuen Heim, welches meiner 'Bloody Mary' vorher sehr gut gefallen hat. Beleuchtet wird mit einer 23W 6500K ESL mit 17cm Abstand zum Substrat. Knapp überm Substrat komme ich so auf ca. 15000 Lux. Das erste mal mit Kaffee gegossen wird morgen, dann werde ich auch nochmal genaueres zum verwendeten Kaffee schreiben. Schöne Grüße, Andy Updates: Update 14.08.2015: Link Update 11.09.2015: Link Update 18.10.2015: Link Update 26.11.2015: Link Update 21.01.2016: Link
  5. Hallo, ich habe heute beim Stöbern im Netz folgenden Karnivoren-Dünger entdeckt. http://www.green24.de/duenger-staerkung/p2511_karnivoren-duenger-konzentrat-250ml.html Ich wollte mal nachfragen ob schon einer diesen getestet hat und würde mich für die Erfahrungen interessieren! Ich zeihe viele meiner Pflanzen aus Samen und für einige wurde mir öfters ein Anfüttern der Sämlinge mit KZS, Flockenfutter, Springschwänzen und was es noch alles gibt. Es wäre gut zu wissen ob der Dünger da vieleicht eine Alternative darstellt. Für Sämlige oder auch verschiedene Drosera wie z.B. D.a prolifera, die schnell zu Schimmelbildung neigen, wäre der Dünger vieleicht eine gute Möglichkeit das Risko von Schimmel zu minimieren. Es heißt zwar das die Pflanzen allgemein nicht gefütter werden sollen, aber ab und zu hilft sicher jeder mal nach. Ich weiss nicht wie lange der Dünger schon auf dem Markt ist aber vieleicht hat ihn jemand schon getestet und kann über Erfolg oder Misserfolg etwas berichten! Grüße Nicky.
  6. Da ein Elternteil von mir Laktoseintoleranz hat, haben wir selbstverständlich auch laktosefreie Milch zuhause. Aber meistens ist die normale H-Milch alle und ich möchte mal meinen Sonnentau und vielleicht noch meine Kannenpflanze mit Milch füttern. Kann ich einfach die laktosefreie Milch verwenden? Muss die Milch allgemein fettarm (1,5%) sein oder geht auch 3,5% Fett (bei laktosefreier Milch 3,8%)?
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