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  1. Annahme: Wenn man gerade gekeimte Nepenthes in einem Torf/Sphagnumsubstrat stehen hat (erstes Blatt nach den Keimblättern) dauert es wahrscheinlich mehrere Monate/ bis einem Jahr, bis daraus eine Pflanze mit sagen wir 4cm Durchmesser geworden ist. (genauere Zeitangaben von Erfahrenen wären mir lieb -sprich: über/unter einem Jahr) Das erscheint mir logisch, da Torf/ Sphagnum einen geringen Nährstoffgehalt hat und die minimalen Kannen noch nicht funktional sind. Um das Ganze zu beschleunigen, könnte man die Sämlinge regelmäßig mit einer schwachen Düngelösung besprühen. Das Problem dabei ist nur, dass Algen und Moose das auch ganz gerne haben. Aus eigener Erfahrung ist das Substrat früher oder später mit Algen oder verschiedensten Moosen bedeckt. Frage: Hat jemand Erfahrungen zur schnellen Aufzucht von Sämlingen? - Substrat - Düngung/ was/ wie / wieviel - Luftfeuchtigkeit - sonstige Beobachtungen Ungefährer Zeitplan von Keimung bis zur "take-off"-Größe (4-6cm Durchmesser)? * Sind die Algen schädlich auf dauer und gibt es einfache Tricks sie zu verhindern? Die feinen Moose scheinen ja die Substratoberfläche mit der Zeit zu verdichten. Istzustand bei meinen Sämlingen: - 2 Blätter nach den Keimblättern groß Substrat: Torf mit ca. 30% Perlitanteil (nicht sterilisiert) + etwas totes Neuseeland-Sphagnum (sterilisiert) - Beleuchtung mit starkem LEDs -aber nicht so stark, dass größere Nepenthes in der Umgebung eine rote Blattfärbung bekommen würden - 15h Beleuchtungszeit - 21-25C in der Lichtphase und 18-20C in der Dunkelphase - 80% - 95% Luftfeuchtigkeit - Luft ist bewegt im Gewächszelt/ der Topf ist nicht abgedeckt - 13 ppm Wasser - bis jetzt nur einmal von oben bewässert zur Substratfixierung an der Wurzel - einmal mit 450 ppm Orchideen Düngerlösung besprüht - Substrat wird schon grün durch Algen Würde mich über geteilte Erfahrungen freuen! Jeremiah * mit "take-off-Größe" meine ich einen Pflanzen- Durchmesser von ca. 4-6 cm. Ab da scheint das Wachstum deutlich zu beschleunigen (entsprechende [Kannen-]Düngung vorausgesetzt). Diese Erfahrung habe ich zumindest mit meiner N. lowii x veitchii gemacht. Im November 2018 gekauft als 4-5cm Pflänzchen -in ein Torf/Perlite Substrat mit etwas Osmocote darin + Kannendüngung. Nach fast einem Jahr hat sie 35 cm (ohne Tendrile u. Kannen) Durchmesser und die letzte Kanne hat 12 cm (ohne Deckel). Der 2L Topf scheint auch schon durchwurzelt zu sein.
  2. Unser neuer CPN-Artikel über Byblis "Observations and tests on cultivated tropical Byblis" (Siegfried R. H. und Irmgard Hartmeyer, CPN 48/2) ist jetzt als PDF online. Deutsche Übersetzung der Einleitung: Die einjährigen Byblisarten (Byblidaceae, Lamiales) sind hauptsächlich australische Endemiten, bis auf B. liniflora, die auch weiter nördlich bis Papua Neuguinea vorkommen (Cross et al. 2018). Neben ihren Eigenschaften als klebrige Karnivoren, sind sie bei vielen Sammlern wegen ihrer buschigen Erscheinung mit zahlreichen prächtigen zwittrigen Blüten beliebt. Der folgende Artikel zeigt unsere Erfahrungen mit der Kultur in unserem beheizten Gewächshaus in Weil am Rhein sowie mit die Hybridisierung von B. filifolia und B. liniflora. PDF des CPN-Artikels "Observations and tests on cultivated tropical Byblis" Fotoauszug: Links: Staubbeutel und Narbe der selbstbestäubenden B. liniflora. Mitte: B. filifolia Fruchtknoten mit reifenden Hybridsamen. Rechts: B. filifolia x liniflora F1 Samen. Der Artikel wird durch unseren Film über die voriges Jahr eindeutig nachgewiesenen Trichombewegungen ergänzt, die sich funktionell und morphologisch völlig von den Tentakelbewegungen der Sonnentau unterscheiden. Im Gegensatz zur vielfach in der Literatur beschriebenen Unbeweglichkeit der Byblisfanghaare (als "passive flypaper") gilt inzwischen: Und sie bewegen sich doch! Viel Vergnügen mit dem Artikel (englisch) und Film (deutsche Sprache, englische Untertitel).
  3. Tyler Durden

    Schimmelbefall nach Kaffeedüngung

    Hallo, habe meine Fensterbank Nepenthes gestern zum ersten mal mit verdünntem Kaffe gedüngt. Heute habe ich gesehen dass sich innerhalb der wenigen Stunden eine weisse Schimmelschicht auf dem Substrat gebildet hat. Da die Luftfeuchtigkeit an meinem Fenster immer um die 55% liegt, die Pflanzen nicht im Wasser stehen und auch jeden Tag Sonne bekommen wumdert es mich dass sich jetzt Schimmel gebildet hat. Die Pflanzen sehen gut aus und bilden neue Blätter und Kannen. Das Substrat ist übrigens Perlite : Rinde : Sphagnum 1:1:2 und relativ neu. Meine Sanguinea: Und nochmal von der Nähe: Und meine Maxima mini: Hat jemand schon einmal Erfahrungen mit Schimmel sofort nach dem Düngen gemacht? Ich weiß dass er die Pflanze nicht "angreifen" kann, aber da es wirklich ungewöhnlich ist wollte ich lieber mal nachfragen. In Sorge Michael
  4. Latrodectus

    Byblis und Blattdüngung - eine Option?

    Guten Tag, liebe Byblis-Freunde und solche, die es noch werden wollen! Ich habe diesen Sommer Byblis filifolia aus Samen gezogen. Habe eine stattliche Anzahl an Pflänzchen erhalten. Richtig dolle gefreut haben sich die Sämlinge, als wir diesen Sommer einige Wochen tropische Temperaturen gehabt haben. Seit dem es deutlich kühler ist in diesem, unserem Lande, quälen sich die jungen Pflanzen eher... *Ach verflixt, hier gibt es ja gar kein "Blushing"-Icon!* B( In meinem beheizten Terrarium ist das Licht zu schwach! Da habe ich es mit meinen D. hartmeyerorum-Sämlingen probiert, was sich als Fehler heraus gestellt hat. R.I.P., D. hartmeyerorum... *schnüff* Momentan stehen meine Byblis unter 2 T5-Röhren von 54 Watt - im Schlafzimmer, das üblicherweise unbeheizt ist und zu dieser Jahreszeit erfrischende 16 - max. 20°C am Tag aufweist. Nachts kann es auf Werte von 12 - 15°C abkühlen. In Wärmetechnik zu investieren, ist zwar eine gute Idee, aber derzeit leider finanziell nicht machbar. Die Pflanzen müssen damit zurecht kommen oder...hmpf...lasst uns nicht daran denken! Ich habe gehört, dass Byblis bereits kurz nach dem Keimen regelmäßig gefüttert werden sollten. Und ich schätze, dass die Fütterung auch bei älteren Pflanzen fortgesetzt werden soll. Ja, nein? Ich habe anfangs mit winzigsten Stückchen von Fischflocken gefüttert, allerdings hatte ich das Gefühl, die werden gar nicht so recht verdaut von den Fangblättern! Ich muss zugeben, dass ich auch nicht die allermeiste Ahnung von den Regenbogenpflanzen habe, von Erfahrung gar nicht zu sprechen. Die Samen stammen aus einem Tauschgeschäft im späten Frühjahr. Hin und wieder verirren sich ein paar Trauermücken oder sogar eine Blattlaus (haha, STRIKE!) auf eines der Blätter. Aber so im Ganzen ist das recht magere Kost. Ich hätte noch gefriergetrocknete Daphnien (Wasserflöhe) zu bieten. Worauf ich aber eigentlich hinaus will und das wäre eine Frage an die echten Experten in Sachen "Byblis" (Stefan? ): Wäre es eine Option, die Byblis-Pflänzchen über eine leichte Düngung aus der Sprühflasche zu düngen? Ich praktiziere Derartiges alle paar Monate mal bei meiner Roridula gorgonias. Die findet das richtig cool! :cool: Hier mal ein paar aktuelle Fotos von meinen Byblis filifolia: An der höchsten Pflanze ist vor wenigen Tagen eine dieser widerlichen Birkenwanzen (Kleidocerys resedae) an der Spitze hängen geblieben. Ich habe dann bemerkt, dass offensichtlich der Stamm an der Stelle zu gammeln angefangen hat... :blink: Ich fürchte, dieser Stamm wird bald einknicken...*grrrr* Bin nicht sonderlich zuversichtlich, dass ich noch Blüten an diesen Pflanzen zu sehen bekomme. Ich mein´, es war halt ein erster Versuch... Vielen Dank für etwaige Hilfe! Andy
  5. Hallo, das Thema Düngung wurde ja schon das eine oder andere Mal hier im Forum angesprochen. Inspiriert durch diese Beiträge (insbesondere: Fleischis und Saidung Ultra) und die Tatsache, dass eine Sarracenia, die ich letztes Jahr mit einem Blattlausstäbchen (düngerhaltig) behandelt habe, einen deutlichen Wachstumsschub gemacht hat, habe ich mich vor 3,5 Monaten angefangen, meine Karnivoren zu düngen. Ich kultiviere jetzt seit etwa 8 Jahren Karnivoren – bis dahin ohne Dünger (was auch durchaus funktioniert – das will ich nicht bestreiten). Um den Effekt des Düngers zu untersuchen, habe ich vergleichbar große Pflanzen mit und ohne Dünger unter ansonsten weitgehend gleichen Bedingungen (soweit das ohne Labor möglich ist) kultiviert. Ich will mit diesem Thread keine Diskussion lostreten, ob man Karnivoren düngen sollte oder nicht – das hatten wir hier schon öfter. Vielmehr würden mich eure Erfahrungen interessieren. Der Dünger und die Konzentration Verwendet habe ich COMPO Orchideendünger. Empfohlene Konzentration für Orchideen: Einmal pro Woche 7ml auf 1 Liter Gießwasser Von mir verwendete Konzentration: Alle 14 Tage 7ml auf 2 Liter Gießwasser, also halbe Konzentration und doppelter Zeitabstand Lediglich die Düngungen vor 15 Tagen und gestern habe ich mit Wuxal Universaldünger durchgeführt (wobei ich behaupten würde, dass zumindest die Düngung gestern noch keinen sichtbaren Effekt auf dieses Experiment hat). Die Ergebnisse Die Fotos sind nicht die schönsten, aber ich habe versucht darauf zu achten, dass die Pflanzen nicht durch die Perspektive größer oder kleiner erscheinen als sie sind. Allerdings ist das Substrat in einigen Töpfen stärker zusammen geschrumpft als in anderen. 1. Sarracenia flava var. maxima (oder eine Hybride mit dieser Art, kann ich noch nicht sagen) Ausgesät habe ich im vergangenen Herbst und die Samen wurden über den Winter stratifiziert. Insgesamt sind es 20 Exemplare, die alle im Gewächshaus stehen. Als Substrat verwende ich ein Kokoshumus-Quarzsand-Gemisch. Auf dem Bild sind drei repräsentative Exemplare zu sehen. - Die linke Pflanze wurde nicht gedüngt. Schlauchlänge ca. 3 cm. - Die mittlere Pflanze wurde in den vergangenen 1,5 Monaten gedüngt, davor nicht. Schlauchlänge ca. 3 cm. - Die rechte Pflanze wurde in den vergangenen 3,5 Monaten gedüngt. Schlauchlänge ca. 6 cm. 2. Sarracenia minor Ausgesät habe ich im vergangenen Herbst und die Samen wurden über den Winter stratifiziert. Insgesamt sind es 30 Exemplare, die alle im Gewächshaus stehen. Als Substrat verwende ich ein Kokoshumus-Quarzsand-Gemisch. Auf dem Bild sind drei repräsentative Exemplare zu sehen. - Die linke Pflanze wurde nicht gedüngt. Schlauchlänge ca. 3 cm. - Die mittlere Pflanze wurde in den vergangenen 1,5 Monaten gedüngt, davor nicht. Schlauchlänge ca. 3 cm. - Die rechte Pflanze wurde in den vergangenen 3,5 Monaten gedüngt. Schlauchlänge ca. 4 cm. 3. Darlingtonia californica Hier habe ich zwei damals vergleichbar große Exemplare dem Test unterzogen, die beide den Sommer über draußen kultiviert wurden. Die Pflanzen sind schon 3-4 Jahre alt. Als Substrat verwende ich ein Kokoshumus-Perlite-Quarzsand-Gemisch. - Die linke Pflanze habe ich über 3,5 Monate gedüngt. Schlauchlänge ca. 10 cm. - Die rechte Pflanze habe ich nicht gedüngt. Schlauchlänge ca. 8 cm, dafür haben sich einige Seitentriebe entwickelt. 4. Chamaedaphne calyculata (Torfgränke) Ein winterharter Zwergstrauch (keine Karnivore). Ausgesät habe ich im vergangenen Herbst und die Samen wurden über den Winter stratifiziert. Insgesamt sind es 36 Exemplare, die alle im Gewächshaus stehen. Als Substrat verwende ich ein Kokoshumus-Quarzsand-Gemisch. Auf dem Bild sind drei repräsentative Exemplare zu sehen. - Die linke Pflanze wurde nicht gedüngt. Höhe ca. 0,5 cm – man muss schon genau hinsehen, um das Pflänzchen zu entdecken ;-) . - Die mittlere Pflanze wurde in den vergangenen 1,5 Monaten gedüngt, davor nicht. Höhe ca. 2,5 cm. - Die rechte Pflanze wurde in den vergangenen 3,5 Monaten gedüngt. Höhe ca. 6 cm. Mein Fazit Insgesamt waren die Stichproben natürlich nur klein bis mäßig und meine Bedingungen sind nicht so gleichmäßig wie im Labor. Außerdem ist der Zeitraum von 3,5 Monaten nicht so übermäßig groß. Von daher sind die Ergebnisse natürlich mit Vorsicht zu genießen. Zu den Sarracenia: Es scheint eine Weile zu Dauern, bis der Dünger Wirkung zeigt. Bei S. flava var. maxima könnte die Wirkung höher sein als bei S. minor. Insgesamt bleibt S. minor natürlich auch kleiner. Zu den Darlingtonia: Die Stichprobe war mit 2 Pflanzen natürlich viel zu klein. Unter der Berücksichtigung, dass die ungedüngte Pflanze Seitentriebe gebildet hat, was sicher auch Kraft gekostet hat, würde ich den beobachteten Effekt als vernachlässigbar bezeichnen. Das würde sich auch mit http://www.carnivoro...arlingtonia.php decken: Zu den Chamaedaphne: Hier konnte ich den deutlichsten Effekt feststellen. Die Pflanzen werden mit Dünger sehr gleichmäßig größer und scheinen ohne Dünger schier zu verhungern. Die Wirkung war bereits nach wenigen Düngergaben zu beobachten. Des weiteren werde ich in Zukunft statt ungedüngtem Kokoshumus (den ich als Torfersatz benutze, zu kaufen als Terrarienhumus) eher das leicht vorgedüngte Kokohum von Neudorff benutzen. Damit habe ich bei Sarracenia auch schon recht gute Erfahrungen gemacht. So, jetzt bin ich auf eure Meinungen / Erfahrungen gespannt. Grüße Jonas
  6. Da ein Elternteil von mir Laktoseintoleranz hat, haben wir selbstverständlich auch laktosefreie Milch zuhause. Aber meistens ist die normale H-Milch alle und ich möchte mal meinen Sonnentau und vielleicht noch meine Kannenpflanze mit Milch füttern. Kann ich einfach die laktosefreie Milch verwenden? Muss die Milch allgemein fettarm (1,5%) sein oder geht auch 3,5% Fett (bei laktosefreier Milch 3,8%)?
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