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  1. Venus_des_Botticelli

    Meine Dionaea-Kultur

    Liebe Community-Mitglieder! Ich freue mich sehr bei euch ein gutes Heim finden zu können, was meine (aufkeimende) Fleischisucht betrifft... Nun möchte ich euch ein kleines Projekt vorstellen und eines gleich vorweg: ja, Kritik ist sicherlich hier und da sehr angebracht und falls es ein totaler Reinfall werden wird, werde ich euch auch davon berichten. Bedingungen/Vorstellungen: Mein Ziel war es ein optisch ansprechendes glasartiges, gewächshauskulturartiges und halbwegs leicht zu pflegendes Örtchen für VFF zu schaffen. Dabei musste ich auch feststellen, dass ich beim zweiten Mal einige Dinge definitiv anders machen würde - aber dazu an geeigneter Stelle mehr. Weitere Bedingungen waren weiterhin, dass es noch von mir selbst leicht zu händeln, das bedeutet: zu verrücken, tragen, etc. sein sollte. Sonst hätte ich ganz andere Maße gewählt - vielleicht bin ich aber auch als bloßer Anfänger glücklicher mit diesem etwas kleineren Maßstab. Daneben ist Innenkultur mit nahezu bloßem Kunstlicht leider bei mir ein Muss. Weder Garten, noch Balkon oder auch ein Fensterplatz ist bei mir möglich. Außer einigen Kakteen und Pfilodendron und Efeutute wächst nichts im Dunkel des Kellers... So...nun habe ich euch also schon einmal die Rahmenbedingungen dieses - für hoffentlich den ein oder anderen interessanten - Projekts nahegebracht. Und weiter gehts...! Standort: Platz finden soll "das Gefäß" (wie im Folgenden benannt) auf einer Art von Regalbrett an einer Wand. Die Maße für die Grundfläche sind 400x200, die Höhe beträgt ebenfalls ca. 200mm. Momentan steht es noch auf einer TV-Bank mit einer Schreibtischlampe darüber. Die Wandbefestigung mit passender Beleuchtung folgt dann am entgültigen Platz spätestens am Wochenende...bis dahin reicht hoffentlich die Funzel für die VFF aus, schließlich stammen sie ja aus einem Gartencenter - jaaaaaa...DAS Gartencenter....genau das - wo nun tagsüber im Moment unter Milchglasdach auch nicht gerade so viel Licht ankommt. Hoffentlich halten sie durch! Dokumentation: So und nun...Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte: Der Zuschnitt erfolgte einfach mit einem völlig normalen Baumarktglasschneider für bis zu 6mm Glas (wahrscheinlich geht aber auch noch 8mm) ohne irgendwelche Zusätze wie Öl usw.. Da ich kaum größere Erfahrungen im Glaszuschnitt habe, musste ich auch einiges an Verschnitt hinzurechnen - so mussten die beiden langgestreckten Platten im Vordergrund je zweimal hergestellt werden, da bei ersterem Versuch der Zuschnitt nicht gerade winklig erfolgte. Der Rest lief dann aber mit etwas Übung problemlos ab. Im Großen und Ganzen bin ich ziemlich zufrieden für das erste Mal Glasschneiden. Geklebt wurde anschließend mit stinknormalen Aquariensilikon, ich bin mir zwar fast sicher, das auch das Badsilikon ausgereicht hätte - auf gute und ausreichende Belüftungszeit achten - allerdings war es mir bei ständigem Wasserpegel in der Drainage-Schicht dann doch zu riskant, dass evtl. gefährliche Inhaltsstoffe ausgedünstet werden könnten. Mit im Paket ist noch ein Tubenschlüssel, der wie immer nicht zum Einsatz kam...und der Spritzaufsatz, an dem man verschiedene Durchmesser zuschneiden kann. Schritt für Schritt wurden dann die einzelnen Glasplatten zusammengesetzt. Manchmal mit mehr oder minder großem Erfolg. Aber seht selbst wie sich "das Gefäß" entwickelte: Hier wurden Rück- und Seitenscheibe miteinander verklebt. Der Klotz im Bild dient nur als "Notfall"-Stütze. Der rechte Winkel wurde über einen Anschlagwinkel ermittelt. Die beiden fünfeckigen Seitenscheiben folgten daraufhin und wurden nacheinander oben bzw. unten befestigt. Hier ist mir das erste Malheur passiert...ich habe es zu früh hochgehoben, als ich es auf die Seite drehen wollte, um die schmallere Frontleiste zu befestigen. Das blieb auch nicht ohne Folgen und eine Ecke platzte leicht ab. Hier wurde nun die vodere Glasplatte nedlich haltend(!) angebracht. Hier erkennt man nun schon so langsam etwas...die unteren schwarzen Silikonreste werde ich nicht entfernen, da man sie dann im dunklen Torf gar nicht mehr erkennt. Allerdings schmierte ich etwas herum mit dem Silikon an der linken Seitenscheibe...nunja man wird "das Gefäß" zum Glück erstmal nur von vorne und rechts betrachten können. Da hat man einmal vergessen sich die Handschuhe überzuziehen und sofort passiert so etwas -.- Eine meiner geradesten Silikonnähte...einige sind im Übrigen schonmal nicht dicht, wie ich heute feststellen konnte... "Das Gefäß"!!! Die Struktur ist nunmal nahezu fertig. Allerdings fehlen noch die Bewässerungshilfen...dies war auch erstmal eine Herausforderung. Am Anfang fiehl mir keine geeignete Lösung ein...aber dann! Nun sieht man hier die Gieshilfen. In den hinteren beiden Ecken wird einfach etwas Substrat vom Rest des bepflanzten Beckens abgetrennt. Ein Praxis-Gieß-Test erwies sich schonmal als recht erfolgreich. Allerdings ist es von Vorteil, wenn der Spalt zwischen Bodenplatte und Glassteg so schmall ist, das die Blähtonkugeln als eine Art Grenze dienen. So sollte kein Torfgemisch in die Gießhilfen gelangen können - rein theoretische Überlegung. Na sorgfältigem Verkleben wird natürlich alles ausführlich betrachtet! Hier nun der Bodengrundaufbau, wie er wohl in den meisten Karnivorenkulturen, so laß und empfand ich, wohl zum Einsatz kommt. Dazu mischte ich ein bisschen Quarzkies mit reichlich Torf (H2-H4). Das Verhältnis müsste irgendwo bei 1 zu 5 liegen. Als Drainage dient Blähton... Der eingefüllte Blähton. Ich denke mehr gibt es dazu nicht zu sagen - ihr seid die Profis. Vielleicht etwas zu viel Wasser...aber nunja der Torf war recht trocken für mein Empfinden. Allerdings habe ich noch nie wirklich mit Torf gearbeitet. Bin über jeden Tipp dankbar! Nun kommen wir endlich zu etwas Spannendem! Die Pflanzen...ich glaube es gibt hier keine Überraschung: es handelte sich um drei Töpfe Dionaea muscipula...über den Zusatz 'Typical' würde ich mich bei Gartencenterpflanzen nun nicht streiten wollen. Nachdem sie aus dem Substrat herausgelöst worden sind, stellte sich heraus, es ist geradezu eine Masse an Pflanzen! Ein großes Wirrwarr aus Klonen unterschiedlichster Größen. So sehen nun die paar eingesetzten Pflänzchen aus. Ein schönes Gesamtbild ist mir leider noch nicht gelungen. Aber das kommt noch...hoffentlich...hoffentlich............................. Nun: Das war auch schon das Projekt, obwohl es ja nun erst richtig begonnen hat. Im Übrigen ist Überwinterung an einem Südfenster in der Garage kein Problem, wahrscheinlich samt Glaskasten, der ja glücklicherweise transportabel ist! Dennoch ist 6mm Glas nicht sooooo wahnsinnig leicht. Der Transport ist dann sowieso nur in der trockenen 2-Tagesperiode, also der "Gießpause" möglich - oder würdet ihr permanent einen Wasserstand von 2cm halten? Beleuchtung: Hachjaaa...ein leidiges Thema oder nicht? Habe lange überlegt und war kurz davor das Projekt entgültig einzustampfen...pfff Dann gab es wieder Aufwind! Ich verwende seit knapp 1,5 Jahren mich sehr zufriedenstellende LED-Leisten von ledaquaristik. Nun muss ich mich entscheiden...Entweder eine 30cm Tropic (4500) und dicht daneben die gleichen Maße als Sky (6500K) oder gleich die Pro-Version in 47cm Länge und je Dioden der beiden Farben. Erstere Variante bringt auf dem Papier 2140Lumen insgesamt, zweite hingegen sogar starke 2726Lumen. Bei ersteren erzeugen 36 Dioden das Licht...bei der Pro-Leiste wiederrum 60...nun, was ist ausreichend, was sagt ihr? Eigene Kritik: Dionaea bilden lange Blütenstängel aus - ich Trottel - dementsprechend scheint ja ein massiver Glasdeckel nicht so super angebracht nur etwas 10cm über den Köpfchen der Pflänzchen...eventuell entferne ich ihn, allerdings werde ich wohl die ersten Jahre eh mich mehr auf das Wachstum konzentrieren. Und vegetative Vermehrung sollte ja ohnehin gelingen?!
  2. Die Venusfliegenfalle braucht eine Winterruhe, ist es nicht so? Die Profis sagen ja und man liest es auch überall, wo es um die Kultur von Dionaea geht. Einige Stimmen sagen aber auch nein, sie brauchen nicht zwingend eine Winterruhe. Meist sind das Anfänger, die die Pflanzen mal über den Winter gebracht haben. Oft hört man von diesen Anfängern dann auch nie wieder etwas, längst haben sie andere Hobbys. Aber könnte es nicht sein, dass auch die Profis nicht voll und ganz im Recht sind? Vielleicht wurde die Venusfliegenfalle dann beim durchkultivieren nur nicht richtig mit Licht versorgt? könnte man die Venusfliegenfalle unter gleichmäßig warmen Bedingungen mit gleichbleibend 12 Stunden Kunstlicht durchkultivieren? Ich möchte es ausprobieren. Ich habe hier eine zweijährige Jungpflanze, die bisher nur Kunstlicht gesehen hat. 10.000 lx, 12 Stunden/Tag und sie haben tief rote Fallen-Innenseiten (momentan leider geschlossen). Die Pflanze stammt von Nicky, der sie aus Samen aufgezogen hat. Bei mir steht sie jetzt auch schon ein halbes Jahr unter Kunstlicht. Diese Pflanze ist von vielen anderen der selben Aufzucht die größte und schönste und deshalb wähle ich sie für das Experiment. Die Pflanze sollte schon blühfähig sein, ich habe schon kleinere Pflanzen blühen sehen. Werde mich in losen Abständen melden, aber doch mindestens 2 Mal im Jahr. Es bringt ja auch nichts, wenn ich zu oft update und man sieht keine Veränderungen. Hier ist der kleine Schnapper, frisch ausgebuddelt. Alle Fallen haben sich dabei geschlossen - in ein paar Tagen sieht er besser aus. Hier der neue Platz im Indoor-Moorkübel. Auch auf den Bild zu sehen: D. affinis, U. tricolor, U. subulata. Wird die Pflanze überleben, wird sie sterben oder hält sie ihre Population über Ableger? Werden wir es hier mit einer sich ausbreitenden Ansiedlung von Dionaea zu tun haben oder eher mit einem kurzem Glück? Wir können erst in Jahren beantworten, ob die Venusfliegenfalle wirklich ihre Winterpause zum überleben benötigt, so lange müssen wir beobachten. Viele Grüße Andreas
  3. Nicky Westphal

    meine Bilder des Monats

    Hallo zusammen, da ich jeden Monat so einiges an (meist schlechten) Bildern knipse, will ich hier immer eine kleine Auswahl präsentieren. Die Bilder sollen nicht nur meine Pflanzen zeigen, sondern auch für mich neue und nicht alltägliche Ereignisse, wie erste Blüten oder neue Pflanzen usw., wiederspiegeln. Jahreszeitlich werden sich die Schwerpunkte bei den Pflanzen sicher immer etwas variieren. Die Bilder heute stammen von Januar & Februar 2015 und gehen quer durch die Gattungen. Auf Knollen habe ich bewusst verzichtet, da gibts ja schon einige Bilder im "Knollentreiben" Thread. meine erste Byblis lamellata-Blüte noch mal ein kleiner Auszug aus meinem Cephalotus-Tontopf die ersten Dionaea fangen anzu blühen die Droser sind auch gut durch den Winter gekommen D. capansis Wide Leaf D. admirabilis D. latifolia D. prolifera D. barbigers (meine momentan einzige Blüte) D. regia bildet auch nen Blütentrieb, obwohl ich sie kühl bei den Knollen überwinterh habe D. cistiflora bringt hoffentlich auch noch eine Blüte Drosera burmannii und noch ein Mix durch ein paar Gattungen ich hoffe die Bilder gefallen auch auch und sie sind nicht allzuschlecht! Grüße Nicky
  4. Rusty_Shackleford

    Sämlinge vom 15.07.18 | Akai Ryu F3 x La Grosse à Guigui

    Hallo, hier ein Bild von meinen D. muscipula Sämlingen. Der Pollenakzeptor der Kreuzung war eine BCP Akai Ryu F3. Bewusst bestäubt habe ich sie mit Pollen einer La Grosse à Guigui. Da Dionaea selbstfertil sind, kann ich allerdings nicht sicher sagen ob die Kreuzung geglückt ist. Man kann gut erkennen, dass einige Individuen eine rötliche Färbung aufweisen, während andere grün sind. Auch was die Größe angeht sind zum Teil deutliche Unterschiede erkennbar. Dies ist mein erster Post in diesem Forum. Ich hoffe, dass ich nichts falsch gemacht habe. Was denkt ihr?
  5. Tim B

    Viele Pflanzen vor dem Winter abzugeben

    Guten Abend, aktuell kann ich folgende Pflanzen abgeben: Cephalotus follicularis T.Carow S 4€ Araflora S 4€ Utricularia jeweils der Inhalt eines Topfes, 7x7cm / 3€ Da ich die Sammlung gerne auflösen würde gibt’s noch einige zugaben. bisqamata bisquamata 'wilhelma' livida livida {Mexico} livida {Mkambati Reserve} livida 'Bot. garden Wilhelma' subulata Drosera 4€/ Portion, mindestens 3, in der Regel blühende/blühfähige Pflanzen Hier gilt dasselbe wie für die Utricularia… eher mehr als weniger. binata var. multifida binata capensis {Bot River South Africa} capensis {Stellenbosch Western Cape, South Africa} capensis {Theewaterskloof Dam, Western Cape, South Africa capensis {Vogelgat Nature Reserve, near Hermanus, Western Cape, South Africa} capensis capensis 'red form' "BG Bonn" {Gifberg, SAF} capensis typ compact capillaris {typ Cuba} natalensis natalensis ‘Lajuma’ {South Africa} spatulata {Hongkong} spatulata var. lourierii {Macao, China} spatulata {Beenak, Victoria, Australia} Dionaea dentate clone XII S 2,5€ fine tooth x red S 2,5€/ M 3,5€ green S 2,5€ K8 big X big mouth L 6€ pascals Giant L 6,5€ Sawteeth S 2€ 10 M 3,5€ sawtooth S 2,5€ sawtooth S 2,5€ Sarracenia S- zwei Jahre alte Sämlinge und Teilstücke, bis ca. 15 cm M- größere Teilstücke, teilweise schon blühfähig L- dürften im Frühjahr blühen flava var. flava M 5€ leucophylla (possible backcross with psittacina) [EM] S-M 6,5€ purpurea ssp. purpurea S 3€/ M/ 4.5€/ L 5.5€ purpurea ssp. purpurea 'extremely dense form' (mehr als 3 Wachstumspunkte) XL 30€ purpurea ssp. venosa S 3€ leucophylla hybrid M 3€ X catesbaei [Erich Maier] clone C S 4,5€/ L 10€ X catesbaei S 2,5€/ M 4€/ L 6€ X judith hindle L 10€ Winterharte Begleitpflanzen fürs Moorbeet: Anagallis tenalla (Teilstücke ca. 7x7 cm) 4€ Menyanthes trifoliata (Fieberklee) 4.5€ Vaccinium oxycoccus mehrere Triebe 3,5€ Viola palustris (Sumpffeilchen) 4€ Bei Interesse schreibt mir eine PN, oder E-mail an: tim-biking@t-online.de Der Versand erfolgt ungetopft und die Versandkosten betragen in der Regel 3€, (4,5€ via Einschreiben). Ich bin übrigens immer an Sarracenia und Dionaea interessiert, die sich noch nicht in meinem Bestand befinden... Anbei noch einige Bilder der Pflanzen: Viele Grüße Tim.
  6. Kneifela

    Dionaea Klone

    Hi, ich bin in letzter Zeit auf der Suche nach Dionaea Klonen. Deswegen schreibt mir bitte per PN, wenn ihr junge Klone zum verkauf anbietet. Wichtig ist nur das die Klone pro Klon nicht über 5€ gehen sollten. Sie sollten also sehr jung sein. Macht mir bitte ein faires Angebot. Zu einem Tausch wäre ich auch bereit. Pflanzen zum tauschen: N. Alta(jung) N. bloody Mary(jung) D. binata D.binata multifila D.binata multifila extrema D.capensis D.capensis alba D.alicea U. sandersoni S.stevensii(jung) S. purpurea S.purpurea hybrid Vielen Dank im voraus
  7. Christian Voss

    Haufenweise Dionaea

    Hallo zusammen, während der schönen, warmen Tage der vergangenen Woche hab' ich für einen Bekannten Fotos von über 80 meiner Pflanzen geschossen und hab' mich dann heute daran gemacht, die schönsten davon "forumstauglich" zu bearbeiten. Herausgekommen sind 47 Fotos, allesamt Komplettaufnahmen des ganzen Topfes. Ich warne also schonmal vor der Bilderflut. Die Pflanzen stehen allesamt Sommer wie Winter in meinem beheizten Gewächshaus. Bedeutet volle Sonne von morgens bis abends, hoher Anstau im Sommer und minimale Temperatur von etwa 7°C im Winter bei nur noch feuchten Töpfen. Bei mir dürfen alle Pflanzen blühen, was sie dann aber mitten im Sommer etwas schwächt. Nachdem der Blütenstiel im August entfernt wird, gibt's zum Herbst hin nochmal einen kräftigen Wachstumsschub bis dann der Winter kommt und die Pflanzen nur noch minimal weiterwachsen. So, dann mal zu den Bildern, wie gesagt, ... es sind einige. Puuhhhh, das waren dann alle. Wünsche viel Freude mit den Bildern, viele Grüße, Christian
  8. Taudan

    Dionaea Bilder

    Hey Leute, hier mal ein paar Schnappschüsse meiner Schützlinge. Die Pflanzen stehen im Moment noch in runden Töpfen, aber das wird sich im Sommer ändern. Da ich dieses Jahr gerne Samen haben wollte, konnte ich die Pflanzen noch nicht umtopfen. Genug geschrieben... los geht's! Dionaea m. Adentata Dionaea m. Alien Dionaea m. Cudo Dionaea m. Jaws Smiley Dionaea m. Low Giant Dionaea m. Pacman Ich hoffe die Bilder gefallen euch. In den nächsten Wochen werden weitere Bilder folgen. Gruß Tobias
  9. Christian Voss

    Mein bissiger Blütenstiel ... und was draus wurde

    Hallo zusammen, im Thread über meine Gewächshauspflanzen hatte ich ihn schon mal erwähnt. Da ich so etwas aber dann doch auch noch nicht erlebt habe, möchte ich ihm hier ein eigenes Thema widmen. Und hier direkt mal das Ding, worum's geht: Statt eines Stiels mit der typischen doldenförmigen Blütenanordnung, hat sich meine Dionaea muscipule 'Dracula' in diesem Jahr dazu entschlossen, an nahezu jedem Blütenansatz eine neue Pflanze auszutreiben, was recht merkwürdig aussieht ... und das Ding ganz schön schwer macht. Ne einzelne Pflanze am Stiel, die typische "false vivipary", ist mir ja schon das ein- oder andere Mal untergekommen, diese Extremform hab' ich so allerdings noch nicht gesehen. Man sieht, dass die Ansätze der Pflanzen noch keine eigenen Wurzeln besitzen, also noch voll vom Stiel und damit der Mutterpflanze abhängig sind... ... dafür können sie sich allerdings schon wunderbar selbst mit Nahrung versorgen. Heute hab' ich dem Ganzen dann ein Ende bereitet, die Schere gezückt und das Ding abgeschnitten (wäre wohl sowieso in den nächsten Tagen umgekippt ). So sah' das drinnen aus, bevor ich die einzelnen Pflanzen abgetrennt hatte ... ... und so danach. Acht große und eine kleine Pflanze in zum Teil blühfähiger Größe. Was mich besonders freut ist die Tatsache, dass das gerade bei so einer schönen Pflanze wie der 'Dracula' passiert ist. Mit ihren rot gezahnten Fallenrändern gehört sie definitiv zu meinen Lieblingskultivaren. Getopft habe ich anschließend, wie ich es mit den wurzellosen Heliamphora-Ablegern auch mache: Eine Kugel Sphagnum direkt um die Pflanzenbasis, etwas andrücken, gut anfeuchten und am Schluss nochmal mit Substrat abdecken. Sorgt dafür, dass der Wurzelbereich immer schön feucht ist. Ja, und schlussendlich sind neun Töpfe mit frisch gepflanzten - OK, noch nicht bewurzelten - Dionaea muscipula 'Dracula' wieder in's Gewächshaus gewandert. Um ehrlich zu sein, von mir aus können sich die anderen Dionaea gerne auch so vermehren. Da spart man sich die Wühlerei im Substrat oder die langwierige Samenaufzucht... Viele Grüße, Christian
  10. Christian Voss

    Drei Gewächshäuser, 22 Kübel, neun Gattungen

    Hallo zusammen, in den letzten zwei Tagen, bei strahlendem Sonnenschein, habe ich spontan zwei Tage Urlaub genommen und die Zeit genutzt, mal Fotos meiner Außenanlagen zu schießen. Vorab schonmal eine Entschuldigung für die folgende Bilderflut... Vieles steht bei mir momentan noch in den Startlöchern, anders als bei einigen anderen Bilderserien, die ich hier schon gesehen habe. Ich denke, dass das hauptsächlich am Standort (bei mir sind's ca. 500Hm in der Eifel) liegen dürfte. Allerdings hat das Wetter der letzten Tage auch hier ganze Arbeit geleistet und man kann den Sarracenia-Schläuchen und den Dionaea-Fallen momentan beim Wachsen zuschauen. Für die, die meine Außenanlagen noch nicht kennen, hier mal ein kleiner Überblick: Über die Jahre sind inzwischen drei Gewächshäuser zusammengekommen, alle mit etwa 6qm Fläche. Zwei davon sind auch schon einmal umgezogen, vom damals noch gemieteten Haus mit kleinem Garten in mein jetziges Zuhause, das hoffentlich auch mein letztes (neues) sein wird . Das obere der drei Häuser wird im Winter auf etwa 7°C beheizt und beinhaltet dann alle Pflanzen, die mit Frost nichts anfangen können. Hinter den Gewächshäusern in östlicher Richtung haben gut 20 Moorkübel ihren Platz gefunden, die im Sommer von morgens 9 bis abends 19 Uhr volle Sonne bekommen. In diesen Kübeln wachsen ausschließlich Sarracenia und winterharte Drosera. Dazu kommt haufenweise Sphagnum, dass die Rhizome im Winter schützt und zwei Darlingtonia, die hier deutlich besser zurechtkommen als im Gewächshaus. Ich möchte im Folgenden auf alle (neun, wie im Titel angesprochen) karnivoren Gattungen eingehen, die sich in den Häusern und Kübeln tummeln, werde das aber nicht alles heute schaffen, daher ergänze ich dann in den nächsten Tagen, bis alles abgearbeitet ist. Um mal alle neun zu nennen, hier die Übersicht: 1. Drosera 2. Dionaea (muscipula) 3. Heliamphora 4. Darlingtonia (californica) 5. Roridula 6. Drosophyllum (lusitanicum) 7. Pinguicula 8. Cephalotus (follicularis) 9. Sarracenia Dabei stehen nur die Darlingtonia ausschließlich draußen in den Kübeln; Pflanzen aller anderen Gattungen finden sich auch in den Gewächshäusern wieder. Beginnen will ich auch mit den Moorkübeln, da hier noch am wenigsten spektakuläres zu zeigen ist. Die Pflanzen, die sich draußen in den Moorkübeln (die gängigen 90l-Wannen mit den Maßen 80x50x30) finden stehen das ganze Jahr über draußen und werden größtenteils in Ruhe gelassen. Bedeutet, dass alles wachsen darf, wie es will,... es wird nichts geteilt oder umgepflanzt und das Gießen übernimmt weitestgehend die Natur. Einmal im Jahr jedoch, meist im März, wenn kein Schnee mehr liegt, werden die Sarracenia möglichst bodennah "rasiert", was dann zum derzeitigen Look führt. Da wir hier in der Eifel noch mit recht viel Schnee gesegnet sind, erweisen sich die Kübel seit nun vielen Jahren als der sicherste Ort zur Überwinterung, was sich darin zeigt, dass z.B. Drosera binata oder auch die Darlingtonias problemlos Wintertemperaturen im zweistelligen Minusbereich überstehen und im Frühjahr zuverlässig wieder austreiben. Am besten sehen zu diesem frühen Zeitpunkt noch die Kübel aus, in denen Sarracenia purpurea und deren Hybriden wachsen, da ich hier keine Schläuche abschneide: Sämtliche Pflanze treiben momentan die Blütenstängel, zählen kann man die nicht mehr, dürften ein paar Hundert sein, und es wird nicht mehr lange dauern, bis sich hier die rot-gelbe Pracht öffnet. Aus dem dicken Sphagnum-Teppich heraus, der sicher auch ein Grund dafür ist, dass die Rhizome problemlos durch den Winter kommen, zeigen sich jetzt aber auch die ersten neuen Schläuche. Hier sind besonders die Kübel mit den flavas und den oreophilas zu nennen, die jedes Jahr die ersten sind, die erwachen. Während der letzten Tage mit bis zu 15 Sonnenstunden sind diese Ansätze nun von kleinen Spitzen bis zu 20cm Höhe herangewachsen, so dass ich ganz zuversichtlich bin, in ein bis zwei Wochen die ersten offenen Schläuche für dieses Jahr vorfinden zu können. Bei der Anzahl an Blüten brauche ich mich gar nicht der Illusion hinzugeben, alle reifen Samenkapseln "in time" zu erwischen. Daher gibt es mittlerweile in jedem Kübel eine größere oder kleinere Ansammlung selbst ausgesäter Pflanzen. Was mich dann im Frühjahr besonders freut ist, dass auch viele der Kleinen die heftigen Minustemperaturen überstanden haben und nun fleißig austreiben. Wie schon erwähnt haben auch zwei Darlingtonia ihren Weg in die Kübel gefunden, nachdem ich zunächst versucht hatte, sie im Gewächshaus zu kultivieren und über den Winter zu bringen. Problematisch war dabei schlussendlich nicht der Winter, sondern die hohen Temperaturen im Sommer, so dass ich mich dazu entschlossen hatte, sie draußen einzupflanzen. Seitdem geht's den beiden bestens und sie treiben gerade jetzt ihre ersten frischen Schläuche. Drei verschiedene Drosera-Arten sind schlussendlich in den Moorkübeln zu finden. D. binata, D. anglica und D. rotundifolia verteilen sich kreuz und quer über die Kübel und sind in dieser frühen Phase der Saison überall dort zu sehen, wo das Sphagnum den Torf noch nicht komplett überwuchert hat. Im späteren Verlauf, tauchen die Drosera dann auch im Sphagnum auf, wachsen mit, blühen und setzen Samen an. Hier erfolgt dann ein weiterer Eingriff meinerseits, denn die reifen Samenkapseln verstreu' ich im Herbst auf den Kübeln, so dass die Drosera sich schön ausbreiten und danach wieder vor sich hinwachsen können. So, das waren erstmal die Bilder von draußen, morgen (hoffe ich) geht's dann mit den Gewächshauspflanzen weiter. Über Fragen, Kritik und Anregungen würde ich mich natürlich freuen. Bis dahin wünsche ich viel Freude mit den Bildern. Schönen Abend und viele Grüße, Christian
  11. Martin Waizmann

    Dionaea Blüte

    Hallo! Seit heute blüht meine Dionaea. Ich habe gelesen, dass VFF selbstbestäuber sind. Kann man da auch etwas mit einem Pinsel nachhelfen um Samen zu bekommen, oder ist das eher nicht ratsam? Wenn die Blüte vorbei ist, kommt die Pflanze aus ihrem Topf nach draußen in meinen Moorkübel. Wollte sie, aufgrund der anstehenden Blüte, noch nicht früher mit in den Kübel setzen. Anbei noch zwei Bilder der Blüte und Pflanze. Gruss Martin
  12. Siroj

    Krüppel oder Mutant?

    Hi! Bin gerade etwas erschrocken, als ich Mal wieder nach meinen Dionaeas geschaut habe. Meines Wissens nach keine spezielle Zuchtform. Bisher regulärer Auswuchs. Modifikation? ich entschuldige die schlechte Kamera Qualität. Hoffe ihr könnt mich aufklären LG Joris
  13. Shorty

    Dionaea und Sahara/Pollensatub

    Hallo Zusammen Also dieses Jahr haben meine Dionaea mächtig mit Staub und Pollen zu kämpfen, wie sieht's denn bei euch aus? Ich hoffe, dass es mal einwenig regnet. Wünsche allen ein schönes Wochenende Shorty
  14. Christian Voss

    Mal was von draußen

    Hallo zusammen, was war das gestern für ein traumhaft schönes Wetter... Nach wochenlanger Dunkelheit mal wieder ein Tag, an dem man ein Bisschen Licht tanken konnte und so hab' ich mich dann gestern mal in's noch immer dick in Luftpolsterfolie verpackte Gewächshaus begeben. Hier bin ich nun schon seit einigen Tagen dabei, die Dionaea in Form zu bringen, sprich: trockene Blätter entfernen, Moos rasieren, selbst ausgesäte Drosera entfernen (hab' inzwischen bestimmt knapp 50 spatulatas, capensis', binatas u.ä. gezupft)... Hier zunächst mal einen Teil von dem, was ich noch vor mir habe. Ich bin jetzt immerhin mit 4 von 9 Paletten durch. So chaotisch also sieht's in den kalten Monaten aus: Das Ganze dann von trockenem Laub und ähnlichem befreit ergibt ein wesentlich vorzeigbareres Bild. Hier dann mal ein paar von denen, bei denen ich schon mit Schere und Pinzette zu Gange war: Mein Bisheriger Zwischenstand am Boden des Gewächshauses sieht folgendermaßen aus. Irgendwie deprimierend, aber dann doch ein Beleg für die geschaffte Arbeit... Gegenüber im gleichen Gewächshaus stehen diverse andere Gattungen, wie Cephalotus, Drosera oder Drosophyllum. Auch hier hab' ich mal ein paar Eindrücke gesammelt, was den Zustand mitten im Winter angeht. Den Anfang macht mein Cephalotus-Aquarium, in dem die Pflanzen jetzt schon seit einigen Jahren vor sich hinwachsen. Wie immer im Winter muss die Population mit etwas Mehltau klarkommen, wohl aufgrund der hohen Luftfeuchte. Ist aber nicht weiter schlimm, sie wachsen trotzdem ganz gut weiter. Bei den Drosera gibt's verschiedenes zu sehen. Manche sind bei min. 7°C einfach durchgewachsen und sehen fast so gut aus, wie im Sommer, andere haben eine Art Wachstumsstopp hingelegt und stagnieren in einer Art Zwischenstadium und wieder andere sind komplett oberirdisch abgestorben. Bei einigen der letzteren, wie beispielsweise den binatas, sind schon die ersten Austriebe für's kommende Frühjahr zu erkennen. Irgendwelche Drosera sprießen inzwischen leider überall im Gewächshaus, so dass ich langsam nur noch mit gnadenlosem Rausreißen hinterherkomme. Die zwei hier zum Beispiel haben sich ihr Plätzchen direkt am Lable eines Dionaea-Topfes gesucht. Zwei Gattungen hab' ich noch gefunden: Zum einen meine ehemalige Pinguicula chilensis, die nach der Neubestimmung und -beschreibung von @Oliver G. nun einen anderen Namen trägt. Ich hab' mir die Beschreibungen noch nicht genau durchgelesen, lasse daher mal den neuen Namen offen, würde aber aufgrund der Fotos auf Olivers Homepage eher auf die nahuelbutensis tippen (insbesondere aufgrund der Blütenfarbe bzw. der gestreiften Kronröhre). Hier mal das aktuelle Foto von gestern und ein altes vom April 2017 (inkl. Blüte). Bei der zweiten Gattung handelt es sich um Drosophyllum, das Taublatt, das bei mir im Winter immer etwas heikel ist. In einem Jahr hatte ich die Pflanze schon als "verloren" abgeschrieben und unter den Tisch verfrachtet, bis ich dann nach drei Wochen ohne Wasser unterm Tisch doch noch neue Austriebe erkennen konnte. In diesem Winter scheint's nicht so problematisch zu sein,... die Pflanze wächst unbeirrt weiter Hab' Drsophyllum lusitanicum aber auch vor zwei Wochen nochmal neu ausgesät und konnte heute die ersten gekeimten Samen in ihre endgültigen Töpf transferieren. Die schwarzen Berge im Hintergrund sind die alten Blätter meiner großen D. regias, die, wie man noch undeutlich erkennen kann, auch schon wieder zum Austrieb übergegangen sind. Von mir aus kann's jetzt Frühling werden... Blöderweise ist schon für heute Nacht und insbesondere für Freitag wieder Schnee auf unseren Eifelhöhen gemeldet. Schade drum... Mit leichten Frühlingsgefühlen bzw. der Vorfeude darauf, viele Grüße, Christian
  15. PflanzenFreund!

    "Namen" von Venusfliegenfallen

    Hallo, ich lese oft dass es Namen für die verschiedenen Dios gibt. Woher habt ihr die denn? Gibt es ne Website dafür? Ich konnte im Internet nichts dazu finden.. Ich vermute mal nicht dass ihr die euch alle ausdenkt oder? Nur dass keine Verwirrung herrscht,mit Namen meine ich sowas wie "B52" oder "red giant". Würde mich auf Antworten freuen :-) Grüße
  16. Christian Voss

    Herbst im Garten

    Hallo zusammen, bei traumhaft schönem Oktoberwetter und um die 20°C sogar hier in der Eifel bin ich heute (und gestern) kreuz und queer durch die Gewächshäuser und Moorkübel geschlichen und hab' alles mögliche abgelichtet. So sind das heute mal keine detailreichen Pflanzendokumentationen, sondern es wird eher sowas wie ein Überblick verschiedener Pflanzengattungen und Kulturformen. Zu Beginn bin ich zwischen den Kübeln unterwegs gewesen und hab' ein paar Sarracenien vor die Linse bekommen. Dabei waren u.a. einige große purpurea-Horste: Inzwischen sind die meisten Blüten auch kurz vor'm Öffnen oder haben sich schon geöffnet. Die Ernte beginnt... Ach so, ... ganz vergessen, ... hier mal ein Überblick über die Kübel. Inzwischen sieht man ihnen das fortschreitende Jahr doch deutlich an. Einiges liegt, gammelt, oder trocknet ein. Was noch fit ist, strahlt aber in den schönsten Herbstfarben. Weiter zu den Kübeln mit den leucophyllas. Denen tun die warmen, hellen Tage jetzt besonders gut und sie zeigen gerade ihre schönsten und größten Schläuche. Nicht mit dem zu vergleichen, was im GWH möglich ist, aber für Outdoor-Pflanzen ganz ordentlich. Auf die flavas hab' ich nur 'nen kurzen Blick geworfen. Die sehen zu der Jahreszeit sowieso alle gleich aus, egal welche "var." man vor sich hat. Dafür sehen die rubras im Herbst um so besser aus. Diese kleinen, oft unterschätzten Pflanzen bekommen jetzt wunderschöne Schläuche mit kräftigen Farben und Kontrasten. Zum Abschluss des Kübel-Überblicks hab' ich noch ein paar farbenfrohe Hybriden gefunden, die im Herbst besonders schön aussehen. Die drei hier sind (von oben nach unten) S. 'Dixie Lace', S. 'Juthatip Soper' und S. x areolata x alata. So, das war's von draußen. Gehen wir in die Gewächshäuser und hier zunächst zu meinem ertsen Versuch mit Heliamphora ausherhalb des Terrariums. OK, es handelt sich um einen einfachen Hybriden, aber das klappt momentan wirklich richtig gut. Die Pflanzen wachsen, einige Stecklinge haben auch schon Wurzeln gebildet. Was will man mehr? Hier im Vordergrund sieht man schon die nächste Generation Sarracenien heranwachsen. Die kleinen sind ein gutes Jahr alt (vom Zeitpunkt der Aussaat), gehen jetzt in ihren ersten Winter und werden dann im Frühjahr in Einzeltöpfe verfrachtet. Nicht vergessen will ich natürlich, dass auch in den Gewächhsäusern einige erwachsene Sarracenien stehen. Die meisten davon sind SG-Pflanzen, weshalb sie für die Klon-Jäger wohl weniger interessant sein dürften (keine "Weißen Ritter" o. ä. ), dafür sind ein paar sehr schöne Varianten und ein paar interessante Freaks dabei. Für die Drosera will oder muss ich mich diesmal eher kurz halten. Ich bin in dieser Saison nicht dazu gekommen die Samen zu ernten und hab' inzwischen massig Wildwuchs in den Töpfen, so dass ich einige wohl komplett neu ansetzen sollte. In den winterfesten Moorschalen sind die rotundifolias schon nur noch an ihren inzwischen reifen Blütenstängeln zu erkennen. Als nicht ganz so winterfest haben sich letztes Jahr meine binatas erwiesen, so dass ich quasi meinen kompletten, viele Jahre alten Bestand verloren habe. Die neuen sind aber schon wieder ganz kräftig und werden dann ab sofort im geheizten Haus überwintern. Ein paar Dionaea dürfen in der Übersicht natürlich nicht fehlen. Man sieht ganz gut, wie jetzt, in der Übergangsphase zum Winter, die langen aufrechten Sommerblätter absterben und nur noch kurze, flache Blätter ausgebildet werden. Die Falle auf den letzten beiden Bildern stammt von einer SG-Pflanze, die in diesem Sommer ziemlich schnell ziemlich groß geworden ist. Immer wieder schön, wenn mal was besonderes rauskommt... Nächste Gattung: Drosophyllum. Hier hab' ich diesen Sommer zwar massig Samen ernten können, war bei der Aussaat aber nicht sonderlich erfolgreich. Werd's über Winter mal Inddor versuchen. Direkt dahinter stehen einige (etwa 20+) Roridula-Sämlinge vom vorletzten Jahr. Wobei Sämlinge bei gut 20-30cm Höhe wohl nicht mehr ganz passt. Sie stehen allerdings alle noch zusammen in wenigen kleinen Töpfen, so dass ich da auch dringend mal ran muss. In Kürze werden sie dann aber erstmal wieder ins Haus umziehen, da ich mit wärmerer (und dafür nicht ganz so feuchter) Überwinterung ganz gute Erfahrungen gemacht hab'. In den Töpfen daneben haben einige SG-Cepahlotus ihr Plätzchen gefunden. Stehen seit Jahren im Daueranstau, z.T. bis Topfkante und wachsen fröhlich vor sich hin. Die großen sind momentan nicht ganz so ansehnlich, da ich mir im letzten Winter einen kräftigen Mehltaubefall eingefangen hab', von dem sich die Pflanzen nur langsam erholen. In dem Aquarium, in dem die großen Cephalotus stehen, hab' ich mir - neben bisquamata und subulata, die sich überall ausbreiten - eine ganz hübsche kleine Utricularia eingefangen. Wenn ich mich richtig belesen habe, müsste es sich dabei um U. blanchetii handeln. Korrekt soweit? Zu guter Letzt hab' ich noch 'nen Wintergast im geheizten Gewächshaus. Pinguicula chilensis braucht zum Überwintern und für die Blütenbildung einen kühlen Winter und kommt bei etwa 6°C wunderbar klar. Die Sämlinge stammen aus dem letzten Jahr und sind jetzt sage und schreibe 5-6mm groß. Bei einem Maß von etwa 3cm bei ausgewachsenen Exemplaren kein Wunder. Im Sommer kommen die Pflanzen dann wieder rein unter Kunstlicht, da ihnen im GWH sonst zu heiß wird, so zumindest meine Erfahrung. So, puhhh, dürften neun Gattungen gewesen sein, wenn ich richtig gezählt hab'. Viel Freude beim Anschauen. Bin natürlich wie immer für Fragen, Kritik und Anregungen offen. Viele Grüße, Christian
  17. air17

    Dionaea wächst dieses Jahr nicht

    Hallo Leute, ich habe seit ca. 1,5 Jahre ein Moorbeet. Es sieht echt gut aus, nur leider wächst meine Dionaea kaum. Beide Sarracenien wachsen super (sogar mit Blüte) und es gibt viele kleine Droseras, doch die Dionaea hat seit dem Frühjahr/Sommer stagniert. Ähnliches betrifft meine Darlingtonia, auch wenn diese in einem separaten Gefäß steht. Meine einzige Erklärung wäre die mangelnde Sonneneinstrahlung dieses Jahr bei uns (Potsdam, Brandenburg). Das Moorbeet steht voll in Richtung Süden. Wäre dankbar für einige Einschätzungen. Bye Patrick
  18. Christian Voss

    Was so alles in einen Topf passt

    Hallo zusammen, da ich heute ein wenig mehr freie Zeit hatte, stand ich vor der Frage, welches Projekt ich mal angehen könnte. Weil es dann aber doch nichts zu großes sein sollte, hab' ich mir mal einen der Dionaea-Töpfe vorgenommen, die augenscheinlich ein wenig zu voll werden. Der vollste von allen war dann dieser 9er-Topf mit der Beschriftung "Dionaea muscipula 'UK Sawtooth I'", der seit geschätzt 2011 unangetastet vor sich hin wuchs. An sich fand ich ihn auch ganz ansehnlich, so wie er war, aber die Pflanzen wuchsen dann doch zu sehr in die Nachbartöpfe hinein, so dass er mein Projekt für heute werden sollte. Hier mal ein paar Impressionen des Topfes: Bereits nach den ersten paar Pflanzen, die ich aus dem Wust an Wurzeln und Rhizomen herauslösen konnte wurde mir klar, dass es sich wohl doch um ein größeres Projekt handelte, als ich gedacht hatte... Und so kam mit jedem neuen Rhizom und jeder neuen Pflanze die Gewissheit zu Tage, dass ich wohl sehr viel Platz benötigen werde. Schlussendlich und nach etwa einer Stunde Pflanzenauseinanderfriemeln lagen dann unglaubliche dreiundvierzig (43) Pflanzen in meiner Schale. Darunter natürlich alles von einigen drei-cm-Pflänzchen bis zu vollständig ausgewachsenen Exemplaren mit Blütenansatz. Eine weitere gute Stunde später waren dann auch alle dreiundvierzig Pflanzen in genau dreißig neuen Töpfen untergebracht (27 7er und 3 9er mit je einer bis fünf Pflanzen). Heute morgen hatte ich mir im GWH noch eine ganze Euroschale freigeschaufelt (durch Umstellungen und Entsorgung der Winterverluste) und einen großen Sack Substrat gemischt. Von dem Sack ist jetzt noch ein kleiner Rest vorhanden und in die Euroschale gehen noch ganze sieben Töpfe rein. Nach einer weiteren halben Stunde, die ich mit dem Ausdrucken, Bekleben und Verteilen von dreißig Schildchen zugebracht habe, stelle ich mir jetzt die nach dieser Aktion entscheidenden Fragen: Was zur Hölle soll ich mit 43 Pflanzen von Dm 'UK Sawtooth I' anfangen? Hätte ich den Topf vielleicht besser nicht anfassen sollen? und: Verdammt, ich hab' noch mindestens drei weitere Töpfe, die so ähnlich aussehen... Sollte ich diese Tatsache vielleicht einfach ignorieren? Ein wenig überforderte Grüße, Christian
  19. Michael D.

    Größer geht wohl nicht mehr?

    Hallo zusammen, ich war grad mal wieder im Onlinerollenspiel Final Fantasy 14 unterwegs, da ist mir doch glatt eine Venusfliegenfalle ins Auge gesprungen. Ich dachte ja ich hab schon alles gesehen, aber dieses Monster schiesst ja wohl den Vogel ab, aber seht selbst Ich hoffe man kann meine winzig kleine Schwarzamgierin und ihren Chocobo erkennen xD
  20. MarshalTeach

    Schädlings- oder Pilzbefall

    Hallo liebe Carnivorenfreunde, ich habe ein Problem mit meinen Schützlingen. Meine Venus Fliegenfalle weist seit einiger Zeit (ca. 2-3 Wochen) eine spiralartige Verformung aller neuen Blätter auf. Auch scheint das Wachstum dieser Blätter zu stagnieren. Hat sie davor noch recht zügig neue und große Fallen ausgebildet, so sammeln sich jetzt alle neuen Blätter nahe des Bodens und wachsen sehr langsam bis gar nicht. Mein zweites Problem ist mein Drosera capensis. Dieser zeigt bei vielen schon vorhandenen Blättern eine zunächst Rot-, dann Braun- und zuletzt Schwarzfärbung, gefolgt vom Absterben dieser Blätter. Die neuen Blätter werden sehr schnell braun und schwarz. Ich habe zwar alle betroffenen Blätter abgeschnitten, aber sämtliche neu sprießende Blätter zeigen sofort neuen Befall. Ich habe bereits das Lizetan Schädlingsfrei von Bayer benutzt, da ich zunächst Trauermückenlarven vermutete, jedoch ohne Erfolg. Seit ein paar Tagen sehe ich einen weißen Pilzbefall des Substrats. Deswegen werde ich das gesamte Substrat austauschen. Nun zu meinen Fragen. Kann mir jemand sagen, ob die Erscheinungen beider Pflanzen auf einen Pilzbefall zurückzuführen sind? Falls ja, reicht dann ein einfacher Substratwechsel oder empfiehlt sich die Behandlung mit etwaigen Fungiziden, um einen erneuten Befall vorzubeugen? Falls es noch andere Gründe für das Verhalten der Pflanzen geben könnte, welche wären das? Ein paar Infos, die helfen könnten: Die Pflanzen stehen alle zusammen in einem Florarium mit Grundfläche 60 mal 30 cm. Das Substrat ist eine ca. 1 cm hohe Grundschicht Seramis, gefolgt von ca. 10 cm Spezialerde. Ich bewässere fast nur mit Regenwasser, gelegentlich mit destiliertem Wasser und Leitungswasser im Verhältnis von ca. 4/1. Das Leitungswasser ist sehr nährstoffarm (mein Bruder musste es für seine Garnelen sogar aufhärten), weshalb das Verhältnis okay sein sollte. Das Florarium befindet sich an einem Südwest-Fenster und wird noch zusätzlich mit einer LED-Lampe beleuchtet, um die Zeit im Schatten während des Vormittags zu kompensieren. Ich danke im Voraus für die Hilfe.
  21. Alexandra Arntz

    Dionaea-Moorkübel

    Habe es heute endlich geschafft mir einen kleinen Moorkübel mit Dionaea zu machen
  22. Hi Ich hab einige Dionaea Mascipula und bei einer Pflanze fällt mir auf, dass sie mittlerweile sehr stark verfärbte Blätter hat. Die Blätter sind rötlich mit einem silbrigen Schimmer und es scheint sich auszubreiten. Jetzt ist schon fast der ganze Topf mit 3 Pflanze drin betroffen. Habe vor 3 Tagen ein Blatt mit einem Anti Pilz Mittel eingesprüht, bis jetzt hat sich daran nichts verändert. Hat wer Rat?
  23. Christian Voss

    Outdoor-Saison 2017

    Hallo zusammen, nachdem ich den Frühlings-Bilder-Thread ja für beendet erklärt hatte, hab' ich nach einem Nachfolge-Titel für die Bilder der Draußen-Pflanzen in vollem Wachstum gesucht. Ich denke, dass das so allgemein genug gehalten ist, dass ich bis zum Herbst alles von draußen hier reinstellen kann. Der heutige Beitrag zeigt dann auch, nach den letzten warmen bis heißen Tagen, endlich mal wieder schön gewachsene Schläuche. Da bei mir ja in den Kübeln Jahr für Jahr der komplette Kahlschlag zelebriert wird, ist es immer besonders schön zu sehen, wenn aus den "leeren" Kübeln wieder neues Leben sprießt. In den letzten zwei Wochen sind dann - Witterung sei dank - Schläuche und Blütenstände von 30cm und mehr gewachsen. Die ersten dieser Blüten sind jetzt offen und ich kann wieder Anfangen Bienchen zu spielen... Im Gewächshaus sieht das Ganze schon deutlich fortgeschrittener aus. Hier sind die meisten Blüten bereits voll geöffnet und zum Teil sogar schon verblüht. Auch die Schläuche sind hier schon komplett ausgetrieben und bereits gut ausgefärbt. Hier mal ein Blick in's Haus und in die Ecke der unbenannten Pflanzen (hab' ich mal aus 'ner Moorbeetauflösung bekommen). Die meisten meiner Pflanzen stammen ja aus eigener Samennachzucht. Hier ein paar davon, die bereits voll ausgetrieben und gut ausgefärbt sind. Die Pflanzen sind übrigens inzwischen etwa 5-7 Jahre alt. Das spannende an der Samennachzucht von Sarracenien, vorausgesetzt, man hat so 3+ Jahre Zeit, ist die große Bandbreite an Pflanzen, die aus den Samen entstehen können. So ist der Regelfall, selbst bei einer mit sich selbst bestäubten Pflanze, der, dass die Nachfolgende Generation nahezu ausschließlich voneinander verschiedene Pflanzen hervorbringt. Dazu kommt, dass man, gerade bei den Outdoor-Pflanzen, nie ausschließen kann, dass da nicht auch mal ein Bienchen oder Hummelchen fremdfliegt und so unerwartete Hybriden entstehen. Um das zu unterstreichen, möchte ich hier mal ein paar Beispiele der F2-Generation von selbstbestäubten Sarracenia zeigen. Die Bezeichnungen bitte mit Vorsicht genießen! Sie bezeichnen das, was aufgrund der Mutterpflanze eigentlich rauskommen sollte. Zunächst ein paar Nachkommen von S. 'Mercury' [(alata x leucophylla) x flava]: Die Samen für die nächsten Exemplare stammen, wie auch die für die 'Mercury' aus meinen Moorkübeln. Bei einer der Pflanzen hab' ich den Verdacht, dass da wohl ein wenig Pollen der Nachbarpflanze mit im Spiel war: Die Samen für folgende Pflanzen hab' ich eingekauft. Von den Nachkommen gibt es nur ganz wenige, die überhaupt nur ein wenig an S. flava var. rugelii erinnern. Dass die Art aber drinnsteckt wird dann doch deutlich. Ich tippe hier auf unterschiedlichste Hybridisierungen. Zum Abschluss noch ein Multihybrid, der sich sogar an der Mutterpflanze bereits ausdifferenziert. Auch hier treiben mittlerweile die neuen Wachstumspunkte unterschiedliche Schläuche aus. Sieht sehr interessant aus. Hier mal ein paar Varianten der Nachzuchten: Das ist dann erstmal alles von den Schläuchen. In den nächsten Tagen gibt's dann auch noch neue Bilder von den anderen Outoor-Gattungen. Bis dahin viel Freude mit den Schlauch-Bildern, viele Grüße und schönes (heißes) Wochenende, Christian
  24. The Wizard of Green

    Die Qual der Wahl...

    Hallo Leute, ich habe heute damit begonnen meinen Aussenbereich im Garten neu anzulegen. Natürlich müssen da auch ein paar Karnivoren draussen stehen. Was ich mich nun frage ist ob ich einen länglichen Blumenkasten mit Wasserspeicherfunktion nehme und eine Art Mini-Moor einrichten soll oder lieber ein höheren runden Kübel mit einem tiefen Untersetzter... bzw. ist es evt. auch besser den Rand nicht bis oben hin sondern die Behältnisse nur zu dreiviertel aufzufüllen? Pflanzen die ich rein setzten möchte wären: - Dionaea - D. roseana (oder doch lieber ins Terrarium) ? - Sarracenia - D. capensis - einige Drosera Samen die ich draussen anzüchten möchte Ist diese Aufteilung in Ordnung oder macht mir die Kombination so Probleme? Bzw. die Dionaea muss ich im Herbst raus nehmen und frostfrei überwintern wie ich annehme oder? Zu welchem System bzw. Pflamnzenkombinationen ratet ihr mir? Lg Patrick
  25. Christian Voss

    Endlich wieder was von draußen

    Hallo zusammen, nach nun drei sonnigen Tagen in Folge bin ich heute dazu gekommen, mal ein paar Schnappschüsse im Gewächshaus zu machen. Schön, mal wieder was anderes zu sehen, als die Indoor-Pflanzen. Zwar gehen die Temperaturen nachts immer noch bis nahe an den Gefrierpunkt herunter, weshalb ich auch den Winterschutz am geheizten Haus noch nicht abgebaut habe, aber am Tag heizt die Sonne das Ganze auf annähernd zwanzig Grad auf. Für die Drosera, Pinguicula und Dionaea scheint's auf jeden Fall der Startschuss in die Saison zu sein, denn die Dionaea treiben mit aller Kraft neue Fallen, die winterharten Pings stehen kurz vor der Blüte und selbst die tropischen Drosera wie D. madagascariensis treiben, wie jedes Jahr, unter den abgestorbenen Pflanzenresten vom letzten Jahr neu aus. Die letzten zwei Wochen hab' ich hauptsächlich damit zugebracht, Altlasten zu entfernen. Das sind bei den Drosera hauptsächlich alte Blütenstiele, die vom letzten Jahr übriggeblieben sind. Hier hält sich die Arbeit auch noch in Grenzen. Einige Tage hat mich dafür das Entfernen sämtlicher alter Fallen bei den Dionaea gekostet und zu guter Letzt bin ich seit einigen Tagen (und wohl noch für einige weitere) dabei, alle Sarracenia von ihren alten Schläuchen zu befreien. Alles in allem zwar ein Haufen Arbeit, aber danach ist ja auch weitestgehend Ruhe für den Rest des Jahres. Ich hab' zwar Fotos von allen Gattungen gemacht, bin aber bisher nur etwa zur Hälfte mit dem Bearbeiten fertig geworden. Daher hier erstmal Teil eins der Frühjahrsbilder und zwar erstmal ausschließlich Dionaea, für die 5-6°C Überwinterungstemperatur nahezu ideal sind, wie ich Jahr für Jahr wieder festellen kann. Nach der angesprochenen Altlastentfernung sieht der Boden meines Gewächshauses übrigens so aus. Eine Mischung aus Moos, abgestorbenen Fallen und selbstausgesäten Drosera. Werd's die Tage aber mal wegwerfen: So, nun aber zu den erfreulichen Bildern. Die Pflanzen sind jetzt kurz nach dem Winter noch recht kompakt und besitzen fast ausschließlich liegende Fallen. Dafür treiben sie jetzt aber aus dem Zentrum drei vier oder noch mehr Fallen gleichzeitig aus. Auch die ersten Blüten stehen bald an, bei manchen früher, bei anderen später... Im Folgenden hab' ich einfach mal ein paar Varianten fotografiert, die mir spontan ins Auge gefallen sind . Die kräftige Ausfärbung der Pflanzen, trotz noch recht kurzer Tageslänge und 3cm Noppenfolie, schreib' ich mal dem großen Temperaturunterschied von 5°C nachts bis hoch auf 25°C am Tag zu. So, das waren dann die ersten Frühlingsbilder des Jahres von mir. Morgen oder übermorgen kommen die restlichen Bilder der anderen Gattungen. Viel Freude damit und viele Grüße, Christian
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