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  1. Fragt man nach, wissen die Wenigsten, dass Fleischfressende Pflanzen auch vegetarische Kost schätzen, vorausgesetzt sie ist proteinreich wie etwa Blütenpollen. Um das zu zeigen, fütterten wir frische Staubgefäße einer Sarracenia leucophylla mit anhaftenden Pollen an vier verschiedene Droseraarten (Fotos): D. capensis und D. ultramafica rollen die Blätter ebenso intensiv ein wie bei tierischer Beute. D. capensis x alicia bewegt immerhin die angrenzenden Tentakel zum Proteinpaket und D. schizandra, die auch bei Mücken keine Blattbewegung zeigt, dockt ihre Tentakel ebenfalls eindeutig an der Pollenportion an und lässt es sich schmecken. Erste Beobachtungen zur Pollendiät erwähnte übrigens schon Darwin (1875). Proteine, egal ob pflanzlich oder tierisch, bestehen aus Aminosäuren die von Verdauungsenzymen vergleichbar einer Schere in kleinere Moleküle aufgespalten werden. Nur diese zerkleinerten Moleküle (Beispiel Ammonium) können die Sonnentau als Nahrung aufnehmen, dabei dürfte es ihnen völlig Wurscht sein ob die mit der Falle erbeutete Aminosäure tierisch oder pflanzlich war: Hauptsache Protein (mit beigemengten Mineralien).
  2. Heute ein Foto unserer Drosera capensis x aliciae mit beginnender saisonaler Bleiche, die seit etwa 35 Jahren jährlich im Sommer auftritt. Anfang der 1980er erwarben wir die - damals noch kleine - Pflanze in der Nüdlinger Gärtnerei von Thomas Carow. Die Bleiche erreicht während der heißesten Zeit im Sommer den Höhepunkt. Im Winter normalisiert sich die Farbe im GWH wieder und im nächsten Sommer geht alles von vorne los. Dies ist inzwischen eine unserer ältesten Pflanzen.
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