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  1. Christian Voss

    Farbenfroher Wintersalat

    Hallo zusammen, Winter muss nicht grau und langweilig sein,... zumindest dann nicht, wenn man sich mit mexikanischen Pinguicula umgibt. Da momentan viele der winterblühenden Arten zeigen, was sie können, hab' ich mir heute mal wieder die Kamera geschnappt und einige Kandidaten abgelichtet. Beginnen möchte ich mit einer Eigenkreuzung, die sich - untypischerweise - in unterschiedlichsten Blatt und Blütenfarben ausdifferenziert hat. Irgendwann muss ich mir mal genau aufschreiben, welche Pflanze welche Blüte hervorbringt und dann gezielt vermehren... aber das nehm' ich mir schon seit Jahren vor. Hier mal ein paar der angesprochenen Varianten: Auch bei den Blattfarben ergaben sich deutliche Unterschiede. Richtig rot ist aber nur eine der Pflanzen geworden: Die Nächste ist eine Standortvariante von P. ehlersiae, die sich durch besonders rundliche Blütenblätter auszeichnet. Die Rosette dazu ist allerdings winter-typisch unspektakulär und weist die nicht karnivore Blattform auf... die sich allerdings bestens zur Vermehrung eignet. Eine Art, die auch typischerweise aus der Winterrosette blüht, ist P. moranensis. Sie ist sehr variable und hat ein weites Verbreitungsgebiet. Beispielhaft hier mal ein Vertreter aus Guatemala: ... und wo wir gerade in Guatemala sind, hab' ich hier noch eine bisher unbeschriebene Art eben von daher. Die Blüte kann ich auch keiner anderen Art zuordnen und auch die Blätter sind, spitz zulaufend, irgendwie besonders geformt. Bin gespannt, was da mal draus wird, sollte sich der mal jemand annehmen. Wir waren eben bei P. moranensis und ihrer großen Variabilität, und so überrascht es nicht, dass auch rein weiße Vertreter zum Pool gehören. Mit knapp 5cm Durchmesser gehören die Blüten zu den größten der Gattung. Beim Rosettenfoto hab' ich die trockenen Sommerblätter drangelassen, damit man mal eine ungefähre Ahnung von der Größe der Sommerrosette bekommt. Unheimlich schwer abzulichten und ohne Photoshop-Nachbearbeitung kaum abzubilden, die Kreuzung von Kamil Pasek (BCP), die damit beworben wird (und der Name lässt auch darauf schließen ), die einzige mexikanische Pinguicula mit gelben Blüten zu sein. "Gelb" ist hierbei allerdings maßlos übertrieben, denn die Farbe erinnert mehr an ein Creme-Weiß. Ich hab' das Bild bewusst unterhalb der weißen moranensis platziert, denn den Unterschied erkennt man am Besten im Vergleich mit eben dieser. Eine meiner Pflanzen hat sich in diesem Winter zur Teilung entschlossen, weshalb ich in der nächsten Saison wohl ein paar zusätzliche Töpfe damit bestücken werde. Ja, und was könnte man bei dem ganzen Weiß besser als Kontrast bringen, als ein kräftiges Rot. Diese Farbe soll's in der Pinguicula-Welt ausschließlich bei P. laueana geben. Hiervon sind verschiedene Klone und Standortvarianten im Umlauf, wobei man sich bei den 'CP-Klonen' (CP2 und CP3 hab' ich in meiner Sammlung) inzwischen sicher ist, dass es sich dabei nicht um P. laueana, sondern um P. moranensis handelt. Was hab' ich noch,... ach ja, da wäre zum Einen Pinguicula pilosa, die riesige Blüten treibt, die sich durch besonders haarige (pilosa) Blütenblätter und -stiele hervorhebt,... ... und zum Anderen Pinguicula kondoi, die sich über eine besonders kräftige Zeichnung auf den Blütenblättern identifizieren lässt. Einige Jahre lang wurde P. reticulata als eigenständige Art geführt, die aber inzwischen auch als kondoi identifiziert wurde. Der Name wird nur noch als Synonym geführt. Die Blüte selber gehört zu den kleineren in der Gattung. Bei mir auch ein Winter-Dauerblüher... A propos Dauerblüher: Dazu fällt mir zu Allererst P. emarginata ein. Hier hat Alexander vor Kurzem noch eine schöne Übersicht der verschiedenen Blütenvarianten gezeigt. Von mir hier nur nochmal die nahezu weiße Form aus der Zacapoaxtla-Region: Und dann fällt mir da noch ein schöner Hybrid ein; ein Kulturhybrid zwar, aber die Elternteile stammen beide aus den südlicheren Gefilden Südamerikas. Die Pflanzen selber werden mittelgroß, was bei der Kombination aus einem Winzling wie P. chilensis und einem Riesen wie P. chuquisacensis wohl zu erwarten war. Auch dieser Pflanze ist die Jahreszeit schlichtweg egal und sie blüht dauerhaft. Auch die Blattform bzw. -art ändert sich über die Saison nicht. Damit wär' ich soweit durch, ... halt, nein, eine Pflanze mit noch geschlossener Blüte kann ich noch zeigen. Von der Kombination aus einer rot- und einer weißblühenden Art versprech' ich mir aber einiges. Schieb' ich dann auch noch nach, wenn offen. Hier gefällt mir auch die Winterrosette, weil schön ausgefärbt, recht gut. So, das wär's mit meinem kleinen Farbtupfer im Winter. Wünsche allen ein schönes Wochenende und viel Durchhaltevermögen. Frühling ist nicht mehr weit... Neben den Pings blühen momentan auch viele Zwerg-Sonnentaue, so dass ich hier schonmal vorwarnen kann: Die nächste Blüten-Welle kommt bestimmt. Viele Grüße, Christian
  2. Christian Voss

    Pinguicula emarginata - Blütenvariationen

    Hallo nochmal, wo ich gerade beim Blütenvariationenvergeichen (schönes Wort oder ) war (siehe Thread zu P. moranensis - Blütenvariationen), fiel mir auf, dass momentan auch alle drei meiner Varianten von P. emarginata in Blüte stehen. Diesmal ohne viele Worte möchte ich auch die drei kurz zeigen. Viel Vergnügen: Viele Grüße, Christian
  3. Christian Voss

    Selfmade Hybrid und Variabilität

    Hallo zusammen, wie der Titel schon sagt, möchte ich hier mal einen meiner Selfmade-Pinguicula-Hybriden vorstellen und gleichzeitig zeigen, wie variabel das Ergebnis einer solchen Hybridisierung sein kann Zur Ausgangslage: Die beiden gekreuzten Arten sind, in der Mutterrolle Pinguicula emarginata, eine Art, die nur eine Rosettenform ausbildet, Sommer wie Winter feucht bis nass stehen kann und ganzjährig Blüten bildet... ...und Pinguicula sp. 'ANPA C' in der Rolle des Pollenspenders. Diese Pflanze ist eine P. moranensis - Variante, gesammelt von ANdrej PAvlovic (daher der Name). Sie bildet eine moranensis-typische Winterrosette, möchte von November bis April komplett trocken stehen und blüht im Herbst aus der Sommerrosette. Die Elternteile könnten also kaum unterschiedlicher sein. Das spiegelt sich auch im resultierenden Hybriden wieder. Wie man auf den folgenden aktuellen Bildern erkennen kann, sind sich die verschiedenen Nachkommen nicht ganz einig, ob man nun eine Winterrosette bilden soll oder nicht. Hier existieren beide Varianten und auch "Zwischendinger". Topf1: Topf2: In der Sommerrosette unterscheiden sich die Pflanzen dagegen hauptsächlich in ihrer Ausfärbung: Besonders interessant finde ich die verschiedenen Blütenvarianten. Hier gibt es auch alles zwischen moranensis-ähnlich bis emarginata-ähnlich. Allerdings scheinen alle Varianten der Hybride die Eigenschaft, das ganze Jahr hindurch blühen zu können, von der P. emarginata geerbt zu haben. Zumindest konnte ich hier noch keine Regel erkennen. Mag aber sein, dass sich da was abzeichnet, wenn ich die Pflanzen mal einzeln stelle und nicht immer die komplette Topfansicht bewerte. Hier also eine kleine Auswahl der Blütenvarianten dieses Hybriden: Im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Rosettenformen ergibt sich hier eine Fülle unterschiedlichster Klone aus einer einzigen Bestäubung. Allerdings ist das nach meiner Erfahrung nicht unbedingt die Regel. Zum Beispiel bei der Kreuzung Pinguicula moctezumae x sp. 'ANPA C' habe ich ca. 20 nahezu identische Pflanzen erhalten. Der spannende Moment ist eben immer das Erscheinen der ersten und der zweiten Blüte... Auch in diesem Winter habe ich wieder wild kreuz und quer bestäubt, so dass ich wohl in Zukunft noch den einen oder anderen Hybriden zeigen kann. Viele Grüße, Christian
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