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  1. Nico-zockt

    suche sarracenias

    hallo ich suche wie schon gesagt sarracenias aber für wenig geld LG Nico
  2. Nico-zockt

    hallo ich suche

    ich bin auf der suche nach s.Flava und s.leuophylla ich habe aber nicht die mengen an geld nur so als info
  3. Christian Voss

    Sarracenia-Blütezeit

    Hallo zusammen, angesichts des, weiß nicht mehr genau, fünften oder sechsten heftigen Gewitters für heute und nachdem ich schon gut 20l Wasser aus meinem Keller wischen und schleppen musste, möchte ich hier mal einige Bilder einstellen, die ich heute in einer der kurzen Gewitter-Pausen schießen konnte. Eines muss man dem feucht-warmen Wetter nämlich lassen: Es ist dermaßen optimal für's Sarracenia-Wachstum, dass man die Schläuche momentan fast wachsen sehen kann. Zunächst mal ein paar Ansichten: Dann mal ein paar Ansichten der Blüten, besonders eindrucksvoll gerade die großen gelben flava-Blüten. Aber nicht nur bei den flavas blüht's ... Unter anderem ist auch in den oreophila-Kübeln bereits einiges los: Die ersten purpurea-Blüten sind auch offen: Steht auch im purpurea-Kübel, ist aber ein Hybrid, S. x catesbaei 'red' Ein kurzer Kameraschwenk in die andere Richtung, nachdem ich's "mä-en" hörte: Zück zu den Pflanzen und zwei weiteren Hybriden, zunächst S. x harperi, kurz vor dem Öffnen der ersten Schläuche... ... und zum zweiten die Blüte einer S. 'Mercury'. Und sogar die erste rubra, hier die ssp. rubra hat schon die Blüten geöffnet: Nicht vergessen will ich auch die Drosera, die in den Kübeln wachsen. Hier besonders interessant die D. binatas, die den Winter in den Kübeln scheinbar problemlos überstanden haben, während mir im (ungeheizten) Gewächshaus in diesem Winter leider alle binatas eingegangen sind. Im Gewächshaus sind die Sarracenia schon deutlich weiter und die meisten Blüten bereits verblüht. Hier hab' ich mir dann mal ein paar einzelne Pflanzen vorgenommen, zunächst eine große S. flava... ... noch eine flava diesmal in der Variante atropurpurea, ... ... ein interessanter Hybrid mit S. flava var rugelii als Mutterpflanze. Der Papa dürfte irgendwas aus der purpurea-Ecke gewesen sein (uups, Rahmen vergessen ). Und zum Schluss noch eine S. minor. Die letzten drei Pflanzen stammen übrigens aus Samen-Nachzucht und sind etwa fünf Jahre alt. Halt, doch noch nicht Schluss. Eine kleine, inzwischen knapp drei Jahre alte, S. purpurea ssp. venosa var. montana hab' ich noch. Ebenfalls aus Samen gezogen, zeigt sie in diesem Frühjahr, nach dem zweiten Winter, erstmals die adulten Schläuche mit toller Färbung. Oh, noch ein Bild vergessen. Da wäre dann noch eine S. rubra ssp. jonesii aus Samen einer selbstbestäubten 'antho-free'-Variante. Unter den Nachkommen sind tatsächlich auch ein paar komplett grüne Vertreter, diese hier hat aber ein paar farbige Venen. Ja, und dann war die Fotosession auch schon vorbei, denn nach diesen gut zwanzig Minuten sah der strahlend blaue Himmel ganz schnell wieder so aus: Schlussendlich hat der Gewittertag dann aber auch sein Gutes gehabt, denn meine Regentonne hat nach Wochen endlich mal wieder volle 500l an Bord. Hoffentlich wird's dann morgen etwas ruhiger. Genug Wasser ist ja jetzt da, alle Kübel randvoll,... reicht. Viel Freude mit den Bildern und viele Grüße, Christian
  4. Thorsten K

    Rhizomwuchs bei Flava

    Hallo zusammen, ich habe 4 Flava in einem Balkonkasten. Diese haben den Winter soweit ganz gut überstanden. Leider ist die Sonne ja eher selten Gast, dementsprechend ist die Entwicklung der Pflanzen sehr unterschiedlich. Nun möchte ich jede in einen einzelnen Balkonkasten pflanzen. Also am Ende des Sommers. Also Morgen.... nein, Oktober oder so? Frage mich daher, ist es günstig die Pflanze in eine Ecke zu pflanzen, da man ja erkennt in welche Richtung sie wächst? Oder sollte ich die Pflanze mittig pflanzen? Da sie irgendwann in alle Richungen wächst? Freue mich über Tipps und Ratschläge. Viele Grüße Thorsten
  5. Christian Voss

    Haufenweise Schläuche

    Hallo zusammen, in brütender Hitze habe ich gestern zwischen meinen Moorkübeln herumgelegen und versucht möglichst viele der Pflanzen abzulichten. Herausgekommen sind Aufnahmen von circa fünfundvierzig Arten, Unterarten, Varianten und Hybriden. Dazu kommen noch einige Ansichten und Detailaufnahmen, womit ich im Ganzen auf fünfundfünfzig vorzeigbare Bilder komme, die ich nicht vorenthalten und hier zeigen möchte. Besondere Kulturhinweise kann ich an dieser Stelle nicht geben, außer, dass alle Pflanzen in reinem Torf (H2-H5) in eingsenkten 90l-Mörtelwannen stehen und das jahrein jahraus. Bei den momentanen Hitzewellen werden Sie alle paar Tage geflutet (was den Wasserverbrauch ins schier unermessliche steigen lässt...), in normalen Sommern erldigt Petrus die Arbeit. Die Pflanzen bekommen von morgens neun bis abends acht Uhr volle Sonne (Südlage). Ich ergreife keine speziellen Winterschutzmaßnahmen für die (das erledigt hier in der Eifel im Normalfall der Schnee) und sie werden im Frühjahr komplett zurückgeschnitten. Hier also dann die Bilder - Achtung, es sind sehr viele - beginnend mit meinem derzeitigen Blick aus dem Wohnzimmerfenster und von unten dort hinauf, gefolgt von Aufnahmen der einzelnen Pflanzen. Am Ende habe ich noch ein paar Detailaufnahmen von Schlauchöffnungen und Deckelrändern eingefügt, die die Klebrigkeit der Gattung verdeutlichen. Die Arten und Hybriden, unkommentiert und queerbeet...
  6. Hallo, nach den Standorten im Santa Rosa County sind wir Nachmittags weiter Richtung Osten gefahren und landeten schließlich an einem Standort im Okaloosa County. Die Pflanzen wuchsen hier in einer Senke nahe eines Sees. Bereits von oben konnte unser mittlerweile geschultes Auge die gelben Pflanzen deutlich erkennen. Als wir näher kamen wurde uns klar, dass es sich hier um einen enorm dichten Bestand von Sarracenia flava var. rugelii handelte: Zwischen den S. flava var. rugelii konnten wir auch eine Sarracenia leucophylla finden: Wo immer man zwei verschiedene Sarracenia findet ist auch mit Hybriden zu rechnen. In diesem Fall fanden wir die mit Abstand schönsten Sarracenia flava x leucophylla, die ich bisher gesehen habe! Die Bilder geben leider nichtmal halbwegs das her, wie es vor Ort gewirkt hat..... Daneben gab es dann noch ein paar Drosera filiformis var. tracyi und eine Pinguicula. An einer S. flava x leucophylla konnten wir dann noch beobachten wie eine der auf Sarracenia häufig vorkommenden Luchsspinnen Beute gemacht hat: Damit ging ein sehr erfolgreicher Tag zu Ende. Wo wir den Abend verbracht haben weiß ich auf Anhieb leider gar nicht mehr so genau (ein Problem, dass wir während der Reise oft hatten. Aufgrund der extrem vielen verschiedenen Eindrücke konnten wir ohne nachzuschauen teilweise nicht mehr sagen, wo wir zwei Tage zuvor waren.....) Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen den Versuch zu starten, die Eglin Airforce Base zu betreten um dort nach Sarracenia zu suchen. Sicher kennt der ein oder andere diese Airforcebase (AFB) von Standortangaben seiner Pflanzen. Das Permit (da darf man ohne Genehmigung nicht drauf) dafür zu bekommen war etwas abenteuerlich, aber wir haben es schließlich geschafft. Bevor wir die Militärbasis betreten durften mussten wir uns noch ein Video anschauen, indem erklärt wurde, wie man sich richtig verhält, für den Fall, dass man dort Splittergranaten, Sidewinder-Raketen, Handgranaten u.s.w. findet. Dieses Video wird uns sicher noch etwas länger im Gedächtnis bleiben Todesmutig machten wir uns dann mit einer Karte auf der die aktuellen Speergebiete verzeichnet waren, auf den Weg. Es sollte auch gar nicht lange dauern, bis wir die ersten Karnivoren, in diesem Fall kleine S. leucophylla und D. intermedia fanden: Überall, wo es Wasser gibt, gibt auch diverse Libellen: In dem Fluss selbst fanden wir dann schließlich noch eine Utricularia: Da es an der Stelle nicht viel mehr zu sehen gab, beschlossen wir uns weiter auf die Suche zu machen. An einem kleinen Tümpel wurden wir dann auch fündig. Zuvor sollten wir aber noch auf diesen Freund treffen: Wie wir ein paar Tage später erfahren haben, hat es sich hierbei um eine sogenannte pygmy rattle snake, also einer Klapperschlange, gehandelt. Ein Biss von dieser Schlange ist wohl sehr unangenehm, wenn gleich auch nicht zwingend tödlich. Wir haben vorsichtig ein paar Bilder gemacht, bevor die Schlange dann ins Gebüsch verschwunden ist. Am Teich selbst haben wir dann wieder Karnivoren gefunden, hier waren vor allem die Utricularia cornuta erwähnenswert: Mit Drosera intermedia und capillaris gab es hier auch zwei Drosera-Arten. Tim und Thomas haben, glaube ich, im Wald auch noch Pinguicula gefunden. Gegen Mittag machten wir uns dann auf den weiteren Weg, für den späten Nachmittag wollten wir uns im Washington County einen Standort der roten D. filiformis anschauen, dazu mehr in ein paar Tagen. Gruß, Christian P.S.: voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/36497-karnivoren-im-santa-rosa-county-florida/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/36585-washington-county-florida-drosera-filiformis-red/
  7. Hallo, neben den Dionaea (siehe zweiter Teil des Berichts, Link am Ende) gab es an diesem Standort natürlich auch eine ganze Reihe hübscher Sarracenia: Und hier noch eines meiner Lieblingsbilder von diesem Standort: Nun sollte es auch schon weitergehen! Mark hatte sich für den Tag einen sehr sportlichen Plan ausgedacht. Es war mittlerweile bereits 17.15 Uhr und immer noch sollten zwei Standorte besucht werden. Da es zeitlich nicht mehr machbar (wir hatten vermutlich zuviel "getrödelt") und wir bereits müden waren berieten wir kurz unser weiteres Vorgehen. Mark wollte uns unbedingt noch einen Standort zeigen. Wir fragten ihn, wie weit es denn noch bis dahin sein, er sagte "nur" etwa 15 Meilen. Wir ließen uns also daruaf ein und fuhren los. Etwa 1 Stunde und 15 Minuten später waren wir da. Die 15 Meilen waren knapp 40 und der Weg war zudem noch eine Schotterpiste..... Es hat sich allerdings wirklich gelohnt, diesen Standort aufzusuchen. Wir standen plötzlich in einem riesen Feld voller Sarracenia flava. Zudem war das Licht gegen Abend herrlich! So hatten wir uns Sarracenien vorgestellt Die Pflanzen dort lagen alle zwischen den Variationen maxima und ornata. Ein paar Hybriden konnten wir auch finden: Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man auch eine ganze Reihe an Tieren in und auf den Schläuchen finden: Christian P.s.: letzter Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/35770-karnivoren-in-north-carolina-teil-2/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/35987-sarracenia-oreophila-in-alabama/
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