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  1. Christian Voss

    Endlich wieder was von draußen

    Hallo zusammen, nach nun drei sonnigen Tagen in Folge bin ich heute dazu gekommen, mal ein paar Schnappschüsse im Gewächshaus zu machen. Schön, mal wieder was anderes zu sehen, als die Indoor-Pflanzen. Zwar gehen die Temperaturen nachts immer noch bis nahe an den Gefrierpunkt herunter, weshalb ich auch den Winterschutz am geheizten Haus noch nicht abgebaut habe, aber am Tag heizt die Sonne das Ganze auf annähernd zwanzig Grad auf. Für die Drosera, Pinguicula und Dionaea scheint's auf jeden Fall der Startschuss in die Saison zu sein, denn die Dionaea treiben mit aller Kraft neue Fallen, die winterharten Pings stehen kurz vor der Blüte und selbst die tropischen Drosera wie D. madagascariensis treiben, wie jedes Jahr, unter den abgestorbenen Pflanzenresten vom letzten Jahr neu aus. Die letzten zwei Wochen hab' ich hauptsächlich damit zugebracht, Altlasten zu entfernen. Das sind bei den Drosera hauptsächlich alte Blütenstiele, die vom letzten Jahr übriggeblieben sind. Hier hält sich die Arbeit auch noch in Grenzen. Einige Tage hat mich dafür das Entfernen sämtlicher alter Fallen bei den Dionaea gekostet und zu guter Letzt bin ich seit einigen Tagen (und wohl noch für einige weitere) dabei, alle Sarracenia von ihren alten Schläuchen zu befreien. Alles in allem zwar ein Haufen Arbeit, aber danach ist ja auch weitestgehend Ruhe für den Rest des Jahres. Ich hab' zwar Fotos von allen Gattungen gemacht, bin aber bisher nur etwa zur Hälfte mit dem Bearbeiten fertig geworden. Daher hier erstmal Teil eins der Frühjahrsbilder und zwar erstmal ausschließlich Dionaea, für die 5-6°C Überwinterungstemperatur nahezu ideal sind, wie ich Jahr für Jahr wieder festellen kann. Nach der angesprochenen Altlastentfernung sieht der Boden meines Gewächshauses übrigens so aus. Eine Mischung aus Moos, abgestorbenen Fallen und selbstausgesäten Drosera. Werd's die Tage aber mal wegwerfen: So, nun aber zu den erfreulichen Bildern. Die Pflanzen sind jetzt kurz nach dem Winter noch recht kompakt und besitzen fast ausschließlich liegende Fallen. Dafür treiben sie jetzt aber aus dem Zentrum drei vier oder noch mehr Fallen gleichzeitig aus. Auch die ersten Blüten stehen bald an, bei manchen früher, bei anderen später... Im Folgenden hab' ich einfach mal ein paar Varianten fotografiert, die mir spontan ins Auge gefallen sind . Die kräftige Ausfärbung der Pflanzen, trotz noch recht kurzer Tageslänge und 3cm Noppenfolie, schreib' ich mal dem großen Temperaturunterschied von 5°C nachts bis hoch auf 25°C am Tag zu. So, das waren dann die ersten Frühlingsbilder des Jahres von mir. Morgen oder übermorgen kommen die restlichen Bilder der anderen Gattungen. Viel Freude damit und viele Grüße, Christian
  2. Christian Voss

    Frühlingsbilder von draußen

    Hallo zusammen, heute habe ich die Wolkenlücken genutzt, um den Fortschritt der Pflanzen in Gewächshaus und Moorkübeln festzuhalten. Dies macht momentan, wie in jedem Mai wieder, besonders viel Freude, da es keinen anderen Monat im Jahr gibt, in dem das Wachstum so rapide vorangeht. Für diejenigen, die meine Outdoor-Anlage noch nicht kennen, ganz kurz zum Setup: Die Pflanzen stehen in zwei Gewächshäusern (eins davon im Winter auf 6°C beheizt, eins kalt) und 22 Moorkübeln. Mit den Bildern beginnen möchte ich im geheizten Gewächshaus. Hier treiben die Dionaea momentan kräftig aus, leicht ausgebremst jedoch vom Blütenstiel, den ich mich aber in diesem Jahr entschieden habe, bei allen Pflanzen zu entfernen. Nein, muss mich korrigieren, bei fast allen. Eine seedgrown-Pflanze darf dann doch blühen. Der Blick in's Gewächshaus zeigt den Entwicklungsstand der Pflanzen ganz gut. Dazu kommen dann ein paar einzelne Fallen, zufällig ausgewählt. Zur Z06 von BCP bleibt noch zu erwähnen, dass die gezeigt Falle so um die 5cm groß ist und im Laufe des Jahres eine B52 problemlos in den Schatten stellt. Im selben Gewächshaus steht der Cephalotus-Kasten. Die Pflanzen treiben nach dem Winter jetzt wieder kräftig neue Fallen und die Fallen vom letzten Jahr sind schön dunkel ausgefärbt. Hier beginnen inzwischen auch die ersten Pflanzen zu blühen, drei Blütenstiele hab' ich bisher gezählt. Im letzten Jahr waren's am Ende sieben oder acht - mal schauen, wie viele es diesmal werden... Was man hier auch schon ganz gut erkennt und was sich auch über nahezu alle Töpfe des Gewächshauses ausgebreitet hat, sind die zwei karnivoren Unkräuter. Für sich alleine gesehen, mögen die zwei ja ganz hübsch sein, man sollte sich aber nicht der Illusion hingeben, die irgendwie kontrolliert kultivieren zu können. Einen Schaden für andere Pflanzen konnte ich aber bisher nicht feststellen, daher reiß' ich sie nur sporadisch raus, um die Masse etwas im Zaum halten zu können. Kommen wir zum Klebekram. Hier habe ich ertsmal eine kleine Kollektion langblättriger Arten mit ihrer Beute abgelichtet, bevor ich zu den typischen südafrikanischen Vertretern übergegangen bin. Viele der Arten stehen bereits in voller Blüte oder beginnen gerade zu blühen. Zusammen mit den gerade gezeigten Utricularia ergibt sich so ein bunter Blütenteppich. Wechseln wir das Gewächshaus und werfen einen Blick in's kalte Haus. Hier fallen zunächst die großen Sarracenia Blüten auf, die gerade in voller Prach an bis zu einem Meter hohen Blütenstielen stehen. Bei einer bereits verblühten Blüte konnte ich einen Schnappschuss vom Pollenvorrat einer Sarracenia-Blüte machen. ... natürlich gibt's zu den Blüten auch ein paar erste große Schläuche. Wobei man hier anmerken muss, dass das die ersten, frisch geöffneten Schläuche sind, die im Laufe des Jahres noch deutlich an Farbe gewinnen. Eine Art, die sich zwar etwas unkrautartig im Gewächshaus ausbreitet, nichtsdestotrotz aber - besonders in der Masse - immer wieder sehr beeindruckend aussieht, ist Drosera binata. Besonders beeindruckt mich hier immer, wie schnell die Pflanze "von null auf hundert" ist. Innerhalb weniger Wochen entwickelt sich hier aus einem komplett leeren Topf ein Wald an Stängeln und Fallen. Im kalten Gewächshaus stehen alle möglichen Varianten (dichotoma, multifida, "Marston dragon"), sowie verschiedene Standortvarianten der Art und ich musste bisher noch keinen Ausfall hinnehmen. Hier also eine kleine D. binata - Studie: Neben D. binata finden auch alle möglichen anderen winterharten Arten ihren Platz im kalten Haus. Beispielhaft hier ein interssanter Hybrid und meine Drosera arcturi, die zwar von Moos überwuchert, sich ihren Topf seit einigen Jahren mit wild wachsenden D.binata teilen muss, sich aber Jahr für Jahr wieder durchkämpft. Die Moorwanne mit D. rotundifolia und D. anglica in lebendem Sphagnum hab' ich zwar fotografiert, muss aber vergessen haben, die Bilder hochzuladen. Wird nachgereicht... Hauptsächlich dient das kalte Gewächshaus aber zur Samen-Anzucht von Sarracenia. Die kleinen Pflanzen belegen gut zwei Drittel des Platzes und wachsen munter vor sich hin. Allerdings ist Samenanzucht bei Sarracenien nichts für Ungeduldige. Gerade bei den purpureas sind in der Regel im dritten bis vierten Jahr nach der Aussaat endlich die ersten adulten Schläuche zu sehen. Ein kleiner Hinweis zur S. purpurea ssp. venosa 'all green': Auch dem Laien dürfte auffallen, dass die gezeigte Pflanze weit von 'all green' entfernt ist. Ist interessanterweise die einzige unter sechs gekeimten Pflanzen. Alle anderen sind grasgrün (eine sieht man links daneben). Hier also ein paar kleine seedgrown-Sarracenien. Zum Schluss noch ein Blick nach draußen und in die Moorkübel. Hier fällt, mit den Bildern aus dem Gewächshaus im Kopf, auf, wie weit die Pflanzen noch hinter den GWH-Pflanzen her sind. Geschätzte drei Wochen werden die Pflanzen sicher noch brauchen, um auf den GWH-Stand zu kommen. Dafür haben die Pflanzen in ihren Kübeln wesentlich mehr Platz um in die Breite zu wachsen. Das Rhizom der gezeigten S. flava var. cuprea hat einen Durchmesser von gut 20cm und treibt momentan um die 25 Blütenstängel. Auch die Drosera in den Kübeln sind erwacht und wachsen, insbesondere jetzt, wo sie noch nicht im Schatten der Sarracenia-Schläuche stehen, munter in die Höhe. So, ich hoffe, dass für jeden was dabei war. Die Bilder der Moorschale werden noch nachgereicht. Ach ja, einen hab' ich noch. Allerdings was überhaupt nicht karnivores. Das Erdbeerbeet meiner Frau, steht momentan auch in voller Blüte,... und stimmt mich für den Sommer sehr hoffnungsfroh, was die Ernte angeht. Viele Grüße, Christian
  3. Christian Voss

    Die ersten Anzeichen

    Hallo zusammen, "so langsam kann ich den verfluchten Schnee nicht mehr sehen", und ähnliche Gedanken schießen mir zurzeit immer wieder durch den Kopf. OK, blöd, wer sein neues Zuhause auf rund 500 Höhenmetern in der Eifel gefunden hat. Glücklich aber, wer das ein oder andere Gewächshaus im Garten stehen hat. Und genau in diesen, meinen Gewächshäusern, hab' ich gestern die ersten Anzeichen des nahenden Frühlings entdecken und fotografieren können und möchte euch diese Bilder nicht vorenthalten. Zunächst mal das trostlose Bild, das sich mir nun schon seit einigen Wochen bietet. Bei maximal acht Grad Tagestemperatur und leichtem Nachtfrost, schmilzt der Schnee gefühlt überhaupt nicht und die Moorkübel stehen weiterhin als unansehnlicher Haufen vertrockneter Schläuche im Garten (gut, die purpureas nehmen wir mal raus, die sehen auch im Winter gut aus ). Nach nun aber einigen sonnigen (trotzdem kalten) Tagen, die die Gewächshäuser schlagartig auf zwanzig Grad und mehr aufheizen sind jetzt die ersten Pflanzen aus dem Winterschlaf erwacht. Insbesondere im geheizten Haus, das bei Sonnenschein zwischen sechs Grad in der Nacht und rund zwanzig am Tag, schon frühsommerliche Temperaturen hat, sieht man inzwischen, wie die Pflanzen erwachen und gestärkt aus dem Winter kommen. Das zeigt sich insbesondere bei den Dionaea, die momentan mit mehreren Fallen auf einmal austreiben Aber auch die südafrikanischen Drosera zeigen deutlich erstes Wachstum. Manche haben im Winter einfach pausiert und sind quasi gar nicht gewachsen, andere wie z.B. D. collinsiae sind oberirdisch komplett abgestorben und treiben nun wieder aus. Die Ausfärbung könnte noch deutlich besser sein, wird aber momentan noch durch den Winterschutz in Form einer dicken Luftpolsterfolie ausgebremst. Auch die winterharten Pinguicula, die ich im beheizten Gewächshaus überwintere, sind größtenteils schon ausgetrieben. Bei manchen stehen in den nächsten Tagen die ersten Blüten an, wie auf den folgenden Bildern zu sehen. Ein kleines Experiment zum Thema "Winterhärte von D. filiformis var. tracyi": Da die var. tracyi ja als nur bedingt winterhart gilt, hab' ich in diesem Winter mal eine im beheizten (Minimum 6°C) und eine im unbeheizten (Minimum in diesem Winter -7°C) Gewächshaus überwintert. Die typische Ruheknospe haben beide gebildet und überlebt haben auch beide, allerdings ist der Vorsprung der warm überwinterten Pflanze schon gewaltig. Hier zunächst die warm und dann die kalt überwinterte: Zum Abschluss für das beheizte Gewächshaus noch ein schneller Blick in's Cephalotus-Becken. Hier ist alles beim Alten, die Pflanzen wachsen vor sich hin, bei den kühlen Temperaturen bestens ausgefärbt. Wie nach jedem Winter hab' ich etwas Schimmel an einigen der Pflanzen, was wohl an der erhöhten Luftfeuchte durch den Winterschutz und die infolgedessen geschlossene Umgebung liegt. Das war bisher aber nie ein Problem und hat sich spätestens dann erledigt, wenn die Folie runterkommt und wieder Luft durch's Gewächshaus strömt. Aber nicht nur im beheizten Gewächshaus regt sich etwas. Auch im unbeheizten hab' ich die ersten Spuren entdeckt. Besonders deutlich sind diese bei den Sarracenien zu sehen, die jetzt die ersten Blüten treiben (wie gewohnt vor den ersten Schläuchen). Oben hatte ich ja schon die D. filiformis var. tracyi gezeigt, die langsam beginnt auszutreiben; die voll winterharte var. filiformis steht aber, neben ein paar anderen Drosera, auch schon in den Startlöchern. Wieder mal wird deutlich, wie groß der Unterschied zwischen beheiztem Gewächshaus, unbeheiztem Gewächshaus und Freiland ist. Während im ersten schon bald die ersten Blüten anstehen und im zweiten die ersten Pflanzen auszutreiben beginnen, tut sich in den Moorkübeln rein garnix. Keine Triebspitzen oder Blütenansätze bei den Sarracenien und die Drosera sind auch noch alle in ihrer kompakten Winterrosette. Daher verzichte ich dann auch auf ein Bild davon. Wer ähnliche Bilder des "Erwachens" zeigen kann: Nur her damit. Viele Grüße, Christian
  4. Henrik J

    Frühlingsbilder Teil2

    Hallo, da auch bei mir der Frühling so langsam erwacht habe ich mich heute in mein Gewächshaus begeben und einige Bilder gemacht. Ich hoffe sie gefallen euch. Die Namen der Pflanzen stehen immer unter dem eigentlichen Bild. Hier geht es zu Teil1: >Klick< Drosophyllum by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosophyllum by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosophyllum by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosophyllum by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosophyllum by Henrik Jellinghaus, on Flickr skorpioides Pink by Henrik Jellinghaus, on Flickr skorpioides Pink by Henrik Jellinghaus, on Flickr skorpioides Pink by Henrik Jellinghaus, on Flickr Darlingtonia by Henrik Jellinghaus, on Flickr Darlingtonia by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosera binata by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosera binata by Henrik Jellinghaus, on Flickr Roridula by Henrik Jellinghaus, on Flickr Roridula by Henrik Jellinghaus, on Flickr Roridula by Henrik Jellinghaus, on Flickr Roridula by Henrik Jellinghaus, on Flickr Roridula by Henrik Jellinghaus, on Flickr Big Mouth by Henrik Jellinghaus, on Flickr IMG_3947 by Henrik Jellinghaus, on Flickr IMG_3945 by Henrik Jellinghaus, on Flickr IMG_3944 by Henrik Jellinghaus, on Flickr IMG_3942 by Henrik Jellinghaus, on Flickr Helonias by Henrik Jellinghaus, on Flickr Helionas by Henrik Jellinghaus, on Flickr MfG Henrik
  5. Henrik J

    Frühlingsbilder Teil1

    Hallo, da auch bei mir der Frühling so langsam erwacht habe ich mich heute in mein Gewächshaus begeben und einige Bilder gemacht. Ich hoffe sie gefallen euch. Die Namen der Pflanzen stehen immer unter dem eigentlichen Bild. Hier geht es zu Teil2: >Klick< Big Teeth Red Giant by Henrik Jellinghaus, on Flickr Big Teeth Red Giant by Henrik Jellinghaus, on Flickr Fused Teeth/Tooth by Henrik Jellinghaus, on Flickr Bimbo by Henrik Jellinghaus, on Flickr Schuppenstiel Dr. E. König by Henrik Jellinghaus, on Flickr Whale by Henrik Jellinghaus, on Flickr Whale by Henrik Jellinghaus, on Flickr Dentate by Henrik Jellinghaus, on Flickr Dentata by Henrik Jellinghaus, on Flickr Hairkam by Henrik Jellinghaus, on Flickr Korean Melody Shark by Henrik Jellinghaus, on Flickr Korean Melody Shark by Henrik Jellinghaus, on Flickr Red Pygmy by Henrik Jellinghaus, on Flickr Kincky Waves by Henrik Jellinghaus, on Flickr Wacky Traps by Henrik Jellinghaus, on Flickr Moon Traps by Henrik Jellinghaus, on Flickr Fondue by Henrik Jellinghaus, on Flickr Drosera binata by Henrik Jellinghaus, on Flickr Dr No Trap by Henrik Jellinghaus, on Flickr Schuppenstiel 1 (?) by Henrik Jellinghaus, on Flickr Seedlings by Henrik Jellinghaus, on Flickr Red Sawtooth (?) by Henrik Jellinghaus, on Flickr MfG Henrik
  6. Tim B

    Die Natur erwacht!

    Hallo, und wiedermal neigt sich ein zu milder Winter dem Ende zu. Zumindest hatte er hier in der Gegend schon mehr Schnee im Gepäck, als der vorherige. Da ist noch reichlich Luft nach oben, bzw. in diesem nach unten! Und auch, wenn er immer noch mal wieder grüßt, gehören solche Bilder mittlerweile auch an den meisten am höchsten gelegenen Orten mehr und mehr die Vergangenheit an. Bei den Karnis stehen alle Zeiger auf Frühling und so langsam erkennt man auch was Die Fallen aus dem letzten Jahr haben sich teilweise sehr gut gehalten und sehen noch immer sehr schön aus. Sarraceniea alata 'green wavy lid' Sarracenia flava 'culture' Darlingtonia californica 'red plants' green akai ryu F05 BCP Viele Sarracenien treiben fleißig Blüten. Auch Drosera binata var. multifida 'pink flower' ist schon da. Ich hoffe bei euch sieht es ähnlich aus und euch gefallen die Bilder Den Thread werde ich bei Zeiten mal aktualisieren, wenn Fortschritte zu sehen sind. Viele Grüße, Tim.
  7. Hallo! Ich möchte euch ganz gerne zeigen, wie ich mein Moorbeet gebaut habe und es gestalten werde. Ich würde mich über eure Meinung freuen: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34777-mein-großes-moorbeet-diskussion/?fromsearch=1 Anfang: Im Herbst des Jahres 2012 habe ich begonnen mein erstes Moorbeet anzulegen. Als erstes habe ich mir Gedanken gemacht zu einzelnen Kriterien und Fragen: -Welcher Standort? Da wir ein sehr großes Grundstück haben war diese Frage ziemlich leicht, es sollte nah am Haus sein und immer gut Sonne abbekommen. Eigentlich kam alles in Frage, aber meine Eltern meinten ich sollte es in den Garten setzen. Da wir noch ein leeres Stück von um die 8x5-7 Metern frei hatten, habe ich mich dafür entschieden. Von Norden und Westen wird es von einer lichtdurchlässigen Hecke umgeben. Morgens und mittags bekommt es volle Sonne. -Wie groß? Da ich hier im Forum immer wieder auf tolle große Beete stoße, wollte ich nicht zu klein anfangen. Ich entschied mich für eine Größe von 1,60m x 2,90m. Es sollte eigentlich 80cm tief werden, aber da bei uns der Boden sehr steinig ist, kam ich nur an einer leichten Schräge von 75cm bis 65cm. Umgerechnet beträgt die Fläche 4,64 m² und der Rauminhalt (gerechnet mit 70cm) beträgt 3,248 m³. -Wie wir es gestaltet? Da ich mich erstmal um den Bau kümmern musste, blieb diese Frage noch offen. Gerne könnt ihr mir auch Gestaltungsvorschläge geben. -Wie viel Torf benötige ich? Am Anfang habe ich diese Frage gar nicht bedacht, aber mit der Zeit ergaben sich: 8 Ballen Torf ( 250l ) 3 Säcke Torf ( 100l ) Aber nun nach dem Winter war das Beet nun ein wenig gesackt, deshalb rechne ich mit 3 weiteren Säcken ( 100l ) Torf. Insgesamt wären das dann genau 2600l Torf, die ich geschwemmt und verarbeitet habe. -Was für ein Wasserspeicher? Ich hatte noch große, rote Kisten übrig, die ich anbohrte und ins Beet setzte. Man kann aber auch Eimer nehmen. Bau: Zum Bau des Beetes werde ich ein wenig Sagen und auch Bilder zeigen. 1. Als erstes muss man sich im Klaren sein, wie groß das Beet Werden soll, in meinem Fall 1,60 x 2,90 Meter. 2. Nun muss man sich das auszuhebende Loch markieren, dies habe ich mit einer "Pflanz-Leinen" gemacht. 3. Nun ging es ans buddeln, dass machte mir aber nichts aus, da ich nach 2 Std. fertig war. (Die Bilder sind nach der Reihenfolge, wie ich vorgegangen bin!) 3.2 So viel ausgehobene Erde gibt natürlich einen Berg, welchen ich hinterher wieder im Garten einarbeiten werde, + Gesamtansicht.
  8. Magdalena Schaaf

    Frühling!

    Hallo, ich dachte, ich zeige mal wieder ein paar jahreszeitlich aktuelle Aufnahmen. Im Moorbeet tut sich noch nicht all zuviel, aber die Natur ergrünt und belebt sich zusehends...vielleicht sind sogar schon erste Eidechsen unterwegs! Ich habe mal einige typische Frühblüher (und einiges anderes) für Euch zusammengestellt, die ich dieses (und teilw. letztes) Jahr fotografieren konnte. Einige sind bestimmt bekannt, mancher kennt vielleicht auch alle, vielleicht entdeckt aber der ein oder andere hier auch noch "neue" Frühblüher. Und: ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn selbst alle von mir fotografierten Frühblüher würden dann doch etwas viel! Mit die ersten sind neben Schneeglöckchen, Krokus usw. auch die Kleinsten: Frühlingshungerblümchen. Auch wegen ihrer Winzigkeit sind sie eine fotografische Herausforderung, die Blüten sind leider nur in der Mittagssonne geöffnet und zeigen kaum Zeichnung. Aber ich mag sie! Die stehen übrigens fast überall, habe sie auch schon am Parkplatz gesehen usw., aber der Großteil meiner Mitmenschen nimmt diese kleinen Blümchen einfach nicht wahr... Ebenfalls mit weißen Blüten und etwa Anfang bis Mitte April blühend, ist der Dreifinger-Steinbrech: Wenn wir schon bei den weißblütigen sind, bleiben wir da auch Etwas größere Blüten, schon längst verblüht und mit den Schneeglöckchen verwandt, sind die Märzbecher: Neben dem Bärlauch kommt dieses Blümchen häufig massenhaft im Auwald vor: Das Buschwindröschen. ...gibts übrigens (wenn auch seltener) auch in gelb! Bitte nicht mit Bärlauch verwechseln!! (sollte aber eigentlich nicht passieren, wenn man die Pflanzen genau anschaut): Das Maiglöckchen. Häufig mit den gerade genannten vergesellschaftet sind der Aronstab mit seiner komplizierten Blüte und die Einbeere mit der Knubbelblüte. Beide blühen noch nicht, aber Blätter und teilw. Knospen sind schon zu sehen! Hier mal die Einbeere: Im Auwald kann man mit etwas Glück Ölkäfer / Maiwürmer finden. Sind recht plump wirkende Käfer mit schönen Korkenzieher-Fühlern und blaumetallischem Glanz: Auch oft zu sehen und immer wieder mit der Sumpfdotterblume verwechselt (obwohl die schon alleine in der Größe sehr unterschiedlich sind!): Das Scharbockskraut: Ein weiterer gelber, aber größtenteils wohl schon verblühter Frühblüher ist der Huflattich: Auch in Wäldern anzutreffen ist der Sauerklee, der botanisch gar nichts mit "Klee" zu tun hat. Die hier erobern fleißig den Wald! ;-) Schlüsselblümchen kennt bestimmt jeder. Bei mir sehr häufig gibts das Wald- oder Hohe Schlüsselblümchen: ...seltener das Wiesenschlüsselblümchen: So, jetzt werden die Blüten noch etwas bunter! Häufig in den Wiesen und wichtig für den Aurorafalter ist das Wiesenschaumkraut: ...zwar kein Aurora, aber er fliegt auch nur im Frühling und hat viel wärmende Wolle: Der Wollschweber! Lila sind auch die Leberblümchen: und die Küchenschelle: Einen komplexen Blütenaufbau (und damit auch Probleme für den Fotografen :-) ) hat der Lerchensporn. Manche Bienen (oder Hummeln?) beißen hinten einfach in die Blüte ein Loch rein, um an den Nektar zu kommen.... der Gefingerte Lerchensporn ist sehr zierlich: Außerdem habe ich noch den Hohlen Lerchensporn im Auwald gefunden, der in zwei Farbvarianten auftaucht! Ein weiterer, eher bläulicher, Frühblüher ist der Blaustern. Die Blüten sind eigentlich blauer, als es hier durch das Gegenlicht erscheint. Grenzwertig in der Einordnung "Frühblüher" ist die Schachbrettblume. Da sie aber so schön ist, darf sie auch dazu Eigentlich soll es ja um den Frühling und nicht nur um Frühblüher gehen, von daher noch was von der Amphibienwanderung. Da ich die Grasfrösche leider verpasst habe, gibts eben nur Erdkröten. Die sind aber mit ihren wunderschönen goldenen Augen sowieso fotogener...! Ich hoffe, mein virtueller Frühlingsausflug hat angesichts des Regens gefallen! Mehr Fotos gibts wie immer auf meinem Blog. liebe Grüße, Magdalena
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