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  1. Nico Lindner

    Bilder von meinem Moorbeet

    Hallo liebes Forum, ich bin schon eine Weile im Forum unterwegs und wollte jetzt mal ein paar Bilder beisteuern, wenn Ihr Fragen, Kritik oder Sonstiges habt , immer her damit Das Moorbeet ist jetzt etwas mehr als einen Monat alt, heute habe ich den letzten Feinschliff und Pflanzenbesatz vorgenommen , deshalb auch meine Entscheindung zu diesem Beitrag: Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
  2. Hallo an alle, Da es ja jetzt nicht mehr so ewig lang dauert, bis die heimischen Droseras ihr Hibernakel ausbilden und Winterruhe machen, hätte ich eine Frage: Ich habe schon mehrmals gelesen, dass das feuchthalten für ein überleben essentiell ist. Nun ist meine Moorwanne seit dem letzten Winter vermutlich ein wenig undicht, da man, egal wie viel Wasser man nimmt nicht über eine Füllhöhe 15cm unter dem Substrat hinauskommt. Deshalb wird die oberste Schicht im winter trocken und hart wie Beton (ich habe zur Probe mal im Februar ein Stück Torf nach drinnen gebracht und als es Zimmertemperatur hatte, war es nicht mal Klamm). Ich möchte jetzt aber nicht meine einzige rotundifolia, die sich auch gut ausgesäht hat, verlieren. Also dachte ich mir: ich sammle das Hibernakel ab oder buddle es aus und bringe es in das deutlich wärmere Gewächshaus (allerhöchstents runter auf -5°C) und lege es in eine unten mit Torf gefüllte Box, die ich dann 1-2cm konstant flute. Glaubt ihr das könnte klappen? Im Frühling geht es dann vor dem Austrieb wieder ins Beet, dass ich irgendwann im Winter mal in eine zweite, dichte Wanne stellen werde. Da den letzten Winter nur eine Sarracenia die Kälte überlebt hat, würde ich mitder drosera filiformis gerne ähnlich verfahren, aber deutlich trockerner und wärmer (gerade frostfrei) auf dem Dachboden. Die rotundifolia will ich nicht so "weich" überwintern, damit sie ihre gewisse frosthärte behält. Vielleicht ist das alles ja auch nur Schwachsinn, dann würde ich mich sehr über Aufklärung freuen. Danke im Vorraus Leo
  3. Anolis

    Nepenthes in der Freilandhaltung

    Hallo zusammen, nachdem #Schdäff ihre Fensterbank Nepenthes hier regelmäßig hervorragend dokumentiert und die erfolgreiche Freilandhaltung ihrer Pflanzen beschrieben hat, habe ich das auch mal versucht. Zuerst hatte ich meine Nepenthes (maxima?) Hybride unter einem Dachfenster in Westausrichtung so in einem Winkel stehen, dass direktes Sonnenlicht nur in den schwachen Abendstunden gegeben war. Dann musste ich den Standort weiter aus diesem Winkel in Richtung direkte Sonneneinstrahlung der Mittagssonne wechseln, woraufhin sich auch starke Sonnenbrände an den älteren Blättern gebildet haben. Die neueren Blätter des neuen Austriebes fingen dann bereits an kräftigere Blättern mit einer deutlicheren Farbzeichnung zu entwickeln. Seit etwa 3-4 Wochen steht die Pflanze nun dauerhaft auf der Terrasse im Schatten eines hohen Lebensbaumes. Die Farbabzeichnung hat sich in dieser Zeit noch weiter ausgeprägt. Und was soll ich sagen, so wie heute hat die Pflanze in den letzten 10 Jahren noch nie ausgesehen. Bin total begeistert! Habe bisher immer gedacht, ist halt eine reine Grünpflanze mit mal gelblichen oder braunen, abgestorbenen Blättern. Hier mal ein älteres Bild im o.g. schattigen Winkel Und hier nun ein aktuelles Bild In den letzten Tagen war es jedoch auch ziemlich kühl, mit einstelligen Temperaturen in der Nacht, nicht dass das ein Anzeichen einer Unterkühlung oder das letzte Zucken vorm Eingehen ist. Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit euren Pflanzen in der Freilandhaltung gemacht? Erlebe ich evtl. gerade die eigentliche Entwicklung der Nepenthes und habe sie in der Vergangenheit vlt. zu dunkel gehalten? Beste Grüße, Anolis
  4. Hallo ihr Lieben, wie einige vielleicht am Rande mal mitbekommen haben, habe ich einen Haufen Nepenthes auf der Fensterbank. Auch ein Cephi, eine Roridula und 3 Helis sind dabei. Ich habe vor, einige umzutopfen und überlege, ob ich ihnen dann ein Plätzchen im Freien gebe, wo sie den Sommer über bleiben können. :hot: Ich erhoffe mir bei einigen Neps und den anderen Gattungen, dass sie eine deutlichere Nachtabsenkung und evtl. das größere Futterangebot mögen werden. Als Standort käme ein Schuppenanbau in Frage. Dort stehen unsere Mülltonnen und Gartengeräte rum. Nach Osten ist eine Mauer (Garage), weshalb sie leider keine Morgensonne erhalten. Von Westen kommt Abends der Schatten des Nachbarhauses, also leider auch keine Sonnenuntergänge. Aber das Dach ist aus transparentem Kunststoff (ihr kennt sicher diese gewellten Platten, keine Ahnung wie man sie nennt) und die Nord- und Südseite (wo meine Tomaten in der Sonne und zugleich noch unterm Dach stehen) sind völlig offen. Die Westseite besteht aus Brettern mit Lücken dazwischen, wo Sonnenlicht ab Nachmittags durchscheint. Insgesamt ist das ein heller, luftiger Platz, gleichzeitig wird die starke Mittagssonne durch das Dach gefiltert. Die Holzsparren unterm Dach beschatten es ein wenig. (Wenn die Beschreibung nicht reicht, mach ich euch gern ein Foto, einfach sagen!) Meine Idee wäre, einige Hängetöpfe unter das Dach zu hängen, meine Pflanzen da rein zu stellen und gut is. Ich hab auch Regale dort, die ich voll stellen kann. Die Hängetöpfe habe ich günstig bekommen, sind also schon vorhanden. Sie haben einen Kunststoffboden zur Drainage eingebaut, damit Wasser abtropft. Ich bohre noch Überlauflöcher, damit ich leichten Anstau ermöglichen kann, ohne die Pflanzen zu ersäufen. Dann muss ich im Sommer nicht alle vier Stunden giessen kommen. Es gibt aber noch ein Problem mit Blattläusen im Blumenbeet neben dem Schuppen. Bis das behoben ist, stelle ich meine Süssen nicht daneben. :nono: Ich bin mir unsicher wegen der Temperaturen bei Nacht, wir haben noch keine 10 Grad, schon eher 6. Meine verweichlichten Neps könnten mir das übel nehmen, so meine Sorge. Habt ihr Erfahrungen mit solchen Sommerquartieren? Gewöhnt ihr Pflanzen dort irgendwie ein oder stellt ihr sie einfach raus? Ich würde das machen, wenn ich vor hätte sie in die Sonne zu stellen aber unter dem Dach... ? Nach 3 Wochen dort könnte ich die Helis z.B. durchaus ganz in die Sonne packen, ich weiss, dass die das wegstecken oder gar lieben würden. Ich würde mich freuen zu hören, was ihr denkt. Wahrscheinlich habe ich das Thema schon zu viel "zerdacht". :dntknw: Liebe Grüße, Steffi
  5. YanikB.

    Mein Moorbeet...

    Hi Leute, ich wollte euch hier ein paar Bilder vom Bau meines Moorbeetes zeigen und ganz knapp schreiben, wie und was ich gemacht habe Also los: Als erstes musste Platz gemacht werden. Dort wo mein Moorbeet hin sollte, stand noch das alte Hochbeet meiner Oma. (es war sehr baufällig und musste so oder so weg ) rechts ist noch die Hineingelegte Folie zu sehen; links im Hintergrund Reste der Seitenwände noch ein Foto: Beim Abbau des Hochbeetes habe ich auch einige Gartenbewohner gefunden, wie z.B. diese Echse. Sie war noch etwas verschlafen und träge. Ich habe sie dann vorsichtig in die Nähe unseres Brunnens gebracht. Dort ist es feucht und dunkel so dass sie sich wieder wohlfühlen sollte. Nachdem bestimmt 1000l Erde bewegt waren war das Hochbeet endlich weg. Es folgten dann bestimmt nocheinmal 2000-3000l bis das Loch für mein Beet ausgehoben war. (und der Kies um 80 cm verschoben). Nun konnte ich Folie, Vlies und Torf besorgen. Vlies und Folie habe ich als Kombiangebot bei eBay für 4,99€ pro qm gekauft (1mm; 300g/qm). Torf gab es heute in unserem Hornbach für 3 pro 75l (Sonderangebot wegen Restposten ; also sehr günstiger Torf --> 4 Cent pro Liter). Bilder nur mit Folie bzw. mit den Wasserspeichern habe ich leider vergessen zu machen. Insgesamt habe ich glaube ich so zwischen 600 und 900l Speicher drinnen. (Habe eine mittlere Mörtelwanne versenkt die ich für 2,5€ bekommen habe; es war ein Loch im Boden ^^ nochmal gespart; zusätzlich noch eine Menge Eimer bestimmt 10-15 mit 10-20l Fassungsvermögen) Und ja die Steine auf dem Foto oben habe ich wieder herausgenommen Abschließend noch eine kleine Gesamtansicht ohne Bepflanzung. Und ja ich weiß es fehlt noch Torf. Habe mich verschätzt :dntknw: Aber morgen wird der Rest aufgefüllt Die Astgabel hatten wir noch zu Hause... die kann ich doch verwenden oder? MfG Yanik PS: Verwendet habe ich Weißtorf H2-H5, pH= 2-4 ungedüngt von Floragard Maße (idealisiert): 2,6m x 1,6 m PPS: Entschuldigt die schlechte Qualität; ich habe nur eine Handykamera mit 3.2 MP. (Nokia xpressmusic 5800)
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