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  1. Christian Voss

    Die ersten Samen für diese Saison

    Hallo zusammen, heute konnte ich meine erste Heliamphora-Kapsel für diese Saison öffnen und weil ich die Samen so formvollendet, so bizarr, so... einfach schön finde, habe ich ein paar Bilder gemacht, die ich gerne zeigen möchte. Zum Thema "Bestäubung von Heliamphora-Blüten" hab' ich schon ein paarmal was geschrieben und inzwischen geht's mir recht routiniert von der Hand. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Pflanzen nicht sonderlich gut auf Selbstbestäubung reagieren. Entweder werden keine Samen gebildet oder die, die entstehen, keimen nur in ganz geringen Mengen. Darum hab' ich mich in dieser Saison hauptsächlich auf verschiedene Kreuzungen konzentriert. Ach so, wie das mit dem Bestäuben funktioniert kann man unter folgenden Links finden (ab Seite 10 beim zweiten Link): Die aktuell erste Kreuzung für diese Saison lautet Heliamphora minor 'Selection 1' (AW) x pulchella {Tirepon Tepui} und hat gut zweieinhalb Monate seit der Bestäubung auf'm Buckel. Erstes Anzeichen für eine reife Samenkapsel ist immer das Eintrocknen derselben, was auch schonmal innerhalb eines Tages passieren kann. Daher kontrolliere ich die bestäubten Blüten ab dem zweiten Monat fast täglich. Anschließend bildet sich ein kleiner Riss in der Kapsel, was dann den Zeitpunkt markiert, an dem ich die Kapsel abschneide und die Samen ernte. Nach dem Entfernen der Blütenblätter kann man dann schon gut erkennen, ob sich Samen gebildet haben oder nicht. Insgesamt besteht so eine Kapsel aus drei Kammern, die ich dann nach und nach öffne. Die Samen fallen sehr leicht heraus, weshalb man sich ab diesem Zeitpunkt schon Gedanken um's Aufsammeln (bei mir einfach ein Blatt weißes Papier) machen sollte. Et voila... nachdem alle Kammern geöffnet sind, geht's an's Zählen. Diese Kapsel beinhaltete genau 56 Samen; eine Anzahl die nach meiner Erfahrung im Mittelfeld liegt. Ich hatte schon Kapseln mit über 90 Samen und auch immer mal welche, in denen nur fünf oder sechs zu finden waren. Aus irgendeinem Grund finde ich die Samen von Heliamphora mit ihren "Flügelchen" besonders interessant, haben irgendwie was filigranes. Im Anschluss geht's jetzt an's Aussäen. Das findet bei mir auf Standard-Substrat (Torf, Sand, Perlite), das im Anstau steht statt. Die Keimung erfolgt dann nach etwa einem Monat. Innerhalb eines Jahres wachsen die Sämlinge dann zu kleinen Pflänzchen mit etwa drei bis vier Zentimeter langen 'Krügchen' heran. Schönen Abend und viele Grüße, Christian
  2. Hallo zusammen, mein erster "richtiger" Beitrag zu diesem Forum Kurze Geschichte: Zu meinem letzten Geburtstag im Sommer des letzten Jahres habe ich eine Sarracenia "Barba" geschenkt bekommen. Diese hat im Sommer schön die Sonne genossen und ihr geht es auch recht gut. Im Winter stand sie am Kellerfenster bei milden Temperaturen feucht, nicht nass. Mittlerweile steht sie in meinem Zimmer und wartet darauf, bald wieder raus zu kommen. Die braunen Schläuche habe ich abgeschnitten, mittlerweile treibt sie wieder super aus Aber wer ist denn bitte dieser "Barba" - ich konnte bisher folgendes herausfinden: Barba steht für Sarracenia Barbapapa und das steht für Sarracenia x purpurea Mein Barba ist also ein Hybrid aus S. purpurea und ??? Kann man das heraus finden oder weiß jmd., aus welchen Teilen bzw. Arten meine S. Barba besteht? Anbei noch ein paar Bilder (Kies nur aus optischen Gründen und Bild spontan gerade aufgenommen, Nachts, wenn die Kleinen schlafen :up:) Vielen Dank schonmal und frohe Ostern Simon =)
  3. Christian Voss

    Selfmade Hybrid und Variabilität

    Hallo zusammen, wie der Titel schon sagt, möchte ich hier mal einen meiner Selfmade-Pinguicula-Hybriden vorstellen und gleichzeitig zeigen, wie variabel das Ergebnis einer solchen Hybridisierung sein kann Zur Ausgangslage: Die beiden gekreuzten Arten sind, in der Mutterrolle Pinguicula emarginata, eine Art, die nur eine Rosettenform ausbildet, Sommer wie Winter feucht bis nass stehen kann und ganzjährig Blüten bildet... ...und Pinguicula sp. 'ANPA C' in der Rolle des Pollenspenders. Diese Pflanze ist eine P. moranensis - Variante, gesammelt von ANdrej PAvlovic (daher der Name). Sie bildet eine moranensis-typische Winterrosette, möchte von November bis April komplett trocken stehen und blüht im Herbst aus der Sommerrosette. Die Elternteile könnten also kaum unterschiedlicher sein. Das spiegelt sich auch im resultierenden Hybriden wieder. Wie man auf den folgenden aktuellen Bildern erkennen kann, sind sich die verschiedenen Nachkommen nicht ganz einig, ob man nun eine Winterrosette bilden soll oder nicht. Hier existieren beide Varianten und auch "Zwischendinger". Topf1: Topf2: In der Sommerrosette unterscheiden sich die Pflanzen dagegen hauptsächlich in ihrer Ausfärbung: Besonders interessant finde ich die verschiedenen Blütenvarianten. Hier gibt es auch alles zwischen moranensis-ähnlich bis emarginata-ähnlich. Allerdings scheinen alle Varianten der Hybride die Eigenschaft, das ganze Jahr hindurch blühen zu können, von der P. emarginata geerbt zu haben. Zumindest konnte ich hier noch keine Regel erkennen. Mag aber sein, dass sich da was abzeichnet, wenn ich die Pflanzen mal einzeln stelle und nicht immer die komplette Topfansicht bewerte. Hier also eine kleine Auswahl der Blütenvarianten dieses Hybriden: Im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Rosettenformen ergibt sich hier eine Fülle unterschiedlichster Klone aus einer einzigen Bestäubung. Allerdings ist das nach meiner Erfahrung nicht unbedingt die Regel. Zum Beispiel bei der Kreuzung Pinguicula moctezumae x sp. 'ANPA C' habe ich ca. 20 nahezu identische Pflanzen erhalten. Der spannende Moment ist eben immer das Erscheinen der ersten und der zweiten Blüte... Auch in diesem Winter habe ich wieder wild kreuz und quer bestäubt, so dass ich wohl in Zukunft noch den einen oder anderen Hybriden zeigen kann. Viele Grüße, Christian
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