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3 Ergebnisse gefunden

  1. Cassian

    Cassians Hochlandterrarium

    Hallo zusammen, seit eineinhalb Jahren züchte ich nun Karnivoren und komme endlich dazu meinen eigenen Bilderthread zu erstellen. Als erstes stelle ich mein Hochlandterrarium für Nepenthes und Heliamphora vor, das ich im Sommer gebaut habe und anschließend folgen Bilder meiner Karnivoren. Ich habe mir lange Gedanken zu einem Hochlandsetup gemacht und dabei gab es mehrere wichtige Kriterien für mich. Es sollte einerseits technisch hochwertig sein, um die nötige Kühlung zu erreichen, es sollte möglichst alles automatisch laufen, falls ich nicht da bin, gut iosliert sein, damit die Stromkosten niedrig bleiben und dann sollte es auch noch optisch ansprechend sein. Ich wollte weder ein dunkles Terrarium, mit schlechter Beleuchtung und schlechter Luftumwälzung, noch wollte ich ein kühlschrankartiges Gefäß, das im Keller steht und dass so stark isoliert ist, dass man nichts sieht. Ich wollte auch kein Urwaldterrarium, mit riesigen Pflanzen. Jetzt zum Setup: Es ist ein 100x70x80 Kunststoffterrarium, das ich mir spezial habe anfertigen lassen. Dieses Kunststoff ist wärmedämmender als Glas, nicht entflammbar und sehr leicht. Das waren für mich alles wichtige Kriterien, da man ein Glasterrarium in der Größe nicht schleppen kann. Vorne-unten und hinten-oben befinden sich Lüftungsgitter und oben-rechts ein Loch für Kabel und Schläuche. Die Platte oben hat einen Teildeckel aus Glas wo ich drei Spot-Strahler mit insgesamt 144W drauf habe (einmal 100W und zweimal 22W). Außerdem hat die Front einen möglichst kleinen Rand, damit man ein großes Sichtfenster hat. Die Kanten sind anstatt üblichem schwarz alle weiß, damit der Fokus auf dem Inneren des Terrariums liegt. Anschließend habe ich noch einige Sachen selbst angebracht: Innen, oben an der Decke befinden sich zwei Metallstangen wo ich in naher Zukunft Gitternetztöpfe für Sphagnum und Nepenthes etc. hinhängen möchte. An der linken Wand habe ich eine Filamentmatte angebracht wo vier verschiedene Sorten an Sphagnum dran wachsen. Die Wand hinten und rechts, sowie die Glastüren habe ich mit Spion-Spiegelfolie beklebt. Dadurch wird das Licht auf der hellen Seite schön reflektiert und es wirkt modern. Andererseits kann man von außen hineinschauen (sieht dann aus wie bei einer Sonnenbrille). Die Wände sind ursprünglich alle weiß. Zusätzlich sind dann an der Decke 8 Sprühregendüsen und 3 Nebeldüsen angebracht, die teils auch die Mooswand besprühen. Jetzt zum wichtigsten: Die Kühlung! Hierzu habe ich das Kühlsystem von Marco quasi identisch nachgebaut. (Vielen Dank an alle, die ich durch meine vielen Fragen genervt habe ) Hier und da habe ich aber ein paar Veränderungen vorgenommen, z.B. ein größerer Wasserspeicher, damit nicht so oft gekühlt werden muss und auch ein größerer Radiator, weil es dann effektiver kühlt. Den Radiator habe ich dann durch einfache Haken an den Stangen befestigt. Hier sieht man ein Bild vom gesamten Terrarium. Es ist ein älteres Foto, die Mooswand ist noch nicht bepflanzt. Es steht direkt im Schlafzimmer, neben Schreibtisch und Schlafsofa. (Bett musste aus Platzgründen weichen ) Außen ringsherum, und auch hinten, habe ich mit Klettstreifen dicke Styroporwände angebracht, die man bei Bedarf wieder abnehmen kann. (War eigentlich nicht nötig, weil das Kunststoff selbst schon gut isoliert, aber so ist es umso energieeffizienter.) Die Platte, die beim oberen Bild unten auf der Erde steht, mache ich abends nachdem die Kühlung angeht einfach vorne per Klettverschluss dran, damit keine Luft durch die Spalten der Tür entweichen kann und morgens nehme ich sie ab. Brauche ich zwar nicht um die nötige Temperatur zu halten, aber dadurch geht der Radiator nicht so oft an und es ist auch wirklich kein Aufwand. Hier sieht man, wie es nachts aussieht! Die Temperaturen sind tagsüber jetzt im Winter so um die 20-21 Grad (nur durch die Beleuchtung wird geheizt). Nachts geht es dann auf 13,7-14 Grad etwa runter. Natürlich ist der Durchlaufkühler etwas laut fürs Schlafzimmer, aber auch das habe ich geschickt geregelt. Er geht abends etwa um 19:30 an, und kühlt das Wasser in der Kühlbox. In der Zeit bin ich sowieso meistens am Laptop und habe Kopfhörer auf. Um 23:00 Uhr geht er dann für die Nacht aus, sodass ich schlafen kann. Die Lüfter höre ich überhaupt nicht. Gekühlt wird von 21:00 bis 5:00 Uhr. Für den Morgen reicht dann die Restkälte aus, und die Temperaturen brauchen auch etwas um wieder anzusteigen am Tag. Im Sommer schalte ich vielleicht auch tagsüber ab und zu die Lüfter ein. (Weiterer Vorteil: Der Durchlaufkühler erwärmt abends schön mein Zimmer!) Hier noch zwei Bilder der Mooswand. Es handelt sich um zwei rote Sorten, wovon eine dünner ist und eine dickfleischig. Unten-rechts ist eine grüne Sorte und die oben-links wird gelb. Allerdings ist sonst kein Substrat dran, deswegen ist es an einigen Stellen etwas farblos geworden. Das Moos war vorher draußen. Ich habe es zwar gründlich sauber gemacht, aber ab und zu wächst hier und da mal ein Pilz, den ich entfernen muss... So sieht es aus, nachdem die Regen-/Nebelanlage angegangen ist. Hier ist mein Konzept, dass ich permanent sehr hohe Luftfeuchtigkeit habe (80-95%) und viel gieße. So trocknen weder das Moos noch die Pflanzen aus. Bei der Mooswand geht das nämlich schneller als man denkt. Schimmel oder sonstiges habe ich nicht, da durch den Regen und die Lüfter die Luft viel umgewälzt wird. Beregnet wird einmal abends lang und dann nochmal dreimal kurz, alle 6 Stunden. Unten habe ich eine dicke, fast 10cm hohe Schicht an Blähton als Drainage. In einer Ecke habe ich einen kleinen Topf mit Löchern in den Blähton gesetzt, wo ich den Wasserstand sehen kann. Das Wasser sauge ich dann mit einer Bohrmaschinen-, bzw. Akkubohrer-pumpe ab. Mehrere Liter lassen sich so in wenigen Minuten abpumpen! Tolle Sache! Hier sieht man ein älteres Bild, wo noch kein Styropor an der Wand ist. Rechts sind jede Menge Schläuche, die Kühlbox, sowie Thermostat. Der Durchlaufkühler und die Pumpen sind geschickt hinten versteckt. Eine 60L Kühlbox mit Wasser und Pumpe. Inzwischen habe ich innen drin auch einen Aquarienfilter und etwas Algenvernichter, da durch die starke Beleuchtung und die durchsichtigen Schläuche das Wasser sonst mockig wird. Werde irgendwann dunkle Schläuche nehmen. Jetzt gibts natürlich auch Pflanzenfotos. Das sind einmal die linke Hälfte des Terrariums und auf dem nächsten Bild ist die rechte Hälfte. Auf die Pflanzen gehe ich in meinen nächsten Posts ausführlicher ein und poste auch ein paar Bilder von letztem Sommer. Hier sieht man nochmal gut den Topf, den ich in den Blähton gemacht habe um das Wasser abzusaugen. Die Bohrmaschinen-pumpe war jeden Cent wert! Ich hoffe, euch hat es gefallen und dem einen oder anderen geholfen beim Ideensammeln. Die nächsten Pflanzenbilder folgen in Kürze! Vielen Dank nochmal an alle, die mir geholfen haben! Grüße, Cassian
  2. Julner

    Terrarium Planung und Einrichtung

    Hey liebe Karnivoren Freunde, ich halte schon lange verschiedene Nepenthes Arten auf meinem Fensterbrett. Nun bin ich schon seit einer Weile drauf und dran mir meinen Traum zu erfüllen: ein großes Aquarium/ Terrarium für Hochland Nepenthes. Das Terrarium besitze ich bereits und wurde heute abgeholt. Mein Plan ist nun, da es ein recht großes und unhandliches Terrarium ist, dieses direkt draußen auf meine Terrasse zu stellen. Der Ort wäre auch schon bestimmt. Dort gibt es keine direkte Sonneneinstrahlung, somit heizt sich das Terrarium nicht zusätzlich auf, nachts ist eine natürliche nachtabsenkung vorhanden, die man natürlich auch durch zusätzliche Hilfsmittel im Sommer verstärken kann, tagsüber beträgt die Temperatur an diesem Ort auch im Hochsommer nicht mehr als 30 grad, da sich ein Teich in unmittelbarer Nähe befindet und man zusätzlich durch verschiedene Mittel die richtige Temperatur erreichen kann, sei es mit ausreichender Durchlüftung alle paar Stunden oder mit einen künstlichen Wasserfall etc. Im Frühjahr, Herbst und Winter schiebt man das Terrarium mithilfe eines Unterschrankes, welcher Rollen verbaut hat, in einen Nebenraum der als 'arbeitszimmer' dient. Aus diesem Grund hat man dort ebenfalls tagsüber normale Raum Temperatur und kann nachts auch die perfekte Nachtabsenkung erreichen. Nun zu meiner Frage: an extremen Sommertagen müsste ich entweder das Terrarium Tagsüber wie auch in der Nacht in das Arbeitszimmer stellen oder aber mit technischen Hilfsmittel das Terrarium ausreichend runter kühlen. Da ich bezweifle, dass bei einer Tagestemperatur von über 30 Grad, sich die Luft in der Nacht ausreichend abkühlt, Werde ich durch PC - Lüfter Frischluft hinein und die warme Terrarium-Luft hinausleiten. Das dies unmöglich reichen würde, spiele ich mit der Überlegung, das Terrarium von hinten mit einer Art 'Wasserfall' der die gesamte Rückseite entlangfließt ausreichend abzukühlen. Durch die so entstehende verdunstungskälte bei dieser relativ großen Fläche müsste man dieses in der Nacht und am Tag doch eigentlich gut abkühlen können?! Da das Terrarium eigentlich ein Aquarium ist, ist es natürlich isoliert und von außen wasserdicht. Somit kann das Wasser aus dem Wasserfall nicht in das Aquarium eindringen. Zusätzlich könnte man mit einem PC-Radiator und einer Kühlbox daneben an extrem heißen Sommertagen eine weitere Abkühlung erreichen. Was haltet ihr für sinnvoll bzw könnt ihr mir weitere Tipps geben? Ausserdem will ich um die ausreichende Luftfeuchtigkeit zu erzielen einen Nebler außen anbringen, der durch einen Schlauch, der in das Aquarium führt genug Wasserdampf erzeugen. Das alles wird durch Thermometer gesteuert, damit alles mehr oder weniger 'automatisch' abläuft. Welche von diesen Ideen kann ich getrost in die Tonne werfen und was könnte ich so wirklich realisieren? geplant sind Hochland Nepenthes verschiedener Sorten aber auch Heliamphora und Sonnentau. mit freundlichen Grüßen Julner
  3. Peter B.

    Topf Kühlung

    Hallo, Ich habe mir mal wieder eine Heli heterodoxa x minor zugelegt. Nachdem ich bereits leider 2 Exemplare auf dem Gewissen habe wollte ich es diesmal mit der Freiland Kultur versuchen. Die erste hat die Staunässe nicht vertragen. Meine zweite ist mir in meinen Terrarium eingegangen, als es wieder Sommer wurde und die Temperaturen in den Raum deutlich angestiegen sind. Wärend des Winters allerdings ist sie dort sehr schön gewachsen mit deutlicher Ausfärbung. Aber meine eigentlich Frage ist ob es bei Freiland Kultur ,zu Problemen mit der Substrattemperatur kommen kann, wenn die Sonne richtig auf den Topf knallt Ich habe schon bei einigen Mitgliedern gesehen das sie ihre Töpfe mit Alufolie umwickeln. Bringt das wirklich etwas? Oder zögert das das aufheizen nur hinaus? Giebt es vieleicht noch andere Ideen oder Erfahrungen? Oder ist dieser Aufwand garnicht sooo.. nötig? Viele Grüße Peter
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