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  1. Servus, ich habe jetzt im Winter einen Teil der Byblis Samen, die ich bekommen hatte, im Terrarium ausgesät, B. filifolia, liniflora und gehoi sind ganz gut gekeimt und wachsen, wenn auch noch langsam. B. gigantea und lamellata Samen hab ich mit GA3 und selbstgemachtem "Rauchwasser" behandelt, nach ca. 3 Wochen sind nur wenige gekeimt und leider auch gleich wieder verstorben! Die Wurzeln der Keimlinge waren weg. Pilze, Trauermückenlarven? Ich habe dann doch vereinzelt Trauermücken entdeckt und daraufhin neue Töpfe und Substrat gemacht, mit einem Insektizid dagegen behandelt, ebenso mit einem Fungizid, und neue Samen ausgesät. Vielleicht bringt es was... Hat wer einen guten Tipp zur Keimung und Kultur von B. gigantea/lamellata, der mir hier weiterhelfen könnte? glg, Peter
  2. Michael Malisa-Mustafa

    Utricularia reniformis, Beobachtung der Keimung

    Servus! Am Sonntag sind nach der Pflanzenbörse in Bonn ein paar Säckchen mit Samen der U. reniformis übrig geblieben. Bei der Tombola ging vieles gut weg, irgendwie hab ich aber am Schluss die Samen übersehen, bzw. wollten ein paar Leute lieber Samen der Drosera capensis und aliciae. Beim Abbauen hat man sie mir freundlicherweise überlassen, weil laut einem meiner lieben Kollegen beim Schlussdienst am GFP Stand (ich hab leider deinen Namen vergessen im ganzen Trubel, sorry!) sonst eher untergehen. Die Fähigkeit zur Keimung hält wohl nicht lange an. Jedenfalls bin ich stets interessiert an neuen Karnivoren und diese Art kannte ich persönlich bisher überhaupt nicht. Am zweiten Tag nach meiner Ankunft Zuhause hab ich sie nach etwas Recherche und Rat eines Freundes (thx, Tobias!) in eine Schale mit Regenwasser gekippt. Mir war eh schon etwas bange, leider kam ich nicht eher dazu. Die Reaktion war für mich erstaunlich. Schon nach kurzer Zeit konnte ich Veränderungen beobachten und nach weiterem Suchen im Internet fand ich auch heraus, was da vor sich ging. Lebendgebärend anscheinend, mit erstaunlich schneller Keimung. Nicht nur, dass das wie immer generell interessant ist, es sieht auch noch lustig aus. Ich habe so gut es ging Fotos gemacht, leider habe ich noch keine Ausrüstug für Makrofotografie, somit habe ich die Bilder zur Hölle und zurück gecropped. Aber man erkennt schon was: Direkt nach der Aussaat. Viele Samen sind braun, einige schimmern aber noch leicht grünlich in der Vergrößerung. Tags darauf sind die Kapseln morgens schon dick und weiß, irgendwas breitet sich darin aus. 24 Stunden später ist bei einigen Samen schon ein grünes Geflecht zu erkennen. Heute kam dann der daher! Verdammt, den kenn ich! Das ist... Oh Dreck, wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich die Saat in Napalm gebadet. Danke, Herr Lovecraft. Zu spät, jetzt zieh ich die Kleinen halt auf. Danke auf jeden Fall an die Spenderin oder den Spender, die oder der die Samen ja eigentlich zur Tombola bereit gestellt hat. Eventuell kann ich ja einigen Zöglinge als Pflanzenspende für eine künftige Tombola beitragen oder an Leute aus dem GFP Forum verschenken, die Interesse haben. Auf jeden Fall ist derweil mal nichts verschwendet, außer ich verhau das irgendwie. Sollte aber nicht sein. Morgen fische ich mal die ersten Cthulhus raus und leg sie auf ein Substrat. Schönes Wochenende! Michl
  3. Richard Bayerl berichtete uns kürzlich über eine ungewöhnliche Keimung von D. glanduligera im Frühjahr. Die Temperaturtabelle von Stuttgart zeigt warum: Zu der Zeit fielen die Nachttemperaturen deutlich unter 8°C, das ist ideal für die Keimung der Art (siehe schwarzer Balken auf Tabelle/Collage). Diese Nachricht ist besonders interessant für alle Freunde, die derzeit mit der KLF experimentieren und für deren Keimung Klimakammern verwenden. Offensichtlich brauchen ältere Jahrgänge der Samen keine "Röstzeit" mehr über die Sommersaison, da die Keimhemmung bereits im Kühlschrank gebrochen wurde. Dann reicht der typische Temperatursturz und die Samen legen los. Dabei nutzte Richard die Gelegenheit, die ungewöhnliche Ontogenese der Katapult-Leimfallen-Sämlinge in den ersten vier Wochen zu fotografieren und die Funktion der ersten Katapulte zu testen. Ich habe mir erlaubt (mit seiner Genehmigung) aus seinen Fotos der Pflanzen, deren ursprüngliche Leimtentakel sich über Zwischenformen gerade zu schnellen Katapulten entwickeln (rote Pfeile), eine Collage für die Sozialen Netztwerke zu basteln. Hier noch eine Kopie für's GFP-Forum.
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