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  1. MrDustman

    Neues VFF Balkonkasten Projekt 2019

    Dieses Jahr möchte ich gerne wieder mehr Zeit mit Fleischis verbringen, deshalb werde ich mir u.a. einen Balkonkasten mit Dionaeas anlegen. Ich habe bereits einen alten Balkonkasten gemischt mit Dionaeas und Droseras, die ich jetzt auf 2 separate Balkonkästen umtopfen möchte. Zusätzlich dazu sollen noch ein paar B52 Klone mit kommen. Das habe ich bisher gekauft: - 2x verzinkter Balkonkasten, abgedichtet - Blähton (Drainage) - 2x Bewässerungsvlies - 2x Einfüllrohr - Torferde B1 (Toom) - Aquarium Kies (1-2mm) Das soll noch gekauft werden: -Sphagnum -B52 Pflanzen: Zwischen 3-5 Stk. -Evtl. Gitter für das Einfüllrohr Meine Fragen: - B52: Letztes Jahr hatte ich mir eine Pflanze gekauft und direkt nach Kauf umgetopft. Leider wuchs die Pflanze dann nur noch sehr mickrig bzw gar nicht mehr und hatte dann im Januar diesen Jahres das zeitliche gesegnet Ich hatte immer auf ausreichende Bewässerung gesorgt. Leider hat unser Balkon nicht sehr viel Sonne (nach Westen ausgerichtet), lag es vermutlich daran? Ist der B52 Klon besonders lichthungrig? Einen sonnigeren Platz habe ich leider nicht. - Substrat: Da ich ja noch einen alten Balkonkasten habe, könnte ich das Substrat mit nehmen. Wäre das sinnvoll, oder soll man direkt mit neuem Substrat starten? Im alten Substrat haben sich die Droseras ziemlich überall verteilt, das würde ich gerne beim neuen Dionaea Kasten verhindern. - Substratzusammensetzung: Wie sollte ca. das Mischungsverhältnis Erde Quarzsand sein? - Sphagnum: Sinnvoll für Dionaeas? Ich hatte damals das Problem, dass die Dionaeas teilweise überwuchert wurden. Gibt es Sphagnum Arten, die eher breiter wachsen, als hoch? Soweit so gut. Ich hoffe ich komme kommendes Wochenende zum umtopfen & anlegen der Balkonkästen. Bilder werde ich bei Gelegenheit hochladen.
  2. Pascal Kulms

    Tschechien Trip zu Miroslav Srba

    Hallo Saracenia fans Ich plane einen Trip zu Miroslav Srba im Oktober zur leucophylla Saison. Ein absolutes highlight für alle Sarracenia fans. Mirek besitzt eine der interessantesten Sarracenia Sammlungen in ganz Europa. https://www.sarracenia.cz/index_en.html Ich habe einen großen Van, könnte bis zu 3 Personen mitnehmen und auch auf dem weg einsammeln. Strecke A: Zustieg z.b. in Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Leipzig, Dresden Strecke B: Kassel, Erfurt, Chemnitz Wenn sich noch ein Fahrer findet kann man sich dann z.b in Dresden oder Leipzig treffen. Plan A: 12.10. 5uhr Start in Bielefeld 12uhr Ankunft in Prag-Besuch botanischer Garten- den Abend in Prag verbringen- Übernachtung in Prag 13.10. Frühstück- Fahrt zu Miroslav- Übernachtung in der Nähe (optional besuch von David Svarz) 14.10. Rückfahrt Der plan ist natürlich nicht in Stein gemeißelt, ist nur ein erster Anhaltspunkt, bin für alle Anregungen offen. Preis: ca.50€ für Übernachtungen + Diesel (ca. 150€ geteilt durch die Mitfahrer)
  3. Niklas Schleimer

    Venosa im Leuco-Anzug

    Guten Abend miteinander! Ich bin gerade eben auf folgenden Thread im Sarracenia-Forum gestoßen, in dem u.a. Bilder aus dem Tarkiln Bayou Preserve State Park in Escambia County, Florida gezeigt werden: http://sarracenia.proboards.com/thread/2034/wild-sarracenias-dews-cps-southeast Alles soweit sehr schöne Bilder, aber als ich diesen Naturhybriden - wahrscheinlich zwischen venosa var. burkii und leucophylla - gesehen hab, hab ich nur gedacht "Den musst du haben! Der fehlt in deiner Sammlung!": (Bildrechte: sflynn, http://sarracenia.proboards.com/user/409) Daher meine Frage: Sind solche Klone, mit der Schlauchform einer burkii und der Farbzeichnung einer sehr bunten leucophylla in Kultur, evtl. sogar von diesem Standort oder mit Kultivar-Status? Dass es es unzählige S. x mitchelliana gibt, ist mir durchaus bewusst, aber ich habe noch nie einen solch farbenfrohen Klon gesehen, der im Grunde eine etwas aufrechtere S. purpurea ssp. venosa var. burkii ist. Vielleicht hat ja jemand so ein Prachtstück im Gewächshaus stehen und kann ein paar Bilder herzeigen Viele Grüße Niklas
  4. Christian Voss

    Haufenweise Schläuche

    Hallo zusammen, in brütender Hitze habe ich gestern zwischen meinen Moorkübeln herumgelegen und versucht möglichst viele der Pflanzen abzulichten. Herausgekommen sind Aufnahmen von circa fünfundvierzig Arten, Unterarten, Varianten und Hybriden. Dazu kommen noch einige Ansichten und Detailaufnahmen, womit ich im Ganzen auf fünfundfünfzig vorzeigbare Bilder komme, die ich nicht vorenthalten und hier zeigen möchte. Besondere Kulturhinweise kann ich an dieser Stelle nicht geben, außer, dass alle Pflanzen in reinem Torf (H2-H5) in eingsenkten 90l-Mörtelwannen stehen und das jahrein jahraus. Bei den momentanen Hitzewellen werden Sie alle paar Tage geflutet (was den Wasserverbrauch ins schier unermessliche steigen lässt...), in normalen Sommern erldigt Petrus die Arbeit. Die Pflanzen bekommen von morgens neun bis abends acht Uhr volle Sonne (Südlage). Ich ergreife keine speziellen Winterschutzmaßnahmen für die (das erledigt hier in der Eifel im Normalfall der Schnee) und sie werden im Frühjahr komplett zurückgeschnitten. Hier also dann die Bilder - Achtung, es sind sehr viele - beginnend mit meinem derzeitigen Blick aus dem Wohnzimmerfenster und von unten dort hinauf, gefolgt von Aufnahmen der einzelnen Pflanzen. Am Ende habe ich noch ein paar Detailaufnahmen von Schlauchöffnungen und Deckelrändern eingefügt, die die Klebrigkeit der Gattung verdeutlichen. Die Arten und Hybriden, unkommentiert und queerbeet...
  5. Christoph E.

    Verdauung S. leucophylla

    Hallo liebe Forumsgemeinde, ich habe neulich meine S. leucophylla mit einem ziemlich großen Käfer gefüttert, der im Gießwasser ertrunken war. Nun hängt er etwa 15 cm unterhalb der Schlauchöffnung und auf ihm drauf liegt eine tote Wespe, die vermutlich versucht hat, den großen Brocken rauszuholen. Nun meine Frage: bildet S. leucophylla soweit oben schon Verdauungssäfte, sodass die Insekten nach und nach tiefer rutschen oder habe ich ihr mit der Blockade "die Tour vermasselt"? Viele Grüße Inger
  6. Hallo, nach den Standorten im Santa Rosa County sind wir Nachmittags weiter Richtung Osten gefahren und landeten schließlich an einem Standort im Okaloosa County. Die Pflanzen wuchsen hier in einer Senke nahe eines Sees. Bereits von oben konnte unser mittlerweile geschultes Auge die gelben Pflanzen deutlich erkennen. Als wir näher kamen wurde uns klar, dass es sich hier um einen enorm dichten Bestand von Sarracenia flava var. rugelii handelte: Zwischen den S. flava var. rugelii konnten wir auch eine Sarracenia leucophylla finden: Wo immer man zwei verschiedene Sarracenia findet ist auch mit Hybriden zu rechnen. In diesem Fall fanden wir die mit Abstand schönsten Sarracenia flava x leucophylla, die ich bisher gesehen habe! Die Bilder geben leider nichtmal halbwegs das her, wie es vor Ort gewirkt hat..... Daneben gab es dann noch ein paar Drosera filiformis var. tracyi und eine Pinguicula. An einer S. flava x leucophylla konnten wir dann noch beobachten wie eine der auf Sarracenia häufig vorkommenden Luchsspinnen Beute gemacht hat: Damit ging ein sehr erfolgreicher Tag zu Ende. Wo wir den Abend verbracht haben weiß ich auf Anhieb leider gar nicht mehr so genau (ein Problem, dass wir während der Reise oft hatten. Aufgrund der extrem vielen verschiedenen Eindrücke konnten wir ohne nachzuschauen teilweise nicht mehr sagen, wo wir zwei Tage zuvor waren.....) Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen den Versuch zu starten, die Eglin Airforce Base zu betreten um dort nach Sarracenia zu suchen. Sicher kennt der ein oder andere diese Airforcebase (AFB) von Standortangaben seiner Pflanzen. Das Permit (da darf man ohne Genehmigung nicht drauf) dafür zu bekommen war etwas abenteuerlich, aber wir haben es schließlich geschafft. Bevor wir die Militärbasis betreten durften mussten wir uns noch ein Video anschauen, indem erklärt wurde, wie man sich richtig verhält, für den Fall, dass man dort Splittergranaten, Sidewinder-Raketen, Handgranaten u.s.w. findet. Dieses Video wird uns sicher noch etwas länger im Gedächtnis bleiben Todesmutig machten wir uns dann mit einer Karte auf der die aktuellen Speergebiete verzeichnet waren, auf den Weg. Es sollte auch gar nicht lange dauern, bis wir die ersten Karnivoren, in diesem Fall kleine S. leucophylla und D. intermedia fanden: Überall, wo es Wasser gibt, gibt auch diverse Libellen: In dem Fluss selbst fanden wir dann schließlich noch eine Utricularia: Da es an der Stelle nicht viel mehr zu sehen gab, beschlossen wir uns weiter auf die Suche zu machen. An einem kleinen Tümpel wurden wir dann auch fündig. Zuvor sollten wir aber noch auf diesen Freund treffen: Wie wir ein paar Tage später erfahren haben, hat es sich hierbei um eine sogenannte pygmy rattle snake, also einer Klapperschlange, gehandelt. Ein Biss von dieser Schlange ist wohl sehr unangenehm, wenn gleich auch nicht zwingend tödlich. Wir haben vorsichtig ein paar Bilder gemacht, bevor die Schlange dann ins Gebüsch verschwunden ist. Am Teich selbst haben wir dann wieder Karnivoren gefunden, hier waren vor allem die Utricularia cornuta erwähnenswert: Mit Drosera intermedia und capillaris gab es hier auch zwei Drosera-Arten. Tim und Thomas haben, glaube ich, im Wald auch noch Pinguicula gefunden. Gegen Mittag machten wir uns dann auf den weiteren Weg, für den späten Nachmittag wollten wir uns im Washington County einen Standort der roten D. filiformis anschauen, dazu mehr in ein paar Tagen. Gruß, Christian P.S.: voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/36497-karnivoren-im-santa-rosa-county-florida/ nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/36585-washington-county-florida-drosera-filiformis-red/
  7. Daniel G.

    Sarracenia Leucophylla Alba

    Hi Leute, da ich in den nächsten Tagen eine Leucophylla Alba erwarten werde wollte ich hiermit fragen ob ihr mir eure Erfahrungen mit dieser Art teilen könnt. Welches Substrat ist am besten geeignet? Volle Sonnenaussetzung? Bin dankbar für eure Tipps. Gruß Daniel
  8. Magdalena Schaaf

    S. leucophylla

    Hallo, die Fotos habe ich im Herbst gemacht, als meine S. leucophylla zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig schön mit großen Schläuchen war - die Umtopfaktion ins neue Moorbeet scheint ihr gut getan zu haben. Sie treibt auch gerade einige Blüten, die aber noch nicht offen sind (im Freiland dauert alles länger ). Vielleicht gibts ja bald eine Ergänzung hier? Robert hat die Fotos entdeckt und meinte, ich soll sie Euch mal zeigen! Das mache ich doch gerne, zumal leucophyllas neben flavas meine bevorzugte Sarracenia-Art ist :-) Ich hoffe, die Bilder gefallen trotz ihres Alters, liebe Grüße, Magdalena
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