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  1. Christian Voss

    Ein kleiner Arbeitsnachweis

    Hallo zusammen, nach einem guten halben Jahr Abstinenz melde ich mich zurück und möchte hier mal einen kleinen Einblick in meine Kultur geben. Die kurze Vorgeschichte vorneweg: Bis zum letzten Oktober habe ich in einem gemieteten Haus mit relativ kleinem Garten gewohnt. Wir haben dann ein Haus auf dem Land gefunden und uns zum Kauf entschlossen. Einer der für mich ausschlaggebenden Punkte war die Grundstücksgröße von knapp 1000qm. Also gings dann Ende 2012 mit Frau und Kind in die schöne Eifel. Dumm nur, dass es die modernen Techniken, in meinem Fall ein Internetanschluss, noch nicht bis in diesen entlegenen Winkel geschafft hatten - bis letzte Woche... Und damit man sieht, dass ich in der Zeit nicht ganz untätig war, hier ein Überblick über meine Kulturformen: Die ganze Arbeit ging im Dezember damit los, ein Gewächshaus im Keller aufzubauen, das ganze mit LED-Schläuchen, Lüftern un der Beregnungsanlage zu versehen und alle Nepenthes und Heliamphora hineinzuschaffen. Die befanden sich bis dahin in vier 60x40cm - Terrarien, die mittlerweile aus allen Nähten platzten. Um sich trotzdem noch in dem Raum aufhalten zu können, habe ich das Gewächshaus mit insgesamt vier Tuben Silikon komplett abgedichtet, so dass die feuchte Luft (zumindest größtenteils) im Gewächshaus bleibt. Im letzten Jahr hatte ich hier schon mein Moorbeet im Garten des alten Hauses vorgestellt. Wie viele schon damals richtig vorhersahen, wurde das ganze auf Dauer natürlich viel zu eng. Beim Umzug sind dann alle ca. 100 Sarracenien in vielen Mörtelwannen zusammengepfercht mit umgezogen und haben den Winter im ungeheizten Kellerraum unter Kunstlicht bei ca. 0-5°C verbracht. Ab April/Mai, dem langen Winter sei dank, konnten sie dann endlich vor die Türe und haben ihren Platz in 22 Moorkübeln entlang meiner Grundstücksgrenze gefunden. Das nächste Projekt, dass das Wetter zugelassen hat, war der Aufbau von zwei Gewächshäusern á 6qm. Das eine möchte ich im Winter beheizen. Es ist jetzt zur Hälfte mit verschiedenen südamerikanischen und südafrikanischen Drosera und zur anderen Hälfte mit Zwergen-Drosera bestückt. Das andere soll winterharten Drosera, Pinguicula und Sarracenien Platz bieten und dient auch der Nachzucht von Sarracenien. Im Ganzen ist hier jetzt Platz für 24 Euroschalen á 60x40cm. Last, but not least, sind natürlich auch alle Pinguicula mit umgezogen. Nach recht schlechten Erfahrungen aus dem letzten Jahr, als viele meiner Pings im Gewächshaus mit zu großer Hitze zu kämpfen hatten, habe ich nun beschlossen, in den sauren Apfel zu beißen und die Salate im Haus, bei Zimmertemperatur und unter Kunstlicht zu kultivieren. Die Ausfärbung, Größe und Blühfreude gibt mir schon jetzt recht und sie entwickeln sich prächtig. Noch dazu sind diese immer blühenden Pflanzen auch ein ganz hübsches Dekoelement neben meinem Schreibtisch geworden. Noch ein kleiner Hinweis zu den anderen Gattungen und Arten: Roridula gorgonias steht bei mir ganzjährig im Gewächshaus, im Winter beheizt auf 5°C. Ebenso die Cephalotus follicularis, welche sich bei mir auch nicht sonderlich über den Anstau beschweren. Für die Queensland-Drosera war das Gewächshaus im letzten Jahr auch zu sonnig, deshalb halte ich sie zusammen mit den mexikanischen Pinguicula im Haus unter Kunstlicht. So, das wars fürs erste. Ich denke, dass ich in den nächsten Wochen noch einige Bilder zu einzelnen Arten posten werde, da sich trotz langem Winter bisher alles sehr positiv entwickelt (bis auf den Inhalt meiner Regentonne). Danke fürs Anschauen und für Lob, Kritik, Fragen, etc. Christian
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