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21 Ergebnisse gefunden

  1. Patrick Schweitzer

    Väterchen Frost ist zu Besuch ;)

    Hallo liebe Karnivorenfans ich wollte euch einfach mal Fotos von meinen beiden eingefrorenen Moorkübeln und den Pflanzen zeigen, die sich darin befinden. Ich habe zur Zeit 2 Moorkübel (einen großen mit 90 Litern Fassungsvermögen in dem hauptsächtlich diverse Sarracenia, eine Drosera filiformis ssp.filiformis und Begleitpflanzen wie z.b. das Alpenwollgras, eine gemeine Moosbeere und eine Zwergbirke eingepflanzt sind) und einen kleinen 40 Liter Moorkübel in dem ich zum größten Teil andere winterharte Sonnentauarten , eine kleine Darlingtonia und eine Sarracenia flava kultiviere Hier sind erst einmal die Fotos von meinem 90 Liter Moorkübel
  2. Martin Waizmann

    Moorkübel anlegen

    Hallo! Mein Name ist Martin, bin 30, und schon länger an Karnivoren interessiert, jedoch habe ich nach einigen mehr oder weniger gelungenen Versuchen Karnivoren im Wohnzimmer (damals noch zu Teenager-Zeiten) das Ganze aus Zeitmangel etwas vernachlässsigt. Jetzt bin ich aber endgültig Sesshaft geworden (DHH mit Garten, volle Südwestseite) und möchte meine Terrasse etwas verschönern. Da bin ich auf den Moorkübel gestoßen, da ich den Platz für ein großes Moorbeet nicht habe und erstmal im kleineren etwas mehr Erfahrungen sammeln möchte. Zum Moorkübel an sich hätte ich daher aber noch die ein oder andere Frage: Ist es unbedingt notwendig eine Schlenke einzuplanen, oder kann dies auch entfallen, wenn die Pflanzen dieses freie Oberflächenwasser nicht benötigen? Ist es sinnvoll, ganz unten im Kübel erst eine Schicht Blähton einzubringen zwischen den Wasserspeichern? Hier habe ich im Netz sowohl mit als auch ohne Blähton Projekte gesehen. Muss ich bei der Bepflanzung noch etwas spezielles beachten, außer dass die Pflanzen alle Winterhart sind? Also vorallem geht es mir hier um unterschiedliche Höhen des Torfes, oder ist doch eine Schlenke sinnvoll. Geplant sind vorerst Drosera anglica, Drosera rotundifolia, Drosera intermedia, Drosera filiformis, Sarracenia flava, Sarracenia purpurea, Dionaea muscipula (bedingt Winterhart, möchte ich aber versuchen) und Pinguicula grandiflora (diese im Tontopf mit etwas kalkhaltigerem Substrat). Sphagnum als Wärmeschutz und Austrocknungsschutz ist natürlich auch eingeplant. Sind noch andere Pflanzen (Beipflanzen) nötig oder dienen diese dann letzten Endes nur der Optik? Zum Torf selbst noch eine Frage: hier im Baumarkt habe ich nach Weisstorf gefragt, die meinten, dass von Floragard der Floratorf ein unbehandelter Weisstorf wäre. Ist dieser, mit Perliten gemischt als Substrat für den Moorkübel geeignet? Ich freue mich schon auf regen Erfahrungsaustausch und werde natürlich weiterhin berichten. Gruß Martin
  3. Peter

    kleiner Moorkübel

    Servus, mein letztes Jahr eingerichteter Moorkübel hat dank guter Schneedecke den Winter gut überstanden und auch die Abdeckung des Substrates mit feinem Kies hilft gegen die Amseln. Sonst wäre hier schon alles umgegraben...Ein bisschen Schneckenfraß stört nicht allzu sehr und ich werde noch eine Darlingtonia reinsetzen - mal schauen ob es ihr da gefällt... lg, Peter
  4. Tom M.

    Moorkübel Rückblick 2017

    Hallo zusammen, da die Moorbeetsaison nun zu Ende und ich immer noch kein Bild gezeigt habe, wollte ich doch noch einen Rückblick des Jahres 2017 liefern. Wie in meinem Wilkommensbeitrag erwähnt, habe ich letztes Jahr mit zwei Moormörtelwannen angefangen (siehe Link unten). Diese wurden noch um ein Hochmoorkübel und einen Niedermoorkübel erweitert. Den Niedermoorkübel habe ich für die Dactylorhiza vorgesehen, da sich diese aber verdoppelt hat und ich noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden habe diese umzusetzen sind erstmal nur meine Pinguicula Brutschuppen von letztem Jahr, mit einer neu angeschafften Cypripedium reginae hineingewandert. Desweiteren hatte ich dieses Jahr ein großes Schneckenproblem, in Sachen Orchideen. Epipactis palustris und Pogonia ophioglossoides wurden nach dem Austrieb schneller weggefressen als man schauen konnte. Da hat leider auch kein Schneckenkorn geholfen. Ich hoffe sie treiben dennoch nächstes Jahr wieder aus. Hier die Gesamtansicht Moorkübel im Zeitraffer Und hier die Pflanzen in der Nahaufnahme Schöne Grüße Tom M.
  5. Hannibal

    Fragen zu Moorkübel

    Hallo zusammen, ich werde demnächst einen Moorkübel bepflanzen und suche mir gerade ein geeignetes Gefäß. Es wird wohl ein rechteckiger Kübel mit Maßen um die 40x40x32, evtl auch ein größerer Mörtelkübel. Standort ist ein Balkon in der Stadt, 2. Obergeschoss, nach oben geschützt durch den Balkon darüber. Südseite. Der Kübel würde also im Sommer die meiste Zeit des Tages in voller Sonne stehen. Dabei hab ich mir die Frage gestellt: 1. Was ist sinnvoller, ein dunkles Gefäß (schwarz/anthrazit) oder helleres ("terrakotta"/evtl. weiß)? Heizt sich ein schwarzes Gefäß in praller sonne evtl. zu stark auf? (und damit das Substrat) Meine zweite Überlegung war dann noch, dass im Winter ein dunkles Gefäß schneller erwärmt werden könnte nach Frostperioden, allerdings wär es wohl keine gute Idee den Kübel deswegen in die Sonne zu stellen (im Winter), da die Pflanzen anfangen würden zu transpirieren, während das Substrat aber viel langsamer auftauen würde und dementsprechend würden sie austrocknen. 2. Sind Füße am Kübel sinnvoll im Winter? (siehe z.B. https://www.obi.de/pflanzentoepfe-aussen/emsa-blumenkuebel-terra-grande-40-cm-x-40-cm-anthra/p/6323877) Also sprich: Meint ihr das Gefäß sollte im Winter eher auf dem Boden aufliegen oder etwas Abstand haben, bezüglich der Isolierung. Wie gesagt, es wäre ein Balkon, wo drunter noch ein Balkon - also Freiraum - ist. Danke schon mal. -Ralf
  6. Alexandra Arntz

    Dionaea-Moorkübel

    Habe es heute endlich geschafft mir einen kleinen Moorkübel mit Dionaea zu machen
  7. Christian Voss

    Outdoor-Saison 2017

    Hallo zusammen, nachdem ich den Frühlings-Bilder-Thread ja für beendet erklärt hatte, hab' ich nach einem Nachfolge-Titel für die Bilder der Draußen-Pflanzen in vollem Wachstum gesucht. Ich denke, dass das so allgemein genug gehalten ist, dass ich bis zum Herbst alles von draußen hier reinstellen kann. Der heutige Beitrag zeigt dann auch, nach den letzten warmen bis heißen Tagen, endlich mal wieder schön gewachsene Schläuche. Da bei mir ja in den Kübeln Jahr für Jahr der komplette Kahlschlag zelebriert wird, ist es immer besonders schön zu sehen, wenn aus den "leeren" Kübeln wieder neues Leben sprießt. In den letzten zwei Wochen sind dann - Witterung sei dank - Schläuche und Blütenstände von 30cm und mehr gewachsen. Die ersten dieser Blüten sind jetzt offen und ich kann wieder Anfangen Bienchen zu spielen... Im Gewächshaus sieht das Ganze schon deutlich fortgeschrittener aus. Hier sind die meisten Blüten bereits voll geöffnet und zum Teil sogar schon verblüht. Auch die Schläuche sind hier schon komplett ausgetrieben und bereits gut ausgefärbt. Hier mal ein Blick in's Haus und in die Ecke der unbenannten Pflanzen (hab' ich mal aus 'ner Moorbeetauflösung bekommen). Die meisten meiner Pflanzen stammen ja aus eigener Samennachzucht. Hier ein paar davon, die bereits voll ausgetrieben und gut ausgefärbt sind. Die Pflanzen sind übrigens inzwischen etwa 5-7 Jahre alt. Das spannende an der Samennachzucht von Sarracenien, vorausgesetzt, man hat so 3+ Jahre Zeit, ist die große Bandbreite an Pflanzen, die aus den Samen entstehen können. So ist der Regelfall, selbst bei einer mit sich selbst bestäubten Pflanze, der, dass die Nachfolgende Generation nahezu ausschließlich voneinander verschiedene Pflanzen hervorbringt. Dazu kommt, dass man, gerade bei den Outdoor-Pflanzen, nie ausschließen kann, dass da nicht auch mal ein Bienchen oder Hummelchen fremdfliegt und so unerwartete Hybriden entstehen. Um das zu unterstreichen, möchte ich hier mal ein paar Beispiele der F2-Generation von selbstbestäubten Sarracenia zeigen. Die Bezeichnungen bitte mit Vorsicht genießen! Sie bezeichnen das, was aufgrund der Mutterpflanze eigentlich rauskommen sollte. Zunächst ein paar Nachkommen von S. 'Mercury' [(alata x leucophylla) x flava]: Die Samen für die nächsten Exemplare stammen, wie auch die für die 'Mercury' aus meinen Moorkübeln. Bei einer der Pflanzen hab' ich den Verdacht, dass da wohl ein wenig Pollen der Nachbarpflanze mit im Spiel war: Die Samen für folgende Pflanzen hab' ich eingekauft. Von den Nachkommen gibt es nur ganz wenige, die überhaupt nur ein wenig an S. flava var. rugelii erinnern. Dass die Art aber drinnsteckt wird dann doch deutlich. Ich tippe hier auf unterschiedlichste Hybridisierungen. Zum Abschluss noch ein Multihybrid, der sich sogar an der Mutterpflanze bereits ausdifferenziert. Auch hier treiben mittlerweile die neuen Wachstumspunkte unterschiedliche Schläuche aus. Sieht sehr interessant aus. Hier mal ein paar Varianten der Nachzuchten: Das ist dann erstmal alles von den Schläuchen. In den nächsten Tagen gibt's dann auch noch neue Bilder von den anderen Outoor-Gattungen. Bis dahin viel Freude mit den Schlauch-Bildern, viele Grüße und schönes (heißes) Wochenende, Christian
  8. Auf die Gefahr hin, dass ich der einzige bin der sich diese Frage stellt: Benutzt ihr für Moorbeete/Moorkübel reinen Torf? Oder mischt ihr da auch Sand/Perlite (oder sonst was) drunter? In der Anleitung von Thomas Carow wird von reinem Torf gesprochen. Aber müsste nicht gerade bei einem Substrat, das wohl 5+ Jahre im Behälter verbleibt (bzw. im größeren Moorbeet noch wesentlich länger) Zusätze die die Struktur verbessern, und damit das Substrat länger "haltbar" machen, nicht noch wichtiger sein als bei der Topfkultur wo man mal ohnehin eher das Substrat wechselt? -Ralf
  9. Spitzi

    Ein Jahr Moorkübel

    Hallo zusammen, ich habemich in letzter Zeit sehr rar hier gemacht und ich habe zwischenzeitlich überlegt den Kram hinzuwerfen. Noch immer denke ich darüber nach die indoor-Pflanzen zu verkaufen, da ich einfach nicht zusätzlich beleuchten will und ganz auf outdoor in Moorkübeln u.ä. umzusatteln... Ich möchte euch mal zeigen, was nach knapp einem Jahr aus dem Kübel geworden ist. 1. Hier erstmal die Gesamtübersicht. Zugegeben, an dem Vogelschutz muss ich noch was machen. Das sieht einfach k*** aus. Aber als mir die Amseln den Torf inklusive der einzigen beiden D. anglica rausgerissen haben, wollte ich es schnell machen. Vorne links am Bewässerungsrohr steht eine S. leucophylla. Die S. flava war schon sehr aktiv in Sachen Schlauchbildung. 2. Die P. grandiflora hat im Winter sehr viele Hibernakel gebildet. Dazu eine Frage: Wann kann ich die am Besten separieren? 3. Die S. purpurea ssp. venosa, die ich letztes Jahr beim Discounter gekauft hatte, ist enorm gewachsen. Stärker als vermutet. Deshalb werde ich teilweise den Kübel bald umgestalten damit die pupurea nicht die D. rotundifolias platt macht 4. Die Moosbeere, cooles Teil, aber die wuchert doch ganz ordentlich, dafür, dass es die kleine (nicht so wuchernde) Variante ist. Dazu Frage 2: Kann ich die einfach einkürzen? Die H. bullata, die man auf dem ersten Bild vorne rechts sieht, scheint mehrere Triebe gebildet zu haben, leider bisher ohne Blüte... Frage 3: Kann ich die einfach so teilen? Vielen Dank fürs lesen und ansehen! VG, Daniel
  10. Christian Voss

    Sarracenia-Blütezeit

    Hallo zusammen, angesichts des, weiß nicht mehr genau, fünften oder sechsten heftigen Gewitters für heute und nachdem ich schon gut 20l Wasser aus meinem Keller wischen und schleppen musste, möchte ich hier mal einige Bilder einstellen, die ich heute in einer der kurzen Gewitter-Pausen schießen konnte. Eines muss man dem feucht-warmen Wetter nämlich lassen: Es ist dermaßen optimal für's Sarracenia-Wachstum, dass man die Schläuche momentan fast wachsen sehen kann. Zunächst mal ein paar Ansichten: Dann mal ein paar Ansichten der Blüten, besonders eindrucksvoll gerade die großen gelben flava-Blüten. Aber nicht nur bei den flavas blüht's ... Unter anderem ist auch in den oreophila-Kübeln bereits einiges los: Die ersten purpurea-Blüten sind auch offen: Steht auch im purpurea-Kübel, ist aber ein Hybrid, S. x catesbaei 'red' Ein kurzer Kameraschwenk in die andere Richtung, nachdem ich's "mä-en" hörte: Zück zu den Pflanzen und zwei weiteren Hybriden, zunächst S. x harperi, kurz vor dem Öffnen der ersten Schläuche... ... und zum zweiten die Blüte einer S. 'Mercury'. Und sogar die erste rubra, hier die ssp. rubra hat schon die Blüten geöffnet: Nicht vergessen will ich auch die Drosera, die in den Kübeln wachsen. Hier besonders interessant die D. binatas, die den Winter in den Kübeln scheinbar problemlos überstanden haben, während mir im (ungeheizten) Gewächshaus in diesem Winter leider alle binatas eingegangen sind. Im Gewächshaus sind die Sarracenia schon deutlich weiter und die meisten Blüten bereits verblüht. Hier hab' ich mir dann mal ein paar einzelne Pflanzen vorgenommen, zunächst eine große S. flava... ... noch eine flava diesmal in der Variante atropurpurea, ... ... ein interessanter Hybrid mit S. flava var rugelii als Mutterpflanze. Der Papa dürfte irgendwas aus der purpurea-Ecke gewesen sein (uups, Rahmen vergessen ). Und zum Schluss noch eine S. minor. Die letzten drei Pflanzen stammen übrigens aus Samen-Nachzucht und sind etwa fünf Jahre alt. Halt, doch noch nicht Schluss. Eine kleine, inzwischen knapp drei Jahre alte, S. purpurea ssp. venosa var. montana hab' ich noch. Ebenfalls aus Samen gezogen, zeigt sie in diesem Frühjahr, nach dem zweiten Winter, erstmals die adulten Schläuche mit toller Färbung. Oh, noch ein Bild vergessen. Da wäre dann noch eine S. rubra ssp. jonesii aus Samen einer selbstbestäubten 'antho-free'-Variante. Unter den Nachkommen sind tatsächlich auch ein paar komplett grüne Vertreter, diese hier hat aber ein paar farbige Venen. Ja, und dann war die Fotosession auch schon vorbei, denn nach diesen gut zwanzig Minuten sah der strahlend blaue Himmel ganz schnell wieder so aus: Schlussendlich hat der Gewittertag dann aber auch sein Gutes gehabt, denn meine Regentonne hat nach Wochen endlich mal wieder volle 500l an Bord. Hoffentlich wird's dann morgen etwas ruhiger. Genug Wasser ist ja jetzt da, alle Kübel randvoll,... reicht. Viel Freude mit den Bildern und viele Grüße, Christian
  11. Hannibal

    Substratwechsel im Moorbeet?

    Hallo zusammen, ich überlege mir einen Moorkübel herzurichten und frage mich, ob es nicht nötig ist das Substrat irgendwann zu wechseln, was ja - je nach Größe bzw. Gefäß - doch recht aufwändig wäre. Macht ihr das? Bei getopften Pflanzen wechselt man das Substrat ja auch irgendwann. Ich meine die natürlichen Moorprozesse, also eine natürliche Erneuerung, findet m.E. in so einem künstlichen "Moor" ja nicht statt. Dazu muss ich sagen, ich habe schon vor ca. 8 Jahren ein Mini-Moorbeet eingerichtet (Mörtelwanne in Boden eingelassen), dann jedoch wegen Auszug nicht mehr aktiv gepflegt und das meinen Eltern überlassen, die das natürlich nicht mit der gleichen Hingabe gemacht haben wie ich, sprich, mittlerweile haben sich nur noch einige Sarracenia gehalten. Seit dem wurde das Substrat auch nicht erneuert, und man merkt schon, dass es "matschig" ist und sicher schon weiter zersetzt ist. Daher kam mir der Gedanke. Ich habe unten stehenden Forumeintrag gefunden, der sich mit der gleichen Frage befasst, der ist allerdings 9 Jahre alt und gibt nicht viel her. Danke schon mal. -Ralf
  12. Spitzi

    Noch ein Moorkübel-Erstling

    Hallo zusammen, ich habe mir nun auch einen Moorkübel auf den Balkon gestellt. Basis ist ein 90-Liter-Mörtelkübel. Für die Schlenke habe ich (wie @Andreas S. es auf seiner Seite beschreibt) einen Baueimer vergraben. Um ihn etwas "tiefer legen" zu können, hab ich den Rand abgeschnitten. Da kann ich Wasser rein gießen bis ich blöd bin: Der Torf im Eimer saugt noh ordentlich auf. Für das Foto hab ich nochmal nachgefüllt. Für die Drainage kam wieder Blähton zum Einsatz, darüber Gartenvlies und zum Schluss Torf. Der Torf hat keinerlei Zusätze wir Perlite, Sand oder so. An Pflanzen sind drin: D. muscipula (2 Stück) S. purpurea (vermutlich Hybride) S. leucophylla D. anglica (2 Stück) P. grandiflora D. rotundifolia (mehrere) Als Begleitpflanzen: Helonias bullata V. oxycoccus (auch: Cranberry) An dieser Stelle vielen Dank an alle, die mich im Vorfeld bei der Pflanzenwahl beraten haben sowie an @partisanengärtner von dem ich mir einige Gestaltungsmerkmale am patchwork-Moorbeet abgeguckt habe! Viele Grüße Daniel
  13. Christian Voss

    Sarracenia in Kübeln

    Hallo zusammen, da meine Moorkübel voller Sarracenien inzwischen in voller Pracht und Blüte stehen, habe ich den (unglaublich heißen) Tag heute mal genutzt, um ein paar Fotos der Anlage und von einigen bereits schön geformten und ausgefärbten Schläuchen zu schießen. Die Kübel, 23 an der Zahl, stehen seit vielen Jahren ohne jeglichen Winterschutz draußen und die Pflanzen werden Jahr für Jahr im zeitigen Frühjahr bis auf's Rizhom heruntergeschnitten. Gerade auch aus diesem Aspekt heraus, ist der Anblick, der sich mir im Frühsommer bietet, immer wieder faszinierend. Hier mal der Vergleich zwischen der März-Ansicht direkt nach dem Rückschnitt und dem Bild, das sich mir heute bot: Einen besonderen Farbtupfer setzen momentan die unzähligen dunkelroten purpurea-Blüten im Kontrast zum vorherrschenden gelb/grün der Schläuche und Blüten. Im Folgenden dann mal ein paar zufällig zusammengewürfelte Bilder von den Pflanzen, deren Schläuche bereits vorzeigbar sind. Die größten liegen übrigens momentan bei knapp 90cm Höhe. Zu meiner großen Freude, sind auch, recht früh in der Saison, schon einige leucophyllas dabei. So sehr die vergangenen Wochen mit Regen-/Gewitter- und Sonnenscheinmix vielen auf's Gemüt geschlagen sind, so sehr haben meine Kübel davon profitiert. Auch die D. binatas, die wiedermal allesamt den Winter überlebt haben, profitieren sichtlich von der hohen Sonnenintensität und färben sich knallrot aus. Kübel Nummer 23, den ich immer wieder vergesse, wenn ich über die Pflanzen schreibe. Hier hab' ich alle Pflanzen reingestellt - hab' die mal asu einer Moorbeetauflösung bekommen - deren Rhizome zu groß waren, um sie in einen 7er oder 9er Topf zu packen. Die Pflanzen waren nicht beschriftet, daher kann ich hier nur tippen, würde aber sagen, dass es sich hauptsächlich um flavas und x mooreis handelt. Dazu kommen ein paar purpurea-Hybriden, purpurea ssp. venosas und oreophilas. Den Kübel hab' ich, weil die Zeit drängte, bei furchtbar schlechtem Wetter im Herbst vor ein paar Jahren innerhalb einer knappen Stunde "zusammengepackt" und seitdem ausschließlich gegossen und "rasiert". Das Ergebnis find' ich persönlich garnicht mal so unansehnlich... In die Gewächshäuser hab' ich mich bei gemessenen 36°C heute nicht wirklich reingetraut, daher hier nur mal ein kurzer Überblick, der aber zeigt, wie farbenprächtig sich die GWH-Sarracenien momentan zeigen. Der Vorsprung gegenüber den Moorkübel-Pflanzen dürfte so bei 'nem knappen Monat liegen. Zum Abschluss hab' ich noch zwei Bilder, die zeigen, was u.a. den Spaß an seedgrown-Sarracenien ausmacht. Zunächst einen meiner Lieblingspflanzen: meine quietschgelbe flava var. atropurpurea, die einfach nicht rot werden will und sich gleichzeitig deutlich vom üblichen Grün der anderen Schläuche abhebt. Und dann noch dieses interessante Exemplar, das ich aus einer - so dachte ich - mit sich selbst bestäubten flava var. rugelii gezogen hab'.Es darf gerätselt werden, wo das Bienchen, das die Blüte bestäubt hat, vorher war... Generell kann man sagen, dass auch bei einer vollzogenen Selbstbestäubung, kaum eine resultierende Pflanze exakt so aussieht wie ihr linker oder rechter Nachbar; was dann dazu führt, dass ich mich unheimlich schwer damit tue, die selbstgezogenen Pflanzen abzugeben, weil ja nahezu jede Pflanze ein Unikat ist. Viel Spaß mit den Bildern, viele Grüße, Christian
  14. Hallo zusammen, ich habe bisher ausschließlich indoor-Kultur betrieben, spiele jetzt aber mit dem Gedanken mir einen Moorkübel auf dem Balkon (Südseite) einzurichten. Als Basis würde ich einen 90l-Kunststoffkübel nehmen (72 x 42 x 32 cm, L x B x H), weil ich den hier schon öfter gesehen habe und er mir von der Größe her zusagt. Eine kleine Schlenke will ich auch integrieren. Als Pflanzen schweben mir S. leucophylla S. purpurea D. muscipula D. rotundifolia P. grandifofila vor. Als Begleitpflanze möchte ich mir ein Moorglöckchen zulegen. Auf Sphagnum möchte ich erstmal verzichten. Allgemein habe ich noch ein paar Fragen: 1. Ist es schon zu spät im Jahr um draußen D. rotundifolia zu sähen? 2. Welche Pflanzen könnt ihr mir noch empfehlen? Vielleicht auch noch eine zweite Begleitpflanze... 3. Kann ich für den Moorkübel auch gefundenes Holz zur Deko anbringen, oder hole ich mir damit Schädlinge/Pilz rein? Draußen wäre das Holz ja in jedem Fall... Vielen Dank + viele Grüße Daniel
  15. Christian Voss

    Mein neues Spielzeug

    Hallo zusammen, seit gestern bin ich stolzer Besitzer einer 360-Grad-Kamera (Samsung Gear360), mit der ich heute mal die ersten Rundumfotos geschossen habe. Die Bilder kann man sich in etwa kugelförmig vorstellen, wobei man die Innenfläche der Kugel betrachtet bzw. ablichtet Vorzugsweise sind diese Bilder dazu gedacht, auf einer VR (Virtual Reality) - Brille betrachtet zu werden, was dem Träger dann den Eindruck vermittelt, selbst am fotografierten Ort zu stehen. Mit Hilfe eines kleinen Freeware-Tools (http://www.fsoft.it/FSPViewer/download/) lassen sich die Bilder aber auch am PC betrachten. Als Motive habe ich mir mal meine zwei Gewächshäuser, sowie die dahinter platzierten Moorkübel vorgenommen. Leider bzw. technisch bedingt sind diese Fotos sehr groß, in etwa um die 8-9MB. Daher habe ich sie hier auch nicht direkt eingebunden, sondern nur die Links zu den Fotos angegeben: http://i36.photobucket.com/albums/e22/vchrpics/360/SAM_100_0027_zps4rltwhay.jpg http://i36.photobucket.com/albums/e22/vchrpics/360/SAM_100_0028_zpslzdrhz7q.jpg http://i36.photobucket.com/albums/e22/vchrpics/360/SAM_100_0029_zps6fbqozs2.jpg Ich empfehle, die Bilder auf den Rechner runterzuladen, dass Viewer-Tool zu installieren und die Bilder dann aus diesem Tool heraus zu öffnen. Hoffentlich ist das nicht zu kompliziert, würd' mich freuen, wenn's der ein- oder andere hinbekommt. Damit man zumindest in etwa sieht, worum es geht ("Häää? Was will der von mir?" ), hier mal eine verkleinerte, "aufgeklappte" Version eines dieser "Kugelbilder". Viel Vergnügen, Christian
  16. Christian Voss

    Frost!

    Hallo zusammen, bei strahlendem Sonnenschein und rund -8°C habe ich mich heute in den Eifel-Winter hinausbegeben, um mal ein paar Fotos der Moorkübel bzw. Moorkübelpflanzen im aktuellen Zustand zu schießen. In ca. 20cm tiefem Schnee hockend, habe ich mich dann zwar zunächst gefragt, ob ich eigentlich noch ganz sauber bin, aber ich denke, dass neben richtig kalten Füßen zumindest ein paar vorzeigbare Fotos dabei herausgekommen sind. Um die Pflanzen mach' ich mir momentan, trotz der klirrenden Kälte keine großen Sorgen, da die Rhizome quasi "kuschelig warm" unter der schon erwähnten dicken Schneedecke liegen. Wenn also die Gewächshäuser so (oder so ähnlich aussehen),... ... kommen in den Moorkübeln folgende Bilder zustande: Viel Spaß mit den Bildern und frostige Grüße, Christian
  17. Normalerweise lese ich hier eher. Da aber viele Dionaea Halter über teils 100 prozentige Verluste ihrer Venusfliegenfallen nach Freilandüberwinterungen im Moorkübel, dem Balkonkasten und in Blumentöpfen klagen, möchte ich nun mal eine Anleitung zur Überwinterung geben. In Moorbeeten scheint die Freilandüberwinterung dieser Art ja ohne jeglichen Schutz, oder mit nur einem geringen Winterschutz ohne weiteres möglich zu sein. Nur die Unglücklichen unter uns, welche keine Moorbeetbesitzer sind und nur einen kleinen MoorKübel oder Balkonkasten ihr Eigen nennen, bereitet die Überwinterung im Freiland Probleme. Ich selbst überwintere meine Pflanzen jetzt seit mehreren Jahren, trotz strengstem Frost über mehrere Wochen oder Monaten, nur im Freiland. Vorteile Freilandüberwinterung: 1. kein Schimmel 2. keine Läuse 3.robuste Pflanzen, welche um so besser im Frühjahr wachsen 4. Platz für andere Pflanzen auf der Fensterbank Ich habe zahlreiche Pflanzen geopfert um heraus zu finden, woran es liegt, dass sie im Winter sterben. Dazu habe ich Pflanzen, welche in Töpfen, Balkonkästen oder Kübeln wachsen, unterschiedlich geschützt. Pflanzen, welche ungeschützt oder nur oberflächlich mit einer Luftpolsterfolie oder Zweigen abgedeckt waren, wurden braun und starben! hier der Vergleich: links: ungeschützte oder nur oberflächlich geschütze Pflanzen...tot...da treibt nichts mehr aus rechts: Pflanzen mit meinem unten beschriebenen Winterschutz...absolut lebendig. Um die Pflanzen lebendig und fit zu überwintern, rate ich sie wie folgt zu schützen: 1. Oberfläche mit einer Folie abdecken, damit das darüber liegende Teichvließ nicht nass wird 2. den Kübel mit einem Teichvließ (bei Ebay für 1 Euro pro qm, Baumarkt ca. 7 Euro) umwickeln 3. über das Techvließ einen Autoscheiben-Frostschutzfolie (1-2 Euro im Baumarkt) legen, damit das Teichvließ auch von oben gegen Regen geschützt wird so sieht die Sachen winterfest verpackt aus.Temperaturschwankungen werden so ausgeglichen hier das Teichvließ. so sehen die kleinen Dionaeakübel im Februar ausgepackt aus ich habe das Moos in den Kübeln mit einer Nagelschere zurück geschnitten und alte braune Blätter entfernt. die Planzen sehen gesund und frisch aus. Egal welcher Klon und welche Farbe. Auch Babypflanzen nehmen keinen Schaden Der Wasserstand kann unverändert bleiben. trockener oder nasser ist egal. Unter der Winterschutzverpackung friert der ganze Kübel/Kasten/Topf zu einem massiven EisBlock. Alles ist durchgefroren, doch die Pflanzen stört das gar nicht. Warum sterben die Pflanzen dann ohne diese Schutzverpackung??? einzig und allein an Gefrierbrand! Meine Versuche und Beobachtungen zeigten, dass die Pfanzen, welche mit der eisigen Luft und Winden bei Barfrösten (ohne Schneedecke) in Berührung kamen, bis zum Rhizom abstarben. Dagegen starben bei den eingepackten Pflanzen nur ein paar Blätter vom Vorjahr. Siehe Bilder. Was zusätzlich schützend wirkt, scheint ein dichter Moosteppich zu sein. Ein Carnivorenfreund, welcher die Seite www.Killerpflanzen.com betreibt, konnte bei sich beobachten, dass Droserahibernakel (Winterknospen), welche im Moos standen, eher austrieben und frisch grün gefärbt waren. Dagegen waren die freistehenden Hibernakel eher rot-bräunlich und begannen später mit dem Austrieb. Wenn die Temperaturen nun langfristig und ganztags über O grad liegen und auch kein Frost mehr voraus gesagt ist, entferne ich die ganze Schutzausrüstung wieder. Gesamtkosten für Winterschutz ca. 3-6 Euro je nach Größe der Kübel. Das lohnt sich auf alle Fälle. Wenn Fachleute jetzt an meinen Erläuterungen zweifeln, ist das ok. Aber wer meine Methode mal ausprobieren will, wird überzeugt sein. Andere Methoden funktionieren sicher auch. Doch mich hat meine überzeugt :-) Gruß Tom PS: Bilder der ausgetriebenen Pflanzen folgen im Mai Es ist Mai...hier 3 Bilder So der Winter naht. Erste kleine Nachtfröste von -1 Grad haben die Pflanzen jetzt im November 2012 bereits abbekommen und treiben deshalb keine neue Fallen mehr aus. Wer die Metode ausprobieren möchte, sollte sich langsam das notwndige Verpackungsmaterial besorgen. Viel Erfolg an alle
  18. Benedikt Schmitt

    Vogelabwehr

    Guten Abend, ich war bisher immer verschont worden, die Vögel meinten es gut mit mir, oder mein Torf hat ihnen nicht geschmeckt, in jedem Fall haben sie ihre Meinung geändert und graben seit einigen Tagen fleißig meine Dionaea aus und verteilen meinen Torf auf der Terrasse. Habe gelesen CDs oder Alufolie soll sie abschrecken, da die Reflektionen sie verwirren, ein Netz oder Drahtgestell würde ich nur sehr ungern darüber packen, da ich dies nicht sehr ansehnlich finde. Evtl. hat jemand noch einen besseren, vor allem vielleicht auch etwas schöneren Vorschlag was die Vogelabwehr angeht. Da ich wohl nicht der einzige bin oder sein werde, und die SuFu mich nicht allzu weit brachte dachte ich man könnte hier einige Möglichkeiten Sammeln wie es am einfachsten geht und wie eure Erfahrungen sind, sodass man in Zukunft einen Beitrag hat in dem man Infos diesbezüglich findet. Das mit den CDs werde ich testen, kostet nix und CDs habe ich noch genug rum fahren.
  19. Benedikt Schmitt

    Heute im Moorkübel entdeckt

    Hallo, habe gerade was in meinem Moorkübel gefunden, eine kleine, gelbe Blüte, meiner Meinung nach eine Utricularia Es ist ja Allgemeinen bekannt das die sich recht gerne in Sammlungen breit machen, nun mach ich mir etwas Sorgen das mein Kübel bald voll damit ist. Sie sitzt in mitten einer Gruppe Rotundifolia, habe aber nur diesen einen Blütenstiel entdeckt, habe ich Recht mit meiner Vermutung? Hier mal ein Bild, leider ist es recht dunkel gewesen, daher nicht das Beste, auf allen anderen war allerdings gar nichts zu erkennen :wacko:
  20. Robin_F

    Erster Moorkübel

    Servusle! Ab heute nun ist es vollbracht! Mein erster Moorkübel steht und ist so gut wie fertig. Lange hats gedauert, das Wetter machte mir zu schaffen. Stolz wie ein Schneekönig kann ich euch nun mein Ergebnis präsentieren. Bestandsliste: 1x Eriophorum vaginatum 1x Vaccinium oxycoccus 1x Viola pallens 1x Sarracenia rubra 1x Pinguicula grandiflora 1x Drosera x hybrida 3x Dionaea muscipula Sphagnum
  21. Liebe Karnivorenfreunde, Am kommenden Sonntag, den 07. Juli 2013 um 20.00 Uhr findet wieder ein Themenabend im freien Karnivoren-Chat statt. Das Thema: Große und kleine Moorhabitate Zugang zum Chat: HIER oder HIER Als Voraussetzung muß im Webbrowser lediglich Javascript aktiviert werden. Eine Übersicht aller geplanten Themenabende für das Jahr 2013 kann hier heruntergeladen werden: http://www.djelkmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/themenabendkalender-2013-freier-karnivorenchat.pdf http://oestliche.gefil.de/html/karnivorenchat/themenabendkalender-2013-freier-karnivorenchat.pdf Im Freien Karnivoren-Chat gelten folgende Verhaltensregeln: http://www.djelkmann.de/wordpress/?page_id=648 Bitte beherzigt diese Regeln! Wer ein Chatprogramm wie mIRC, Nettalk, xChat, PC-Chat oder Pidgin u.a. verwendet, kann auch direkt zum freien Karnivoren-Chat gelangen. Ihr benötigt dazu folgende Daten: Server: euIRCnet (irc.euirc.net:6667) Channel: #carnivoren Termine und Neuigkeiten geben wir außerdem auf Twitter bekannt: https://twitter.com/karnivorenchat Wir freuen uns auf euren Besuch zum Themenabend. Der freie Karnivoren-Chat steht wie gewohnt auch an allen anderen Tagen jederzeit für euch offen. Interessierte sind herzlich willkommen. Daß sich unsere Gäste an gute Umgangsformen halten, setzen wir voraus. Mit karnivoren Grüßen Die Betreiber des freien Karnivoren-Chats Daniel Jelkmann Karsten Günther Daniel Brünger Thomas Fricke Julian Schütz Marcel Brys -- Freier Karnivoren-Chat Twitter: http://twitter.com/karnivorenchat Web-Zugang 1: http://www.djelkmann.de/ (siehe: Interaktiv –» Chat) Web-Zugang 2: http://oestliche.gefil.de/ (siehe: Karnivoren-Chat) Web-Zugang 3: http://www.carnivoren.de.vu/ siehe: Karnivoren Chat) Server: euIRCnet (irc.euirc.net:6667) Channel: #carnivoren
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