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  1. Hallo Leute, ich habe mir zum Ziel gesetzt, über die Zeit einen winterharten Moorkübel anzulegen. Ich bin dafür nach der Anleitung von YT Green Jaws vorgegangen und bin aktuell am überlegen, was für Pflanzen ich noch dazutun könnte. so sieht es bis jetzt aus: Die Sarracenien waren aus dem Baumarkt, ich dachte mir für meinen ersten Versuch fange ich mal mit günstigeren Pflanzen an, eine Venusfliegenfalle pflanze ich bald noch ein... Aktuell sind drin: Sarracenia Baumarkt flava Sarracenia Baumarkt Tygo Eine Sarracenia Hybride, keine Ahnung was das ist. Pinguicula vulgaris Mein nächster Schritt ist, mir winterhartes Spaghnum und diverse Begleitpflanzen zu kaufen. Vielleicht könnt ihr mir noch was empfehlen? Oder sogar anbieten? Und vielleicht habt ihr auch noch Verbesserungsvorschläge? Ich habe auf jeden Fall vor, hier Updates zu posten, wie sich der so entwickelt. Grüße Gerry
  2. Hallo an Alle, Ich möchte mich kurz vorstellen und meinen Einstieg in die Karnivorenwelt in Form eines (hoffentlich)winterharten Moorkübels. Kurz zu mir: Ich bin der Manu, Baujahr 85, stolzer Papi von 4 Kindern, Hobby Aquascaper und Aquarianer. Zum Projekt Karnivoreneinstieg mit winterhartem Moorkübel: Ich kam darauf durch Matzes GreenJawsYT Kanal und beim weiteren Recherchieren zum Thema Moorkübel stieß ich auch vermehrt auf Beiträge dieses Forums. Zusätzlich wurde ich sehr ausführlich beraten mit Hilfestellungen zur winterharten Pflanzenwahl und mit weiterführenden Links von einem GFP Mitglied, dem lieben Stefan K. aka estebalius. Danke dir und auch den vielen anderen mit den Beiträgen und Diskussion hier. Zum Moorkübel selbst: Es ist ein runde 65 Liter fassende Mörtelwanne bestückt mit ca. 25liter Wasserspeicher in Form von ausgespülten und durchlöcherten Kanistern. Es befindet sich noch ein Regenrohr mit Deckel zum späteren Speicher Auffüllen für trockenere Zeiten im größten der Kanister. Das ganze reicht ca. 10-15cm bis unter die Oberfläche. Dann habe ich zur Zähflussigkeit genässten Torf(H2-H4) in die Lücken gestopft und die Wasserspeicher randvoll mit Regenwasser gefüllt. Als nächstes wurde das Nachfüllrohr weitestgehend mit alten Birkenästen und Birkenrinde versteckt und der Rest des Kübels mit vorgematschtem Torf gefüllt. Im nächsten Schritt würde die Oberfläche weitestgehend mit Torfmoos bepflanzt, dazu habe ich einfach viele kleine Büschel mit dem kleinen Finger ins nasse Torf gesteckt. Anschließend nochmal von oben mit der Gießkanne großzügig alles gegossen und voila, fertig ist der Kübel. Achso, Moment, da fehlt noch was die Hauptdarsteller. Ende nächster Woche erwarte ich meine Karnivoren. Folgendes wurde bestellt: Drosera intermedia Drosera filiformis ssp. filiformis Drosera rotundifolia 2 verschiedene Dionaea muscipula Sarracenia flava Sarracenia purpurea f. heterophylla Zusätzlich kommt Anfang Juni noch eine Moororchidee(Pogonia ophioglossoides) hinzu. Bestellt habe ich auch ein Wollgras (Eriophorum angustifolium), bin mir bei diesem aber nicht mehr so sicher im Moment(Wucherrisiko?) Das reicht fürs Erste, eigentlich bin ich ja eher der passive Mitleser, aber die vielen tollen Beiträge zu dem Thema habne mich animiert mich zu beteiligen und ich hoffe ich kann bald mit Updates ergänzen. Lieben Gruß Manu
  3. Ich bin jetzt seit ungefähr 18 Monaten dabei mit den Pflanzen und hab mir eine kleine Sammlung angelegt. Eine kleine, aber recht feine, wie ich finde. Jetzt hatte ich Lust, auch mal was Neues zu Probieren und hab mich endlich mal an einen Kübel gewagt. Ich nutze diesen Thread als kleines Tagebuch und bin gerne für Kritik und kreative Ideen zu haben. Als Gefäß hab ich mir einen leeren Eimer mit knapp 20 Liter geschnappt, aber war recht unzufrieden mit der Situation, weil ich gerne auch mehrere Sarracenien einpflanzen wollte... Also hab ich mir einfach das leere Speisfass mit 60 Liter geschnappt, nicht viel überlegt und ein Loch gebuddelt. Als Wasserspeicher hab ich einfach 3 alte Untertöpfe genommen und ein PVC-Rohr, um die Speicher zu füllen. Gießen werde ich aber von oben, damit das Moos schön grün bleibt und das Rohr um Wasser in die Speicher zu geben (lieber das Rohr haben, als am Ende dumm in die Röhre zu gucken *höhö Wortwitz*). Die Ecken des Speisfasses hätte ich noch mit PET-Flaschen füllen können, habe daran aber leider zu spät dran gedacht, wird aber den Braten nicht dick. Dummerweise hab ich den Kübel erst gefüllt mit allem und DANN das Loch gegraben und festgestellt, dass das Ganze sau schwer und unhandlich ist... Außerdem hatte ich auch mit einem anderem Gefäß geplant und hatte zu wenig Torf. naja mit der Wasserwaage nachgemessen, verdichtet und dann wurde daraus ein Schuh. Ein halber Schuh, aber ein Schuh. Das Ganze hab ich am Montag angefangen und heute am Donnerstag hatte ich endlich die Zeit, noch 80 Liter Torf nachzukaufen und das Ganze zu füllen. Durch den ganzen regen war im Kübel schon ne menge Wasser und auch durch den trockenen Torf ist das ganze recht "flüssig" (aber immerhin funktionieren die Wasserspeicher). Morgen werde ich dann mit der Bepflanzung anfangen. Geplant sind: ein paar Dioneas, D. rotundifolia und S. flava. Mehr hab ich leider nicht wirklich, da der Rest nicht für draußen ist. Eventuell noch eine S. purpurea spp. venosa und eine D. binata, aber auch nur, wenn ich nach dem Umtopfen mehrere Ableger habe. Sonst sind D Intermedia und D. Filiformis geplant fürs erste (nachpflanzen kann ich ja immer). Bei Begleitpflanzen bin ich mir noch absolut unsicher. Wobei ich mir sicher bin, ist mein Sphagnum, dennoch unsicher bin ich mir damit, wie ich es einpflanzen soll: viel, wenig nur drauflegen und es baut sich schon ein, oder einzelne "Fäden" mit der Pinzette... Fragen über Fragen.
  4. Sooo, Herzlich willkommen zu diesem Projekt ( meinem ersten großen Projekt) welches ich aus eigenem Interesse für mich dokumentieren möchte und über möglichst lange Zeit mit euch teilen möchte. Vorab ich bin kein Profi nehme Tipps und Tricks an, verfolge jedoch die Strategie "Learning by Doing" und werde somit sicherlich auch lehrreiche Fehler begehen. Nun zum Projekt: Als Knirps (ca 12 Jahre) bin ich das erste mal in meinem Leben über Fleischfressende Pflanzen gestolpert... und das wortwörtlich als ich beim Wandern in den Schweizer Alpen mit meiner Familie um das kleine Dorf Lenk auf einheimische Fettkräuter gest0ßen bin. Ich habe schon fast alle Karknivorenarten auf meiner Fensterbank erfolgreich (mehr oder weniger ) kultiviert. jedoch haben die Winterharten Pings es mir bis Heute am Meisten angetan. Nach kurzem Suchen im Forum (welches ich vor zwei Wochen hier entdeckt habe) wurde mir klar dass die Kultur der winterharten Pings in der Wohnung eher ungünstig ist. Deshalb steht jetzt der Beschluss fest! : "Moor "- Kübel auf meinem Balkon mit Integriertem Spagettistein/Ping Felsen. mein Balkon hat ca 2h leichte Morgensonne und ca 2h Abendsonne ist also relativ Schattig. Ein weiterer G<rund der mich in meiner Wahl der Fettkräuter im Kübel bestärkte da diese laut meinem Wissen halbschattige Plätze vertragen. Gesagt getan, in Obi gefahren einen Kübel, Teichfolie und Wasserspeicher gekauft. BILDER VON ALLEM ZUR VERANSCHAULICHUNG FOLGEN Dann im Internet 25l Floratorf und 5l mineralische Kakteenerde bestellt . Pflanzen habe ich bis jetzt (getopft) : ca 11 P. Grandiflora, davon ca 7 Dicke Hibernakel der erst sind Jungpflanzen mit ca 3cm Durchmesser . 4 sehr dicke p.Vulgaris Hibernakel und unzählige (ca 20-30) Jungpflanzen zwischen 0,5 und 3 cm Durchmesser des Weiteren habe ich auch noch einen ganzen häufen Samen vor ca 2 Wochen ausgesät der auch schon zum Teil ausgetrieben ist. darunter sind P.Grandiflora, P.Geandiflora X longifolia, P. Macroceras, P.vulgaris sap vulgaris und P.Vulgaris f. Maculata erworben habe ich die Samen, ca 30-60 samen pro Art, Erntefrisch aus 6/21. Bestellt sind aber nochmal 100 Samen P.Vulgaris aus 7/21 die nächste Woche ankommen müssten. Das Projekt der Aussaht wird mit dem Pingkübelprojekt hier verknüpft. Regelmäßige Updates werden kommen. Da schon 10 Sämlinge von p.Grandiflora zu sehen sind bin ich voller Hoffnung. Ich hoffe es finden sich Leute die sich für das Thema hier Interessieren und die mir gerne Tipps und Ratschläge zukommen lassen können Oder auch Interessenten die mich gerne fragen können wie ich das oder das gemacht habe. Hier gerne Fragen. So final ist meine Idee : Kübel auf Balkon stellen , Mit Substrat füllen, Spaghettistein gekonnt, natürlich einbringen , bemoosen und alles mit winterharten Pings zu bestücken! Ich freu mich und werde so oft es geht oder es etwas Interessantes gibt Hier etwas dazu Posten.
  5. Hallo Leute, ich möchte euch gerne meine Darlingtonja vorstellen und euch kurz zeigen wie ich sie kultiviere Das ist mein Kleines Schätzchen. Sie hat gerade mehrere Blüten ( eine Blüte hätte mir schon gereicht ) und wächst 365 Tage im Jahr im Freien. Der Platz an der sie wächst ist eigentlich ganz unspektakulär. Unser Schildkrötengehege ist mit Pflanzenringe aus Beton umgeben. eines davon habe ich mit Teichfolie ausgelegt und geht bis ca 15 bis 20cm unter der Rasenkante. Als Substrat hatte ich damals den restlichen Weißtorf genommen den ich noch hatte. Nicht das ideale für sie aber es funktioniert bis jetzt bei mir. Als es fertig war und der erste Regen kam war es komplett überschwemmt. Schnell stellte ich fest das sich das nach jeden regen wiederholte. Ich nenne es einfach mal als ebbe und Flut. Je nach stelle an der man messen tut beträgt der Wasserstand von 0,5 bis 2 cm. Anfangs dachte ich, ist es zu viel Wasser, hätte ich noch tiefergraben sollen für mehr Volumen aber durch die regelmäßigen hohen Wasserstände hat sich das Sphagnum sehr schnell ein dickes Polster um die Darlingtonia bilden können. Zur Darstellung habe ich mal nach gewässert und ein Bild gemacht. In der jetzigen Jahreszeit Mai bekommt sie ab ca 10:45 bis ca 14:15 Uhr volle Sonne. dann bis ca 15:45 Uhr Schatten und der restlichen zeit des Tages die Abendsonne. Der Winter. Im Herbst Regnet es meines Erachtens mehr als im Sommer. Dadurch steigt der Wasserstand. Der Winter kommt und alles ist in einer Eisschicht gefangen. Durch das Moos und das Eis ist sie super geschützt im Winter. Sie verbringt mehrere Wochen am Stück zum teil in diesem Zustand. Minus 12 grad war nie ein Problem für sie. Falls jemand wissen möchte aus welcher Gegend zwecks Klima...Baden-Württemberg. Gestern habe ich mir den Kopf zerbrochen warum es bei mir bis jetzt so gut geklappt hat. Es ist jetzt nur eine Vermutung. kann mich auch ihren. Ich denke mal das der Pflanzenring aus porösen beton zumindest den unteren Bereich einigermaßen Kühl hält. Der regelmäßiger hohe Wasserstand ( Ebbe und Flut ) in Kombination mit einem dicken Moospolster und volle Sonne sorgt für eine ausreichende Verdunstungskühle im unteren Wurzelberiech sorgt. Vielleicht habe ich auch nur Glück eine nicht ganz so Anspruch stellendes Exemplar erwischt zu haben. Ich hoffe einigen etwas geholfen zu haben. Falls einigen Leuten Verbesserungsvorschläge haben nur her damit schließlich will auch ich mich verbessern.
  6. Nico Tämmler

    Herbstimpression meiner Karnivoren :)

    Hallo Liebe Community Seit gut einem Jahr habe ich mich an die Kultur von Karnivoren herangewagt und bisher gute Ergebnisse erzielt. Mein Moorkübel hat sich eingefangen (Probleme mit dem Moos), meine Kobralilie hat überlebt und meine Nepenthes bildet erste intermediäre Kannen. Ich habe mir überlegt, einige Fotos mit euch zu teilen, da der Herbst ja doch noch coole Farben bereithält. Beginnen wir mit meinem Zwergkrug: >> Wie man sieht, hat dieser sich schön dunkel ausgefärbt Ich habe vor, diesen im Winter einfach draußen stehen zu lassen und nur bei sehr kalten Temperaturen (unter -5°C) in die Scheune zu stellen. Was meint ihr dazu? Meine Kobralilie: >> Diese zieht sich definitiv schon in Winterruhe zurück. Erhalten habe ich sie als Jungpflanze ohne groß erkennbaren Schläuchen. Hat sich meiner Meinung nach prächtig entwickelt. Im Winter werde ich sie dann in ein größeres Gefäß mit einem neuen, mineralischen Substrat umtopfen. Der Moorkübel: >> Für das erste Jahr bin ich hier wirklich sehr zufrieden. Das Moos ist gekommen, die Herbstschläuche der Leuco sehen super aus und auch die Purpurea bekommt eine tolle Ausfärbung. Der Rest zieht sich nun schon wirklich in den Winter zurück. Enttäuscht hat mich nur die Pogonia, welche gerade mal ein Blatt ohne Blüte hervorgebracht hat. Für das kommende Jahr bin ich da aber ziemlich zuversichtlich. Und zum Schluss die Nepenthes x briggsiana: >> Da ich hier vor kurzem umgetopft habe, sieht man leider nicht allzu prächtige Kannen. Jetzt im Winter wird sie aufgrund Lichtmangels wahrscheinlich eh keine schönen Fangorgane bilden. Trotzdem kommt sie wirklich sehr gut auf der Fensterbank ohne weiteres Set-Up. Links daneben sieht man noch zwei meiner Pingis. Ich hoffe, die Bildqualität geht in Ordnung. Ursprünglich waren die Fotos gestochen scharf, doch bei der Übertragung ist wohl einiges an Quali verloren gegangen. Alle Pflanzen habe ich bei @Matze Maier sprich www.green-jaws.com erhalten. Den Shop kann ich jeden wärmstens empfehlen Habt noch einen schönen Tag und auf Wiedersehen!
  7. Hallo alle zusammen, ich finde ja die ganze Sache mit Moorkübeln super interessant und es juckt mich in den Fingern das auch auszuproberen. Würde es denn Sinn machen/ist es möglich einen kleinen Moorkübel zu basteln,den man in der Wohnung behählt? Ab welcher Größe macht es Sinn einen Moorkübel anzulegen?
  8. Hey Ich habe jetzt schon seit einigen Wochen einen Moorkübel angelegt und vor dem Hause stehen. Neben den Fleischis und ein paar Begleitpflanzen habe ich auch viel Spaghnum Moos mit eingebettet. Das Ding ist jetzt, dass das Spaghnum an vielen Stellen extrem schwarz geworden ist, teilweise zu einer braunen nassen Substanz zusammengefallen ist und auch etwas unangenehm riecht. Gegossen wurde nur mit Regenwasser. Außerdem fängt die Flava schon an, braun zu werden. Ist das Mitte Juni denn normal? Oder hat das auch vielleicht was mit dem Moos zu tun? Danke für jede Antwort :))
  9. Guten Morgen an alle, Ich habe gestern meinen ersten Moorkübel fertig gestaltet. Ich hatte jetzt dort auch einen Zwergschachtelheim (Equisetum scirpoides) eingepflanzt. Ich bin mir jetzt aber nicht mehr so sicher, ob er sich vielleicht doch zu stark ausbreitet. Überlege also, ob ich ihn wieder rausmache, oder eine Art Rhizomsperre reinbringe. Ich wollte auch, dass das ,,grasartige" eher beim Einfüllrohr wächst, damit man es vielleicht auch bald schlechter sieht. Was meint ihr? Bin für jeden Tipp dankbar Danke und liebe Grüße Ben
  10. Normalerweise lese ich hier eher. Da aber viele Dionaea Halter über teils 100 prozentige Verluste ihrer Venusfliegenfallen nach Freilandüberwinterungen im Moorkübel, dem Balkonkasten und in Blumentöpfen klagen, möchte ich nun mal eine Anleitung zur Überwinterung geben. In Moorbeeten scheint die Freilandüberwinterung dieser Art ja ohne jeglichen Schutz, oder mit nur einem geringen Winterschutz ohne weiteres möglich zu sein. Nur die Unglücklichen unter uns, welche keine Moorbeetbesitzer sind und nur einen kleinen MoorKübel oder Balkonkasten ihr Eigen nennen, bereitet die Überwinterung im Freiland Probleme. Ich selbst überwintere meine Pflanzen jetzt seit mehreren Jahren, trotz strengstem Frost über mehrere Wochen oder Monaten, nur im Freiland. Vorteile Freilandüberwinterung: 1. kein Schimmel 2. keine Läuse 3.robuste Pflanzen, welche um so besser im Frühjahr wachsen 4. Platz für andere Pflanzen auf der Fensterbank Ich habe zahlreiche Pflanzen geopfert um heraus zu finden, woran es liegt, dass sie im Winter sterben. Dazu habe ich Pflanzen, welche in Töpfen, Balkonkästen oder Kübeln wachsen, unterschiedlich geschützt. Pflanzen, welche ungeschützt oder nur oberflächlich mit einer Luftpolsterfolie oder Zweigen abgedeckt waren, wurden braun und starben! hier der Vergleich: links: ungeschützte oder nur oberflächlich geschütze Pflanzen...tot...da treibt nichts mehr aus rechts: Pflanzen mit meinem unten beschriebenen Winterschutz...absolut lebendig. Um die Pflanzen lebendig und fit zu überwintern, rate ich sie wie folgt zu schützen: 1. Oberfläche mit einer Folie abdecken, damit das darüber liegende Teichvließ nicht nass wird 2. den Kübel mit einem Teichvließ (bei Ebay für 1 Euro pro qm, Baumarkt ca. 7 Euro) umwickeln 3. über das Techvließ einen Autoscheiben-Frostschutzfolie (1-2 Euro im Baumarkt) legen, damit das Teichvließ auch von oben gegen Regen geschützt wird so sieht die Sachen winterfest verpackt aus.Temperaturschwankungen werden so ausgeglichen hier das Teichvließ. so sehen die kleinen Dionaeakübel im Februar ausgepackt aus ich habe das Moos in den Kübeln mit einer Nagelschere zurück geschnitten und alte braune Blätter entfernt. die Planzen sehen gesund und frisch aus. Egal welcher Klon und welche Farbe. Auch Babypflanzen nehmen keinen Schaden Der Wasserstand kann unverändert bleiben. trockener oder nasser ist egal. Unter der Winterschutzverpackung friert der ganze Kübel/Kasten/Topf zu einem massiven EisBlock. Alles ist durchgefroren, doch die Pflanzen stört das gar nicht. Warum sterben die Pflanzen dann ohne diese Schutzverpackung??? einzig und allein an Gefrierbrand! Meine Versuche und Beobachtungen zeigten, dass die Pfanzen, welche mit der eisigen Luft und Winden bei Barfrösten (ohne Schneedecke) in Berührung kamen, bis zum Rhizom abstarben. Dagegen starben bei den eingepackten Pflanzen nur ein paar Blätter vom Vorjahr. Siehe Bilder. Was zusätzlich schützend wirkt, scheint ein dichter Moosteppich zu sein. Ein Carnivorenfreund, welcher die Seite www.Killerpflanzen.com betreibt, konnte bei sich beobachten, dass Droserahibernakel (Winterknospen), welche im Moos standen, eher austrieben und frisch grün gefärbt waren. Dagegen waren die freistehenden Hibernakel eher rot-bräunlich und begannen später mit dem Austrieb. Wenn die Temperaturen nun langfristig und ganztags über O grad liegen und auch kein Frost mehr voraus gesagt ist, entferne ich die ganze Schutzausrüstung wieder. Gesamtkosten für Winterschutz ca. 3-6 Euro je nach Größe der Kübel. Das lohnt sich auf alle Fälle. Wenn Fachleute jetzt an meinen Erläuterungen zweifeln, ist das ok. Aber wer meine Methode mal ausprobieren will, wird überzeugt sein. Andere Methoden funktionieren sicher auch. Doch mich hat meine überzeugt :-) Gruß Tom PS: Bilder der ausgetriebenen Pflanzen folgen im Mai Es ist Mai...hier 3 Bilder So der Winter naht. Erste kleine Nachtfröste von -1 Grad haben die Pflanzen jetzt im November 2012 bereits abbekommen und treiben deshalb keine neue Fallen mehr aus. Wer die Metode ausprobieren möchte, sollte sich langsam das notwndige Verpackungsmaterial besorgen. Viel Erfolg an alle
  11. Totehose182

    Meine Sammlung

    Hallo Gemeinde , ich wollte euch mal meine Sammlung zeigen und würde mich freuen wenn ihre auch mal eure Sammlung zeigen würdet. Cheers
  12. Moin, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich habe zwei Fragen und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. 1. Ich habe 2019 einige Pflanzen aus dem Baumarkt gekauft und weiß von einigen Arten nicht einmal ihre Bezeichnung. Ich habe einige Bilder mal hochgeladen, vielleicht weiß auch jemand, ob die auch winterhart sind. 2. Ich habe Probleme mit meinem Spaghnum. Er bekommt teilweise weiße Köpfe und sporadisch auftretende Sporenköpfe. Das Spaghnum wächst auch wieder nach. Das Spaghnum und die Pflanzen befinden sich in einem Terrarium. Luftumwälzung und Licht ist gegeben, da die Pflanzen in der Sonne stehen und 2 x 80mm Lüfter montiert sind. Danke für eure Hilfe
  13. Hallo, ich möchte im Frühjahr gerne eine Darlingtonia in einen Tonmoorkübel setzen, der Gießaufwand wie z.B. bei der Slack'schen Methode ist bei mir allerdings nicht realisierbar, da ich oft mehrere Tage beruflich unterwegs bin. Gibt es Möglichkeiten dennoch eine Darlingtonia zu halten, oder sollte ich dann darauf verzichten? Grüße Andy
  14. Hey liebes Forum, Ich wollte fragen ob mir jemand sagen könnte welche Begleit Pflanzen man in einen moorkübel Pflanzen kann? Danke für die Hilfe
  15. Avatar | Karnivoren

    Meine beiden Moorkübel

    Hallo Leute, vor einigen Wochen habe ich mir meine beiden ersten Moorkübel angelegt. Wasserspeicher in die Gefäße, nasser Torf drauf und dann Pflanzen bestellt. Nun möchte ich euch einen meiner Moorkübel zeigen, der nun schon etwas eingewachsen ist. Gestern habe ich ihn begrünt, da ich davor keine Zeit gefunden habe. Ich hoffe, dass sich das Moos gut etabliert. Nun aber zu den Bildern. Gesamtansicht: Sarracenia ´Dracula´: Sarracenia flava var. ornata: Sarracenia Hybride aus dem Baumarkt: Drosera x Hybrida: Moosbeere (links) und Sarracenia ´Dracula´ (rechts): Ich hoffe, euch gefallen diese wenigen Bilder aus meinem recht bescheidenen Moorkübel. Meinen anderen Moorkübel, vielleicht ist er euch ja im Hintergrund schon aufgefallen, begrüne ich heute Abend, wenn es nicht mehr so heiß ist. Ich bearbeite dann diesen Thread und stelle noch Bilder von ihm ein. Für konstruktive Kritik bin ich gerne offen. Mit besten Grüßen Jonathan
  16. Karnilu

    Pinguicula im moorkübel

    Moin liebe Leute, Ich habe vor in meinen Moorkübel eine Pinguicula grandiflora einzusetzten(ich habe noch keinen gemacht das klingt oben nämlich so als hätte ich ihn schon gemacht) habe aber Angst das sie überwachen wierd kann das passieren?
  17. Hallo liebe Karnivorenfans ich wollte euch einfach mal Fotos von meinen beiden eingefrorenen Moorkübeln und den Pflanzen zeigen, die sich darin befinden. Ich habe zur Zeit 2 Moorkübel (einen großen mit 90 Litern Fassungsvermögen in dem hauptsächtlich diverse Sarracenia, eine Drosera filiformis ssp.filiformis und Begleitpflanzen wie z.b. das Alpenwollgras, eine gemeine Moosbeere und eine Zwergbirke eingepflanzt sind) und einen kleinen 40 Liter Moorkübel in dem ich zum größten Teil andere winterharte Sonnentauarten , eine kleine Darlingtonia und eine Sarracenia flava kultiviere Hier sind erst einmal die Fotos von meinem 90 Liter Moorkübel
  18. Martin Waizmann

    Moorkübel anlegen

    Hallo! Mein Name ist Martin, bin 30, und schon länger an Karnivoren interessiert, jedoch habe ich nach einigen mehr oder weniger gelungenen Versuchen Karnivoren im Wohnzimmer (damals noch zu Teenager-Zeiten) das Ganze aus Zeitmangel etwas vernachlässsigt. Jetzt bin ich aber endgültig Sesshaft geworden (DHH mit Garten, volle Südwestseite) und möchte meine Terrasse etwas verschönern. Da bin ich auf den Moorkübel gestoßen, da ich den Platz für ein großes Moorbeet nicht habe und erstmal im kleineren etwas mehr Erfahrungen sammeln möchte. Zum Moorkübel an sich hätte ich daher aber noch die ein oder andere Frage: Ist es unbedingt notwendig eine Schlenke einzuplanen, oder kann dies auch entfallen, wenn die Pflanzen dieses freie Oberflächenwasser nicht benötigen? Ist es sinnvoll, ganz unten im Kübel erst eine Schicht Blähton einzubringen zwischen den Wasserspeichern? Hier habe ich im Netz sowohl mit als auch ohne Blähton Projekte gesehen. Muss ich bei der Bepflanzung noch etwas spezielles beachten, außer dass die Pflanzen alle Winterhart sind? Also vorallem geht es mir hier um unterschiedliche Höhen des Torfes, oder ist doch eine Schlenke sinnvoll. Geplant sind vorerst Drosera anglica, Drosera rotundifolia, Drosera intermedia, Drosera filiformis, Sarracenia flava, Sarracenia purpurea, Dionaea muscipula (bedingt Winterhart, möchte ich aber versuchen) und Pinguicula grandiflora (diese im Tontopf mit etwas kalkhaltigerem Substrat). Sphagnum als Wärmeschutz und Austrocknungsschutz ist natürlich auch eingeplant. Sind noch andere Pflanzen (Beipflanzen) nötig oder dienen diese dann letzten Endes nur der Optik? Zum Torf selbst noch eine Frage: hier im Baumarkt habe ich nach Weisstorf gefragt, die meinten, dass von Floragard der Floratorf ein unbehandelter Weisstorf wäre. Ist dieser, mit Perliten gemischt als Substrat für den Moorkübel geeignet? Ich freue mich schon auf regen Erfahrungsaustausch und werde natürlich weiterhin berichten. Gruß Martin
  19. Peter

    kleiner Moorkübel

    Servus, mein letztes Jahr eingerichteter Moorkübel hat dank guter Schneedecke den Winter gut überstanden und auch die Abdeckung des Substrates mit feinem Kies hilft gegen die Amseln. Sonst wäre hier schon alles umgegraben...Ein bisschen Schneckenfraß stört nicht allzu sehr und ich werde noch eine Darlingtonia reinsetzen - mal schauen ob es ihr da gefällt... lg, Peter
  20. Tom M.

    Moorkübel Rückblick 2017

    Hallo zusammen, da die Moorbeetsaison nun zu Ende und ich immer noch kein Bild gezeigt habe, wollte ich doch noch einen Rückblick des Jahres 2017 liefern. Wie in meinem Wilkommensbeitrag erwähnt, habe ich letztes Jahr mit zwei Moormörtelwannen angefangen (siehe Link unten). Diese wurden noch um ein Hochmoorkübel und einen Niedermoorkübel erweitert. Den Niedermoorkübel habe ich für die Dactylorhiza vorgesehen, da sich diese aber verdoppelt hat und ich noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden habe diese umzusetzen sind erstmal nur meine Pinguicula Brutschuppen von letztem Jahr, mit einer neu angeschafften Cypripedium reginae hineingewandert. Desweiteren hatte ich dieses Jahr ein großes Schneckenproblem, in Sachen Orchideen. Epipactis palustris und Pogonia ophioglossoides wurden nach dem Austrieb schneller weggefressen als man schauen konnte. Da hat leider auch kein Schneckenkorn geholfen. Ich hoffe sie treiben dennoch nächstes Jahr wieder aus. Hier die Gesamtansicht Moorkübel im Zeitraffer Und hier die Pflanzen in der Nahaufnahme Schöne Grüße Tom M.
  21. Hallo zusammen, ich werde demnächst einen Moorkübel bepflanzen und suche mir gerade ein geeignetes Gefäß. Es wird wohl ein rechteckiger Kübel mit Maßen um die 40x40x32, evtl auch ein größerer Mörtelkübel. Standort ist ein Balkon in der Stadt, 2. Obergeschoss, nach oben geschützt durch den Balkon darüber. Südseite. Der Kübel würde also im Sommer die meiste Zeit des Tages in voller Sonne stehen. Dabei hab ich mir die Frage gestellt: 1. Was ist sinnvoller, ein dunkles Gefäß (schwarz/anthrazit) oder helleres ("terrakotta"/evtl. weiß)? Heizt sich ein schwarzes Gefäß in praller sonne evtl. zu stark auf? (und damit das Substrat) Meine zweite Überlegung war dann noch, dass im Winter ein dunkles Gefäß schneller erwärmt werden könnte nach Frostperioden, allerdings wär es wohl keine gute Idee den Kübel deswegen in die Sonne zu stellen (im Winter), da die Pflanzen anfangen würden zu transpirieren, während das Substrat aber viel langsamer auftauen würde und dementsprechend würden sie austrocknen. 2. Sind Füße am Kübel sinnvoll im Winter? (siehe z.B. https://www.obi.de/pflanzentoepfe-aussen/emsa-blumenkuebel-terra-grande-40-cm-x-40-cm-anthra/p/6323877) Also sprich: Meint ihr das Gefäß sollte im Winter eher auf dem Boden aufliegen oder etwas Abstand haben, bezüglich der Isolierung. Wie gesagt, es wäre ein Balkon, wo drunter noch ein Balkon - also Freiraum - ist. Danke schon mal. -Ralf
  22. Guest

    Dionaea-Moorkübel

    Habe es heute endlich geschafft mir einen kleinen Moorkübel mit Dionaea zu machen
  23. Christian Voss

    Outdoor-Saison 2017

    Hallo zusammen, nachdem ich den Frühlings-Bilder-Thread ja für beendet erklärt hatte, hab' ich nach einem Nachfolge-Titel für die Bilder der Draußen-Pflanzen in vollem Wachstum gesucht. Ich denke, dass das so allgemein genug gehalten ist, dass ich bis zum Herbst alles von draußen hier reinstellen kann. Der heutige Beitrag zeigt dann auch, nach den letzten warmen bis heißen Tagen, endlich mal wieder schön gewachsene Schläuche. Da bei mir ja in den Kübeln Jahr für Jahr der komplette Kahlschlag zelebriert wird, ist es immer besonders schön zu sehen, wenn aus den "leeren" Kübeln wieder neues Leben sprießt. In den letzten zwei Wochen sind dann - Witterung sei dank - Schläuche und Blütenstände von 30cm und mehr gewachsen. Die ersten dieser Blüten sind jetzt offen und ich kann wieder Anfangen Bienchen zu spielen... Im Gewächshaus sieht das Ganze schon deutlich fortgeschrittener aus. Hier sind die meisten Blüten bereits voll geöffnet und zum Teil sogar schon verblüht. Auch die Schläuche sind hier schon komplett ausgetrieben und bereits gut ausgefärbt. Hier mal ein Blick in's Haus und in die Ecke der unbenannten Pflanzen (hab' ich mal aus 'ner Moorbeetauflösung bekommen). Die meisten meiner Pflanzen stammen ja aus eigener Samennachzucht. Hier ein paar davon, die bereits voll ausgetrieben und gut ausgefärbt sind. Die Pflanzen sind übrigens inzwischen etwa 5-7 Jahre alt. Das spannende an der Samennachzucht von Sarracenien, vorausgesetzt, man hat so 3+ Jahre Zeit, ist die große Bandbreite an Pflanzen, die aus den Samen entstehen können. So ist der Regelfall, selbst bei einer mit sich selbst bestäubten Pflanze, der, dass die Nachfolgende Generation nahezu ausschließlich voneinander verschiedene Pflanzen hervorbringt. Dazu kommt, dass man, gerade bei den Outdoor-Pflanzen, nie ausschließen kann, dass da nicht auch mal ein Bienchen oder Hummelchen fremdfliegt und so unerwartete Hybriden entstehen. Um das zu unterstreichen, möchte ich hier mal ein paar Beispiele der F2-Generation von selbstbestäubten Sarracenia zeigen. Die Bezeichnungen bitte mit Vorsicht genießen! Sie bezeichnen das, was aufgrund der Mutterpflanze eigentlich rauskommen sollte. Zunächst ein paar Nachkommen von S. 'Mercury' [(alata x leucophylla) x flava]: Die Samen für die nächsten Exemplare stammen, wie auch die für die 'Mercury' aus meinen Moorkübeln. Bei einer der Pflanzen hab' ich den Verdacht, dass da wohl ein wenig Pollen der Nachbarpflanze mit im Spiel war: Die Samen für folgende Pflanzen hab' ich eingekauft. Von den Nachkommen gibt es nur ganz wenige, die überhaupt nur ein wenig an S. flava var. rugelii erinnern. Dass die Art aber drinnsteckt wird dann doch deutlich. Ich tippe hier auf unterschiedlichste Hybridisierungen. Zum Abschluss noch ein Multihybrid, der sich sogar an der Mutterpflanze bereits ausdifferenziert. Auch hier treiben mittlerweile die neuen Wachstumspunkte unterschiedliche Schläuche aus. Sieht sehr interessant aus. Hier mal ein paar Varianten der Nachzuchten: Das ist dann erstmal alles von den Schläuchen. In den nächsten Tagen gibt's dann auch noch neue Bilder von den anderen Outoor-Gattungen. Bis dahin viel Freude mit den Schlauch-Bildern, viele Grüße und schönes (heißes) Wochenende, Christian
  24. Auf die Gefahr hin, dass ich der einzige bin der sich diese Frage stellt: Benutzt ihr für Moorbeete/Moorkübel reinen Torf? Oder mischt ihr da auch Sand/Perlite (oder sonst was) drunter? In der Anleitung von Thomas Carow wird von reinem Torf gesprochen. Aber müsste nicht gerade bei einem Substrat, das wohl 5+ Jahre im Behälter verbleibt (bzw. im größeren Moorbeet noch wesentlich länger) Zusätze die die Struktur verbessern, und damit das Substrat länger "haltbar" machen, nicht noch wichtiger sein als bei der Topfkultur wo man mal ohnehin eher das Substrat wechselt? -Ralf
  25. Hallo zusammen, ich habemich in letzter Zeit sehr rar hier gemacht und ich habe zwischenzeitlich überlegt den Kram hinzuwerfen. Noch immer denke ich darüber nach die indoor-Pflanzen zu verkaufen, da ich einfach nicht zusätzlich beleuchten will und ganz auf outdoor in Moorkübeln u.ä. umzusatteln... Ich möchte euch mal zeigen, was nach knapp einem Jahr aus dem Kübel geworden ist. 1. Hier erstmal die Gesamtübersicht. Zugegeben, an dem Vogelschutz muss ich noch was machen. Das sieht einfach k*** aus. Aber als mir die Amseln den Torf inklusive der einzigen beiden D. anglica rausgerissen haben, wollte ich es schnell machen. Vorne links am Bewässerungsrohr steht eine S. leucophylla. Die S. flava war schon sehr aktiv in Sachen Schlauchbildung. 2. Die P. grandiflora hat im Winter sehr viele Hibernakel gebildet. Dazu eine Frage: Wann kann ich die am Besten separieren? 3. Die S. purpurea ssp. venosa, die ich letztes Jahr beim Discounter gekauft hatte, ist enorm gewachsen. Stärker als vermutet. Deshalb werde ich teilweise den Kübel bald umgestalten damit die pupurea nicht die D. rotundifolias platt macht 4. Die Moosbeere, cooles Teil, aber die wuchert doch ganz ordentlich, dafür, dass es die kleine (nicht so wuchernde) Variante ist. Dazu Frage 2: Kann ich die einfach einkürzen? Die H. bullata, die man auf dem ersten Bild vorne rechts sieht, scheint mehrere Triebe gebildet zu haben, leider bisher ohne Blüte... Frage 3: Kann ich die einfach so teilen? Vielen Dank fürs lesen und ansehen! VG, Daniel
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