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  1. Moin, als Moorbeetbesitzer kann man ja wesentlich weniger regulierend eingreifen, als bei einem Terrarium. Das hat natürlich mehr positive, aber auch negative Begleiterscheinungen. Wenn die Urlaubsbewässerung regelt ist, dann beginnt der spannende Teil, nach der Rückkehr. S. „jutatip soper“ präsentiert einen wesentliche größeren Schlauch. S. flava „orange flower“ ein weiterer Schlauch. S. x Swania X x michelliana wächst und wäscht. P. grandiflora ist eingegangen und hinterlässt vier „Jungpflanzen“. Die drei „Einheimischen“ Drosera werden immer kräftiger. (habe das Spaghnum ein wenig um die Pflanzen niedergedrückt) U. australis und U. bremii haben ihren Platz voll ausgenutzt. mittlerweile sind auch Wasserflöhe „eingezogen“. Meine vier verschiedenen Dionea blühen ohne Ende. Mal sehen was die Natur mit den Samen macht. Leider sind da wohl auch Läuse am Werk. (soll ich da schon gleich mit Bi 52 dran?!) Außerdem geht alle Energie in die Samen? Lieber die zweite Blüte immer entfernen? Um meine Darlingtonia mach ich mir Sorgen. Sie wächst ja seitlich und der Trieb, welche nun nach unten in Richtung Spaghnum wuchs ist braun und „faul“. Habe jetzt das Moos weggedrückt, damit es luftiger liegt. Gibt es weitere Tipps, was man machen kann? S. flava var. maxima „tall form“- all green. „Größe“ kommt ja vielleicht noch. Neue Schläuche sind aber kleiner. Bei P. grandiflora 'rosea' x vallisneriifolia hoffe ich das noch Leben im „Herzen“ steckt. P. macroceras wächst langsam vor sich her. S. flava 'rubricorpora' bekommt gleich mehrer Schläuche, wie auch S. leucophylla ''Tarnok''. Bei dieser Länge merkt man deutlich den Unterschied zwischen der Festigkeit der Schläuche in freier Natur und dem Gewächshaus. Ein weiteres Sorgenkind S. flava var. atropurpurea. Zuviel Energie in Samenbildung gesetzt und dann noch Läuse? Blüte entfernen? S. flava var. rugelii „big mouth“ und S. tarnok. Bilden kräftige Schläuche aus. Und D. filiformis und D. multifidia x dichotoma. Blühen. Dann haben sich wohl noch Schnecken an den Pflanzen vergriffen. (Schleimspuren) Aber auch Spinnen haben bevorzugt die S. an der Triebspitze besiedelt und schützen so hoffentlich auch vor Läusen. Ich freue mich natürlich auf Tipps und Ratschläge. Im Gewächshaus bzw. Terrarium sehen die Pflanzen bestimmt besser aus. Im Moorbeet müssen sie mehr „kämpfen“. Hoffe „die Anzahl der Fotos“ hat niemanden abgeschreckt. War jetzt mal ein Rundblick über den aktuellen Stand. Edit: Kaum war das Vogelschutznetz weg, war Badetag.....
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