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  1. Auf dem Mt. Malimumu, ein Gipfel der Pantaron Range in Zentralmindanao, konnten wir noch zwei weitere neu beschriebene Arten beobachten. Nepenthes manobo (benannt nach dem lokalen Ureinwohnerstamm der Manobo) ist eher unspektakulär und der N. alata Gruppe zuzuordnen. Die intermediären Kannen sind teilweise sehr schön ausgefärbt. Zwar wurde die Art in der Beschreibung in der Diagnose von N. surigaoensis abgegrenzt, jedoch würde ich als nächste Verwandte N. cornuta nennen, die auch in der Nähe vorkommt. Die Hochkannen von N. cornuta sind jedoch deutlich trichterförmiger als die von N. manobo. N. malimumuensis ist schon ein anderes Kaliber. Die Kannen werden richtig gross und die ganze Pflanze erinnert an eine Hybride aus N. truncata (von den Kannen her) und N. surigaoensis (von den Blättern her). Im Verhältnis zu den Kannen ist die Pflanze an sich regelrecht zierlich. Die Beschreibung beider Arten findet sich in dieser Publikation: http://philjournalsci.dost.gov.ph/images/pdf/pjs_pdf/vol146no2/two_new_nepenthes_species.pdf Weiterhin konnten wir an dem Standort noch N. truncata, N. surigaoensis, N. talaandig, N. cornuta und N. pantaronensis (vermutlich, die Pflanze hing hoch im Baum) beobachten. Falls sich jemand überlegt diese Arten anzusehen: Vergesst es. In diese Gegend sollte man grundsätzlich nur nach Absprache mit erfahrenen, lokalen Kontaktpersonen gehen. Es handelt sich hier noch um Rebellengebiet und es kommen gelegentlich bewaffnete Konflikte mit der Armee vor. Gleichzeitig ist es das Stammesgebiet der lokalen Ureinwohner. Ich konnte hier einen bereits bestehenden Kontakt aus einer wissenschaftlichen Kooperation nutzen, der wiederum über weitere Kontaktpersonen im Vorfeld die Erlaubnis der lokalen Ureinwohner einholte und die aktuelle Sicherheitslage für uns überprüfte. Beschreibung der angehängten Bilder: Bild 1: Habitus und Hochkanne von N. manobo Bild 2: Rote intermediäre Kanne von N. manobo Bild 3: Untere Kanne von N. malimumuensis Bild 3: Habitus und Hochkanne von N. malimumuensis Gruß Thomas.
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