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  1. Moin Moin, Bitte entschuldigt im Voraus, dass ich hier ein neues Thema eröffne. Ich habe an einigen Stellen einen Link zum Thema 'Wie lege ich ein Terrarium an?' gefunden, dieser ist jedoch leider tot. als Terraristik-Enthusiast spiele ich schon länger mit dem Gedanken, mich an die zweite Begeisterung meiner frühen Jugend - die Karnivoren - nochmal heranzuwagen. Darum auch meine Anmeldung hier. Da mich vorrangig die Gattung Nephentes interessiert und insbesondere die 'widerstandsfähigeren' Hybridformen wohl eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen, liegt es nahe, dass ich es direkt mit der Haltung in einem Terrarium versuche. Hierzu habe ich einige grundsätzliche Fragen. Zunächst zum Terrarium allgemein: Würdet ihr hier eher Glas oder eher Holz empfehlen? Ich habe beide Materialien bereits für Vogelspinnen im Einsatz gehabt und eher die Erfahrung gemacht, dass direkt eingefülltes Substrat das Material unter Umständen aufweicht. Andererseits sind Holzterrarien sehr einfach Um- und Aufrüstbar, insbesondere was Kabelbohrungen für die Beleuchtung und die Anbringung derselben anbelangt. Ein Glasterrarium ist widerstandsfähiger, insbesondere, wenn man dieses direkt mit Substrat befüllt. Allerdings benötigen Karnivoren, im Gegensatz zum Spinnentier, eine direkte UV-Bestrahlung - Die Lampe muss also direkt (nicht durch das Glas) auf die Pflanze scheinen. Hierzu eignen sich also nur sehr teure Modelle mit eingeplanten Kabelschächten, Gazedeckeln etc. Auswahl und Art der Bepflanzung: Mir schwebt ein Anlegen von zwei 'Stockwerken' vor. Im Obergeschoss die Nephentes, damit sie hängen kann. Unten ggf. Arten, die für ähnliche Gegebenheiten geeignet sind. Ich glaube, dass es hier einige Drosera-Arten gibt - oder irre ich mich? Zusammgengefasst: Terrarium für Nephentes - Ja oder Nein? Holz oder Glas? Substrat direkt ins Becken oder 'nur' im Pott? Ist die Empore eine gute Idee? Geeignete 'Zweitpflanzen' für Nephentes? Grätscht mir auch gerne direkt in die Gedankengänge, ich habe noch keinerlei Anschaffungen getätigt. Habe auch keine Probleme, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Viele Grüße Axungia_Hominis
  2. Hallo zusammen, ich melde mich an, da ich vor etwa 1 Jahr eine kleine Nepenthes gekauft habe, ehrlich gesagt völlig unwissend als Mini-Dekopflanze für einen schicken BabyGroot-Blumentopf dem das Pflänzchen jetzt auch sehr lange sehr gut gestanden hat. Es sah schon sehr hübsch aus, Groot mit den tollen langen Blättern als "Haarpracht". Aber, da kommt schon der Knackpunkt. Sie hat sich soweit prima gehalten (sogar als einzige SO lange durchgehalten), leider aber nur die Blätter. Zweimal war sie auch kurz vor dem Absterben, hat sich aber immer wieder toll berappelt trotz meiner Unwissenheit in der Haltung und Pflege. Aber ich möchte, dass es ihr richtig gut geht, sie wieder Kannen ausbilden, wachsen und gedeihen kann. Daher die Anmeldung... Aktuell habe ich sie in einen Glastopf umgetopft, damit ich den Wasserstand genau beobachten kann. Sie steht jetzt sonnig bis halbschattig auf einem Dekoregal an einer südöstlichen Wand. Dazu habe ich heute eine weitere Nepenthes als größere Hängepflanze erstanden, an der viele Kannen schon halb vertrocknet waren weil sie in trockener Erde stand (vermute ich - da war wirklich nichts mehr feucht - mir tat das leid, ich hoffe ich bekomme sie wieder hin, aber auch da kann ich eure Hilfe sicher gut gebrauchen). Diese "große Schwester" hängt in einer Glasampel an derselben Wand, bzw. aktuell habe ich sie mit einem Kopfkissen verhangen auf den Balkon gehängt (Südseite, d.h. da knallt in Kürze die Sonne drauf, daher abgehangen) da mir beim Angießen des Substrates zu viel Wasser in den Topf gelangt ist und ich hoffe, dass auf diesem Weg das Wasser verdunstet und somit die nassen Füße umgangen werden können, ohne dass die Pflanze einen Sonnenbrand bekommt. Meinungen dazu gerne gelesen. Als dritte Pflanze hab ich ein Fettkraut, welches in einem zweiten Glastopf im Dekoregal neben der kleinen Nepenthes steht. Momentan stört das die Kleine mangels Kannen und lang überhängender Blätter nicht. Ich finde die Karnivoren wirklich faszinierend und möchte gut für sie sorgen können. Ganz grob habe ich mich schon eingelesen, auf diversen Webseiten. Aber ein Forum hält einfach noch mal mehr Fachwissen bereit. Ich frage mich z.B. ob das Gießwasser Regenwasser sein muss oder ob auch abgestandenes Leitungswasser okay wäre? Oder sollte es dann abgekocht sein? Welcher Standort wäre für welche Pflanze gut, stehen sie da, wo sie stehen günstig? Denn dass die kleine Nepenthes an ihrem alten Standort nicht gut stand, ist mir mittlerweile auch klar. Sie stand am nordwestlichen Fenster, eigentlich schon noch recht hell tagsüber, aber da keine Kannen mehr kamen, vielleicht trotzdem zu dunkel? Ich mache später noch mal ein paar Fotos von den dreien. Würde mich freuen, wenn ihr ein paar Tipps für mich hättet.
  3. Samy1994

    Meine Pflänzchen

    Hallo! Hier ist meine Sammlung(Aus dem Baumarkt ). Noch recht klein aber ich habe auch erst in diesem Sommer angefangen Was haltet ihr von den Pflanzen? Habt ihr evtl Tipps? (Der Drosera Carpensis ging es schon besser, sie hat zurzeit nicht besonders viel Sekret. Sie steht über der Heizung aber ich heize nicht besonders oft und Lüfte häufig) Bei der Drosera Carpensis ist einiges an totem Pflanzen Material dabei. Muss bzw sollte ich das entfernen? Die Nepenthis, ich habe leider nicht mehr den genauen Namen der Art, hat 2 Vertrocknete Kannen. Sollte man die entfernen? Ich werde mich im Frühjahr dann an der Vermehrung der Carpensis versuchen, ich habe schon einige Samen geerntet. LG Samy
  4. Moin, es ist wie immer eine Geschmacksache, aber gibt es auch Nephentes, die schöne bauchige Kannen bilden, wenn die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch ist. Also eine Haltung nicht im Gewächshaus sondern als Blumenampel draußen im „Schatten“ und Winter bei „trockener“ Heizungsluft. Bevor man sich eine Pflanze zulegt, sollte man Sie ja vorher informieren. Wenn die Luftfeuchtigkeit so wichtig ist, wäre auch eine Haltung in einer „Glasampel“ möglich? Gibt es hierzu Erfahrungen bzw. ein „Modell“ was eingesetzt wird? Vielen Dank.
  5. Hallo meine Bloody Mary wird immer größer, geht aber erfreulicherweise eher in die Breite und viel weniger in die Höhe, hat zig Kannen dran, alle Größen, alle Schattierungen, von frisch rot über richtig groß und erwachsen, bis hin zu alt und absterbend braun - so wie das Leben halt abläuft. Die "Breite" ergibt sich daraus, dass die einstige Hauptpflanze etliche neue Seitentriebe geschoben hat, die zum Teil auch wieder Kannen gebildet haben. Die Bloody Mary paßt sich ihrer 40cm-Kugel an, könnte man fast sagen. Den hier anderenorts beschriebenen "Sonnenbrand" haben meine oberen Blätter auch, besonders die frischen und jungen und mein Abstand zu einer 4-Watt-LED-Lampe in einer Schreibtischlampe beträgt Lampe zum obersten Blatt 20cm. Die Rotfärbung scheint aber nicht zu schaden. Sie geht von den Rändern aus und überzeiht dann das Blatt mehr oder weniger stark. Was passiert wenn ich die Seitentriebe nicht abschneide, weil sie mir so am besten gefällt ? Geht die Hauptpflanze ein oder wächst das alles unvermindert und vor allem unbeschadet weiter ? In der Natur schneidet doch auch keiner dran herum. Schneiden wir die Seitentriebe, sprich Stecklinge ab, weil wir mehr Pflanzen erzielen wollen oder machen wir das, weil man es tun muß ? Gruss Peter
  6. Hallo, ab wann würdet ihr die Bloody Mary ins Freie stellen ? Sie hat seit Dezember voriges Jahr bei ca. 25°C und um die 80% LF in ihrem Glas ohne Schimmel und andere Bösartigkeiten jede Menge Kannen angelegt und ist ein kräftiger gedrungener Busch geworden, sieht richtig toll aus und ich möchte nichts riskieren. Sollte ich die Pflanze langsam umgewöhnen ? Erstmal nur tagsüber raus und nachts wieder in die Wohnung ? Derzeit habe ich auf dem Balkon ziemlich stark differierende Werte - tagsüber im Schatten bis 24°C, nachts absinkend auf bis zu +3°C. Ich möchte der Pflanze solche Temperaturdifferenzen nicht gleich ohne Umgewöhnung zumuten. Mit der hohen LF ist es dann natürlich vorbei, die errreiche ich nicht auf dem Balkon - da maximal 55%, meistens weniger - und nachts in der Wohnung sowieso nur um die 33-35%. Na gut, das scheint sie aber wegzustecken, wenn man sieht, was da mit den Nephentes im Baumarkt abgeht Danke vorab
  7. Guten Tag, seit zwei Wochen habe ich 4 neue Nepenthes Pflanzen von Thomas Carow. Zwei davon machen mir etwas sorgen. Haltungsbedienung: Sie stehen frei an einem Südfenster ohne direkte Sonneneinstrahlung. 25° Celsius und 70% Luftfeuchtigkeit (Poolraum). Das Substrat besteht aus 40% Kokosfaser, 10%Wißtorf, 20% Karzsand, 20 %Vermiculit und 10% Rindenmulch (Mischung ist aus dem Buch Jean-Jaques Labat -Fleischfressende Pflanzen- Raffinierte Fallensteller für ihr Zuhause-) Gegossen wird einmal in der Woche bis zur halben Topfhöhe. Leider färben sich die Blätter der Nep. Singalana gelb, 1 jedoch wächst oben ein neues Blatt mit bereits großer Kanne. Bei der Nep.Copelandii fällt mir auf, das sie diverse schwarze Schattierungen auf den Blättern hat. 2 Diese Schattierungen habe ich jetzt auch auf der danebenstehenden Nep. Linda entdeckt :-( Als ich die Pflanzen vor zwei Wochen erhalten hatte war noch alles in Ordnung. Sie kamen mit der Post und die Kannen waren alle leer, sahen aber prima aus. Was kann ich dagegen unternehmen??? Sind sie noch zu retten? Grüße Taxi
  8. Kameloth

    Sphagnum oder normales Moos?

    Hallo liebe Community, ich habe hier im Forum die Suchfunktion benutzt und "Moos" gesucht. Ich habe ein Thread gefunden, wo jemand fragte, welches Moos sich eignet. Normales oder "Sphagnum". Einer hatte normales Moos benutzt und alles war gut. Wie ich herausgefunden habe, haben manche Moose einen anderen PH-Wert, der nicht so gut geeignet ist. Ich habe einen Teich im Garten, wo zwei verschiedene Moosarten leben. Ich habe zwei verschiedene Moose fotografiert (Bilder sind im Anhang). Wisst ihr ob ich diese Moose verwenden kann ? Wenn nicht, woher bekomme ich lebendes Sphagnum ? Ich hoffe, dass ihr mir weiter helfen könnt! Gruß Kameloth (Thomas)
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