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  1. Liebe Moorbeetfreunde! Ich möchte euch im Folgenden den Bau und die Entwicklung zweier Niedermoore vorstellen. Das erste wurde im Frühjahr 2018 angelegt und hat sich mittlerweile schon etwas eingewachsen, das zweite steht jetzt kurz vor der Fertigstellung. Da sie sich in ihrer Bauweise unterscheiden, wird vor allem die weitere Entwicklung in den kommenden Jahren interessant sein. Niedermoor Nr. 1 ist nach der Empfehlung von Erich Maier („das Moor im eigenen Garten“; „blühende Mini-Moore“) bzw. Irmin Vogler („Freiland-Orchideen“) angelegt worden. Die Bauanleitung entstammt den vorhergenannten Büchern. Es ist ein „Container-Moor“, sprich, als Behälter für das Substrat dient eine 90l Mörtelwanne. Der Standort ist unmittelbar an mein Moorbeet angrenzend. Dazu wurde zunächst ein Quaderförmiges Loch ausgehoben, in das der Container später eingesenkt wurde. In den Container wurde in 11cm Höhe ein Überlauf integriert. Als Wasserspeicher dienen 2 abgesägte 10l Eimer, die, mit Löchern am Boden, verkehrt herum eingestellt wurden. In einen der Eimer wurde ein PVC Rohr eingepasst, das vom Wasserspeicher durch die Wand der Mörtelwanne nach außen führt. Das liest sich in der Theorie einfacher als es praktisch ist. Am besten hat es bei mir funktioniert, mit dem Akkuschrauber (Metallbohrer) ein Loch zu bohren, dessen Ränder mit dem Feuerzeug erhitzt werden, und so ein Loch ins Plastik brennen. Das Rohr wurde dann durch das so entstandene Loch (Flammen rechtzeitig ausblasen nicht vergessen!) geführt. Das noch heiße Plastik „verschweißt“ die Ränder dabei idealerweise automatisch. Dabei ist zu beachten, das Rohr zuerst in den Eimer einzupassen und es dann samt Eimer durch die Wannenwand zu führen. Das Überlaufrohr wurde nach außen überstehend in ein Kiesbett geleitet und, damit nichts verstopft, mit dem zugeschnittenen Boden eines 5l Plastikkanisters abgedeckt. Die Kiesgrube dann wieder mit Erde zugeschüttet. Zu guter Letzt wurden die Löcher der Wasserspeicher mit Tomatenvlies abgedeckt, mit Kies beschwert und befeuchteter Weißtorf bis zur Oberkante der Wasserspeicher eingefüllt. Dieser wurde noch händisch verdichtet und dient als unterste, wasserspeichernde Schicht. Ein Einfüllrohr für die spätere Wasserzufuhr während trocknener Perioden wurde seitlich integriert. Rückblickend betrachtet empfehle ich das Einfüllrohr direkt in den Wasserspeicher zu leiten, da die Bewässerung so um einiges schneller und effizienter läuft. Darüber kam das eigentliche Niedermoor-Substrat. Es wurde eine Mischung aus 20% Kalksplitt (Streusplitt aus dem Schotterwerk, Körnung 4-6mm), 20% grobem Sand (2-4mm), und 60% Weißtorf (Ph-Wert 3,5) verwendet. Zum Schluss sah das dann nach der Erstbepflanzung vor 3 Jahren so aus: Noch ein aktuelles Bild vom Niedermoor: Das wars vorerst. Bald mehr davon. viele Grüße, Alex
  2. Hallo an alle Naturbegeisterten und Orchideenfreunde! Heute möchte ich euch gerne Eindrücke von einer kleinen Wanderung zeigen, die ich Anfang Juni unternommen habe. Unterwegs war ich im österreichischen Nationalpark Gesäuse. Der Park ist einer von landesweit insgesamt sechs derartig ausgewiesenen Schutzgebieten und besteht als jüngster der Nationalparks erst seit 2002. Entlang des Flusses Enns erstreckt sich der Park über eine Fläche von 11.306 Hektar. Insgesamt 14 Pflanzen- und 89 Tierarten gelten hier als endemisch. Darüberhinaus beherbergt der Park allein über 200 verschiedene Schmetterlingsarten. Die Enns hat sich im Gesäuse im Laufe der Zeit ihren Weg durch das Kalkmassiv der Ennstaler Alpen gegraben. Durch Kraftwerksbau und Aufstauanlagen hat der Fischbestand des Flusses in den letzten beiden Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen und ist mittlerweile alarmierend gering. Der Park beherbergt auch einige entomologische Kostbarkeiten, so zum Beispiel das nördliche Riesenauge, eine sehr seltene Weberknechtart, die unter anderem im Gesäuse vorkommt. Wer jetzt interessiert ist, kann hier noch vieles rund um den Park nachlesen: https://nationalpark-gesaeuse.at Organisiert war die Tour vom Tourismusverband des Nationalparks, geführt von einem Ranger, mit dem Ziel, die heimische Orchideenflora kennenzulernen und zu erleben. Was die Orchideen angeht, wird hier vieles zum Schutz unternommen und in den letzten Jahren auch konsequentes „Monitoring“, sprich Bestandsaufnahmen zur Dokumentation der Entwicklung von Standorten betrieben. Dabei darf aber keinesfalls in die bestehende Vegetation eingegriffen werden, ein ganz entscheidender Grundsatz des Naturschutzes im Park. Dass es hin und wieder trotzdem Ausnahmen gibt, etwa wenn durch einen Sturm ein Baumstamm auf einem Frauenschuhstandort landet und dort den Orchideenaustrieb platt macht, erzählt mir Reinhard, unser Guide. Dann rückt der Ranger schon mal mit der Motorsäge aus um den Pflanzen „auszuhelfen“. Obwohl er dann zugibt, sich schon etwas zwiegespalten zu fühlen, weil es eigentlich ja oberstes Credo ist im Park der Natur ihren Lauf zu lassen. Auf dem ca. 4 Stunden dauernden Spaziergang konnten wir immerhin 14 der österreichweit bekannten 70 verschiedenen Orchideenarten entdecken. Ein besonderes Highlight für mich waren die natürlichen Standorte des Marienfrauenschuhs, cypripedium calceolus, und das rote Waldvöglein, cephalanthera rubra. Ich kann euch hier nur einen Teil der unglaublichen Artenvielfalt des Nationalparks zeigen, aber wenn ihr mögt nehm´ ich euch mit auf diesen kleinen Spaziergang. Entlang der Eins führte unser Weg durch einen schattigen Mischwald, in dem wir Fuchs-Knabenkraut, großes Zweiblatt und die Vogelnestwurz, Neottia nidus-avis, beobachten konnten. Hier wuchsen auch Sumpfstendelwurzen (zu dieser Zeit noch nicht in Blüte) und die Einbeere (Paris quadrifolia). Dactylorhiza fuchsii: Die 3-spaltige Lippe der Blütenblätter soll ein typisches Erkennungsmerkmal für das Fuchsknabenkraut sein: Vogelnestwurz: Großes Zweiblatt, listera ovata: Keine Orchidee, aber auch sehr schön: Rundblättriges Wintergrün, pyrola rotundifolia: Paris quadrifolia, hier mit fünf Blättern: Nomen est omen - Teufelskralle: Weiter ging es einen geschlungenen Pfad vorbei an moosbewachsenen Bäumen zu den ersten Standorten von cypripedium calceolus. Viele davon waren leider schon verblüht oder am Abblühen. Umso mehr freute es mich als mir unweit des Pfades entlang der Enns diese Schönheiten entgegenleuchteten. Die Pflanzen wuchsen hier im Kalkschotter am Ufer des Flusses im Schatten des Wurzelballens eines umgestürzten Baumes. Flechtenbewuchs an einem Baumstumpf nahe dem Frauenschuhstandort: Unser Weg führte sanft bergauf, durch einen lichten Buchenmischwald in dem wir die Korallenwurz kennenlernen durften und, als Standort im Mischwald eher untypisch, auch eine Fliegen-Ragwurz entdeckten. Dann ging es weiter hinauf und ins freie Gelände, wo wir über Magerrasen entlang des Mischwaldes auf eine weitläufige steppenartige Tallandschaft gelangten, an die sich ein ausgetrocknetes Bachbett anschloss. Hier soll es auch Kreuzottern geben! Wir hatten an diesem Tag leider nicht das Glück welche anzutreffen, wurden aber mit einem atemberaubenden Blick auf die Bergwelt des Gesäuses mit in der Ferne glitzernden Wasserfällen belohnt. Der Hitze dieser Landschaft entfliehend, folgten wir einem Waldweg in einen dichter werdenden Fichtenjungwald, in dem neben Salomonsiegel wieder einige Frauenschuhe zu sehen waren, die hier jedoch auf Grund der zunehmenden Verbuschung und des folgenden Lichtmangels in ihrer Zahl bereits abnehmen. Salomonsiegel, polygonatum odoratum: Marienfrauenschuh, cypripedium calceolus: Über eine Brücke erreichten wir schließlich den schönsten der Standorte des Marienfrauenschuhs, in einem halbschattigen Waldstück zwischen dem Fluss und einer Asphaltstraße gelegen. Einfach nur traumhaft! Gegenüber, auf der anderen Seite der Straße wuchs das schmalblättrige Waldvöglein, Cephalanthera longifolia. Ein paar Meter weiter gelangten wir auf eine Kalksteinhalde. Hier fanden wir weitere Fuchsknabenkräuter sowie natürlich entstandene Hybriden zwischen breitblättrigem Knabenkraut und Fuchsknabenkraut. Dactylorhiza majalis hat einen hohlen, zusammendrückbaren Stängel, der vom Fuchsknabenkraut ist im Gegensatz dazu nicht hohl. Die Hybride zeigt Eigenschaften beider Arten, der "kantige" Stängel als Merkmal von D. majalis ist hier gut zu erkennen. Außerdem eine kleine Spinne, die mit aufs Bild wollte: Und dann, an einem wirklich unscheinbaren Fleck kahlen Hangs mitten im Schutt stand sie da. Das rote Waldvöglein. Zum ersten Mal durfte ich diese Schönheit am Naturstandort bestaunen - ein ganz besonderer Moment für mich. Nach einer kurzen Rast folgten wir einer Straße, die uns wieder auf den Weg brachte, welcher uns hergeführt hatte. Diesem folgten wir mit geschärftem Blick auf die heimische Orchideenflora zurück zum Ausgangspunkt. Im Schatten der Laubbäume ging es den Waldweg retour... ...Und noch einmal am Frauenschuh vorbei... Überraschung am Heimweg - Cephalanthera damasonium mit Fliege als "Topping": Ich hoffe euch hat dieser kleine Ausflug mit Einblicken in die Naturschönheiten des Nationalpark Gesäuse gefallen. Viele Grüße und noch einen ruhigen Sonntagabend, Alex
  3. Thomas G

    Raritäten für die JHV

    Hallo, ich habe ein paar schöne, seltene Pflanzen, die ich auf Vorbestellung zur JHV mitbringe. Noch kein Versand!! Im Spätsommer kommt noch mal ein Versandangebot mit Nepenthes-Stecklingen. Anfragen gerne per PN. Gruß Thomas Bewurzelte Nepenthes-Stecklinge vom Hochtrieb. N. eymae, 90.-€ (aktuelle Kanne der Mutterpflanze im Anhang. Mutterpflanze aus Samen gezogen!) N. platychila, 60.-€ (aktuelle Kanne der Mutterpflanze im Anhang. Mutterpflanze aus Samen gezogen!) N. pulchra, 60.-€ (Mutterpflanze aus Samen gezogen!) N. vogelii (Leiden "Holotyp" Clon), macht kleine, zierliche Kannen, 30.- € Heliamphora: H. x cyclops. Es handelt sich um den eingetragenen Kultivar von H. folliculata x nebliane des mittlerweile verstorbenen Andy Smith. Wird sehr groß! Bilder kommen noch. H. x cyclops, Schläuche ca. 15 cm, 100.-€ H. x cyclops, Schläuche ca. 10 cm, 80.- € H. minor var. pilosa (Wistuba Clon 11), kleines Teilstück mit z.Zt 3 adulten Krügen), 30.-€ Orchideen: Oncidium ornithorhynchum, sehr blühfreudig und duftet! Gross, blühfähig. 15.- € Dendrobium kingianum, mehrere Bulben, 7.-€
  4. Hallo zusammen! Ich habe gestern eine Wanderung ins weststeirische Almengebiet unternommen. In diesem Gebiet sind Kalkböden bzw. Kalkmagerrasen vorherrschend. Mit einem Auge war ich selbstverständlich immer in der Botanik. Zu meiner Freude fand ich pinguicula vulgaris in allen Höhenlagen von 1500 bis 1900 Meter. Als Wanderausflug geplant, entwickelte sich die Tour bald zur botanischen Entdeckungsreise. Dabei genügte es, entlang der Wanderwege die Augen offen zu halten. Die meisten Orchideen wie auch Pinguicula wuchsen in unmittelbarer Nähe der Pfade. Die schönsten Bestände von p. vulgaris fand ich im Quellgebiet an Hängen, die an die Forststraße grenzen, aber auch mitten im Weidegebiet auf Trockenrasen oder nahe dem Gipfel war es anzutreffen. Pinguicula alpina hingegen konnte ich nirgendwo entdecken. Ich wünsche euch viel Freude mit den Fotos! Die ersten "Pings" schon nach ca. 100 Metern Pinguicula an einem schattigen Hang am Waldrand in Nord-Ost Ausrichtung. Die Blüten waren hier im Vergleich zu den anderen Standorten noch nicht voll entwickelt. Gymnadenia conopsea (Mücken-Händelwurz) Phyteuma orbiculare (Kugelige Teufelskralle) Pinguicula vulgaris kurz vorm Gipfel auf ca. 1850 m Seehöhe in praller Sonne am Südosthang des Berges Dieses zarte Pflänzchen konnte ich bislang noch nicht bestimmen. Hilfe ist erwünscht Gentiana bavarica (bayerischer Enzian) Schmetterlingswiese mit Arnika (Arnica montana) und Mücken-Händelwurzen kleiner Fuchs (Aglais urticae) auf Arnikablüte Nigritella rhellicani (Kohlröschen) Platanthera (Waldhyazinthe) Bin mir bei der Differenzierung zwischen P. bifolia und chlorantha nicht sicher. Glaube auf Grund des eher bescheidenen Geruchs, dass es eine chlorantha ist. Diese Pflanzen standen im selben Habitat wie die auf den Bildern davor, nur wenige Meter weiter, jedoch mit auffallend dunklerer Blattfärbung und abgerundeten Blattspitzen. Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? viele Grüße aus dem schönen Österreich, Alex
  5. Hallo zusammen, die Gruppe "Österreich" hat heuer eine Naturkundliche Exkursion in der Steiermark am Wochenende 15. und 16. Juni durchgeführt. EIN PAUSCHALES DANKE AN DIE ORGANISATOREN UND FÜHRER! Es war einfach bombastisch!!!! Begonnen hat es in einem Moor bei Liezen, die Stelle war gut erreichbar und wir mussten nicht einmal gehen. Echt cool . Wir hatten an diesem Standort zahlreiche D. rotundifolia und D. anglica nebst D. obovata gefunden: Hier ein Überblick über eine Stelle, an der die Drosera wuchsen: Hier der obovata Da bin ich mir nicht so sicher was das ist, mit Sicherheit keine "reine Art": Hier die rotundifolia Bilder: Und hier Drosera anglica Hier haben wir zur Abschreckung ein saugendes Insekt öffentlich verfüttert und zur Schau gestellt. Die anderen Viecher blieben aber trotzdem super lästig! Anglica in Love: Zwei Utricularien in einer Schlenke. Die Bestimmung im Feld ist da nicht so einfach (irgend etwas intermedia und minor) minor (?) intermedia (?) ... und dann die Sensation!!!! Wir konnten eine urtümliche homo mora quaerere bei der Nahrungssuche beobachten! Es gibt bisher nur drei Sichtungen in diesem Moor und nur diese dokumentierte. Ethnologen bearbeiten das Bildmaterial gerade! Wir fanden auch eine coole Spinnen: Beim Verlassen des Moors haben wir am Rand einer Baumgruppe noch eine Iris sibirika und eine Orchidee gefunden Anschließend ging es zu einem Schotterteich wo die Suche fortgesetzt wurde Utricularia vulgaris oder australis Auch die Tiere und Pflanzen am Rand des Teiches waren einen Hingucker wert: Nach einem kräftigendem Mittagessen wo wir entsprechende der lokalen Küche (Pizza usw.) genossen ging es weiter auf der Suche nach P. alpina an den nächsten Standort. In einer durch seitlich steil aufragende Felsen begrenzten Schlucht konnten wir uns kaum mehr halten: Frauenschuh, an einer Wiese Orchideen, Fieberklee, ... cool ist auch die Aplen cleamtis: Und schließlich haben wir dann P. alpina entdeckt: ... aber Fortsetzung folgt. Stay tuned! BT
  6. Ein Veranstaltungshinweis für alle Interessierten: Vom 27.1 bis 28.1 findet im Botanischen Gerten Linz eine Orchideenausstellung statt: http://www.linztermine.at/linztermine/servlet/modern.eventdetails.state?id=95915 Der BoGa Linz ist sehenswert. Es kommt auch Peter Kopf aus Deggendorf. Ich nehme an er wird auch ein paar Fleischis dabei haben (wie immer). Ich werde am 28.1. als Besucher vor Ort sein. Peter.
  7. Matthias E.

    Ein paar Pflanzen aus Linz...

    Hallo zusammen, bis jetzt war ich eher einer der stillen Mitleser im Forum. Doch da ich gerade krank Zuhause liege, kamm mir der spontane Einfall, dass ich mich einmal hier vorstelle und ein paar Pflanzen von mir zeige. Mein Name ist Matthias, ich bin 17 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich außerdem leidenschaftlicher Gitarrist und spiele in einer Band. Zusätzlich betreibe ich sehr gerne Sport. Ich habe sehr lange Basketball im Verein gespielt, doch aus zeitlichen Gründen kann ich nur mehr Zuhause spielen. Ich gehe außerdem gerne Klettersteige und bin sozusagen gerne im Gebirge! Die erste Pflanze ist Nepenthes madagascariensis. Mitlerweile habe ich diese seit knapp 1/2 Jahren und ich muss zugeben, dass sie bei mir problemlos wächst. Mein Tieflandterarium steht bei mir im Zimmer (süd-seitig) und wenn die Sonne scheint, erheitzt sich das Terrarium schnell auf mindestens 30°. Das Foto wurde vor einen Jahr gemacht und mittlerweile hat sie deutlich zugelegt! Der nächste Kandidat ist meine Nepenthes fusca. Ich habe sie auch im Tieflandterarium stehen und irgendwie scheint es ihr dort besser zu gefallen, als bei den Hochländern. Daher bleibt sie auch dort und macht mittlerweile auch schon deutlich größere Kannen. Nun kommt das letzte Foto von einer Nepenthes, das ich bei mir noch gefunden habe. Nepenthes albomarginata ist bekannt für ihren weißen Rand. Diesen kann man von Kanne zu Kanne beim Wachsen zusehen! Die nächsten Fotots habe ich gestern gemacht, da es wie man sehen kann Orchideen sind und ich unbedingt die Blüten festhalten wollte. Am Anfang hatte ich die Phalaenopsen irgendwie nicht richtig im Griff, doch seitdem ich regelmäßig mit der gleichen (wenig!) Konzentration dünge, wachsen sie bei mir im Zimmer problemlos! Phalaenopsis lueddemanniana ist eine sehr nette Arte, die rosa-violett blüht. Die Intensität der Blütenfarbe und Musterung unterscheidet sich jedoch oft deutlich von Pflanze zu Pflanze. Phalaenopsis lueddemanniana und Phalaenopsis fasciata bilden oft, wie man auf dem folgenden Foto sieht, sehr leicht sogenannte Kindeln, an den Blütentrieben. Daher wer welche von diesen zwei Arten haben möchte, gerne, denn ich habe genug! Eine weitere nette Phalaenopsis ist ein Hybride vom Herrn Kopf. Mit Phalaenopsis mannii (black) x viridis hatte ich am Anfang Probleme, doch nach einem Standort-Wechsel fing sie auf einmal an, Blüten und neue Blätter zu bilden. Seht selbst: Das war es fast für heute. Den Abschluss macht meine Drosera binata. Sie ist heuer besonders schön gefärbt, obwohl sie im Sommer bei meiner Oma fast eingegangen ist?! Schönen Abend noch! LG Matthias
  8. Beautytube

    Naturpark Kamenjak Medulin

    Hallo, heute im Naturpark Kamenjak Medulin Die ersten Orchideen sind da: Ein kleiner Gast unter den Steinen: Kenn ich nicht die Blume LG, Peter
  9. Ich eröffne das Jahr 2016 für unsere Heimische Flora. Das besondere Augenmerkt liegt dabei auf den Einheimischen Orchideenarten aber auch auf Ihre unmittelbaren Nachbarn. Heideflächen, Magerrasen und Co. bieten weit mehr als "nur" Orchideen. Alles was im Habitat von Orchideen wächst ist in diesem Thread erwünscht. ACHTUNG! Ich weiße ausdrücklich darauf hin, dass die Standorte die hier vorgestellt werden NICHT genannt werden. Die Standorte werden Jährlich immer wieder geplündert. Ich werde Niemandem die Möglichkeit bieten sich auch nur ohne suchen zu müssen an diesen Juwelen zu bereichern. Nichts was dort wächst ist auch nicht irgendwo Legal durch Vermehrung zu bekommen. Und das nichteinmal für viel Geld. Wer auf diesen Flächen Unterwegs ist hat vorhandene Trampelpfade zu benutzen und nicht einfach drauf los zu laufen wenn in mitten der Wiese etwas steht. Ich habe irgendwo Bilder auf denen 2-3 Meter vom Trampelpfad entfernt ein neuer Pfad in die Wiesen führt und dann in einem Radius von 70-100cm eine Orchidee steht... rings um nieder getrampelt auf das sich der Bereich das restliche Jahr NICHTMEHR erholen kann. DAS ist kein Foto Wert... Jedes Eindringen abseits der Pfade lädt den 2. dazu ein dies auf dem selben Pfad ebenfalls zu tun. Thread von 2013 und 2014 Thread zum Jahr 2015
  10. Hi, ich hatte ja schon mal mein kleines tropisches Terrarium vorgestellt (Link) und da das so gut geklappt hat denke ich gerade über etwas größeres nach, vielleicht ein 60er oder 100er Terrarium. Da würde ich dann gern auch noch anderes außer Karnivoren und Sphagnum reinsetzen und da sind mir Mini-Orchideen eingefallen. Das würde auch den Akzeptanzlevel bei meiner Frau deutlich erhöhen :thumbsup:. Wie ich es aus bitterer Erfahrung gelernt habe, ist es nicht unvorteilhaft, sich vor dem Einkauf etwas für die Kulturbedingungen zu interessieren. Was sich mit meinem gedachten Karnivoren-Setting mit Mini-Orchideen nun gar nicht vereinbaren läßt ist "2 mal wöchentlich düngen" und das sie (zumindest teilsweise) halbschattig stehen möchten. Ich denke mir, dass man das nicht einfach weglassen kann aber zweimal die Woche Orchideendünger ins Terrarium einbringen würde mir wahrscheinlich meine über alles geliebten Drosera in den Karnivorenhimmel schießen. Hat da jemand Erfahrungen, Tips o.ä. wie das geht (Karnivoren und Orchideen)? Ich habe ja schon etliche Bilder gesehen, auf denen sehr wohl Orchideen und Karnivoren in ein und demselben Terrarium sind. Grüße Lutz
  11. Manuel Reimansteiner

    Naturstandort-Moosbrunn

    Hallo! Am Samstag sowie Sonntag hatte ich die Gelegenheit den Naturstandort Moosbrunn - Brunnlust in Niederösterreich zu besuchen. Neben Pinguicula alpina und P. vulgaris, sollte möglicherweise eine Hybride (P. x hybrida) aus den beiden Elternteilen vorhanden sein. Die Existenz ist aber bis heute noch nicht offiziell bestätigt. Außerdem sind noch 3 einheimische Utricularia (U. vulgaris, U. minor, U. intermedia) in dem Naturschutzgebiet heimisch, wobei ich leider keine gesehen habe. Zu meiner Überraschung waren auch einige Knabenkräuter vorhanden. (Vermutlich aus den Gattungen Orchis und Dactylorhiza. Wer weiß, welche es genau ist, kann das gerne mitteilen ) Auch Wollgras war genügend vorhanden Iris ??? Sumpfschwertlilie Flusskrebs, wahrscheinlich mit Krankheit Hier noch einige Überblicksbilder über das Moor/Naturschutzgebiet. Es war ein wunderschöner Tag, hoffentlich werde ich beim nächsten Mal Karnivoren finden. Dann gibt's auch eine Beitrag ins "Karnivoren am Naturstandort"- Forum. Fazit: Für alle Orchideenfreunde ein MUSS! Hoffe, es hat euch gefallen. Viele Grüße Manuel
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