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  1. Weswegen bildet sie keine vollständigen Kannen aus? Hallo zusammen, wahrscheinlich gibt es dieses Thema des öfteren. Vielleicht kann man mit den Infos meinerseits auch nur Kaffeesatzleserei betreiben. Vielleicht erkennt aber auch jemand meine Situation wieder im letzten Sommer habe ich mich vom Nepenthesfieber anstecken lassen und halte nun einige einfachere Arten/Hybriden. Seit letzten Herbst besitze ich eine vielversprechende N. Hookeriana. Geliefert wurde sie mit Kanne(n). (S. links oben) Sie verweigert bis heute allerdings die vollständige Ausbildung von Kannen. Diese werden maximal ca 1cm groß, "öffnen, sich dann und das war es... Woran liegt das - was mach ich hierbei falsch? Zunächst hielt ich sie in einer Art" Beleuchtungsstation" , in welcher andere einfache Hybriden wie Ventrata oder Ventricosa x Insignis auch über den Winter Kannen bildeten. Das Substrat ist ein Torf/Perlite Gemisch, abgedeckt von einer Schicht Sphagnum. Lf: 50-65% PPF: 70-100 μmol/s (geschätzt), 11h Temperatur 18-22 Grad Celsius Später gab ich dem Subtrat 5-8 Osmocotekügelchen (für Rodhodendron) hinzu (Topf ca 10cm Durchmesser) Seit nun 3 Monsten steht sie in meinem Terrariumeigenbau. Hier sollte sie eigentlich mit den anderen Tiefland/Mittelhochland Hybriden ohne nennenswerte Nachtabsenkung gedeihen... Lf: 70-90% PPF: ca >100 μmol/s (geschätzt), 12h Temperatur: 22-27 Grad Celsius Seit dem Frühling wurden die Blätter bedeutend größer und die Pflanze kräftiger. Aber die Bildung von "richtigen Kannen" bleibt aus. Ist durch das Osmocote das Substrat überdüngt? Temperatur zu niedrig? Schwankt die Lf zu stark? Können Trauermücken das Wachstum und die Kannenbildung behindern? Ich musste zwei Plagen bereits abwehren... Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir bitte weiterhelfen? Vielen Dank vorab und Grüße! Alex
  2. VeganCarnivoriousPlant

    Pflege von Karnivoren

    Hallo liebe Community! Ich stehe kurz davor, mir eine fleischfressende Pflanzen zuzulegen, hätte aber noch einige Fragen zur Pflege. Wie bereits bekannt ist, benötigen fleischfressende Pflanzen entkalktes Wasser, eine hohe Luftfeuchtigkeit und kommen nicht mit normaler Erde aus (korrigiert mich, wenn ich falsch liege). Mich würde aber interessieren, ob das für jede Art von fleischfressenden Pflanzen gilt oder ob es ja nach Art Unterschiede bei der Pflege gibt. Liebe Grüße!
  3. Berlinette

    Sehr kleine Fallen im Sommer

    Hallo liebes Forum, Nachdem ich gute Erfahrungen mit den Netto-Karnivoren gemacht habe (ich weiß...) habe ich dieses mal ein paar Pflänzchen aus dem Baumarkt geholt, oder sollte ich sagen gerettet? Ich habe jedenfalls alle Pflänzchen vorsichtig umgetopft und in Carnivorenerde gepflanzt, darunter eine Drainage Schicht mit Seramis (ungedüngtes, versteht sich, kann wohl aber Kalium freisetzen). Zuletzt standen die guten auf dem Ost-Balkon mit ca. 5h Sonne woraufhin sich der Sonnentau und die Schläuche schön rot gefärbt haben. Gegossen wird mit destilliertem Wasser. Sorgen macht mir die VFF, diese war das letzte lebende Exemplar im Baumarkt und die einzige die noch getrieben hat, der Wurzelballen sah aber noch in Ordnung aus, eher zu trocken. Leider hat sie sich bisher noch nicht eingewöhnt, die Fallen sind winzig (die größte Falle misst ca. 7mm) und zeigen keine Rotfärbung. Treiben tut sie trotzdem recht fleißig. Was kann ich noch optimieren außer mehr Sonne? (Daran arbeite ich, sie zieht nämlich heute auf ihren endgültigen Standort- Südost Balkon ca. 10h Sonne) Schädlinge sehe ich keine. Würde mich über Antworten freuen, gerne auch eine Bewertung der Bepflanzung, ich bin Neuling auf dem Gebiet. (Der abgeknickte Schlauch und das eingerissene Blatt des Fettkrauts sind das Werk einer neugierigen Amsel) Viele Grüße, Berlinette
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