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  1. Hallo, seit etwa einem Jahr bin ich wieder in ein altes Hobby zurückgekehrt, und u.A. dank diesem Forum sind die guten Erfolge nicht mit meinen früheren Versuchen vergleichbar. Ich habe mittlerweile mehrere Nepenthes, darunter gedeihen eine Minima (T. Carow) und eine x Gaya (Carni Flora) exzellent, eine jüngere x Briggsiana gedeiht gut. Eine frisch erworbene (Danke an Dorian64 vom Forum) brubidgeae x boschiana lebt sich gerade ein, und ein spectabilis Basalschössling wurzelt gerade an. Platziert sind die Pflanzen an einem Südfenster mit wenig Beschattung, und im Winter werden sie mit zwei Ikea LED-birnen (1500 lumen, 2700 K, 50 cm, 14 h) zusätzlich beleuchtet. Temperatur liegt im Sommer bei 23-28 °C bei 60 %rH, und im Winter bei 17-22 °C bei 55 %rH. Generelle Haltungsbedingungen: Altes Setup (Glühbirne ist nur Deko) (Pflanzen von vorne nach hinten: N. x Gaya, N. Minima, N. x Hookeriana, D. Venusta, Dionaea Muscipula) Neuere Anordnung (Pflanzen von vorne nach hinten: D. Venusta, D. Venusta,, N. x Gaya, N. Minima, N. x Hookeriana, N. x Briggsiana, N. Burbidgeae x Boschiana, N. Spectabilis Bandahara, N. x Hookeriana Basale) Bedingungen Winter Bedingungen Sommer Jedoch habe ich leider ein kleines Problemkind, eine x Hookeriana (Carni Flora) die sporadisch (ca. jedes dritte Blatt) nette Kannen produziert, aber ansonsten braune Spitzen bildet und Tendrile nicht wirklich erscheinen. Zwischenzeitlich habe ich eigenwillig verklebte braune flecken entdeckt. Diese Flecken treten auf Blattunterseiten und mittlerweile auch auf frischen Trieben auf. Im Sommer war ich mir relativ sicher, dass die Pflanze Weichhautmilben hatte, da die frischen Triebe eine ungewöhnlich geformte Triebspitzen hatten, und ich im Mikroskop roten Abrieb auf der Balttunterseite vorfand. Daraufhin habe ich mit Kiron behandelt. Zwischenzeitlich habe ich vier Basalschösslinge entfernt, in der Hoffnung der Planze mehr Energie zu geben. Jedoch ist nach einem Monat wider der braune Belag/die Flecken erschienen: Kurze Tendrile/braune Blattspitzen im Sommer Sich ausbreitender brauner Belag auf Junglbatt im Winter Sich ausbreitender brauner Belag auf Junglbatt im Winter (weiter nach unten gewandert und auf den winzigen Trieb in der Mitte übergegangen Braune Flecken in einem Spielzeugmikroskop (~30x) vergrössert Braune Flecken in einem Spielzeugmikroskop (~30x) vergrössert 2 Hat jemand eine Ahnung was das sein könnte, und woran es eventuell liegt? Ständiger Schädlingsbefall könnte auf falsche Kulturbedingungen hindeuten, oder hat sich da einfach ein lästiger Pilz eingenistet und die Pflanze könnte bei der Fensterbankkultur eigentlich gut gedeihen? Freue mich sehr auf eure Gedanken! SG Johann
  2. Hallo zusammen, vor 5-6 Monaten habe ich meinen Nepenthes ein kleines Terrarium gebaut. Beleuchtet wurde mit Kunstlicht. Meiner N. Truncata war das allerdings scheinbar etwas zu viel. Temperatur bei 20-24 Grad aktuell im Herbst, aber die Luftumwälzung fehlt. Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen... Sieht das für euch nur nach einem Sonnenbrand aus - oder scheint sie aktuell auch mit einem Pilz zu kämpfen? Stand 07.11. (s. s. rechts.) Stand 22.11. S. unten links. Das Terrarium wurde ein wenig umgebaut (damit die Beleuchtung besser variiert werden kann und die Truncata schattiger gestellt. Ich hoffe, damit erstmal "erste Hilfe" geleistet zu haben... Anbei ein paar weitere Bilder. Habt ihr Tipps für mich? Reicht da das nächstbeste Fungizit aus dem Baumarkt? Erholt sie sich von allein oder handelt es sich nur um einen Sonnenbrand? Vielen Dank für jeden Input und jede Hilfestellung! Viele Grüße, Alex
  3. Hallo zusammen, leider scheint meine Sarracenia (leucophylla, ggf. hybrid) von einem Pilz oder Schimmel befallen zu sein, siehe Fotos unten. Schon seit dem letzten Jahr wachsen kaum mehr "schöne" Schläuche, wie die Jahre zuvor. Daher hab ich letztes Jahr einen Teil des Substrat ausgetauscht. Dies scheint aber nicht geholfen zu haben. Da der Standort auf dem Südwest-Balkon leider etwas windig/zugig ist, ist die Erdoberfläche meist recht trocken und ich tendiere ggf. etwas zu viel zu Gießen. Normalerweise gieße ich mit gesammeltem Regenwasser (im Kanister), das schon mal etwas älter sein kann. Über ein paar Tipps zur Behandlung des Pilzes (Schimmels?) würde ich mich sehr freuen. Sollte ich die Erde einfach trockener halten? Vielen Dank. Grüße, Marco
  4. MHoops

    Nepenthes Pilzbefall

    Hallo, ich habe heute einen Pilzbefall auf meinen Pflanzen entdeckt (N.hirsuta, northiana,reinwartiana). Bitte um Hilfe! Meine hirsuta hatte es schon länger habe allerdings nichts dagegen unternommen da in einem älteren Beitrag stande es würde der Pflanze nicht schaden. Doch jetzt habe ich ernsthafte Bedenken, denn der Pilz verbreitet sich sehr schnell. N.hirsuta,reinwartianaund northiana sind in dieser Reihenfolge im Anhang Vielen Dank im Voraus Mark
  5. Beautytube

    Frösche stoppen Todespilz!

    Ich hoffe ich nerve nicht mit diesen Beiträgen (zumindest nicht alle), aber ich denke es ist auch alles rund um unsere Pflanzen sehr interessant. Hier ein sehr interessanter Beitrag: http://science.orf.at/stories/2903967/ Es haben einige Froscharten geschafft eine Resistenz oder vielleicht sogar ein neues Antibiotikum zu entwickeln! Dies zeigt wie wichtig eine große Populationszahl und auch Artenvielfalt ist: 1.) Wenn es eine erhebliche Bedrohung der Art gibt, ist es bei einer großen Population wahrscheinlicher, dass einen Anpassung erfolgen kann. 2.) Viel Natur bedeutet, dass da draußen eine Fülle von Wirkstoffen entwickelt werden die möglicherweise sehr gut auch für Medikamente brauchbar sind. Ein riesen großes Chemielabor in dem automatisch, permanent und kostenlos (abgesehen von Land, das man ev. verspekulieren könnte, alles kostet was werden die BWL'er nun kontern, ) neue Wirkstoffe entwickelt werden. Mal ne positive Nachricht. Das sollte uns doch ein gewichtiges Argument liefern, warum wir die Natur und vor allem Urlebensräume unbedingt erhalten müssen.
  6. Hallo alle zusammen, Ich habe einen merkwürdigen Pilzbefall meiner D. capensis und meiner unbestimmten Nepenthes Hybride. Dieser Pilz befällt das Moos und das Substrat, jedoch sehr oberflächlich. Ich habe die ersten 2cm abgekratzt und habe das Ausgekratzte in einer Box verfrachtet, um zu sehen, wie der Pilz weiterwächst und das man ihn besser bestimmen kann. Und die Pflanzen wachsen weiter, als ob nichts wäre - zum Glück! Die Venusfliegenfalle hat nichts abbekommen. Auf dem Substrat von der VFF wächst kein Pilz - mit dem Unterschied, dass auch kein Moos wächst. Die Haltung meiner D. capensis und D. muscipula (regulär): -Südwestfenster -Direkte Sonne -Anstaubewässerung, wenn Untersetzer leer ist wird 3 Tage gewartet, dann 1 cm hoch Wasser in den Untersetzer. -Lüftung: 2x tgl. Stoßlüften (Morgens u. Abends) á 15 Min. Die Haltung meiner N. Hybride (regulär): -Südwestfenster -Halbschattig -Anstaubewässerung, wenn Untersetzer leer ist wird 5 Tage gewartet, dann 0,5 cm Wasser in den Untersetzer -Lüftung: 2x tgl. Stoßlüften (Morgens u. Abends) á 15 Min. Kann mir jemand noch sagen was ich noch tun könnte? Ich halte die Substrate seit gestern trockener (mäßig feucht). Könnt ihr mir auch im Fall des Falles ein gutes Fungizid empfehlen, was auch die Fleischis vertragen? Nette Grüße und frohe Ostern wünscht euch Karnivoren-Freak Edit: Bilder entfernt
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