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  1. Andreas Fleischmann

    Eine neue Pinguicula aus Valencia, Spanien

    Hallo Pinguicula-Freunde, Aus der Verwandtschaft von P. vallisneriifolia und P. mundi wurde nun eine dritte Art beschrieben, P. saetabensis, endemisch für Valencia, Süd-Spanien. Wie die beiden anderen wächst sie lithophytisch auf Kalkfelsen. M. B. Crespo, M. Martínez-Azorín & Á. Alonso-Vargas, 2018: Morphological and molecular data supportre cognition of a new rupicolous species of Pinguicula (Lentibulariaceae) from the Iberian Peninsula. Plant Biosystems (online first): https://doi.org/10.1080/11263504.2018.1461702 [Artikel nicht frei zugänglich] Auch wenn die neue Art P. vallisneriifolia sehr änhlich sieht (wie auch P. mundi das schon tut) - bei diesen Uralt-Relikten könnte man auch von sehr lange isolierten Populationen einer alten Ausgansart sprechen - da jedoch zwischen diesen Populationen offensichtlich kein genetischer Austausch mehr stattfindet, ist tatsächlich das Kriterium einer biologischen Art gegeben -oder eben Unterart, Varietät, wie man eben möchte. Bei der Taxonomie europäischer Pinguicula wird ja derzeit Alles als Art abgetrennt. Bei den alten Endemiten der Iberischen Halbinsel mag das noch gerechtfertigt sein, aber die jungen, postglazialen polyploiden Sippen der Alpen und des Appenin, das sind oft eher Hybridschwärme Der Stammbaum, der als weitere Begründung für die Eigenständigkeit von P. satabensis herangeführt wird: hier wurde der Kernmarker ITS verwendet, allerdings wieder ohne kloniert zu haben. Letzteres ist bei hybridogenen Sippen wie Pinguicula aber sehr wichtig! Daher ist der Stammbaum in dieser Form leider wenig aussagekräftig, die angegebenen Schwestergruppenverhältnisse sind nicht für hundertprozentig gegeben zu verstehen. Schöne Grüße, Andreas
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