Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'regia'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Recommended
    • Recommended posts
    • Frequently asked questions
  • Species
    • Aldrovanda
    • Byblis
    • Cephalotus
    • Darlingtonia
    • Dionaea
    • Drosera
    • Drosophyllum
    • Genlisea
    • Heliamphora
    • Nepenthes
    • Pinguicula
    • Sarracenia
    • Utricularia
    • Triphyophyllum & pre-carnivorous plants
  • Culture
    • Krankheiten und Schädlinge
    • Zubehör für Karnivoren
    • Kulturformen und -methoden
    • Bestandslisten der Benutzer
  • Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen e.V.
    • Society
    • Events
    • Competitions
  • Exchange
    • Offers
    • Wanted
    • Auctions
    • Pollen
  • Miscellaneous
    • Photos
    • News
    • Carnivorous plants in nature
    • Nature
    • Carnivorous plants talks

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 4 results

  1. Liebe Leute, da geht es den Pflanzen so ziemlich an den Kragen: http://orf.at/stories/2420649/ Bei Wetterkapriolen / Klimakatastrophen wird schonungslos Wasser aus den Biotopen abgepumpt. Das kenne ich von den Eurasischen Killifischen, wo der Tourismus die Quellsümpfe durch Wasserentnahme für Hotelsilos austrocknet (der Rest wird durch Faunenverfälschung zerstört). Die Gruppe der Aphanius ist akut vom Aussterben bedroht. So auch Aphanius fasciatius aus Spanien, Portugal, Italien, Kroatien. Nun geht es der Kap Region an den Kragen. Ich wollte 2018 zu einem D. regia Standort mit einem Freund, leider braucht man da lt. Berichten nicht mehr hin, da mittlerweile alles trocken. Man kann nur hoffen, dass da Samen überleben. ... und der Tr(a)ump(el) verwechselt das Wetter mit dem Klima! Passt bloß penibel auf Eure Pflanzen auf, in der Natur können sie rascher verschwinden als es uns lieb ist. Peter.
  2. Christian Voss

    D. regia - Details

    Hallo zusammen, da meine großen D.regia's im Moment in voller Blüte stehen, ergab sich wieder mal eine gute Gelegenheit für ein paar Schnappschüsse. Nicht fehlen dürfen natürlich ein paar Hinweise zur Kultur (diesmal aus freien Stücken - Wolfgang hat keine Schuld :tongue: ): Die Pflanzen stehen das ganze Jahr über in meinem Gewächshaus bei Temperaturen von bis zu 40°C im Sommer (gestern erreicht) und um die 6°C im Winter. Ich verwende 13er Töpfe für die Großen und 9er für die Jungpflanzen. Gegossen wird zwar im Anstau (recht flach, ca. 1-2cm hoch), allerdings mit längeren Pausen, in denen das Substrat fast komplett abtrocknet. Eben jenes Substrat besteht zu 50% aus H1-H2-Torf, 40% grobem Quarzkies und zu 10% aus Perlite. Ein recht luftiger Mix, der Wasser zwar gut aufnimmt, aber nicht "matschig" wird. Da in diesem Jahr zwei der großen Pflanzen zeitgleich blühen, bin ich fleißig dabei, Bienchen zu spielen und die beiden kreuzzubestäuben (gibt's das Wort???), in der Hoffnung, ein paar Samen ernten zu können. Der unten gezeigte Nachwuchs ist aus einem Wurzelsteckling entstanden. Im Artikel von John Brittnacher (siehe hier) wird beschrieben, dass D. regia ein schlechter Insektenfänger sei und dementsprechend unbedingt gedüngt werden sollte, was ich aber nicht bestätigen kann. Die Pflanzen fangen gut und zeigen keine Mangelerscheinungen, daher denke ich, dass das mit dem Düngen eher ein "Kann" als ein "Muss" ist... Genug der Rede, hier die Bilder (Mir fällt gerade auf, dass ich nur Detailbilder gemacht hab'. Bei Gelegenheit leg' ich noch 'ne Gesamtansicht nach...) Viel Spaß beim Anschauen und viele Grüße, Christian
  3. TCordes

    Flexibilität von Drosera Regia

    Ich glaube, es gibt keine Drosera, die durch ihre schlanke Fangarmspitze (und natürlich durch die Länge) mehr Flexibilität an den Tag legen kann als Drosera Regia. Keine Ahnung, wieviel Insekten ihr da gleichzeitig in die Falle gegangen sind :-)
  4. Christian Dietz

    Drosera vom Bain's Kloof

    Hallo, nach unserem Ausflug am Matroosberg dachten wir eigentlich, dass es nicht schlimmer kommen kann. Nur zwei Tage später wurden wir allerdings eines besseren belehrt! Diesmal stand die Tour zu Drosera regia, sowie die Gegend um den Bain's Kloof Pass auf dem Programm. Das Wetter war ähnlich wie zwei Tage zuvor, eigentlich hätten wir es da schon ahnen können. Aber die Chance Drosera regia am Standort zu sehen hat man ja nun nicht jeden Tag, also machten wir uns - inkl. Wechselkleidung für die Zeit nach der Wanderung - auf den Weg. Die Wanderung begann relativ problemlos. Die recht hohe Randvegetation war patschnass, wodurch meine Hose schnell nass wurde. Mir lief das Wasser also am Bein runter bis in die Schuhe. Ein kleiner Sturz an einem Wasserfall tat sein Übriges und so war ich kurze Zeit später von oben bis unten nass. Zudem stellte sich raus, dass der Weg eigentlich ein kleiner Fluß ist. Trotz allem erreichten wir den Drosera regia-Standort (übrigens der aktuell einzig bekannte). Bis dahin haben wir so gut wie keine Bilder gemacht, da es das Wetter nicht zuließ. Zum Glück hatte ich noch einen Regenschirm in meinem Rucksack dabei, mit dessen Hilfe die folgenden Bilder entstanden sind. An dieser Stelle gibt es neben Drosera regia noch die Form von Drosera admirabilis, die als "sp. floating" in Kultur bekannt ist. Wir blieben geschätzte 10 Minuten an dem Standort. Das Wetter war mittlerweile derartig unangenehm, dass wir uns schnell wieder auf den Rückweg machten. Schließlich kamen wir völlig durchnässt, und um ein paar Erfahrungen reicher, am Auto an. Wir zogen uns kurz um und machten uns, trotz immer dichteren Nebels, auf den Weg, die weitere Gegend zu erkunden. Im Folgenden fanden wir noch ein paar Drosera capensis, aliciae, trinervia und (ich vermute) Drosera liniflora. Die Bilder sind recht bescheiden, aber spiegeln das Wetter und unser Empfinden recht gut wieder. Leider mussten wir dann noch feststellen, dass ein sehr schöner Drosera capensis Standort, den wir 2009 entdeckt haben, mittlerweile zerstört ist. An der Stelle wurden Entwässerungsgräben gebaut, was leider das Ende für die Pflanzen bedeutete. 2009 sah es dort noch so aus: Jetzt ist dort lediglich noch ein Entwässerungsgraben zu sehen. Sehr schade! Als wir Abends wieder zurück in unserer Unterkunft waren begannen wir damit unsere Sachen - insbesondere unsere Schuhe - zu trocknen. Es sollte noch zwei Tage dauern, bis alles wieder halbwegs trocken war. Ein Tag, den wir sicher so schnell nicht vergessen werden... Gruß, Christian voriger Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34344-karnivoren-bei-caledon nächster Beitrag: http://forum.carnivoren.org/index.php?/topic/34467-drosera-bei-gordons-bay
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.